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  • #945010
    SpacemoonkeySpacemoonkey
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    es ist gut. nur eben kein normales castlevania. wenn man das erwartet dann ist man enttäuscht. ist eher wie ein diablo oder sowas

    #945011
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Hier noch ein wahrer Klassiker vom Super Nintendo !

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    Vom neueren über Kickstarter finanzierten ziemlich guten Shadow Run Returns hab ich ja schon hier ein Review verfasst, hier soll das Game vom SNES nochmals genannt werden.

    Mit Jake Armitage ging es im SNES Klassiker durch die Shadowrun Cyper Punk Blade Runner Welt und dort war so einiges los…

    Speziell im Vergleich zu den RPG Klasssikern der SNES und später PSOne Ära, die vorrangig immer unter japanischer Flagge standen, war das westlich und amerikanische Shadowrun eine willkommene Abwechslung, die jedoch einiges ein Eingewöhnungszeit abverlangte. Keine Party, sondern ein Einzelgänger, der vorrangig auf Schusswaffen zur Verteidigung griff, und sich mit Cyborgteilen vollstopfe um sich Vorteile zu verschaffen. Shadow Rum war kompliziert in der Spielmechanik und erforderte gute Englishkenntnisse. Es wurde auch sehr viel geredet.

    Apropos Party, weitere Shadowrunner waren später dennoch rekrutierbar, auch die typischen Klassen, wie der Decker, der im Cyperspace agierte. Ob Jake auf Magie lernen könnte, weiß ich nicht mehr, auch der Schwierigkeitsgrad war ziemlich hoch. Mir hatte das Game als neutraler Rpgler gut gefallen, es befand sich in US Version in meiner Sammlung, mittlerweile finde es es jedoch nicht mehr, es ist spurlos verschwunden, schon etwas ärgerlich, denn es ist ganz schön teuer geworden.

    #945012
    Anonym
    Gast
    Ullus wrote:

    @ codshin: Interessant, das Video mit den Voice Actors behind Persona 4 hab ich mir schon zwei mal angeschaut.

    Das Teddie nun von einem anderen Synchronsprecher gesprochen wird, war mir ab Golden gar nicht aufgefallen, die Sprecher klingen irgendwie aufgrund der Tonlage ziemlich ähnlich, bei Teddie fällt dies nicht so stark ins Gewicht, ich find beide super, bei Chie merkt man definitiv den Unterschied, die originale Chie der PS2 klingt besser, vernünftiger und erwachsener, allerdings gewöhnt man sich auch an die neue Chie, die hört sich überdrehter, vorwitziger und bestimmender an.

    Freut mich, ich interessiere mich generell für Synchronsprecher und habe (imo) ein Ohr dafür… ;P

    Wenn man beide Ted’s direkt im Vergleich hat fällt der Unterschied schon mehr auf. Besonders in den überdrehteren Szenen bricht sich Sam Riegel’s Stimme doch wesentlich eher (in P4 Arena imo sehr auffällig). Sonst hört man ihn auch mehr in ruhigeren/ernsteren Rollen die auch seiner Sprechstimme/Tonlage entsprechen z.B. Jude Mathis aus Xillia, Shirou Emiya (Fate stay/night) oder Shino Aburame (Naruto).

    Bei Chie sehe ich das ähnlich wie Du, die tiefere, vernünftigere Stimme Rooneys gefällt mir nur einfach besser und steht im Gegensatz zu Fitzgeralds Interpretation/Darstellung des Charakters, welche zwar auch gut & routiniert ausfällt, jedoch von ihr eher klischeehaft und comic-relief-artig ausgefüllt wird (sporty, upbeat, Meat-Freak). Das fällt z.B. dann auf, wenn man andere ihrer Sprechrollen vergleicht, die vermeintlich ähnlich gelagert sind… Da sind z.B. P4G/P4As Chie und Teepo aus Xillia (fast) ohne weiteres austauschbar. Aber natürlich liegt das auch am Casting und den Vorgaben des Vertonungsstudios: Das sie das auch anders kann beweist sie ja auch in BlazeBlue (Bullet), Danganronpa (Junko Enoshima, Genocide Jill) oder Catherine (Trisha, Erica). ^_^!

    Kurz:
    Ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich die Wahrnehmung eines Charakters durch die Stimme, Voicecasting und Schauspiel unterscheiden kann! XD

    Ullus wrote:

    Es ist mittlerweile erstaunlich wie erfolgreich und beliebt seit Persona 3 das ganze Franchise geworden ist, nun hat es endgültig und zu Recht Kultstatus erreicht, man gewöhnt sich so an die Charaktere, das man diese vermisst und traurig ist, wenn man die Games durchhockt.

    Leider wahr, aber dass kommt vor, sind die berühmten “Feels”! ;P

    Ullus wrote:

    Persona Q hab ich im 3DS Talk ja im eigenen Review auch entsprechend gewürdigt, nun warte nicht nur ich gespannt mit riesiger Erwartungshaltung auf den fünften Teil.

    Da bin ich umso gespannter wie Atlus da vorgeht, wie kann man das jetzt noch toppen ?

    ich denke sie halten das bewährte Rezept bei und setzten auf leichte marginale Neuerungen, wie viele japanische Entwickler. Solange das so wäre, wäre ich auf jeden Fall sehr angetan. Grafisch könnte ich mir vorstellen, das der 5er stark an den Look und das Design von Cathrine auf der 360 und PS3 drankommen könnte.

    Gameplaymaterial zumindest in Bilderform lässt ja auch noch auf sich warten !

    Die PS4 Version wird technisch ähnlich wie die PS3 Version sein, vielleicht mit ein paar verbesserten Effekten, schätzungsweise.

    Ich gehe auch davon aus das zumindest was das Art-Design angeht Catherine als Blaupause dienen dürfte (klasse Cel-Shading) und man da noch eine knappe Schippe drauflegt. Aber damit wäre ich, was das angeht, im Prinzip schon zufrieden.

    Von spielerisch großartigen Neuerungen gehe ich aber auch nicht aus:
    Hoffentlich interessante Charaktere (ob nun Teenager oder nicht), tiefgründige Geschichte, Social Links & Interaktionen (gerne auch ausgebaut: bitte mehr Choices/Entscheidungsmöglichkeiten!) Personas und Dämonen, Mystery, Dungeons/Grinding.

    Eher kann man schon mit einer wieder düstereren, dystopischen Ausrichtung rechnen, nachdem P4 einen bewussten, aber fantastischen Stilbruch darstellte (immerhin einer der wenigen Megaten-Teile in denen ein Happy End möglich ist!!)… imo in Ordnung, auch wenn ich die schmissigen Pop-Art-Intros von P4&P4G liebe. Egal, wenn am Ende das Gesamtpaket stimmt!! XD

    #945013
    UllusUllus
    Teilnehmer

    @ codshin: Muss den nächsten Post zweiteilen, sonst wird es zuviel, ich antworte schon noch… ;)

    Ich muss es einfach betonen: Es ist verwunderlich, mit wieviel Emphatie bzw. Feingefühl Atlus die Figuren herausgearbeitet hat, dies spiegelt sich auch auch in den hervorragenden Dialogen wider.

    Das eigene Verhalten jeglicher Situation passt genau zu deren eigener Persönlichkeitsstruktur. ( selbst für Nebencharaktere in den Social Links )

    Somit dienen die Persona Charaktere beiläufig als Vorbildfunktion, das ist lobenswert

    Im Fachjargon nennt man dieses erstellen der Persönlichkeit Charakterzeichnung

    Kunst würde man auf Neudeutsch sagen, so etwas haben nur ganz wenig Spiele zu bieten, Grandia und Last of US gehören da auch noch.

    (Dasselbe Verhaltens Prinzip gilt für Filme)

    So kommt der berüchtigte Identifikationswert auf Zuschauerseite zustande, der durch den Rapport der beiläufig entsteht, mit auf den Spieler übertragen wird.

    ( Rapport ist eine emotionale Verbindung zwischen Zwei Personen die sich in gegenseitiger emphatischer Aufmerksamkeit äußert und je besser und positiver das Gegenüber bewertet wird, desto höher ist die eigene Anpassung und man fängt an das Gegenüber zu mögen.

    Ganz wie im Realen Leben, wo man sich seine Freunde sucht… )

    Und dieser Identifikationswert, mit einer stark emotionalen Komponente, ein sozusagen nicht greifbarer Aspekt wirkt auf psychologischer Basis, dies kann kein Review oder Let’s Play vermitteln, man erlebt dies nur, wenn man sozusagen selber mit dabei ist und den Joypad packt.

    Dies gilt für jedes Spiel.

    Auf Verhaltenslehre fahr ich ja voll ab, ist ja mit eines meiner Interessensgebiete, apropos Verhalten, ein Negativbeispiel stellen hier die Hyper Dimension Neptunia Spiele mit deren Figuren da, auch der Atelier Games Kindergarten bekleckert sich diesbezüglich nicht gerade mit Ruhm, kann sich aber noch größtenteils aus der Affäre ziehen.

    Wie gesagt, Neptunia, Die mangelnde Emphatie und die unzureichende Ausarbeitung der dortigen Entwickler sorgt für peinliche Witzfiguren, die kein normales dem Großteil der Bevölkerung als normal betrachtetes (altersentspechendes) Verhalten aufweisen und damit an Glaubwürdigkeit verlieren und ins Lächerliche abdriften.

    Wildes Rumzappeln, Quietscheentchengekreische, schräge Tanzeinlagen und blödes Geschwaffel zum Fremdschämen verleihen keiner Person Profil, da gehört viel, viel, viel mehr dazu.

    Zur Verteidigung muss man dennoch sagen, das dies zwar in der künstlerischen Freiheit unter Umständen pure Absicht der Entwickler darstellt, aber dies ist schon mit ein Alleiniger Grund, warum ich die Hyper Dimension Games zum Kotzen finde und nicht spielen kann.

    Das Verhalten muss also im Einklang mit der Persönlichkeit des einzelnen in der Realität sowie bei dem fiktiven Charakter stehen, so dass es plausibel und nachvollziehbar und vor allen Dingen ehrlich wirkt.

    Gestik, Mimik und Körpersprache, das alte Thema !

    Dies gilt für jeden Charakterzug, ob witzig, melancholisch, gereizt…

    Und dies kann Neptunia nicht bieten. Die Figuren werden gewollt oder ungewollt zu zu einer bloßen Karikatur trotz Potential ihrer Selbst degradiert. Bei der Schwerpunktsetzung und dem philosophischen Fokus hätte man da schon mit drauf achten können…

    Falls Gust mal einen Charakterdesigner und Drehbuchautor sucht, können sie mich gerne kontaktieren. ;)

    #945014
    ZetsuboudaZetsubouda
    Teilnehmer

    Neues Gleiches Jahr, neue Infos zu Disgaea 5.
    Dengeki Online versorgt uns mit Häppchen bezüglich…
    – einer weiteren Figur aus dem Main Cast (Name ist wohl Riserotta/Lieselotta, ähnelt Artina aus D4 ein wenig)
    – einem neuen Design für die Chara World (erinnert nun an ein Brettspiel, bei dem man sich mittels Würfeln fortbewegt und abhängig von den Zielfeldern Boni wie Fertigkeiten oder Statuserhöhungen erhält)
    disgaea_05_cs1w1_400x.jpg

    – Feinheiten der Item World und neuer Bewohner in Form von Häschen, Thunfischen, etc.., die nach Besiegen weitere Boni freischalten können
    disgaea_23_cs1w1_400x.jpg

    – weiteren neuen Klassen

    • Sage (Evility ‘Mass Blaster’ vom Onmyou Monk)
    • Luchador/Wrestler (Evility beinhaltet irgendwie Werfen und Movement..)
    • Rabbit (Monster; Magichange=Schwert; Evility: um 30% erhöhter Schaden bei erhöhter Angriffsposition (grid dm+X > enemy))
    • Two-headed Dragon (Monster; Magichange=Schwert; Evility: offenbar zwei Angriffe, wenn er nicht bewegt wird)
    • Cavalry/Knight (Monster; Magichange=Speer; Evility: 50% Schadensreduktion bei physischen Angriffen auf ihn)

    – eventuellen Änderungen an alten Klassen und ihren Evilities (z.B. beim weiblichen Martial Artist, Professor..)
    – möglichen Mini-Events in der Basis

    Da mach ich echt nur noch disgaea_64_cs1w1_400x.jpg
    Me so hype!! :D

    #945015
    bupplebupple
    Teilnehmer

    moin!

    bravely default habe ich nun fast durchgespielt und ich habe mich mit dem 3DS wieder angefreundet. Die eingeschlafenen Hände blieben nämlich aus. Nun ist es Zeit für neues RPG Futter. Die Wahl zwischen Persona 4 Golden, auf der Vita meines Schwagers, und Ni No Kuni auf meiner PS3 fiel auf letzteres. Ich werde also gleich mal im Saturn vorbeischauen, bei Amazon gibt es das ja bereits für 17 Euro plus Versand.

    Mit Braveley Default hat mich das RPG Fieber mal wieder gepackt, auch wenn es sich gegen Ende zieht wie Kaugummi, dank der Wiederholungen. Insgesamt ein absolut gutes Spiel.

    Gruß,
    bupple

    #945016
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Okay, Ni No Kuni:

    Ich habe jetzt etwa 8 bis 10 Stunden gespielt, direkt nachdem ich Bravely Default durchgezockt habe. Das war vielleicht ein kleiner Fehler, denn Bravely Default ist viel benutzerfreundlicher.

    Die Kämpfe in Ni No Kuni sind langsam und zäh, außerdem habe ich das System wahrscheinlich immer noch nicht verstanden. Es ist nicht rundenbasiert, aber man muss nach einer Aktion ein paar Sekunden warten, bis man sie erneut einsetzen kann. Wenn ein Gegner eine Spezialattacke einsetzt, muss man schnell auf “verteidigen” drücken – das klappt bei mir mehr schlecht als recht und fühlt sich an wie Qick-Time-Events.

    Lustig finde ich, dass der Virus “Uroboros” von Resident Evil 5 Auswirkungen auf Bravely Default hat, und auch ein ebenso benannter Gegner in Ni No Kuni zu finden ist :D

    Gruß,
    bupple

    #945017
    UllusUllus
    Teilnehmer
    codshin wrote:

    Ullus schrieb:

    @ codshin: Interessant, das Video mit den Voice Actors behind Persona 4 hab ich mir schon zwei mal angeschaut.

    Das Teddie nun von einem anderen Synchronsprecher gesprochen wird, war mir ab Golden gar nicht aufgefallen, die Sprecher klingen irgendwie aufgrund der Tonlage ziemlich ähnlich, bei Teddie fällt dies nicht so stark ins Gewicht, ich find beide super, bei Chie merkt man definitiv den Unterschied, die originale Chie der PS2 klingt besser, vernünftiger und erwachsener, allerdings gewöhnt man sich auch an die neue Chie, die hört sich überdrehter, vorwitziger und bestimmender an.

    Freut mich, ich interessiere mich generell für Synchronsprecher und habe (imo) ein Ohr dafür… ;P

    Wenn man beide Ted’s direkt im Vergleich hat fällt der Unterschied schon mehr auf. Besonders in den überdrehteren Szenen bricht sich Sam Riegel’s Stimme doch wesentlich eher (in P4 Arena imo sehr auffällig). Sonst hört man ihn auch mehr in ruhigeren/ernsteren Rollen die auch seiner Sprechstimme/Tonlage entsprechen z.B. Jude Mathis aus Xillia, Shirou Emiya (Fate stay/night) oder Shino Aburame (Naruto).

    Bei Chie sehe ich das ähnlich wie Du, die tiefere, vernünftigere Stimme Rooneys gefällt mir nur einfach besser und steht im Gegensatz zu Fitzgeralds Interpretation/Darstellung des Charakters, welche zwar auch gut & routiniert ausfällt, jedoch von ihr eher klischeehaft und comic-relief-artig ausgefüllt wird (sporty, upbeat, Meat-Freak). Das fällt z.B. dann auf, wenn man andere ihrer Sprechrollen vergleicht, die vermeintlich ähnlich gelagert sind… Da sind z.B. P4G/P4As Chie und Teepo aus Xillia (fast) ohne weiteres austauschbar. Aber natürlich liegt das auch am Casting und den Vorgaben des Vertonungsstudios: Das sie das auch anders kann beweist sie ja auch in BlazeBlue (Bullet), Danganronpa (Junko Enoshima, Genocide Jill) oder Catherine (Trisha, Erica). ^_^!

    Kurz:

    Ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich die Wahrnehmung eines Charakters durch die Stimme, Voicecasting und Schauspiel unterscheiden kann! XD

    Ullus schrieb:

    Es ist mittlerweile erstaunlich wie erfolgreich und beliebt seit Persona 3 das ganze Franchise geworden ist, nun hat es endgültig und zu Recht Kultstatus erreicht, man gewöhnt sich so an die Charaktere, das man diese vermisst und traurig ist, wenn man die Games durchhockt.

    Leider wahr, aber dass kommt vor, sind die berühmten “Feels”! ;P

    Ullus schrieb:

    Persona Q hab ich im 3DS Talk ja im eigenen Review auch entsprechend gewürdigt, nun warte nicht nur ich gespannt mit riesiger Erwartungshaltung auf den fünften Teil.

    Da bin ich umso gespannter wie Atlus da vorgeht, wie kann man das jetzt noch toppen ?

    ich denke sie halten das bewährte Rezept bei und setzten auf leichte marginale Neuerungen, wie viele japanische Entwickler. Solange das so wäre, wäre ich auf jeden Fall sehr angetan. Grafisch könnte ich mir vorstellen, das der 5er stark an den Look und das Design von Cathrine auf der 360 und PS3 drankommen könnte.

    Gameplaymaterial zumindest in Bilderform lässt ja auch noch auf sich warten !

    Die PS4 Version wird technisch ähnlich wie die PS3 Version sein, vielleicht mit ein paar verbesserten Effekten, schätzungsweise.

    Ich gehe auch davon aus das zumindest was das Art-Design angeht Catherine als Blaupause dienen dürfte (klasse Cel-Shading) und man da noch eine knappe Schippe drauflegt. Aber damit wäre ich, was das angeht, im Prinzip schon zufrieden.

    Von spielerisch großartigen Neuerungen gehe ich aber auch nicht aus:

    Hoffentlich interessante Charaktere (ob nun Teenager oder nicht), tiefgründige Geschichte, Social Links & Interaktionen (gerne auch ausgebaut: bitte mehr Choices/Entscheidungsmöglichkeiten!) Personas und Dämonen, Mystery, Dungeons/Grinding.

    Eher kann man schon mit einer wieder düstereren, dystopischen Ausrichtung rechnen, nachdem P4 einen bewussten, aber fantastischen Stilbruch darstellte (immerhin einer der wenigen Megaten-Teile in denen ein Happy End möglich ist!!)… imo in Ordnung, auch wenn ich die schmissigen Pop-Art-Intros von P4&P4G liebe. Egal, wenn am Ende das Gesamtpaket stimmt!! XD

    @ codshin: Lieber codshin, du hast deine Hausaufgaben bezüglich Persona 4 gemacht, du hast du ein hohes Wissen, auch bei den Synchronsprechern.

    Dann ist die Sprecherin von Chie auch Teepo ?

    Bei den Sprechern ist ja Troy Baker mit der Bekannteste.

    Ich hab mich mal im Netz etwas schlau gemacht und ein paar interessante Infos und Wünsche von der Fangemeinde dazu aufgeschnappt.

    Da hat jemand den Anime Trailer von Persona 5 analysiert, in den Brillengläsern des Hauptprotagonisten, der schon amüsanterweise als Anime Harry Potter beschrieben wird, ist in einer Szene eine blaue Flamme zu sehen, die sich spiegelt und wie eine Gestalt wirkt, da wird gemunkelt.

    Dann gibt es eine Werbeanzeige, wo Teile der Gesichter zu sehen sind, also so ausgeschnitten wie bei den Persona Rufen oder beim All Out Attack, da wird spekuliert darüber, ob das die Nebencharaktere sein könnten.

    Die Haupthematik bei P5 dreht sich ja um das Thema Sklaverei, beim untern Bild kann man dies unterschiedlich interpretieren, es geht wieder in eine japanische Highschool, soviel ist sicher, sagen wir mal so, die Charaktere sind durch den Alltag, den Druck der Öffentlichkeit und deren Verpflichtungen gefangen, und müssen mental davon ausbrechen, damit sie sich freier fühlen, die eine Fuß Fesselkette ist bereits durchbrochen, das könnte auf den Hauptprotagonist zutreffen. ( genau erkennen kann ich dies jetzt aber nicht ! )

    Wie gesagt, von mir aus braucht Atlus das bewährte Patentrezept, seit 3 und 4 nicht zu verändern, das war nahe an der Perfektion. Die Social Links sind der Hammer, man darf Psychologe spielen und macht die Charaktere zu einem besseren Menschen, man hat das Gefühl das die eigene Hilfsbereitschaft angenommen wird und die positive Veränderung und Akzeptanz deren eigen Ichs, einfach nur herrlich, sowas berührt mich !

    Und dann noch die ultimative Persona bei Level 10 in den Links, dazu noch die wunderschöne Max Link Musik, das hat mich umgehauen, meine Emotionen durcheinander gewirbelt.

    Mir kam es so vor als hätte Atlus Persona 4 nur für mich entwickelt ! :D

    Weiter wieder mit P5, Auch was anders interessantes, die vorherrschende Farbe ist bei Persona 5 rot, bei Persona 3 war es blau und bei Persona 4 gelb, das hatte sich stark im Design von der Menüstruktur bemerkbar gemacht.

    Das Game wird anscheinend eine brandneue Engine als technisches Grundgerüst besitzen, es sind auch die altbekannten Designer und Komponisten wieder mit an Bord, vom Design und vom Konzept her könnte es wieder wie bei Shin Megami Tensei üblich dunkler werden und sich mehr an Teil 1 und 2 auf der PSOne orientieren.

    Wünsche wären das Nanako als älterer Charakter zurückkehrt, dann das man den Velvet Room und was damit zusammenhängt erforschen kann, mehr Multiple Choice, das die Story beeinflußt und das der 5 Teil auch gerne als Open World Game aufgebaut sein könnte, aber das Wichtigste ist, so empfinde ich das auch ist, das Atlus ein Spitzengame abliefert, aber da bin ich schon zuversichtlich, genug Zeit für ein richtiges Neues Persona zu entwickeln hatten diese ja allemal.

    Klasse Kommentar auf dem Bild, ich bin ebenso gehypt und springe schon im Kreis, natürlich kommen eine Menge klasse Rpgs bald raus, aber das hier hat aufgrund des Vorgängers, bei mir einen ganz besonderen Stellenwert.

    6fwgesx9.jpg

    #945018
    KiskeruKiskeru
    Teilnehmer
    bupple wrote:

    Okay, Ni No Kuni:

    Ich habe jetzt etwa 8 bis 10 Stunden gespielt, direkt nachdem ich Bravely Default durchgezockt habe. Das war vielleicht ein kleiner Fehler, denn Bravely Default ist viel benutzerfreundlicher.

    Die Kämpfe in Ni No Kuni sind langsam und zäh, außerdem habe ich das System wahrscheinlich immer noch nicht verstanden. Es ist nicht rundenbasiert, aber man muss nach einer Aktion ein paar Sekunden warten, bis man sie erneut einsetzen kann. Wenn ein Gegner eine Spezialattacke einsetzt, muss man schnell auf “verteidigen” drücken – das klappt bei mir mehr schlecht als recht und fühlt sich an wie Qick-Time-Events.

    Lustig finde ich, dass der Virus “Uroboros” von Resident Evil 5 Auswirkungen auf Bravely Default hat, und auch ein ebenso benannter Gegner in Ni No Kuni zu finden ist :D

    Gruß,

    bupple

    Leider ist das mMn eher das Problem mit Ni No Kuni. Es ist einfach überbewertet.

    #945019
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin

    Kiskeru wrote:
    [Ni No Kuni] ist einfach überbewertet.

    Ja, das sehe ich mittlerweile auch so, nach etwa 15 bis 17 Stunden Spielzeit. Die Inszenierung ist fast perfekt, vielleicht etwas zu sehr für Kinder zurechtgeschnitten. Aber die Spielmechanik, genauer das Kampfsystem, sind richtig schlecht. Ich habe mal gegooglet, weil ich nicht zufrieden war und dachte, es läge an mir. Aber die Kritik ist berechtigt: Die KI der Mitstreiter ist sehr schwach, die Kämpfe laufen zu hektisch und unstrukturiert ab. Nur leveln hilft, stärkere Gegner zu besiegen, weil die Techniken wie “Gegenangriff” oder “Verteidigung” kaum vernünftig eingesetzt werden können – oder nur von Beat’em’up Profis ;)

    Was mir auch etwas auf den Keks geht, ist dass einem die Lösung fürs Weiterkommen heftig unter die Nase gerieben wird. Die kleine Fee mit der großen Klappe führt detailliert alles auf, sodass man nicht mehr selber denken, sondern nur noch handeln muss – meistens den frisch erlernten Zauberspruch anwenden.

    Mal sehen, wie lange das Spiel meine Begeisterung durch die Inszenierung noch aufrecht erhalten kann; dann stelle ich entweder auf “leicht” und spiele es eben durch, oder ich stelle es ganz in die Ecke. Eigentlich schade, denn die Liebe der Entwickler zum Detail ist omnipräsent.

    Gruß,
    bupple

    #945020
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    endgegner in strider heisst auch so.

    #945021
    LagannLagann
    Teilnehmer
    bupple wrote:

    Lustig finde ich, dass der Virus “Uroboros” von Resident Evil 5 Auswirkungen auf Bravely Default hat, und auch ein ebenso benannter Gegner in Ni No Kuni zu finden ist :D

    Gruß,

    bupple

    Ouroboros gibt es schon ein wenig länger als Resident Evil.
    Der Begriff stammt aus dem griechischen, bedeutet Schwanzverzehrer und bezeichnet eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beisst und somit einen Kreis bildet.
    Die ersten Funde reichen jedoch bis ins alte Ägypten zurück.
    Er steht als Symbol für den Kreislauf der Zeit, die Einheit von Mikro- und Makrokosmos.
    In der Alchemie wird er mit vier Tatzen dargestellt, die die vier Elemente symbolisieren, ferner auch mit Flügeln, als Zeichen der Flüchtikgeit.
    Eigentlich haben wir hier schon das Bild des Drachens: Dessen Besiegung durch den mythischen Helden wird darum für die mystischen Philosophien zu einem Sinnbild der Erkenntnis der Welt und damit des Sieges an sich – “da jede Macht aus dem wahren Wissen entsteht.”
    Im Tantrismus entspricht ihm die Kundalini, die Schlangenkraft, die durch die Chakren aktiviert wird

    Vor allem JRPGs bedienen sich immer fleissig an mythischen Symbolen und Wesen.
    Beispiel: Sephiroth, Odin, Tiamat, Yggdrasil, Shiva, et cetera.

    #945022
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    ich spiele zur Zeit Shin Megami Tensei 4 auf dem 3DS, und auf Ullus’ Nachfrage hier meine erste Einschätzung – nach nur zwei Stunden Spielzeit:

    Die Welt wirkt nicht frei erkundbar, das finde ich etwas schade. Auch ist das Setting ziemlich düster, die Charaktere erscheinen bisher recht blass. Gegner mit Überredungstaktiken in die Gruppe zu holen empfinde ich als schöne Abwechslung gegenüber dem üblichen Kämpfen. Man merkt, dass hinter dem Spiel eine Story steckt, bisher kam davon aber kaum etwas rüber. Die Gespräche sind nett und die vielen Optionen lassen mir scheinbar freie Hand, auch wenn ich nicht genau weiß, was ich durch welche Option beeinflusse.

    Ich war nur für die ersten zwei Missionen in einem Dungeon und konnte Gegner besiegen – das lief größtenteils ohne besondere Skills, die normalen Angriffe haben ausgereicht. Einmal bin ich auch schon gestorben, war aber halb so wild, da ich umgehend wieder da anfangen konnte, wo ich aufgehört hatte. Wahrscheinlich brauche ich wieder viel zu viel Zeit, um das Kampfsystem zu durchschauen und vernünftig auszunutzen. Das endet dann meist darin, dass ich mir eine Lösung im Internet suche und mich dann ärgere, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin :P

    Ich wünsche mir fürs weitere Spiel, dass mir die Charaktere ans Herz wachsen und ich nicht von einer Flut von Nebenmissionen oder ähnlichem erschlagen werde.

    Gruß,
    bupple

    #945023
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    wenn du nach tokyo kommst, wird’s offener. allerdings ist die overworld map dort in der tat ziemlich unübersichtlicher scheiss.
    das kampfsystem basiert schon wie in den vorgängern darauf, dass man die schwächen der gegner analysiert und sie mit entsprechenden angriffen belästigt, so das sie sich im idealfall nicht wehren können. press-turn-system sei dank. gleichsam sollte man darauf achten dämonen herbei zu fusionieren und in der party zu haben, die selbst gegen möglichst viel resistent sind und auch möglichst viele der elementarzauber beherrschen. dann kannste auch stärkere gegner schon ziemlich früh besiegen.

    ja und… es ist düster. ist aber halt auch smt.

    #945024
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    1. Zu Shin Megami Tensei 4: Ich weiß nicht, ob ich diese düstere Stimmung bis zum Ende durchhalten kann. Habe gestern erstmal auf einfach gestellt. Die Gegner werden regelmäßig analysiert und Schwächen ausgenutzt, dadurch gehen mir fast schneller Manapunkte flöten als Esther bei Ni No Kuni :-P Leider bin ich bei etwa zwei gegnerischen Angriffen schon wieder beim Styx.

    2. Zu Final Fantasy Type-0: Das Spiel sollte eigentlich die PS4 in mein Haus bringen. Nachdem ich mir jetzt ein Gameplay-Video angeschaut habe, nehme ich davon Abstand. Das sieht ja mehr nach Hack’n’Slay aus, nicht nach RPG. Dann gibt es die PS4 erst im Mai, zu The Witcher.

    3. Zu Fire Emblem – Awakening: Habe die Demo drei Mal durchgespielt und glaube, ich könnte mich mit dem Kampfsystem anfreunden. Vielleicht wird das mein nächstes Spiel nach Shin Megami Tensei 4, im Gegensatz zu Captain Carots Vorschlag…

    4. Baldurs Gate: Ich habe mir Gameplay-Videos angeschaut sowie einen Test durchgelesen und bei mir entsteht der Eindruck, dass es ein Sammelspiel a lá Diablo ist. Meine Sorge ist, dass die Charaktere und die Story zu schlecht sind, um mich bei der altbackenen Grafik und der befürchteten Spielmechanik bei Laune zu halten.

    Gruß,
    bupple

Ansicht von 15 Beiträgen - 2,146 bis 2,160 (von insgesamt 3,532)
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