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  • #1118897
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Kevin, eines würd mich mal jetzt interessieren, magst du überhaupt Filme ?

    Wo steht denn das geschrieben, das sich ein Games Entwickler am Filmbereich nicht orientieren DARF ?

    Ob das im goldenen Handbuch für großangelegte Gameplaypolizei Einsätze In einem Abschnitt erwähnt wird, glaub ich jetzt nicht.

    Du weißt schon, das heutige Games und Filme auch beidseitig voneinander profitieren können, das sowas klappt haben schon unzählige Beispiele diverser Genres bewiesen.

    Furi ist auch auch eine tiefenpsychologische Erfahrung, die sich nun mal auf den Interpretationswert des Spielers verlässt, daher kommt auch einiges von dessen Faszination zustande, zudem ist es ein Indie Titel und nicht von einem großen Studio.

    Da kann man die Erwartungen schon mal runterschrauben, die Cutscenes in der Form wie wir sie kennen, nehmen bei dem Spiel als Ersatz die langsamen Laufabschnitte ein, ist ziemlich clever von den Entwicklern gelöst. Das Spiel ist technisch nicht gut, nein, vom ästhetischen Stil her kann es stark punkten, der ist getrennt von der Technik.

    Die Haare des Riders wirken bspw. wie angeklebte, verzwirbelte Fusseln ! Darauf kommt es jedoch bei dem Game nicht an.

    Ein Game darf ruhig auch mal anders sein und gewohnte Pfade verlassen.

    Übrigens, im Dvd Blue Ray Thread sieht man dich nie.

    Chris, oh, nächstes Mal lass ich den Sucker Punch weg ! ;)

    ghostdog, ist das Cheryl Cole ?

    #1118898
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    ne, das ist cleopatra.

    #1118899
    UllusUllus
    Teilnehmer
    bitt0r wrote:

    ne, das ist cleopatra.

    Das hat ich auch gedacht !

    #1118900
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Natalia Kills.

    #1118901
    kevboardkevboard
    Teilnehmer
    Ullus wrote:

    Kevin, eines würd mich mal jetzt interessieren, magst du überhaupt Filme ?

    Wo steht denn das geschrieben, das sich ein Games Entwickler am Filmbereich nicht orientieren DARF ?

    Ob das im goldenen Handbuch für großangelegte Gameplaypolizei Einsätze In einem Abschnitt erwähnt wird, glaub ich jetzt nicht.

    Du weißt schon, das heutige Games und Filme auch beidseitig voneinander profitieren können, das sowas klappt haben schon unzählige Beispiele diverser Genres bewiesen.

    Furi ist auch auch eine tiefenpsychologische Erfahrung, die sich nun mal auf den Interpretationswert des Spielers verlässt, daher kommt auch einiges von dessen Faszination zustande, zudem ist es ein Indie Titel und nicht von einem großen Studio.

    Da kann man die Erwartungen schon mal runterschrauben, die Cutscenes in der Form wie wir sie kennen, nehmen bei dem Spiel als Ersatz die langsamen Laufabschnitte ein, ist ziemlich clever von den Entwicklern gelöst. Das Spiel ist technisch nicht gut, nein, vom ästhetischen Stil her kann es stark punkten, der ist getrennt von der Technik.

    Die Haare des Riders wirken bspw. wie angeklebte, verzwirbelte Fusseln ! Darauf kommt es jedoch bei dem Game nicht an.

    Ein Game darf ruhig auch mal anders sein und gewohnte Pfade verlassen.

    Übrigens, im Dvd Blue Ray Thread sieht man dich nie.

    Chris, oh, nächstes Mal lass ich den Sucker Punch weg ! ;)

    ghostdog, ist das Cheryl Cole ?

    ich mag filme… und wenn ich was filmisches will dann ★surprise★ schau ich nen FILM
    wenn mir einer filmischer bullshit ins gameplay packt und das gameplay dadurch schlich komplett belangoses analogstick-nach-vorne-gedrücke wird dann ist das für mich ein armutszeugnis der designer.

    denn anstatt sich was einfallen zu lassen was sowohl die story weiter bring als auch gameplaytechnisch motivierend ist, nimmt man halt 20 oh so künsterlische kameraeinstellunfen und lässt den spieler minuten lang stupide den stick drücken.
    im grunde ist das so als würde man nen film auf nem kaputten VHS recorder schauen, dessen play taste kaputt ist und beidem man deswegen, um weiter zu schauen, die taste die ganze teit reindrücken muss… mehr ist das nicht.

    und ich hatte null erwartungen, ich sage nur dass das sonst sehr gute gameplay davon extrem heruntergezogen wird.

    ein spiel ist ein spiel, genau wie ein film ein film ist und ein buch ein buch.
    wenn man die ganze zeit nur von anderen medien kopiert, was kommt dann als nächstes? ein film beidem man mitten in ner action szene ein QTE mit den 4 farbtasten der fernbedienung machen muss um weiter zu schauen? oder ein buch mit einem 20min intro video?

    videospiele sollten eigene wege finden um geschichten zu erzählen und nicht nur von filmen kopieren!
    perfektes beispiel Dark Souls oder Bloodborne, welche nahezu die gesamte story durch ihre welt und dinge darin erzählen OHNE dass der spieler in bewegungsfreiheit beschnitten wird.

    und genau das, die beschneidung der steuerung, ist es was ich am schlimmsten überhaupt finde. denn was ist es dass dich mit deiner figur verbindet? DIE EINGABEN DURCH DEN CONTROLLER!
    aber plötzlich kann ich nurnoch in schrittgeschwindigkeit laufen, ohne logischen grund… UND BÄNG, immersion GONE.
    an so einer stelle wird die verbindung auf drastische art beschnitten, deine eingaben die vor kurzem noch SO funktioniert haben funktionieren jetzt SO weil das spiel es so entschieden hat… nicht weil dein charakter verletzt wurde etc. NOPE, einfach so.
    das spiel entscheidet FÜR DICH wie schnell du an willkürlichen stellen rennen kannst, ob du da springen kannst oder schlagen kannst. das zerstört komplett die verbindung und damit die immersion.

    Dark Souls ist generell so ziemlich das bilderbuch beispiel an nahezu perfektem gamedesign, es nutzt das medium ohne einfach dauernd von anderen medien zu kopieren, ohne die immersion zu brechen und ohne dem spieler random die kontrolle über seinen virtuellen körper zu nehmen. dadurch dass es alles durch seine spielewelt erzählt gibt es dieses fandom welches alles analysiert, welches hunderte stunden damit verbringt alle details der story zu finden und wie ein puzzle zusammen zu setzen.

    das zeigt dass man filmisches einfach nicht braucht um leute bei der stange zu halten, leider gehen die meisten entwickler aber den einfachen weg und kopieren halt einfach was im film funktioniert.
    schade… ich hoffe das artet nicht aus… *hust* God of War *hust*

    #1118902
    KinskiKinski
    Teilnehmer

    Nach Bloodborne hatte ich mich intensiv mit dessen Geschichte befasst. Was da dahinter steckt ist faszinierend.
    Bei Dark Souls 3 habe ich dieses empfinden aber nicht mehr. Es macht Spaß, keine Frage. Aber es erinnert mich
    zu sehr an BB. Muss aber betonen das bei mir BB vor DS kam. Was jetzt eigentlich in der Welt von DS abgeht ist
    mir zu ziemlich schnuppe. Ich will nur jeden Boss killen. From Software haben sich mittlerweile zu oft kopiert,
    als das mich noch irgendeine Story in deren Games interessieren würde. Mal sehen was als nächstes kommt.

    #1118903
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Dark Souls erzählt ja eigentlich auch keine Geschichte. Das ist fast ein bisserl wie früher, als man mit Ritter Lego gespielt hat und den Dingen selber Namen gegeben hat und sie in den gewünschten Kontext brachte. DS beschreibt die Dinge und liefert fragmentarisch eine kurze Legende dazu. Der Rest braut sich dann im Kopf zusammen. Dieses Aussparen oder gar Reduzieren von narrativer Interaktion mit der Umgebung, beschränkt auf das, was man findet, macht halt den grossen Reiz aus.
    Du wirst nicht geschickt von einer Handlung und bestreitest dein Abenteuer, sondern du bestreitest dein Abenteuer und entdeckst die Handlung, die Zusammenhänge usw.

    DS bedient sich aber durchaus auch bei Filmen und zitiert diese Vorbilder sogar indirekt, entsprechende Filmkenntnisse vorausgesetzt. :-)

    #1118904
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Zu Film und Dark Souls 3 fällt mir direkt das hier ein:

    3048265-cover1.jpg

    Custom-Cover direkt von Bandai Namco. ( Links zur PDF der jeweiligen Version: PS4 und Xbox One )
    Coole Sache. :)

    #1118905
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Kevin , du machst ja schon wieder Dasselbe ! ^^

    Das man filmisches nicht braucht wird von dir so stark verallgemeinert, das du har nicht mehr den Rest erkennen möchtest, ich glaub auch, das das die Entwickler sowas besser wissen als du und ich.

    Es kommt bekanntlich auch auf das Spiel selbst an , was es sein und bieten will, und dessen Ansatz, Ideen und der Planung in der Pre Production.

    Laut deiner ordentlichen Analyse dürften dann dennoch Spiele bestimmter Genres überhaupt nicht funktionieren, was ist mit Quantic Dreams Heavy Rain uneben Tell Tale Spielen, selbst die alten Lucasarts Adventures nahmen Inspiration aus dem Filmbereich, Jrpgs und Rpgs ebenso, und eine Geschichte visuell zu erzählen schafft man nur mit Elementen aus der Filmindustrie !

    Und das sowas funktioniert, dafür gibt es mehr als genügend Beispiele.

    #1118906
    greenwadegreenwade
    Teilnehmer

    ich kann den kevin voll und ganz verstehen. uncharted ist das beste beispiel für das was kevin beschreibet. einmal springt die figur 2 meter weit zum nächsten vorsprung, und das nächste mal nur 20 cm weil an dieser stelle halt grade nix zum dranhängen gibt. die kamera macht was sie will, nicht was ich will. frei, fest, automatisch… immer so das es möglichst filmisch wirkt und man blos nicht selbst überlegen muss wo und wie es weiter geht. das alles zerstört die immersion (herrliches wort, kannte ich vorher garnicht :D ).

    #1118907
    UllusUllus
    Teilnehmer

    @ greenwade:Du nutzt diesen Anlass und bist auf der Seite von Kevin, , weil dir wieder irgendwas was nicht passt, was ich letztens bei dir geschrieben hatte, in meinem oberen Abschnitt hab ich Tell Tale, Quantic Dream, Lucasarts erwähnt,,sowie Rpgs, die den Filmischen Aufbau zelebrieren und darauf ausgelegt sind !

    Kein Wort diesbezüglich von dir.

    Aber sowas spielst du ja nicht.

    Da du ja vorrangig -Retro Games spielst, ist die Einstellung bei Ablehnung des Neuen von dir einigermaßen verständlich, wo beim alten das Gameplay noch stärker im Vordergrund stand, um die schwächere Technik auszugleichen, nur das wir uns nun mal nicht mehr in der Retrozeit befinden.

    Heutzutage sind Spiele viel zugänglicher und stressfreier geworden, das ist Gold wert besonders für den Spielfluss, ich brauche klare Angaben, wie es weiter und sehe das als helfende Hand für den Konsument.

    Die Immersion ist übrigens auch ein sprachlicher Begriff aus pädagogischen Bereich !

    #1118908
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Hast du überhaupt irgendwas von der Kritik begriffen? Aus der Antwort schliesse ich nein. Stattdessen unterstellst du Greenwade wieder dies und das. Hauptsache geht wieder um Ullus und nicht ums Thema. Ist das so schwer, einfach rein sachlich zu diskutieren, ohne das Brimborium?

    Stupide in eine Richtung zu drücken, das hat null mit Komfort zu tun. Schienen-Gameplay kann durchaus auch komfortabel umgesetzt sein, wenn der Spieler wenigstens den Anschein hat, es handle sich noch um Gameplay. Da funktioniert AC in den alten Teilen eigentlich nicht schlecht. Normal lässt sich da alles erklettern, was in Reichweite ist. Wohingegen Drake öfter auch mal gerne Balken wegstemmt, unter denen auch ein Sumoringer noch durchkriechen könnte.

    Ich stör mich da nicht wirklich dran, kann aber die Haltung durchaus nachvollziehen, wonach sowas einfach die Glaubwürdigkeit untergräbt.

    #1118909
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Ja naja, das mit den klaren angaben ist halt Geschmacksache.
    Kevin hat da mit souls nen ganzngute beispiel gebracht, wo es diese nicht gibt und die haben ne unfassbare fanbase aus dem nichts generiert.
    No mans sky wird da nen ähnlichen weg gehen; denke ich.

    Ich persönlich finde bei beiden seinen reiz.
    Bei souls bin ich zum Beispiel immer voll genervt, wenn ich das gefühl habe was zu verpassen, freue mich aber umso mehr wenn ich doch was entdecke.
    Die klaren aufgabeb helfen beim schnellen konsumieren, da man gleich weiß wohib es geht. Das hab ich wieder ganz gerne wenn ich nicht sehr viel zeit habe um mich in ein spiel zu verlieren, was leider zeitweise häufig der fall ist.

    Denke da gibt es keinen richtigen weg. Spaß kann man an beidem haben.

    #1118910
    Marc29101971Marc29101971
    Teilnehmer

    Tja früher waren Gamer noch echte Gamer. Heute braucht man helfende Hände, um nicht ins Stocken zu geraten.
    Wieso musste früher das Gameplay die schwächere Technik ausgleichen? Damals hatten die Spiele zu deren Zeiten starke Technik. Das darf man nicht mit der heutigen Zeit vergleichen.
    Heute “verkommen” viele Spiele mehr und mehr zum simplen “ach ich muß jetzt den Button drücken, damit es voran geht”.
    Die meisten Leute von heute wollen unterhalten werden und sich nicht durch Lernen durch ein Spiel kämpfen müssen.
    Aber manche Spiele sind mittlerweile mehr Film als Spiel.
    Mir würde es reichen, wenn ein Spiel beginnen würde mit den Worten: Finde einen Weg hinaus und überlebe. Wie du das machst ist mir scheißegal.

    Was mich wundert …….. warum gibt’s bei Mariokart keine Bremspunktanzeige und Ideallinie? Lasst mich raten……weil ich selber erkenne, dass da vorne ne scheiß Kurve kommt?
    Warum gibt’s das bei so vielen Rennspielen? Sind die Gamer zu faul geworden, die Bremspunkte etc selber zu finden?
    Warum bekomme ich Pfeile, Sterne, Kompass angezeigt? Zu faul um selber den Weg zu finden?

    Es liegt an den Spielern….. die Entwickler passen sich nur deren Bequemlichkeit an.

    Schnelles Voranschreiten in einem Spiel bedeutet auch meist, dass es auch schnell vorbei ist.
    Dies bedeutet meist, dass man sich ein neues Spiel zulegen muß.
    Voll die Konsumfalle. Gewollt und gekonnt von der Industrie und vom Gamer angenommen. ;-)

    #1118911
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Wobei Openworld dem Trend des kurzen Spielerlebnisses ja nicht entspricht. Aber die repetitiven Aufgaben kompensieren das vielleicht und man will schnell fertig werden. XD

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