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  • #997393
    Commander JefferCommander Jeffer
    Teilnehmer

    @Carot würd ich auch nicht machen.Wie gesagt hab meine Lautsprecher mit nem ganz normalen 2,5 Kabel von Hama an meinen Stereo Amp angeschlossen.
    Hab kein Dolby Digital, brauch ich nicht…

    #997394
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    In dem Fall ordentliches OFC-Kabel für die LS, 2,5mm² reicht da übrigens bei üblichen Längen völlig, und vernünftige, gut geschirmte Cinchkabel und fertig. Da wird mittlerweile richtig Kasse mit gemacht. Man kann sogar LS-Kabel oder Cinchkabel kaufen, die um die 1.000,-€ je Meter kosten.

    #997395
    Commander JefferCommander Jeffer
    Teilnehmer

    Jaaaa das ist echt der Hammer..Als ich damals meine Lautsprecher bei Ebay ersteigert habe,waren Ein paar Meter Kimberkabel dabei die ich für
    richtig gutes Geld verkaufen konnte.
    Wenn jemand so viel Geld für Strippen ausgeben will soll er das bitte tun,ich konnte keinen Unterschied hören…

    #997396
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Weil´s keinen Unterschied gibt, gerade bei LS-Kabeln. Wenn man kilometerweit Klingeldraht verlegt, dann kann vor allem Hochton verloren gehen und ein ganzes KW sollte man da natürlich auch nicht durchschicken.

    Bei Cinchkabeln kann es, wenn die nicht ausreichend geschirmt sind, definitiv auch Störungen geben. Brummen ist so ein Fall. Natürlich muss man deswegen nicht unbedingt das allerbilligste nehmen, aber wenn ich die Wahl hab zwischen nem vernünftigen 15,-€ Kabel und einem für 150,-, dann nehm ich das für 15,-€ und kauf vom Rest lieber was schönes.

    #997397
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer
    captain carot wrote:

    So schnitzelchen, du feige Socke.

    Bist also eingeknickt. xD

    …Da bin ich!
    Hab ich was verpasst? °_°

    #997398
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Nochmals, bei Kabeln für Digitalübertragung gibt´s entweder Fehler oder nicht. Da gibt´s keine kräftigeren Farben, besseren Bass oder feinere Höhen!

    Um das Burr-Brown Fähnchen mal etwas zu senken: Burr-Brown war ein amerikanischer Elektronikhersteller, das Unternehmen wurde vor geraumer Zeit von Texas Instruments aufgekauft.

    Das ist kein wirklich besonderes Feature. Der gute Name kommt primär daher, dass die in den frühern Achtzigern, als andere Hersteller teilweise noch echte Probleme mit ihren DAC´s hatten, technisch bessere als die Konkurrenz hatten.

    #997399
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer
    Commander Jeffer wrote:

    Aha der richtige Thread.

    Werd mir wohl den Panasonic Bluray player holen aber so ein dicker Denon oder stylischer Marantz ud 5005 wären schon Megafett….

    Gute Entscheidung. Du wirst es nicht bereuen, da bin ich mir sicher.

    Was Denon und ihre Preissparpolitik betrifft, bin ich eher enttäuschend. Statt feinstes Alu gibt es schönstes Plastik. Das war früher nicht so. Selbst bei dem teuren DBP-2012 machen die mit ihrer neuen Preissparpolitik keinen halt. Die Verarbeitungsqualität ist zwar immer noch top aber nicht mehr so schön anmutend und hochwertig wie früher. Denon ist nicht mehr das, was es früher mal war und haben in Sachen Verarbeitungsqualität ziemlich stark nachgelassen (noch schlimmer als viele andere Hersteller).

    Commander Jeffer wrote:

    @Schnitzel Du hast Kabel von Oelbach hört man da wirklich einen Unterschied.Ich habe stinknormale Hama Kabel von nem Kumpel der arbeitet da….

    Wo hast du das denn jetzt aufgeschnappt?^^ …ich weiß, das ich es hier irgendwo, irgendwann mal erwähnt habe, aber das ist schon lange lange her… Damals 2012 oder so. xD

    Einen Unterschied hört man eigentlich kaum, obwohl ich denke, das es da feinste Unterschiede gibt, insbesondere bei längeren Kabeln.
    Die Oelbach-Cinch-Kabel “Beat!” habe ich mir damals relativ günstig geholt, als ich noch meinen BD mit meinem AVR analog verbunden hatte. 4 Stereo-Cinch kabel (0,5 m) für jeweils 20 Euro das Stück. Insbesondere oder gerade bei analogen Kabeln sollte man auf einer mgl. guten Abschirmung achten. Umso kürzer, desto besser. Die Oelbach HDMI-Kabel habe ich zusammen mit meinem AVR gekauft. Damals hatte zufälligerweise Media Markt gerade damit begonnen, die ganzen Oelbach-Kabel raus zuwerfen, um Platz für neues Material zu schaffen. Sollten damals ursprünglich 45 Euro gekostet haben, 10 Euro habe ich für ein Kabel bezahlt und mir gleich zwei davon mit gehen lassen.
    100 Euro würde ich aber auch nicht für ein Kabel ausgeben wollen. Wenn es aber besonders gute und günstige sind, gebe ich gerne mal 30 Euro oder mehr dafür aus.
    Bei digitalen Kabeln, wie z. B. HDMI sind aber die Unterschiede nicht so gravierend wie bei analogen Cinch- oder Scart-Kabeln etc. Auch muss man sich überlegen in welchem Gerät nun der bessere D/A-Wandler steckt – ob im BD/DVD/CD-PLayer oder AVR. Manchmal ist der Klangunterschied merklich. Bei meinem CD-Player z. B. steckt ein hochwertiger Burr-Brown-D/A-Wandler mit 24 Bit drinne, daher lasse ich ihn auch immer analog mit meinem AVR betreiben. Der klangliche Unterschied ist erheblich. Die analoge Verbindung sollte natürlich mgl. kurz sein, um mögliche Störeinflüsse zu vermeiden. Bei meinem alten BD-Player war das ähnlich so. Analog klang er besser als Digital. Bei dem DMP-BDT500 ist es genau umgekehrt, er klingt digital besser als analog über Cinch.

    #997400
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Der Name hat sich aber heute noch ertaunlich gut gehalten;)

    Dass die HDMI-Kabel schon weniger Störanfälliger sind, ist mir schon klar. Da gibt es nur “Einsen” und “Nullen”; entweder es läuft, oder es läuft nicht. Bei Analog sieht es schon ganz anders aus. Da können schon Netzkabel und Steckdosen böses Ohmen bringen.
    Hier gilt die Devise: Gute Abschirmung “und” umso kürzer, desto besser.

    Aber sach mal captain, woher weiß du denn das alles so? Warst du früher mal Fernsehtechniker oder so?

    #997401
    ObermotzObermotz
    Teilnehmer

    Regst dich wohl immer noch über die Drehregler von Denon auf Schnitzel? Über die Verarbeitungsqualität meiner Denon Geräte kann und konnte ich noch nie motzen.

    #997402
    Commander JefferCommander Jeffer
    Teilnehmer

    Also über das Thema Hifi sollte man sich nicht streiten.
    Jeder Mensch hört anders sieht anders.Jeder sagt das seine Anlage die beste Wahl ist und Gott sei Dank ist es auch so.
    Ach ja ha b auch nen Drehregler.Macht schön klack klack wenn die Relais anziehen! Geil!!

    #997403
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer
    Obermotz wrote:

    Regst dich wohl immer noch über die Drehregler von Denon auf Schnitzel? Über die Verarbeitungsqualität meiner Denon Geräte kann und konnte ich noch nie motzen.

    Für mich ist eben gute Verarbeitungsqualität genauso wichtig, wie guter Klang und gute Ausstattung;)

    #997404
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Schnitzel: Ne, nach wie vor nur Hobby. Früher war ich mal Buchhändler, die wissen halt immer alles besser. xD

    Spaß beiseite. Ich hab mich halt wirklich mal intensiv mit dem Thema beschäftigt. Einen richtigen Blindtest zu machen kann eine sehr interessante Erfahrung sein, ebenso gibt es innerhalb des Internets, auch innerhalb des HiFi-Forums genug seriöse Anlaufstellen.

    Was weite Teile der HiFi-Lachpresse angeht: Es braucht keinerlei Vorkenntnisse. Die meisten Zeitschriften in dem Bereich setzen primär bis nahezu ausschliesslich auf Quereinsteiger statt Journalisten. Es sind meist keine Fachkenntnisse notwendig, auch kein Seh- oder Hörtest. Die meisten Magazine in dem Bereich, gerade auch online, machen mittlerweile den Löwenanteil ihres Umsatzes mit Werbung. Das merkt man auch an immer laxeren Tests. Ich hab leider beim letzten Umzug ein paar ältere Hefte aus den Neunzigern entsorgt. Da hat die HiFi-Test z.B. noch Vieren vergeben. Zweien waren wirklich häufig, eine 1,1 echt selten. Mittlerweile bewerten die anscheinend nur noch mit 1,0 bis 1,5, schlechte Produkte gibt´s gar nicht.

    Dafür wird immer mehr falsches behauptet. Bei der Thiel SCS4 hat die Audio oder Stereoplay, bin gerade nicht ganz sicher, frechweg behauptet, die komplette Weiche sei nur ein sehr aufwändiger, akustischer 6dB Filter, weil ein elektrischer 6dB Filter kein akustischer 6dB Filter ist. Das ist schlicht und ergreifend falsch. Die meisten Bauteile bei dem Lautsprecher dienen einzig und allein der Frequenzganglinearisierung.
    Ein paar Ausgaben später reichen bei der KEF Q-Reihe mysteriöserweise zwei Bauteile für nen perfekten 6dB Filter. Bullshit sowas.

    Was da sonst berichtet wird, weggezogene Vorhänge, mehr Schmelz(käse), brillantere Bässe, bessere Tiefenstaffelung usw. von Verstärker- oder Playerseite ist so einfach auch Müll. Allerdings kann man mit solchen Texten auch sehr viel suggerieren. Richtig dreist wird´s, wenn Werbetexte der Hersteller für den “Test” in weiten Teilen nur noch abgeschrieben werden, mal ein paar Kleinigkeiten umformuliert werden und man dann noch seine kurze Klangbeschreibung und das Fazit drunterrotzt.

    An der Stelle muss ich ausgerechnet die Audiovision noch mal loben. Da sind erheblich weniger Fehler drin, man schreibt anscheinend noch selbst und misst sogar ziemlich vernünftig. Ausgerechnet, weil sie eine Schwesterzeitschrift der M! Games ist.

    @Commander Jeffer: Also meine Anlage ist eigentlich nie die Beste. Da gibt´s immer schön viel Luft nach oben. Ich hab mich aber mittlerweile weitgehend auf die Lautsprecher eingeschossen und da eben auf DIY statt Fertig-LS. Insofern sind meine Lautsprecherchen schon was besonderes. Also nicht so Schrottbausätze a la Conrad-Katalog.

    Mal so zur Verarbeitung ganz allgemein: Da muss ich wirklich sagen, MICH regt es teilweise auf. Sorry, aber zumindest im AV-Bereich ist es mittlerweile ein Witz. Mittlerweile sind viele 1.000,-€ AVR schlechter verarbeitet als mein oller STR-DB790QS, der mich damals 399,-€ gekostet hat. Mir fällt auch kein Mittelklassegerät ein, das an meinen STR-DE475, 2001 für 540,-DM gekauft, heranreicht. Das gilt übrigens ganz besonders für Sony. Bei manchem Marken Blu-Ray Player hat man derzeit eine Materialanmutung wie vor einigen Jahren bei NoName DVD-Playern. Sicher, die Geräte haben eine ellenlange Featureliste, wobei ein WLAN-Chip und Antenne heute eh fadt nix mehr kosten. Aber wer braucht bitte 20 netzwerktaugliche Geräte mit Internetfähigkeit? Das reicht mir bei maximal einem Gerät.
    Gleiches Spiel bei Fernsehern. Den Toshiba hab ich ein Mal mit dem falschen Tuch abgewischt, schon hatte ich Kratzer im Kunststoff. Bei meinem ollen Grundig wäre das nie passiert. Wenn die teureren Geräte wenigstens deutlich besser verarbeitet wären, ok. Sind sie meist aber nicht.
    Ebenso ist die Entspiegelung beim LCD schlechter als bei den Röhren davor, und zwar deutlich schlechter. Dabei gehörte der Toshi seinerzeit noch zu denen mit besserer Entspiegelung.

    Im Stereobereich sieht´s wiederrum ganz anders aus. Pioneers neue Verstärker- und CDP-Reihe sind da so ein Fall. Alufront, Alutasten und -regler selbst bei relativ günstigen Geräten.

    Gerade beim TV-Kram sind das wirklich Sachen, wo ich gerne ein paar Euro mehr zahlen oder auf doppelte und dreifache Features verzichten würde. Das geht aber oft erst, wenn man richtig viel Geld auf den Tisch legt.

    Muss ja nicht gleich der Overkill sein, aber wenn der aktuelle Sony Topplayer rein verarbeitungsmäßig und übrigens von der Fernbedienung her deutlich unter einem alten DVP-NS305 oder gar DVP-S335 liegt, also ehemalige Einsteigergeräte, dann ist das für mich echt nur ein Armutszeugnis. Übrigens hatte der DVP-NS305 so ganz nebenbei auch einen Burr-Brown 192KHz/24Bit DAC.

    #997405
    Commander JefferCommander Jeffer
    Teilnehmer

    @El Capitano
    Luft nach oben gibt es immer.Ist letztendlich eine Geldfrage und viel Geduld bei Ebay….;-)
    Die meissten Geräte, ausser mein Verstärker, hab ich gebraucht gekauft.
    Guten Morgen übrigends!!

    #997406
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Moin.

    Verstärker:
    Da ich zur Kommunion ein dickes SHARP Radio mit Line In bekommen hatte kam ich erst mit 15 in den Genuss einer JVC Mikroanlage (used, aber sehr günstig). Zum 18. wurde die gegen einen Sherwood RV-4050R Dolby Pro Logic Verstärker ausgetauscht. Als Aussteller von 550 auf 250,-DM runtergesetzt. 2001 nach dreieinhalb Jahren gegen einen Sony STR-DE475 gewechselt, als der gerade neu raus kam. Mit 540,-DM weit unter UVP aber für meine damaligen Verhältnisse teuer. Ende 2003 kam ich dann sehr günstig an einen Sherwood RV-6103R, der Sony hatte mittlerweile einen Digitaleingang zu wenig und wurde für mehr verkauft, als ich für den Sherwood zahlen musste. Auch ein ordentliches Gerät, mit der Optik konnte ich mich aber nicht so recht anfreunden und die Bedienung beim Sherwood war trotz einiger nette Gimmicks (Digital Ins frei zuordbar) auch nicht mehr so ganz mein Ding. Den Sherwood praktisch ohne Verlust verkauft und den Sony STR-DB790QS neu für 399,-€ geholt. Der steht bis heute bei mir. Mein erster Heimkinoverstärker läuft übrigens bis heute bei einem Freund von meinem Cousin.

    Fernseher: Philips Porti zum SNES dazubekommen, damit ich nicht ständig den Fernseher im Wohnzimmer belagere. 1995 wegen der Playstation gegen einen Beko 20″ ausgetauscht. Samsung war zu der Zeit auch nicht besser, der Beko hatte übrigens ne Philips Röhre. Dann kam eine kurze, wechselhafte Gebrauchtfernseher-Episode ab 2000: Günstig an einen sehr guten Philips 25″ drangekommen, leider nach einem Jahr defekt. Dann gab´s als Übergang einen 29″ Sony, der schon ein ziemlich flaues Bild und ziemlich kaputte Lautsprecher hatte, also sehr schnell gewechselt wurde gegen einen Grundig Green Village 16/9 mit 28″, 100Hz, massig Eingängen und nebenbei sehr gutem Ton, den ich sehr günstig bei einer Haushaltsauflösung bekommen hab. Der wurde 2004 gegen einen Grundig Hamburg mit ein wenig Zusatzausstattung getauscht, den ich sehr günstig als Aussteller kaufen konnte. Ebenfalls 16/9, 32″, also immerhin 76cm sichtbar. Damals ein Riesenteil.

    Als der mir 2009 abgeraucht ist musste der Nachfolger einigermaßen reaktionsschnell sein, natürlich wirkendes Bild haben, durfte wegen meiner Frau nicht größer als der Grundig werden und, weil damals das Geld ein wenig knapper war, auch nicht allzu teuer sein. Deswegen bin ich letztendlich an dem Toshiba 32LV655P hängen geblieben. Der soll allerdings in nächster Zeit ausgetauscht werden. Entweder gegen einen Sony oder gegen einen Toshiba.

    #997407
    Commander JefferCommander Jeffer
    Teilnehmer

    Den einzigsten Dolby Digitalreceiver den ich richtig im Einsatz hatte war der Onkyo TX-DS 555 der
    steht oben auf dem Dachboden muesste noch laufen.Die Nubert Lautsprecher hab ich verkauft also Center und Rearspeaker.
    Dolby Digital ist schon ne feine Sache,aber die Kulisse ist mir einfach zu laut und zu stressig…ich werd alt.
    Bei mir muss nicht unbedingt ein Sternenzerstörer durchs Wohnzimmer fliegen….

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