Die 26 Games Challenge 2015
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Red XIII vor vor 10 years, 3 months aktualisiert.
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AutorBeiträge
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5. Oktober 2015 um 8:57 #1212718
D00M82TeilnehmerSpiel 32
Guns, Gore & Cannoli
Text folgt
8,5/10 Canneloni
5. Oktober 2015 um 10:17 #1212719
ChrisKongTeilnehmerBist auf dem Italien-Trip, was?
5. Oktober 2015 um 10:53 #1212720
D00M82TeilnehmerSi si Seniore.
Wobei ich als nächstes wohl Valiant Hearts durch haben werde.
Das ist das französisch. Es bleibt also zumindest mediteran.5. Oktober 2015 um 11:35 #1212721
ChrisKongTeilnehmerDanach aber Deutsche Welle Polen, erst mit Ryse und danach Witcher, ok?
5. Oktober 2015 um 12:04 #1212722
D00M82TeilnehmerDie Fledermaus steht auch kurz vor dem Vollzug
Glaube bin eine oder zwei Missionen vor dem Ende5. Oktober 2015 um 16:04 #1212723
MontyRunnerTeilnehmer10/17 Games sind geschafft.
Hier habe ich im Einzelnen aufgelistet, was ich mir vorgenommen habe.- Bayonetta (Wii U): Spielzeit: 25h; Schwierigkeitsgrad: Normal; 8,5/10 Punkte.
- Child Of Light (Wii U): Spielzeit: 26h; 7,5/10 Punkte.
- Liberation Maiden (N3DS): Spielzeit: 5,5h; Schwierigkeitsgrad: Normal; 7/10 Punkte.
- Mario Kart 8 (Wii U): Spielzeit: 131h; 10/10 Punkte.
- Watch_Dogs (Wii U): Spielzeit: 64,5h; 7,5/10 Punkte.
- Box Boy! (N3DS): Spielzeit: 12,5h; 8/10 Punkte.
- Ryse: Son Of Rome (XOne): Spielzeit: 10,5h; Schwierigkeitsgrad: Soldat (2/4); 7,5/10 Punkte.
- Splatoon (Wii U): Spielzeit: 5,5h; 8,5/10 Punkte.
- FAST Racing League (Wii): Spielzeit: 14h; 8/10 Punkte.
- Pflanzen vs. Zombies (X360): Spielzeit: 4,5h; 7/10 Punkte.
7. Oktober 2015 um 8:06 #1212724
D00M82TeilnehmerSpiel 33
Valiant Hearts – Xbox One
Text folgt
ca. 5 Stunden
8/10 Erste Weltkriegsfakten
7. Oktober 2015 um 14:30 #1212725
MontyRunnerTeilnehmerSpiel 10: PFLANZEN VS. ZOMBIES (X360)
Habe den Abenteuermodus in ca. 4-5 Stunden beendet. Fazit: Kurzweilig, süchtig machend aber viel zu einfach. Mein Hirn wurde erst beim dritt- oder vorletzten Level zum ersten Mal verspeist. Einzig fordernd fand ich den Endgegner, aber auch nur, weil ich das Spielsystem nicht richtig kapiert hatte. Als das der Fall war, konnte ich den ihn direkt besiegen, wenn auch relativ knapp.
7/10 Gehirne8. Oktober 2015 um 21:10 #1212726
Lord RaptorTeilnehmer@Doom
Wie viele Texten folgen jetzt eigentlich?^^8. Oktober 2015 um 22:11 #1212727
ChrisKongTeilnehmerGar keine vermutlich. Was wurde eigentlich aus dem Urheber des Threads?
9. Oktober 2015 um 7:41 #1212728
Marc1811Teilnehmer#15 Rain 8,0
Habe ichschon vor Batman beendet, aber iwie vergessen aufzulisten
Gefallen hat es mir gut, Ansätze waren schon toll aber Journey war/ ist einfach besser, für viele hat es ja den gleichen Charme bzw Rain versucht das gleiche wie halt Journey..Für den ganzen Input an Infos muss man es aber zwingend zweimal beenden, da man die Lichtorbs erst nach dem ersten Durchspielen einsammeln kann.#16 Xeodrifter 9,0
Tolles Spiel !! Dank PS Plus in meinen Gefilden gelandet..irgendwann verliert man ja auch den Überblich bei Spielen was noch so raus kommt..
Anfangs ziemlich fordernd und knackig, mildert sich aber später ab… zumindest wenn man versucht mit dem unteren Planeten anzufangen, man wird halt schlieslich nicht an die Hand genommen! Alleine diese Alien Fledermäuse als “erste” Gegner…und dann kommt man halt nicht weiter…Großartiges Gefühl.
Der Endgegner wird insgesamt 7 (sieben) mal besiegt, wird aber jedes mal stärker, bzw kommt mit neuen Angriffstechniken um die Ecke
Mir gefiel es..
Hatte sowas ähnliches wie bei Zelda: Phantom Hourglass erwartet bzgl. dem Backtracking..14. Oktober 2015 um 12:07 #1212729
D00M82TeilnehmerSpiel 29:
Destiny – The Taken King – Xbox One
http://gamingnerd.net/spieletests/destiny-koenig-der-besessenen-der-test-099900/
ca. 60 Stunden9,5/10 gelbe Engramme
16. Oktober 2015 um 8:02 #1212730
Marc1811Teilnehmer#17 Gears of War Judgement 7,0
So naja halt…nichts großartig neues eingeführt mit dem Teil.. Teil 2 ist die unangefochtene Präferenz in Sachen GoW.
Aber für 8€ haben wir es mal im Coop (wie immer) gespielt.
Dank der umfangreichen Statistik wurde im Nachgang auch die fehlende Deklassifizierte Mission schnell ausfindig gemacht und beendet.18. Oktober 2015 um 13:13 #1212731
KinskiTeilnehmerIch glaube irgendwie nicht mehr dran, dass ich die 26 Games Challenge dieses Jahr noch beendet bekomme xD
18. Oktober 2015 um 19:56 #1212732
KinskiTeilnehmer*Edit
#22. MGS5 TPP (PS4)
Hideo Kojima hat uns das letzte, finale Metal Gear geliefert.
100h später habe ich wohl das längste Spiel der Serie beendet, aber es gibt noch immer viel zu tun. Nach 50 Hauptmissionen und mittlerweile ca. 90 Nebenaufgaben bin ich nun bei 110h Spielzeit
angekommen.
Ich bin noch nicht fertig mit dem Game, habe aber alles gesehen was relevant für ein Fazit ist.
Auch habe ich mir genügend Zeit zum reflektieren gelassen um MGSV ein für mich ausreichendes Fazit zukommen zu lassen.
Generell bin ich als langjähriger Fan der Serie öfter am meckern, allerdings nur auf hohem Niveau.Angefangen bei der Story:
Nach dem Opener Ground Zeroes lag Big Boss neun geschlagene Jahre im Koma und erwacht endlich.
Die Intro Sequenz mit Flucht aus dem Krankenhaus ist spektakulär in Szene gesetzt und man freut sich aufs eigentliche Hauptspiel. Skull Face ist einer bestimmten Spur gefolgt, hat Venom Snake in eben genannten geheimen Krankenhaus auf Zypern gefunden und will ihn nun endgültig kalt stellen.
Seine XOF Truppen suchen das Gebäude nach Snake ab und werden teilweise gestört vom Burning Man und dem Third Child.
Man möchte meinen das beide Parteien zusammen arbeiten, allerdings verfolgt jede Gruppe eigene Ziele.
Viel von der Story will ich auch gar nicht preisgeben.
Nach der erfolgreichen Flucht wartet Ocelot auf Big Boss um gemeinsam zu fliehen.
Gefolgt vom spektakulären Auftakt beruhigt sich die Erzählweise sehr drastisch, in der ersten Hälfte der Spielzeit passiert nämlich nicht viel bis gar nichts. Man wird in Afghanistan und Afrika eingeführt und bekommt Hintergründe der Länder und Kriegssituationen erklärt, insofern man sich schön brav alle Tapes anhört.
Das ist ein entscheidender Punkt seit Peace Walker. Die Story und die Hintergründe der Protagonisten werden über Tapes transportiert.
Ellenlange Sequenzen sind tabu.
Jene die es gibt sind dafür sehenswert und aufs wesentliche reduziert.
Allerdings sollte man sich definitiv nicht vor den Kassetten verschließen, wenn man das ganze Ausmaß von MGSV verstehen will und Handlungen besser nachvollziehen möchte.
Prinzipiell findet die Story einen meiner Meinung nach sehr guten Abschluss, insofern man ein paar Punkte berücksichtigt die wohl aus dem Zwist zwischen Konami und Kojima entstanden sind. Mission 51 gibt es nicht.
Eine wichtige Figur wird einfach aus dem Spiel entlassen, ohne das der Spieler erfährt wie es ihr ergangen ist, jenes würde in Hauptmission 51 erklärt.
Diese kann man natürlich nicht spielen, daher gibt es zwei Optionen:1. YouTube oder
2. man besitzt die Collectors Edition, in der eine Bonus Blu Ray beiliegt die eben jene Mission im Frühstadium erklärt und zeigt wie es mit dem Erzählstrang dieser einen Person weitergeht.Meiner Meinung nach wollte Kojima diese Mission einbinden, aber Konami wollte das
Game schnellstmöglich releasen.
Ich kann somit die Kritik vieler Leute verstehen, die sich damit nicht abfinden
wollen.
Die Hauptstory ist aber mit Mission 46 beendet und das Ende hat es in sich.Ich denke hier scheiden sich auf jeden Fall die Geister. Ich für meinen Teil habe es für ein
paar Tage sacken lassen und finde es sehr passend ins MGS Universum eingefügt.
Die gesamte Geschichte ist wohl Geschmackssache, aber Kojima, der alte Fuchs, hat es
geschafft mich zum nachdenken zu bewegen.
Die Zusammenhänge erschließen sich mir tatsächlich neu und bestimmte Figuren kann man jetzt besser nachvollziehen.
Qcelot bleibt in dem Teil leider sehr blass und Big Boss redet zu wenig. So wirkt er teils wirklich wie ein Laufbursche, wobei Miller und Ocelot Diamond Dogs eigentlich am laufen halten.
Die Ruhe die The Phantom Pain ausstrahlt ist aber sehr angenehm.
Man merkt tatsächlich die Spannungen zwischen Charakteren wie eben Big Boss, Quiet und auch Skull Face.
Ich denke Kojima wollte ein ganz anderes Gefühl transportieren als noch in MGS4.
Es ist ihm auch teilweise gelungen, leider werden brenzlige Themen nur angeschnitten.
Beispielsweise hätte man das Thema Kindersoldaten noch besser ausweiten können.
Der Schmerz, der dahinter steckt, wird nur angedeutet, wie leider auch bei vielen anderen Themen.
Kojima hätte hier wesentlich konsequenter sein können, wollte aber wohl nicht zu sehr anecken, weil Menschen vor Tabuthemen lieber die Augen verschließen als daran zu arbeiten.
Soweit zum Gefühl was Charaktere und Story betrifft.Da MGSV aber ein Videogame ist und sich aus mehreren Komponenten zusammen setzt, komme ich jetzt zu dem eigentlichen Spiel.
Dies ist grandios mit leichten Macken.
Snake steuert sich perfekt durch die kargen Felsschluchten von Afghanistan und die flachen und tropischen Gebiete von Afrika.
Alle Knöpfe des DS4 sind voll ausgeschöpft und teils doppelt und dreifach belegt, dabei bleibt aber tatsächlich alles durchdacht.
Ich habe selten so einen intuitiven Titel gespielt.
Waffenwechsel, zielen, schießen und verstecken, alles klappt tadellos und man hat
immer die volle Kontrolle über die Figur. Dazu kommt noch das perfekte Treffer Feedback
und die imposanten Schießereien, falls man sich auf eine einlassen möchte.
Schleichen ist wie bei jedem MGS immer die beste Alternative.
Ein Punkt bei der Steuerung wurde trotzdem in den Sand gesetzt, nämlich das steuern von Fahrzeugen. Dies ist schon fast eine Zumutung.
Der Wendekreis kommt direkt aus der Hölle und auch sonst kommen die
Vehikel kaum aus dem Arsch.
Gut ist da bloß, dass man Fahrzeuge tatsächlich nur zum vorankommen von A nach B braucht. Dafür reicht es dann, Gott sei Dank, auch aus.
D-Horse und die Walker steuern sich hingegen ganz angenehm und bieten eine bessere
Alternative um von einem Punkt zum anderen zu gelangen.
Diese bewegen sich wesentlich besser und geschmeidiger durch die Gegend.
Aufgrund der Tatsache das man aber immer nur einen Begleiter mitnehmen kann, ist zu überlegen ob das Pferd die beste Wahl ist, da der Spieler zwischen 4 Verschiedenen wählen kann.
Darunter die oben Genannten, alternativ gibt es D-Dog oder Quiet hinzu. Vorausgesetzt, man hat sie freigespielt, was aber bei allen Begleitern ungefähr in den ersten 15h passiert.
Ich für meinen Teil bin oft mit Quiet oder D-Dog unterwegs gewesen. Erstere kann ganze Areale ausspähen und Lager ausnehmen, während D-Dog mir in einem sehr großen Radius Feindbewegungen anzeigt, Soldaten einzeln ausschalten und per Fulton rausholen kann.
Das Pferd kann reiten und kacken und der Walker ist ganz nett für offensive Missionen, weswegen Beide fast nie zum Einsatz kommen.
Das Missionsdesign ist durchdacht, wiederholt sich ab der Hälfte des Games aber zu oft.
Missionen strecken sich von Geiseln befreien, über Basen einnehmen bis hin zu Sabotage
und Waffentransporten. Auch Zerstörungsmissionen gilt es zu absolvieren.
Nebenbei kann man seine Basis mit Rohstoffen und Geld ausbauen und diesmal sogar selbst besichtigen, feindliche Soldaten rekrutieren und Tiere sammeln.
An Aufgaben mangelt es dem Game wahrlich nicht, gerade der Basisausbau und das rekrutieren von feindlichen Soldaten macht unheimlich Spaß.
Man vergleicht die Gegner nach Statuswerten und sammelt sich die ein die man eben braucht, ein bisschen Pokemonfeeling also. xD
Das hat einen gewissen Suchtfaktor und lässt mich auch lange nach der Hauptkampagne
weiterspielen, zumindest bis ich alle Nebenaufgaben erledigt habe.
Die Side Ops sind meist kurze Aufträge, wo es gilt ein Ziel rauszuholen, etwas zu finden oder
jemanden zu eliminieren.
All das ist, den Einflug ins Missionsgebiet nicht mitgerechnet, in wenigen Minuten machbar.
Die Hauptmissionen erstrecken sich meist über mehrere Phasen die absolviert werden müssen und sind auch fast alle spannend inszeniert.
Was mich stört ist das ab der zweiten Spielhälfte Missionen gnadenlos recycelt werden, sogar mit Vor- und Abspann. Diese sind dann halt einfach schwerer.
Aber selbst der Endgegnerkampf aus Mission 30 ist der Gleiche wie in Mission 50….
Das hätte man anders lösen können, beispielsweise als Side Ops deklarieren.
Diese Designentscheidung hat mich richtig geärgert, vor Allem da einige Nebenaufgaben dann wieder wichtig für die Story sind.
WTF Kojima!
Ich fand es ebenso nervig das es für jede Hauptmission einen Vor- und Abspann gibt wo jedes Mal auch Kojimas Name zu lesen ist.
Ich meine klar, es soll aufgebaut sein wie ein Serienformat, das passt aber bei MGSV absolut nicht rein, einfach nur weil in manchen Missionen rein gar nichts passiert.
Das ist bei Games wie Alan Wake, The Walking Dead und Ähnlichen klar besser aufgehoben.Über die Online Modi kann ich nichts sagen, da ich Diese nicht groß gespielt habe.
Ich hatte und habe mit dem Game echt ne Menge Spaß.
Mein persönliches GotY ist es aber nicht geworden, dafür gab es ein paar Schnitzer die mich zu sehr gestört haben.
Jedoch reicht es noch immer für 09/10 Punkten, sonst hätte ich auch keine 100h+ Spaß dran gehabt.Jetzt bin ich gespannt wie sich die Zukunft von Metal Gear entwickelt….
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