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  • #1035897
    Anonym
    Inaktiv

    diskutiert ihr wirklich am frühen morgen ob es besser ist angeschnallt zu fahren oder sich aus einem unfallauto schleudern zu lassen???

    #1035898
    coketheguycoketheguy
    Teilnehmer

    Meine Schwester hatte 1993 einen tödlichen Autounfall. Vier Leute saßen im Auto. Alle tot. Bis auf den Fahrer alle im jugendlichen Alter. Waren zu schnell. Und wahrscheinlich nicht angeschnallt.

    #1035899
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Carot

    Also erstmal zur Formulierung:

    Quote:
    Kurzum, wer sich nicht anschnallt ist einfach nur scheißedoof

    Das ist eine Pauschalisierung und Einschätzung einer Person aufgrund eines fehlerhaften Verhaltens. Ich bin sicher du bist Mr. Perfect und machst nie was falsch oder hättest etwas besser machen können.

    Darum wäre folgende Formulierung korrekter: Sich nicht anzuschnallen, ist scheisse doof.

    Dem stimme ich zu.

    Der andere Punkt ist der, sagt dir das Wort Verhältnismässigkeit etwas? Also du würdest Schnitzel jetzt einen Monat lang den Führerschein wegnehmen? Gerade in einer arbeitsmarktlich labilen Situation kann das schnell mal die Kündigung bedeuten. Jetzt rechnet man das mal hoch auf jeden, der sich nicht anschnallt. Ich glaube die Wirtschaft hätte vermutlich nicht so ihre wahre Freude daran. Nicht, dass man wirtschaftliche Interessen über Menschenleben oder so stellen sollte, um das klar zu sagen.

    Aber Sicherheitsgurte sind Prophylaxe. Es ist ja nicht so, dass mit dem Nichtanschnallen schon ein Unfall initiiert wird. Darum ist es auch gängige Praxis eine Busse zu erteilen.

    Wie ich ja schrieb akzeptiere ich die ohne Murren.

    Das fahren von Schutzbefohlenen wiederum ist eine andere Kiste, da man da die Verantwortung für das Leben einer nicht mündigen Person übernimmt.

    Jetzt ist die Frage, hilft da Repression wirklich, denn nichts anderes sind drakonische Strafen, oder sollte man eher erzieherische Massnahmen einläuten?

    Ich mein, das wäre sicher diskutabel. Aber Zustände wie in Singapur, ich glaube das wollen wir hier in Europa nicht. Dort herrscht Repression, ich würde von Strafstaat sprechen.

    Darum auch mein Einwand der Verhältnismässigkeit. Das was du sagst klingt da einfach nicht danach, sondern eher wie eine überemotionale Reaktion. Dies hängt sicher nicht zuletzt mit deinem Status als Vater zusammen, was ich auch nachvollziehen kann.

    Wie gesagt, wer ein Kind im Auto hat, der hat für dessen Sicherheit Sorge zu tragen, da wäre dann eben schnell mal der Tatbestand der groben Fahrlässigkeit erfüllt.

    Aber auch da mit Augenmass bitte. Prioritär Eltern informieren und nicht bestrafen.

    @Nightrain

    Also vorausschauendes Fahren hat eigentlich nicht unbedingt was damit zu tun, dass man selber korrekt fährt. Klingt blöde, ist aber so. Mir hat mal ein Verkehrsexperte erzählt, dass es z.B. in Italien weniger Unfälle gibt im Strassenverkehr. Dies, so haben Forscher festgestellt, liege daran, dass die Italiener mehr drauf achten, wie die anderen fahren, statt wie sie selber fahren. Sprich, sie fahren selber vielleicht nicht wirklich korrekt, aber die Aufmerksamkeit gilt den anderen Verkehrsteilnehmern. Selbst sind sie eh davon überzeugt besser als der Rest zu fahren.

    Finde ich eine interessante Feststellung.

    Wenn dir jemand hinten rein fährt, dann ist natürlich klar, dass man keine Chance hat. Trifft auch für viele andere Unfallarten zu.

    Ich hatte auch schon Beifahrer neben mir, die dann wie ein Wald voller Affen ausriefen, he, du hättest Vortritt. Aber was hab ich schon davon Recht zu haben, wenn ich den Vortritt erzwinge und dann der Unfall passiert?

    Ich finde man sollte da generell unterscheiden, gefährdet jemand sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer. Anschnallen des Fahrers dürfte wohl in erstere Kategorie fallen. Auch wenn nicht auszuschliessen ist, dass durch das Herausschleudern jemand anderes zu Schaden kommen könnte. Nur schätze ich dieses Risiko als eher gering ein.

    SMS schreiben, betrunken fahren, etc., das gehört in letztere Kategorie.

    Also ganz klar und deutlich, anschnallen, weil sicherer. ^^

    #1035900
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer
    JackNapier wrote:

    diskutiert ihr wirklich am frühen morgen ob es besser ist angeschnallt zu fahren oder sich aus einem unfallauto schleudern zu lassen???

    man könnte es auch nachts bei voller fahrt unangeschnallt im auto diskutieren.

    #1035901
    D00M82D00M82
    Teilnehmer

    Als ich noch regelmäßig im Training war, hat mir als Fußgänger auch mal jemand die Vorfahrt genommen. Das Auto hatte dann auch einen Totalenschaden. Ich hatte eine Schürfwunde am Knie.

    #1035902
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer
    Quote:
    Der andere Punkt ist der, sagt dir das Wort Verhältnismässigkeit etwas? Also du würdest Schnitzel jetzt einen Monat lang den Führerschein wegnehmen? Gerade in einer arbeitsmarktlich labilen Situation kann das schnell mal die Kündigung bedeuten. Jetzt rechnet man das mal hoch auf jeden, der sich nicht anschnallt. Ich glaube die Wirtschaft hätte vermutlich nicht so ihre wahre Freude daran. Nicht, dass man wirtschaftliche Interessen über Menschenleben oder so stellen sollte, um das klar zu sagen.

    Um es kurz zu machen, ja.

    Wüsste Schnitzel, dass ihm bei gurtfreier Fahrt ein Monat Führerscheinentzug droht würde er nich unangeschnallt fahren.

    Was Eltern angeht, die werden fleißig aufgeklärt. Trotzdem fahren sehr viele Eltern mit ihren Kindern ohne passenden Kindersitz oder sogar komplett unangeschnallt.
    Und das ausgerechnet auf Kurzstrecken, wo die meisten Unfälle passieren. Sogar die meisten tödlichen.

    Persönlich hab ich eine simple Maßnahme für Beifahrer, die sich nicht anschnallen wollen. Dann mach ich mal eine Vollbremsung. Danach schnallt sich jeder an.

    Davon ab, Autofahren ist immer ein Risiko. Entweder weil sich Fahrer wie Vollidioten verhalten, betrunken fahren …
    Der Typ der unser letztes Auto auf dem Gewissen hat ist bei einer kleinen Kreuzung mit Rechts vor Links Regelung wohl mal kräftig auf’s Gas getreten, damit er mit seinem dicken Sharan bloß vor unserem kleinen Cuore über die Kreuzung kommt und auch noch auf die linke Seite gefahren, statt zu bremsen. Meine Frau fährt immer vorausschauend, hat ihr aber kein bisschen geholfen.

    Und nebenbei, dass Buße und Aufklärung alleine oft kein bisschen helfen beweist du ja auch noch selber.

    #1035903
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Carot

    Du rauchst doch, oder nicht? Es steht ja auf jedem Päckchen drauf, dass es ungesund ist. Menschen machen Dinge nun mal wieder besseren Wissens, die nicht gut für sie sind.

    Deswegen würde ich jemanden nicht pauschal als scheissedoof bezeichnen, sondern halt gewisse Handlungen.

    Trotzdem glaube ich nicht wirklich an das Mittel der Repression. Dieses Argument, wonach jemand unter Androhung von schweren Strafen, ein gesellschaftlich konformerer Mensch werden soll, finde ich ehrlich gesagt gefährlich.

    Weisst du, woran mich diese Argumentation erinnert? Genau, an die Todesstrafe. Hier wie dort soll die Strafe als prophylaktisches Mittel eingesetzt werden, man weiss ja was droht.

    Trotzdem, ich bleibe dabei, eine gewisse Verhältnismässigkeit muss sein. Und die gibt es auch. Denn wie gesagt, gefährde ich mich ja in erster Linie selbst, wenn ich mich nicht anschnalle.

    Denkt man diesen Gedankengang weiter, könnte man alles ahnden und bestrafen, was einem gefährdet, Basejumping, etc.

    Jetzt wird man fragen, das eine hat nix mit dem anderen zu tun, ich frage aber, wenn sich jemand bewusst einem Risiko aussetzt, wo zieht man die Grenze inwieweit der Staat eingreifen soll?

    Es gibt Gruppen, die wollen Nahrungsmittelkonzerne abstrafen, weil deren fetthaltiges Essen die Gesundheitskosten in die Höhe treibt. Sprich der Konsument soll eine Fett- ähnlich einer Tabaksteuer entrichten.

    Und eine ungesunde Lebensweise schaufelt immer noch mehr Gräber als der Strassenverkehr. Ich weiss, ich schweife zusehr ab, aber solche Diskussionen sind in meinem Land aktuell Gegenstand politischer Debatten. Gerade jüngst wurde eine Initiative abgelehnt, bei der Frauen, die abtreiben, die Kosten selber übernehmen sollen.

    Die Frage war, soll der Staat für das Fehlverhalten von Personen aufkommen? Dasselbe hatten wir bei der Alkoholthematik. Wenn einer volltrunken ins Spital muss, soll er dann seinen Aufenthalt nicht selbst bezahlen? Einige befürchteten, dass Jugendliche dann eher dazu neigen könnten, eben nicht in ein Spital zu gehen mit einer Alkoholvergiftung, oder das Frauen selber versuchen abzutreiben.

    Es gibt da also ein ganzes Spektrum an Meinungen.

    Und übrigens, ich schnall mich auch ab und zu an, aber halt nicht immer, auch wenn ichs besser wissen sollte. XD

    #1035904
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Nun, wenn du einen Unfall ohne Gurt baust muss die Allgemeinheit schlimmstenfalls mehr bezahlen. Im besten Fall trägt das deine Familie.

    Strafen sind immer ein prophylaktisches Mittel. Ob das nun Geldbuße, Bewährungsstrafe, Haftstrafe oder die total schwachsinnige Todesstrafe ist.

    Fakt ist aber auch, dass Strafen funktionieren müssen. Das Problem bei Bußgeldern ist z.B., dass sie sich nach dem Einkommen richten müssten. Für den einen sind 40,-€ schon viel Geld, für den anderen Peanuts.

    Gleichzeitig sind bestimmte Risiken weit größer als andere. 20KM/h morgens an einer Schule innerorts zu schnell zu fahren ist sicher für andere noch riskanter, als 20KM/h außerorts.

    Und bei entsprechenden Vergehen, auch wenn es Dinge sind, die man allzu gerne als Bagatelle ansieht, sollte eine Strafe auch einen entsprechenden Effekt haben. Wer weiß, dass er seinen Führerschein für längere Zeit verlieren könnte wird in vielen Fällen wohl anders reagieren.

    Oder jemand, der weiß, dass er nach Einkommen bestraft wird. Denn wer 15.000,-€ Monatseinkommen hat, dem tun auch 200,-€ Strafe nicht weh. 1.500,-€ schon eher.

    #1035905
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Gibt Länder wo sogar Bussgelder einkommensabhängig sind.

    In der Schweiz kennen wir das Ordnungsbussenverfahren. Alles was Kleinvieh ist, wird damit abgegolten, was darüber hinaus ist, hat eine Anzeige beim Strassenverkehrsamt zur Folge und zieht auch Gerichtskosten nach sich, sowie eine Massnahme, zusätzlich zur Busse. Sprich Führerausweisentzug.

    Sowas wie euer Knöllchensystem kennen wir nicht. Gott sei Dank. Werde nie verstehen, was eine Parkbusse mit dem Fahren eines Fahrzeugs zu tun hat. Wenn man regelwidrig bei euch parkt, dann kriegt man ja glaube ich Punkte. Diese Bürokratie ist eigentlich idiotisch. So ist doch auch oftmals der Fahrzeughalter nicht der Fahrzeugführer (Firmenwagen, etc.).

    Bei uns kriegt, was im Ordnungsbussenverfahren abgewickelt wird, der Fahrzeughalter die Busse. Der kann aber den richtigen Fahrer mittels Formular benennen. Macht in der Praxis kaum jemand, weil eine Busse eben keinen Eintrag zur Folge hat, im Gegensatz zu einer Massnahme.

    Zu den Strafen. Wenn man danach geht, dann sollte ja jede Strafe einfach so hart als möglich sein, um eine abschreckende Wirkung zu haben. Und genau so eine Gesellschaft würde ich mir nicht wünschen. Ein Klima der Angst, wie es in repressiven Staaten der Fall ist, das will glaube ich niemand. Darum spreche ich von Verhältnismässigkeit. Und auch davon, dass es eine gewisse Grenze geben soll, bis wohin der Staat mir Vorschriften machen darf.

    Im Fall von Verkehrsregeln finde ich das in der Schweiz eigentlich recht gut gelöst. Verkehrsunfälle sind in den meisten Kategorien rückläufig, einzig in einer nicht, nämlich mit Passanten. Da gabs eine Häufung.

    #1035906
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Deutschland hat sein Punktesystem doch überarbeitet. Alles was nichts mit Verkehrsgefährdung zu tun hat gibt keine Punkte mehr. Im übrigen sind die Strafen für Autofahrer in Deutschland eh viel zu niedrig. Wenn du hier mit dem Tanklaster durch den Kindergarten fährst gibt das zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot und 400,- € Strafe.

    P. S.: Anschnallen dauert eine Sekunde. Böses Schnitzel. Keinen Nachtisch heute.

    #1035907
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Na, so schlimm wars nu auch nicht. Bin ja nicht schnell gefahren, und´nen Knöllchen, oder wie man die Dinger nennt, habe ich auch nicht bekommen. Finds halt nur nervig , das die Bullen (darf man hier im Forum Bullen sagen?^^) immer dann an der Ecke stehen, wenn ich 3 Minuten mit dem Auto unterwegs bin, nicht schneller als 40 Fahre (wo 30 erlaubt sind) und mal eben die Sachen nach Hause bringen will.
    Ansonsten, und bei längeren Autofahrten, schnalle ich mich grundsätzlich immer an. Nicht nur, weil der Gesetzgeber das so will, sondern auch weil es zu meiner eigenen Sicherheit ist. Hab schon zwei mal (unverschuldet!) einen Unfall gehabt und zwei mal hat mir der Sicherheitsgurt das Leben gerettet – oder zumindestens schlimmeres verhindert. Waren auch beides ziemlich heftige Unfälle und wäre ich nicht angeschnallt gewesen, würde es mich heute wahrscheinlich nicht mehr geben. Fotos vom Unfallwrack gibt es übrigens auch hier im Forum. Ich hoffe, der besoffene Unfallflüchtige hat seine gerechte Strafe bekommen. Gehört habe ich aber von ihm nie was, nicht einmal eine Entschuldigung.
    …so… abgesehen davon, fahre ich eigentlich immer stets vorausschauend, auch nachts oder wenn ich mal 3 Minuten zum Aldi fahre, um Nudeln zu holen;-)
    Wenn ich eine rote Ampel sehe, gehe ich automatisch vom Gas, lass es ein wenig ausrollen und benutze anschliessend die Motorkraftbremswirkung. Kenne viele, die fahren bis zur roten Ampel vor und treten dann auf die Bremse, nur um festzustellen, das sie immer noch rot ist. … Kurven schneide ich nur, wenn ich die gesamte Strecke überblicken kann. Meistens auch nur dann, wenn ich die Kurve und die Strecke schon kenne. Beim Einbiegen in einer Kreuzung oder einer Seitenstraße mache ich immer den Schulterblick (weil ich den Totenwinkelspiegel nicht traue) und achte besonders auf Radfahrer, weil die manchmal besonders rücksichtslos und waghalsig durch die Kurven fahren. Bei Kindern und Kleinkindern mache ich immer einen großen Bogen – schon alleine aus Sicherheitsgründen, weil ich mir so einen Unfall niemals verzeihen könnte. Bei bekifften Jugendlichen und Erwachsenen ist mir das schon fast egal. Da benutze ich desöfteren mal die Hupe und scheuch sie vor mir her. xD … Schlimm finde ich vorallem bei Fahrradfahrern (zumindestens viele davon) dass sie gar keinen Respekt vor Kraftfahrern haben, die Verkehrsregeln nicht beachten oder kaum kennen (Rechts-vor-Links?!) und einfach wenig Rücksicht auf Verkehrsteilnehmer und sich selbst nehmen. Grundsätzlich, finde ich, sollte es für alle Verkehrsteilnehmer/Fahrradfahrer einen Führerschein geben, damit sie wenigstens schon mal im Ansatz die wichtigsten Verkehrsregeln kennen lernen.


    @coketheguy
    :
    Das mit deiner Schwester tut mir leid.

    #1035908
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer
    ChrisKong wrote:

    In der Schweiz kennen wir das Ordnungsbussenverfahren. Alles was Kleinvieh ist, wird damit abgegolten, was darüber hinaus ist, hat eine Anzeige beim Strassenverkehrsamt zur Folge und zieht auch Gerichtskosten nach sich, sowie eine Massnahme, zusätzlich zur Busse. Sprich Führerausweisentzug.

    Sowas wie euer Knöllchensystem kennen wir nicht. Gott sei Dank. Werde nie verstehen, was eine Parkbusse mit dem Fahren eines Fahrzeugs zu tun hat. Wenn man regelwidrig bei euch parkt, dann kriegt man ja glaube ich Punkte. Diese Bürokratie ist eigentlich idiotisch. So ist doch auch oftmals der Fahrzeughalter nicht der Fahrzeugführer (Firmenwagen, etc.).

    Fürs Falschparken oder zu lange Parken oder parken ohne Parkscheibe habe ich noch nie Punkte bekomme. Wäre mir auch jetzt irgendwie neu.

    Hab übrigens in der Schweiz schon mehrere Verstoße gehabt, musste aber noch nie was bezahlen. Gott sei Dank! ^^ Einmal habe ich die Parkdauer mit der Parkscheibe überschritten (da gibt es in der Schweiz extra blau-markierte Parkfelder für – finde ich ganz interessant), da bin ich aber dann mit dem Bußgeldbescheid zur zuständigen Polizei gegangen und hab gesagt, das ich bei einen Vorstellungsgespräch war und es etwas länger gedauert hatte. Dann musste ich nichts mehr bezahlen. Und einmal bin ich bei Rot über die Ampel gefahren. Das war genau an dem Tag wo ich meinen schlimmen Unfall hatte und erst mal für 2 Monate arbeitsunfähig war. Hab das ganze dann telefonisch mit der Dame von der Polizeiwache Kantons-Polizei geklärt und irgendwann bekam ich dann eine Rückmeldung, das ich aufgrund der Umstände nichts mehr bezahlen muss und der Verstoß aufgehoben wurde. … Hab somit über 200 Euro gespart!!
    Ich glaube, so einfach wäre ich in Deutschland nicht davon gekommen.

    #1035909
    FuffelpupsFuffelpups
    Teilnehmer

    Niemanden kann man mehr trauen, und ich bin mir nun nicht mehr so sicher, woher die Kuhmilch kommt… (>_<)

    Clarification. pic.twitter.com/ofSpTt1KRA

    — J. Ali (@junayed_) March 6, 2014

    #1035910
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Gerstenkorn am Auge. Sieht aus als ich was aufs Maul bekommen hätte. Und das natürlich Samstags. Ich werde dann erst mal zur Apotheke fahren und schauen ob die was haben.

    #1035911
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Lofwyr

    Du weisst ja, Masturbieren macht blind. ^^

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