Diese besondere Gruppe von Zockern
Home › Foren › Games-Talk › Diese besondere Gruppe von Zockern
- Dieses Thema hat 11 Antworten, 7 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
captain carot vor vor 12 years, 4 months aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
8. Dezember 2013 um 13:23 #901123
DerSebomatTeilnehmerWir Spieler werden ja gerne in 2 Gruppen eingeteilt. Core-Gamer (wobei ich immer sofort an das Innere einer Frucht denken muss) und Casual-Gamer (da fallen mir gleich Klamotten zu ein). Auf die Casuals möcht ich jetzt mal nicht weiter eingehen, die kann man ja eh nicht ernst nehmen
. Aber hey, ich spiele auch mal gern ne Runde Candy Crush oder Plants vs. Zombies auf meinem Smartphone in der U-Bahn, soviel dazu.Ich bin mal so frech und teil die Gruppe der Core-Gamer nochmal in 2 Gruppen:
Gruppe 1:
Uns. Eigentlich selbsterklärend. Die Alles-Spieler. Klar, jeder hat seine Vorlieben, Genres und Herzesangelegenheiten, aber generell wird das Medium Videospiel mit all seinen Facetten gesehen, verstanden und konsumiert.Gruppe 2:
Und das sind die Besonderen. Die sind auch nicht so selbsterklärend. Und ich glaube, da gibt es auch noch keinen Namen für (sollten wir einen erfinden?). Die „ich-spiele-Call of Duty-Fifa-Grand-Theft-Auto-Zocker“. Und zwar nur (!!) diese Spiele. Um Missverständnisse vorzubeugen: Auch ich habe CoD und GTA im Schrank stehen und spiele die manchmal gerne. Aber das kursiv geschriebene Wort macht den Unterschied.Und da kommt es zu 2 Überlegungen bei mir:
Diese Zocker sind gut für unser Hobby, schließlich tragen sie maßgeblich dazu bei, unser Hobby aus der „Monster-Manga-verpickelte-Jungs-mit-Zahnspangen-Ecke“ herauszuholen. Und auch „Normalobürger“ geben sich nach Feierabend mal gerne einem virtuellen Krieg oder einem Fußballspiel hin. Außerdem wird natürlich mehr Hardware verkauft, was wiederum zu mehr Spielen führt, auch abseits dieser Thematik.
Oder diese Zocker sind schlecht für unser Hobby, da es bei eventuellen Misständen in unserer Gesellschaft, dann eben diese Spiele sind (ok, nicht Fifa), auf die gezeigt wird und natürlich der Ursprung allen Übels sind. Außerdem wird das Medium Videospiel nicht mehr als Kunst wahrgenommen (so wie z. B. Journey, Unfinished Swan, etc.), sondern als Zeitvertreib für Taugenichtse und hirnlose Dumpfbacken. Und die Hersteller neigen natürlich dazu, nur doch diese zentralen Themen in Spielen zu verarbeiten.
Wie steht ihr zu dem Thema? Nerven euch diese Leute? Findet ihrs in Ordnung? Ists euch einfach wurscht? Bereichern sie unser Hobby oder schaden sie ihm?
Wie ich dazu stehe? Ganz ehrlich? Mir fällts schwer ne Meinung zu bilden, deswegen frag ich ja euch
Aber generell nervts mich, wenn ich Leute kennenlerne und man merkt irgendwann, dass man Zocker ist und dann kommt halt dieses: „Ja Mann! Ballern, ballern und Tore schießen! Und wer zum Teufel ist Super Mario, Lara Croft und Link?“8. Dezember 2013 um 13:43 #1166528
D00M82TeilnehmerNaja also ob sie uns schaden oder nützlich sind, weiß ich auch nicht so recht. Kommt sicher auf den Einzelnen drauf an. Wenn es eben hohle Stumpfbirnen sind, die nur Cod zocken und sich generell in der Öffentlichkeit daneben benehmen, dann fällt das sicher auf “uns” zurück.
Ich kenne aber viele, die eher so die “Styler” sind, aber eben immer Fifa spielen. Aber auch wirklich nur Fifa.Selber bin ich eh der Meinung, dass jeder das spielen soll, was er gerne möchte. Ich finde es gibt grad hier auch viele “arrogante” Spieler, die andere Genres oder eben auch “westliche” Spiele irgendwie verachten. Sowas finde ich dann immer schade. Einige brüsten sich ja damit, dass nur der Japanshit das wahre echte zocken sei. Und viele stellen dann ihren persönlichen Geschmack als die finale Wahrheit dar. Sowas muss halt nicht sein.
Ich verurteile ja auch niemanden, der diese japanischen Boobieschulmädchen Sachen spielt. Soll jeder das spielen, woran er Spaß hat.
Wenn jemand sachlich argumentiert oder erklärt, wieso er dies und jenes nicht mag, ist das natürlich was anderes.Also zum Thema: Ich würde sagen, es kommt halt auf den jeweiligen Typen an. Kann positiv, wie negativ sein.
8. Dezember 2013 um 13:54 #1166529
NEROtheDEVILTeilnehmerGruppe 2 nennt sich die Mainstream Zocker, leute die einfach nen namen hören und es auch cool finden weils alle cool finden. Zumindest in 90% ist das der fall.
Meiner meinung sind die nur gut weil sie das geschäft am leben halten, so wirklich verstehen bzw auf eins der spiele einlassen tun die nicht, story elemente und cutscens werden schon aus prinzip weg gedrückt weils “Schwul und langweilig” ist. Es geht nur ums schnelle durchspielen.Diese sind zu unterscheiden von den Normalbürgern, da diese sich nach der arbeit aufs spielen freuen und sich alle zeit der welt nemen und das spiel in ruhe zocken zu können.
Zumindest ist das in etwa meine meinung diesbezüglich und natürlich trifft das nicht auf alle zu aber so in etwa finde ich kann man das nennen.8. Dezember 2013 um 17:14 #1166530
ChrisKongTeilnehmer@Sebomat Hast du den Thread nicht gefunden? Dieses Thema haben wir schon mal ausgiebig diskutiert, ist gar nicht lange her, hier gehts zum Thread
9. Dezember 2013 um 14:26 #1166531
bitt0rTeilnehmerbeim hardcore-zocken trag ich immer casual.
9. Dezember 2013 um 15:10 #1166532
ChrisKongTeilnehmerWenn wir mit der Wii spielen, dann gilt Mi casual es su casual
11. Dezember 2013 um 11:35 #1166533
UllusTeilnehmerD00M82 wrote:Naja also ob sie uns schaden oder nützlich sind, weiß ich auch nicht so recht. Kommt sicher auf den Einzelnen drauf an. Wenn es eben hohle Stumpfbirnen sind, die nur Cod zocken und sich generell in der Öffentlichkeit daneben benehmen, dann fällt das sicher auf “uns” zurück.
Ich kenne aber viele, die eher so die “Styler” sind, aber eben immer Fifa spielen. Aber auch wirklich nur Fifa.
Selber bin ich eh der Meinung, dass jeder das spielen soll, was er gerne möchte. Ich finde es gibt grad hier auch viele “arrogante” Spieler, die andere Genres oder eben auch “westliche” Spiele irgendwie verachten. Sowas finde ich dann immer schade. Einige brüsten sich ja damit, dass nur der Japanshit das wahre echte zocken sei. Und viele stellen dann ihren persönlichen Geschmack als die finale Wahrheit dar. Sowas muss halt nicht sein.
Ich verurteile ja auch niemanden, der diese japanischen Boobieschulmädchen Sachen spielt. Soll jeder das spielen, woran er Spaß hat.
Wenn jemand sachlich argumentiert oder erklärt, wieso er dies und jenes nicht mag, ist das natürlich was anderes.
Also zum Thema: Ich würde sagen, es kommt halt auf den jeweiligen Typen an. Kann positiv, wie negativ sein.
@ Doom: Der Japanokram ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß, aber neben den westlichen Rpgs allerdings mein bevorzugtes Genre. Allerdings bin ich tolerant und anpassbar und Spiel alles gern was gut ist, mir ist das egal wo das herkommt.
Zu meinen Lieblingsgames im Westen gehören Last of Us, Borderlands 2, auch Command and Conquer sowie das pc rpg Neverwinter Nights. Trotzdem finde ich es sehr schade, dass durch die eigene Gewohnheit dann am westlichen Kram soviel genörgelt wird.
Aktuelle Beispiel für sehr feine westliche Titel wären “Rayman Legends” aus Frankreich,der Shooter “Metro”aus Russland und das Puzzle Action Jump and Run “Trine 2” Finnland !
11. Dezember 2013 um 11:56 #1166534
captain carotTeilnehmerMetro, Russland, westlich? Mal abgesehen davon, dass 4A aus der Ukraine kommt, ich würde ja glatt behaupten, dass das östlich ist. ^^
Davon ab mag ich es eigentlich gerne bunt gemischt. Europäische Spiele haben einen anderen Look&Feel als amerikanische oder japanische, Metro ein anderes Feeling als etwa FEAR. Leider haben die Japaner in der nun ablaufenden Generation insgesamt enttäuscht, zumindest bei den Heimkonsolen. Mit vielen JRPG´s, allen voran FF XIII konnte ich nix anfangen, nur wenige wie Lost Odyssey haben mich überhaupt gereizt. Tekken war schlicht enttäuschend, während manch andere Reihe verwestlicht wurde. Ich mag Lords of Shadow ja, aber Castlevania? Ich weiß nicht. Bei DmC bin ich sicher unfair, aber mir fehlt da echt der Nipponstil der alten Teile und gleichzeitig richtige Eigenständigkeit von Ninja Theory. Ridge Racer? Eher PGR, RR kann eher auf Handhelds überzeugen.
Auf heimkonsolen haben mich noch nie so wenige Japantitel gereizt, während auf Handhelds fast alles wirklich gute fernöstlich ist. 67 Retailspiele für 360 und darunter nur mickrige 7 echte Nippontitel. US- und Eurotitel sind dagegen relativ gut gemischt.
Das mag wirklich daran liegen, dass mittlerweile wirklich interessante J-Titel primär für Handhelds erscheinen, denn bis einschließlich zur PS2 war es bei mir immer so, dass ca. die Hälfte meiner Spiele Nippontitel waren.
Ausnahme: Wii, dafür hab ich eh kaum Spiele, weil die Wiimote und ich nie Freunde waren. Die sind aber ausnahmslos japanisch.
11. Dezember 2013 um 12:16 #1166535
ChrisKongTeilnehmerVon Japan aus ist alles im Westen, von den USA aus auch, …..verdammter Globus
11. Dezember 2013 um 12:27 #1166536
captain carotTeilnehmerNaja, wenn man danach geht liegt Japan auch im Westen. :-p
12. Dezember 2013 um 13:43 #1166537Anonym
GastIn Europa gibs schon gute Entwickler, Starbreeze Studios in Schweden YEAHH!!! Wann gibts denn wieder was neues von denen neues Riddick sollten sie wieder machen.
Nur so zur Info:Die Spiele von denen landen ja gerne auf dem Index, sowie auch der letzte nach einem alten Taktik Spiel für SNES,MD und Amiga.
12. Dezember 2013 um 16:20 #1166538
captain carotTeilnehmerVon Starbreeze kamen zuletzt Syndicate, Payday 2 und Brothers. Das ist schon einieges neues.
Aktuell arbeiten an nem SciFi FPS namens Storm.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



