Der Film und Fernseh Thread
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captain carot vor vor 3 weeks, 2 Tage aktualisiert.
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29. Juni 2013 um 8:29 #957603
captain carotTeilnehmerNe, viele Serien schau ich nicht. Battlestar Galactica hab ich gern gesehen, Castle schau ich immer noch gern, Sherlock sowieso und auch gern mal Death in Paradise.
Der große Serienfan bin ich aber schon lange nicht mehr.
Quote:Schaue gerade Zombiestrippers … C-Movie-Trash aber irgendwie unterhaltsam …Ja, das trifft´s. Total schrottig aber irgendwie lustig.
29. Juni 2013 um 9:54 #957604
LofwyrTeilnehmerWer hat diesen Film gesehen?
http://www.cracked.com/blog/5-insane-moments-from-manliest-movie-ever-made/
30. Juni 2013 um 12:20 #957605
Rubio619TeilnehmerIch hab gestern “Verwünscht” geschaut. Fand ich echt Super. Der eine oder andere mag sich an dem Disney typischen “Monster-Happy End” stören. Das zusammentreffen von Märchenprinzessin auf Scheidungsanwalt fand ich aber echt putzig. Der Film macht sich tielweiße wirklich gekonnt über Märchen-Klischees lustig.
1. Juli 2013 um 5:59 #957606
HarrikulesTeilnehmer@Rubio
Ja Verwünscht ist ganz lustig da meine Frau Disney Freak ist durfte ich den auch schon hin und wieder schauen
@Kong
nee bin auch ein riesiger Serienjunkie schaue aber am liebsten Sitcoms und HBO halt den die habens halt drauf
hier ein paar meiner Highlights
-Sopranos
-Friends
-Coupling
-Fawlty Towers
-True Blood
-Veronica Mars
-Dexter
-Game of Thrones
-The Big Bang Theory
Am liebsten schau ich die sachen im O-Ton was aber nicht immer klappt da meine Freundin da nicht so drauf steht1. Juli 2013 um 6:48 #957607
ChrisKongTeilnehmerBei Comedy unterscheide ich zwischen Dramedy und der reinen Comedy, wobei hier manchmal die Grenzen fliessend sind, sprich der eine ordnets dort ein der andere halt umgekehrt. Ist ja auch nicht so wichtig. Hier meine Highlights was die lustigen Serien angeht.
Dramedy:
Weeds
Taras Welten
Shameless
CalifornicationComedys:
Arrested Development
My Name is Earl
Seinfeld
Curb your Enthusiasm
Futurama
South ParkSerien, die vielleicht lustig sein sollen, aber die bei mir nicht gezündet haben:
Two and a half men
King of Queens
Friends
Hör mal wer da hämmertGanz allgemein schaue ich aktuell sehr vieles gleichzeitig, respektive ist noch nicht abgeschlossen, da noch Staffeln produziert werden. Müsste ich dato meine Lieblingsserien nennen, dann wären das folgende:
Sons of Anarchy, aber geht nur im O-Ton, in der Synchro wirken die meisten wie armselige Würstchen
Boardwalk Empire, längst besser als was im Kino zu Gangstern zu sehen ist, Gangster Squad und Public Enemies sind lahme Gurken dagegen
House of Cards, ein Lehrstück in Sachen politisch motivierter Manipulation und Machtspielchen
Utopia, eine englische Serie und eine superdicke Empfehlung an alle V wie Vendetta und Resifans, die schrägste Serie, die mir bekannt ist, anschauen!!!1. Juli 2013 um 7:02 #957608
HarrikulesTeilnehmerOk ich arbeite mich mal an deiner Liste ein bischen ab
Californication & Shameless hab ich auch gesehen
und ja Hank ist ne Coole Socke aber so goß finde ich das Drama da nicht, bei Shameless fand ich den Urplot sehr interessant nur fand ich dann die Umsetztung leider ein bisschen flachMy Name is Earl war echt auch nicht schlecht und an Seinfeld erinner ich mich nur noch vage war aber sicher damals sehr gut (habs ja schlieslich auch komplett geschaut)
South Park Fan war ich schon immer (ich hab noch die ersten beiden Staffeln auf Kauf VHS aus England hier rumliegen)
Futurama hat bei mir leider nie gezündet
und von den Simpsons mag ich nur die ersten 8-9 Staffeln seitdem geht es leider mit der Serie bergabKoQ, 2&1/2 Men + Tim Taylor mochte ich auch noch nie Die Cosbys fand ich auch schrecklich schau aber gerade Roseanne das ist noch immer lustig
Friends ist halt ein AllTime Fav.und zzt. wird auch einiges nebeneinander geschaut wie zb.
Dexter
True Blood
TBBT
Breaking Bad
GoT
Sherlock
und Boardwalk Empire hab ich auch noch im Schrank stehen komt also auch bald wie auch Misfits1. Juli 2013 um 7:35 #957609
ChrisKongTeilnehmerAktuell werden bei mir noch folgende Serien geschaut:
Mentalist
Psych
True Blood
Homicide
Breaking Bad
Dexter
The Walking Dead
The Unit
Mad Men
Hit and Miss
Misfits
Dead Zone
Monk
Figaro Pho
Sherlock
Luther
Treme
Titus
30 Rock
Parker Lewis
Xena
Justified
Ihr Auftritt Al MundyAuf meiner Todo-Liste stehen:
Game of Thrones
Lost
Caprica
Generation Kill
House of Lies
Mash
Romanzo Criminale
Hells on Wheels
Stargate SG1
Stargate Atlantis
Firefly
Tudors
Borgias
u.v.m.Soviel Serien und so wenig Zeit sie alle zu schauen. Wenn man tolle Geschichten sucht, dann ist man hier genau richtig, denn das Kino bietet fast nur noch Bling, Bling, da bieten Serien einfach mehr. Fast alle guten Charakterdarsteller sind bei irgendwelchen Serien verpflichtet. Die guten Drehbuchschreiber findet man auch nur noch dort. Speziell was Humor angeht, beispielsweise ist eine Folge Californication witziger als sämtliche Hangover Filme zusammen. Der Spannungsgrad, der in Serien wie den Sons und Boardwalk erreicht wird, sucht im Kino seinesgleichen vergebens. Das hat zahlreiche Gründe, die hier auszuführen, würde die Server schnell mal überlasten, drum lasse ich es
1. Juli 2013 um 7:47 #957610
HarrikulesTeilnehmer@Chris
Wow das ist einiges!
von Psych hab ich mal ne Folge gesehen das sah ganz lustig aus nur weiss ich nicht ob mich das auf Serienlänge begeistern kann ein Freund von mir schwört auch auf the Mentalist aber auch dazu konnt ich mich noch nicht durchringen
bei 30Rock und Mad Men hab ich obwohl ich sie super fand leider irgenwann den faden verloren werd aber in ein paar Jahren sicher nochmal von vorne anfangen.
Und ich seh grad der Held meiner Kindheit ist ja auch dabei Parker Lewis kann man sich das immer noch anschauen oder hat es sich selbst Überlebt wie so vieles aus der Zeit?1. Juli 2013 um 7:49 #957611
HarrikulesTeilnehmerUnd ich würde das Kino nicht so abstrafen es gibt immer noch genug Filme die man ohne Probleme als Kunst bezeichnen kann man muß halt nur danach suchen und das sicher nicht bei den Einspielergebnissen
1. Juli 2013 um 9:23 #957612
ChrisKongTeilnehmerZu Parker Lewis, überraschenderweise ja, die Serie hat soviele geniale Einfälle, da können andere nur davon träumen. Hätte irgendwie erst gedacht, dass ich sie aus Nostalgiegründen durchsehen werde, nix da, hab mich fast kaputtgelacht, die Serie war mMn ihrer Zeit einiges voraus. Hätte auf jeden Fall mehr als 3 Staffeln verdient gehabt, genauso wie Veronica Mars, die mir auch sehr gut gefallen hat.
In den 90ern habe ich fast alles im TV geschaut, was entfernt mit Sci-Fi zu tun hatte, auch solche Gurken wie M.A.N.T.I.S, Seaquest DSV, Earth 2 usw.¨
Zum Kino, na abstrafen vielleicht nicht gerade, aber wenn ich mir so ansehe, was ich hier von den letzten paar Jahren noch alles rumstehen habe, ohne es angesehen zu haben, dann frage ich mich manchmal schon, warums mich nicht eher juckt. Wenn ich allerdings von einer interessanten Serie höre, dann entsteht dieses Bedürfnis viel eher.
Das schlimme an neueren Kinofilmen ist nicht, dass sie absolut vorhersehbar sind, das waren viele ältere Lieblinge auch schon, nein, die Charaktere sind so schablonenhaft und schlecht geschrieben, dass sie einen kalt lassen. Die ganzen Charakterdarsteller emigrieren ins Fernsehen, hören auf oder sterben weg, was nachkommt sind profillose Schönlinge, die von Schauspiel nur entfernt Ahnung haben. Schuld sind Studios die analog zu Publishern scheinbar ihre Erfolgsformel aus der Schublade ziehen und fertig, Innovation ade.
Drum kann man heutzutags nur auf eine gescheite Vorlage hoffen, denn die Schauspieler alleine könnens nicht mehr richten. Was die guten Actionfilme der 80er von den schlechten der Neuzeit abhebt, probier ich mal an einem kleinen Beispiel zu verdeutlichen.
Stirb Langsam 1:
Der Antagonist wird von einem Schauspieler verkörpert, der diese Bezeichnung verdient und nicht nur einfach böse dreinschauen tut. Von überdimensionierter Charakterisierung sind wir weit entfernt, aber die Schurken geben etwas mehr her, als das übliche Kanonenfutter. Als sich die Terroristen auf die Stürmung durch das SWAT-Team vorbereiten, sieht man als Beispiel einen der Schurken, wie er sich umschaut, nicht dabei ertappt zu werden, wie er ein Snickers stibitzt. Es sind solche kleinen Szenen, die eine tatsächliche Bereicherung darstellen.
Die Musik, in dem Fall genial orchestriert von Michael Kamen, untermalt akustisch die Höhepunkte und trägt viel zur Stimmung mitbei und darf als zusätzlicher Spannungsfaktor gewertet werden. Hier scheitern mMn schon die meisten neueren Actionflicks, brauch ich wirklich die ganze Zeit Nu-Metal-Sound wenn mit UZIs rumgeballert wird? Für mich der Stimmungskiller in Filmen wie der Resireihe und der Underworld-Flicks. Passend das bei beiden Reihen jeweils die Bummsnudeln der Regisseure in Lederkluften inszeniert werden, ein Schelm wer böses dabei denkt.
Was uns schon zu nächstem Punkt führt. Der Held trägt Blessuren davon, ist nicht immer Übermensch und die handfeste Action wirkt auch ein Stück weit realer, als dieses dämliche Wire-Fu, dass vorallem westliche Darsteller in die Ecke der Unglaubwürdigkeit verdonnert. Am schlechtesten ausgeführt in 3 Engel für Charlie, so mies, dass man abschalten will.
Länge ist kein Garant für filmische Qualität, Bad Boys 2 und Fluch der Karibik 1 werden am Ende nochmals um eine künstliche halbe Stunde verlängert, die Überhaupt nichts zur Atmo, schauspielerischen Leistungen, Story oder sonst was beiträgt. Stirb Langsam ist keine Sekunde zu lang und doch findet man hier sehr viel Zwischenmenschliches, mehr als in allen Bay, Bruckheimer und W.S. Anderson Filmen zusammen.
Ich denke, dass die Gewichtung der einzelnen Punkte verschieden ist. Man versucht einfach alles ein wenig auf lässig zu trimmen, hat im Kern aber nicht begriffen, was den Charme der alten, guten Actionfilme ausmacht.
Darum scheitern ja auch die Fortsetzungen der älteren Actionreihen meist so grandios, Beispiele gefällig: Stirb Langsam 4 und 5, Lethal Weapon 4, Indy 4, Terminator 4, usw. Per se gibts natürlich viel schwächere Filme, aber anhand meines Vergleichsbeispiels, kann man sich ja selbst ein Bild machen, ob er den Vorgaben eines Stirb Langsam 1 Filmes gerecht wird.
Mit noch mehr Overthetop-Action-Bling-Bling ist es halt einfach nicht getan. Zayas ist schon in Dexter eine absolut schauspielerische Niete und den gleich noch zum Hauptbösewicht von Expendables 1 zu machen spricht Bände. Der wirkt wie ein Furz unter der Kuscheldecke im Vergleich zu einem Malkovich aus Conair z.B..
Holt euch ein paar fähige Drehbuchautoren, sonst braucht ihr mit Filmen gar nicht erst anzufangen und erspart uns diese Pinup-Boys und schauspielerischen Leichtgewichte, die könnt ihr getrost bei Meyer-Roman-Verfilmungen verheizen.
Die Leinwand soll knistern, ich will unter Anspannung stehen und nicht auf die Uhr schauen, in der Hoffnung bald erlöst zu werden von dem Gezeigten.
Das wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis das Kino sich mal wieder in die richtige Richtung bewegt, und wenn mans da hintreten muss, dann soll es so sein.1. Juli 2013 um 11:08 #957613
Black KaindarTeilnehmer@ Kong:
Battlestar Gallactica
Dexter
Game of Thrones
Dr. House
Scrubs
Family Guy
Dr. Who
Sherlock
Breaking Bad
Outer Limits
Firefly
Simpsons
Futurama
Lost
Walking Dead
American Horror Story
Lie to me
Stromberg
sind die die mir spontan einfallenworüber willste reden?
1. Juli 2013 um 11:30 #957614
HarrikulesTeilnehmer@Chris Kongas
ich geb dir da schon recht besonders wenn es um sachen wir Drehbücher geht aber ganz im ernst wenn ich erzählerische Tiefe will schalte ich Expendables erst gar nicht an der Film war toll für das was er sein wollte stumpfes 80Jahre Action Kino.
Und ich spielte vorhin eher auf so sachen wie Drive an der war für mich jetzt zwar auch nicht der beste Film aller zeiten und Story = 0 aber AudioVisuell ein absolutes Brett so das man damit seinen Spass haben konnte und wenn es da Action gab dann gings halt richtig ab.
Und Filme die tolle intelligente Geschichten erzählen gibt es auch (mir fällt nur grad keiner ein
) ich hab grad Beast of the Southern Wild zuhause liegen da sag ich dir gerne bescheid ob der was kann.1. Juli 2013 um 11:58 #957615
ChrisKongTeilnehmer@Black Kaindar
Battlestar Galactica gehört zu den Serien, die ich am schnellsten durch hatte, die wurde regelrecht gesuchtet. Ist auch eine der wenigen Serien, wo mir der Schluss zugesagt hat. Die meisten Serien verpeilen das leider völlig.
Lie to me habe ich zwischenrin mal abgebrochen gehabt, waren mir zuviele Ermittlerserien aufs mal, da gabs ja auch noch Life, das ich damals geschaut habe. Als ich dann von der Absetzung der Serie erfuhr, ist mir die Lust am weiterschauen allerdings vergangen.
Lost ist die Serie, bei der ich mich nicht so recht rantraue, weil sie überall total gehyped wird, befürchte ich, wird die Serie ja nur verlieren können. Hab die Serie als Komplettbox, muss mich jetzt dann mal überwinden.
Bei The Walking Dead hoffe ich mal auf bessere Drehbücher, die sind ja grauenhaft. ein bisschen Soap, ja bitte, aber die Fremdschämmomente waren zahlreicher als die ganzen Tode von Stammschauspielern und dann killen sie auch noch die Interessantesten. Produktionsniveau top, Drehbücher flop und die Schauspieler solala.
Das gleiche könnte man auch für Dexter sagen, wobei die Drehbücher besser sind, dafür viele der Schauspieler mieser als bei TWD. Zayas und Velez gehören auf Dexters Schlachtbank, dafür sollte Masuka mehr Screentime kriegen. Logiklöcher sollten auch nicht im Umfang wie in Staffel 5 vorkommen, Stichwort Autounfall am Tatort, hallo!
Futurama wurde ja leider abgesetzt, hoffentlich schmoren die Verantwortlichen bei Fox in der Hölle. Diese Serie hat punkto Humor die Simpsons schon lange überholt. Hab zwar gehört die neueren Simpsons Episoden sollen wieder besser sein. Ich fands halt langsam ausgelutscht immer den Film der Woche im 20min-Format präsentiert zu kriegen, die geileren Ideen hatte da Futurama. Super war die Episode mit den verschiedenen Stilen, Anime, 80erVideogame, usw. der Hammer!
Firefly hab ich nur den Kinofilm gesehen, der definitiv Lust auf mehr gemacht hat. Allerdings ist die einzige 13 Episoden umfassende Staffel gnadenlos zu teuer, gerade im Vergleich zu anderen Serien, weswegen sie auf die Warteliste gesetzt wurde.
American Horrorstory macht mich auch neugierig, Grusel in Serien gibts eh zu wenig. Habe immer mal wieder von einer Serie im Resi Universum geträumt ala 24, allerdings mit Rückblenden, wobei die einzelnen Episoden der Spiele jeweils eine Staffel hätten darstellen können. Aber leider hat man die Marke einer Oberlusche anvertraut.
Bei Game of Thrones werde ich wie gesagt vorerst die Finger davon lassen, da die Suchtgefährdung zu hoch ist und ich den Entzug nicht schaffen werde. Mein Bruder schaut ja jetzt schon die Staffeln immer rauf und runter bis die neue erscheint. Ich werde vielleicht einsteigen, wenns die 3. als Bluray gibt.
Primetime-Mainstream wie Dr.House. Desperate Housewives, Greys Anatomie ist mir dann doch etwas zu seicht, auch wenn ich den genannten Serien vielleicht damit Unrecht tu.Welches Serienfinale fandet ihr den toll, beziehungsweise beschissen. Mir fallen da auf Anhieb zwei Serien ein, die zwar einen ähnlichen Schlussakt haben und doch unterschiedlicher nicht sein könnten.
Das Motiv vom Beisammensein bei Tische wurde bei The Next Generation sehr schön in Szene gesetzt, als Entschädigung dafür, dass die Folge an sich etwas gehetzt wirkte. Selbiges Motiv findet sich beispielsweise in Sopranos und Six Feet Under wieder.
Bei den Sopranos ist es einfach perfekt gelöst, die Anspannung wird auf ein Höchstmass gesteigert, ehe dann weggeblendet wird, nahezu perfekt und auch mutig.
Bei Six Feet Under wäre das Beisammensein aller Familienmitglieder am Tisch ebenfalls ein sehr versöhnliches und passendes Motiv gewesen für ein Ende, aber nein, man musste ja noch unnötigerweise zeigen, wie jeder einzelne zu Tode kommt. Dämmlichster Schluss ever. Gibt Dinge, die sollten einfach der Fantasie überlassen werden, das ist ihn etwa so prickelnd, wie wenn ein Komiker am Schluss die Pointe erklären muss oder der Zauberer danach seine Tricks verrät, genau, es nimmt den ganzen Zauber. Sowas hätte man meinetwegen ins Bonusmaterial packen können. Ich hab mir dann nur gedacht, wieder ein Serienfinale, dass auf der Zielgeraden abkackt, nächster Versuch.Beispiele für mMn gelungene Serienfinale, wenns nur die Schlusseinstellung ist:
DS9
Babylon5
TNG
Battlestar Galactica
The Shield
Boston LegalEdit:@Harrikules
Sorry, um nicht missverstanden zu werden, der Teufel liegt im Detail, eine tiefe Story und sowas erwarte ich gar nicht, ich wollte lediglich die kleinen aber feinen Unterschiede aufzeigen, von guten zu mittelmässigen Actionfilmen. Die Storyprämisse eines Stirb Langsam ist auch nicht der Rede wert, aber die neuen erreichen nicht das Flair der alten und der Unterschied liegt halt in Kleinigkeiten begründet. Es bräuchte nicht viel. Ist wie bei Videospielen, da bräuchte es manchmal auch nicht viel.
1. Juli 2013 um 11:59 #957616
HarrikulesTeilnehmerTolle Serienenden
Sopranos
Friends
LostSchlimme Enden
Pushing Daisys
Roseanne
Lost1. Juli 2013 um 12:07 #957617
ChrisKongTeilnehmerSiehst du darum fass ich Lost nicht an, habe einfach das Gefühl am Schluss wirds dem Hype nicht gerecht. Pushing Daisys zählt nur halb, da die Show ja abgesetzt wurde, denn wenns danach ginge, dann müsste man Fox eigentlich sprengen.
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