@Triforce-Finder: Arbeitest du mit Frauen zusammen? Falls ja denk nochmal über Punkt 3 nach. Das weibliche Geschlecht kann (natürlich je nach Person) ziemlich bösartig sein.
Au Scheibenhonig, jetzt hab ich ausgerechnet dann wochenlang pausiert, wenn ich direkt angeschrieben werde. Sorry, carot.
Aber zu deiner Frage:
Dass ich es erwarte, heißt ja nicht, dass alle dieser Anforderung gerecht werden. Ich werde das weiterhin von jedem Menschen fordern, der meinen Respekt verdient haben will, ohne Unterschied.
Natürlich können Frauen “bösartig” sein. Männer aber auch. Die “Bösartigkeit” der Frauen wirkt auf uns Männer nur deshalb “bösartiger”, weil Frauen zu anderen Mitteln greifen, um “bösartige” Ziele zu verwirklichen. Während Männer meist auf den direkten Weg setzen und Imponiergehabe, einfachen Spott, Drohungen oder gar physische Gewalt anwenden, greifen Frauen oft eher auf indirekte Taktiken zurück. Manipulation, Gerüchte, Austeilen aus der Opferrolle und Darstellung des Gegenübers als Bösewicht bis hin zur emotionalen Gewalt und/oder emotionaler Erpressung.
Da schenken sich beide Geschlechter recht wenig. Uns direkt veranlagten Kerlen kommen die indirekten Taktiken einfach nur “bösartiger” vor.
Allerdings habe ich mit dem Begriff “bösartig” ein kleines Problem. Ich dachte, wir glauben nicht an das Böse? Ich meine, in einer Welt voller Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Geltungswahn und Neid, die Phrasen wie “canis canem edit” hervorbringt, wo sich Herrenmoral und Sklavenmoral die Klinke in die Hand geben, wer braucht da noch das “Böse”?
…und in einer Welt voller Narzissten, die geliebt werden wollen, wer braucht da noch das Gute?
Nein, gerade die Hinterrückstaktiken, also z.B. Streuen von Gerüchten und solche Sachen, finden auch viele Frauen besonders schlimm.
Mir geht´s aber auch eher darum, dass Frauen allgemein immer noch als “netter” dargestellt werden, die Realität aber eben nur aufzeigt, die haben andere Mittel der zwischenmenschlichen Kriegsführung. Und übrigens nicht nur da. Ein Blick auf die Geschichte zeigt z.B. sehr schön, dass Frauen in großen Machtpositionen zwar oft anders, aber praktisch kein Stück besser als die männlichen Kollegen vorgegangen sind.