Multiple Enden – Wer hat’s erfunden? Die September-Frage
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@Schauerland: Was meinst Du denn damit?
“Michaels gesuchte Antwort wird dann wohl das 2. (!!!) Text Adventure überhaupt sein”
Häh?
Ach, ich wollte el Kapitano nur mal wieder ein Häppchen hinwerfen, damit er im Stile eines Dr. House eine mögliche Antwort findet.
Ach ja, hier ist ein Tipp von mir: http://de.wikipedia.org/wiki/Perry_Mason:_The_Case_of_the_Mandarin_Murder
1985, try to beat it 
Hab ich doch, siehe oben. Gleich zwei Beispiele von 1983, davon eines von mir. Wobei man bei Nobunagas Ambition halt bedenken sollte, dass es da nur einen Abspann je Kampagne gibt, also nicht direkt das typische multiple Ende nach Spielerentscheidung.
Das andere wäre Deadline von Infocom, das mein Namensvetter genannt hat und ebenfalls multiple Enden bietet.
Das größte Problem noch älterer Spiele ist schlicht und ergereifend extrem knapper Speicherplatz.
Ah, ok, dachte, dass das nur Vermutungen von dir waren.
Nein, die beiden haben nachweislich. Mich würde halt nur interessieren, ob´s noch was älteres gibt. Um 1981-1983 gab es halt einen massiven Preisverfall bei Festspeichern und RAM. Der hat dafür gesorgt, dass so mancher Heimcomputer in neuer Version mit mehr RAM erschien und neue mit mehr Speicher als angedacht erschienen. Er hat aber auch technisch und grafisch komplexere Spiele möglich gemacht bzw. bei Textadventures mehr Verzweigungen.