Was ist los mit dem JRPG ? Zu generisch ? Immer dasselbe ? Weiterentwicklung ? Update: Eindrücke vom neuen Drakengard der PS3 !

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  • #1182920
    UllusUllus
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    Wow, hier ist ja was los !

    Danke für eure zahlreichen Einträge.

    @ Prometheus: Warum Dragon Quest das beste JRPG aller Zeiten darstellen soll ?

    Hmmm da ist auf jeden Fall was dran, ich finde es ist neben Person 4 das beste JRPG der PS2 !

    Keep it simple, den Spruch kennst du ja, man sagt auch der Schlüssel zu Allem würde in der Einfachheit liegen !

    Dragon Quest 8 wirkt so megamässig rund, da in diesem Spiel nahezu jede Komponente bezüglich der Spielmechanik und der künstlerischen Ausrichtung exzellent aufeinander abgestimmt ist, jedes Rädchen unterstützt das andere und erfüllt so einen sinnvollen Zweck, besser kann man das eigentlich nicht mehr hinbekommen, da war der Gamedesigner ein echtes Genie. Es ist äußerst selten das Spiele in dieser extrem hohen Qualität ( bspw. wieder Persona 4, Dragon Quest 8, Zelda a Link between Worlds ) auf den Markt kommen, das kommt nur alle Jubeljahre vor.

    Zusätzlich auch wie immer philosophisch bedingt, warum Dragon Quest 8 so umwerfend in nahezu jedem Bereich funktioniert !

    @ kevboard: Resonance of Fate hat mir auch gefallen, ich hänge ab Kapitel 7, echt viel zu schwer ! Cheaten ?

    @ Fuffelpups, captain und Ikarudenshin:

    Zum NES kann ich nichts sagen, ich hatte keinen, meine erste Konsole war der Atari 2600, dann folgte der C64, der Mega Drive, der Gameboy und der Super Nintendo, mit Atarispielen kann man mich jagen, das ist unspielbar, die furchtbare Technik schreckt ab. Beim C64 ist es auch nicht anders.

    Ich kann selbst viele Mega Drive Titel gar nicht mehr spielen.

    Damals waren wir aber zufrieden, wir hatten halt nichts anderes, Hauptsache es hat geblinkt und gekracht ! 😮

    Beim Super Nintendo geht es aber noch, der scheint die Ausnahme zu sein. Im Prinzip wirkt das Ding fast moderner als wenn ich ein PS One Spiel einwerfe, wobei wir wieder beim alten Thema wären Polygone versus Pixel ! ;)

    #1182921
    KiskeruKiskeru
    Teilnehmer

    RoF ist mMn ab dem 2. boss gar nicht mal so anspruchsvoll. fand die tesla schildkröte deutlich heftiger als die späteren bösse. vielleicht einfach mal schauen ob du die waffen nicht ordentlich aufbessern kannst. Das kampfsystem von RoF ist einfach super und richtig over the top. in den 80 std wo ichs auf platinum gespielt habe, fand ichs bis zum ende cool wie zephyre durch die luft flog und schrauben und saltos gedreht hat. Die Figuren interagieren recht harmonisch miteinander (auch wenn man bissl japankitsch abkönnen muss) und die outfits am ende sind richtig geil. meine frau wünscht sich bis heute welche als merchandise.

    für mich ist das problem an jrpg´s, dass mich die stories nicht mehr wirklich packen können. also das selbe problem wie bei den west rpg´s. bei den west rpg´s macht mir aber das open worldige mehr spaß als das limitierte bei den meisten jrpg´s. also wünsche ich mir eher bessere stories oder mehr freiheit beim spielen. man sagt ja stets, dass es nen tradeoff zwischen freiheit und story gibt und dann habe ich liebe die freiheit als ne lame story. Gib mir ne welt wo ich überall hin kann aber halt vom spiel auf die schnauze kriege, wenn ich zu schwach oder dumm bin.

    #1182922
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @bitt0r Hast dus denn gespielt? Lohnt es sich, oder sind die Fortsetzungen deutlich besser und der Teil vernachlässigbar?

    #1182923
    UllusUllus
    Teilnehmer

    @ Kiskeru: dann muss ich wohl Resonance of Fate, wenn ich mehr Zeit habe wohl noch eine Chance geben, das Kampfsystem welches auf Schusswaffen basiert fand ich auch super , das Spiel war sehr kompliziert angehaucht, mit dem Streichschaden der MG und dem normalen Schaden der Pistolen !

    Vashron, Zephyr und Leanne waren auch symphatische Charaktere, das Modefeature war auch ein netter Bonus !

    #1182924
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Hier mal wieder ein Review, das passt auch in diesen Thread !

    Vorhang auf Ubisofts Neustes Bünenstück namens Child of Light, das….

    ….mich als das Publikum schon mal überzeugt hat !

    Applaus !

    Seit längerer Zeit mal wieder ein Game, das Spiele an sich mehr vorzuweisen haben, als nur Krach Bumm Action und ein guter Beweis dafür wieviel die künstlerische Umsetzung fernab von nur der reinen Technik zum eigentlichen Spielerlebnis beiträgt.

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    Doch erst mal schön der Reihe nach, um was geht es denn nun in Child of Light ?

    Aus Spoilergründen möchte ich diesesmal die Story ( ohne Schwert ) nur in groben Worten anschneiden.

    Story: Als Schauplatz für das quirlige Spektakel dient die Fantasiewelt Lemuria, ein Ort in dem Licht und Schatten anscheinend ( nicht nur in der Spielmechanik ) eine große Rolle spielen. Hauptakteure sind die kleine, verwöhnte Prinzessin Aurora sowie der noch kleinere Glühwürmchen inspirierte rumwuselnde Zündkerze namens Sir Ignitious ! Dieser entpuppt sich als einer der mehreren Verbündeten, die Aurora tapfer zur Seite stehen und ihr beiläufig helfen nach Hause zu gelangen. Eigentlich stellt dieses Unterfangen der sehnlichste Wunsch des Prinzesschens dar, doch zuvor muss Aurora ihr noch einige auferlegte Prüfungen bestehen…

    Bevor wir uns der Spielmechanik widmen, lenken wir unsere Aufmerksamkeit zuvor, auf Grafik, Musik und Dialoge !

    Grafik: Visuell präsentiert sich Child of Light in einem wahrlich hübsch anzuschauenden Märchenbuch – oder Bilderbuch Stil. Im entferntesten Sinne erinnert die grafische Gestaltung sogar an Okami auf der PS2, welches damals den japanischen Tuschestil ( Sumi E ) gekonnt auf den Bildschirm zauberte. Doch Child of Light verlässt sich mehr auf dünnere Konturen inklusive locker, lässig, leichtem Aquarellfarben Touch.

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    Nicht nur von der Optik sondern vor allem auch vom Design hebt es sich wohltuend vom mittlerweile generischen Animeeinheitsbrei ab.

    Die Animation gehen in Ordnung, fühlen sich jedoch eher zweckmäßig an.

    Sound: Zu Auroras märchenhafter Reise wird gesellen sich mal ruhige, mal geheimnisvolle, mal pompöse Klänge die die verträumte Atmosphäre des Games stets passend untermalen. Interessanterweise laufen viele Dialoge in Reimform ab, dieser Aspekt gefällt mir selbst besonders gut. Dennoch, nicht jede Äußerung der Figuren ergibt einen wirklichen Sinn. Manche Dialoge sind pfiffig, manche recht unterhaltsam, manche echt käsig.
    Wie auch immer, ein Lob an die Entwickler und ans Dialogdrehbuch, dieses Element passt gut zum Gesamtkonzept.

    Ich spiele auf English, hier einfach mal ein eigenes Beispiel, das ungefähr in die Richtung abzielt:

    Sir Ignitious, me are afraid to fly Sky High !
    Don’t worry, you won’t feel any sort of Pain.
    Myself as your companion always nigh.
    Doesnt matter if cloudy Weather, Storm or Rain !

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    Spielmechanik: Vom Gameplay her orientiert sich Ubisofts neuester Streich ganz klar am JRPG.
    Der klassische Rundenkampfbildschirm (allas Grandia, Suikoden, Dragon Quest) bedient sich fleißig der populären Vorbilder vermittelt jedoch genug Eigenständigkeit um sich davon etwas abzugrenzen.

    Das Kampfgeschehen wird in seitlicher Perspektive dargestellt, ein Aspekt der besonders damals bei den Super Nintendo Jrpgs aufgrund des technischen Limits der Konsole zum Tragen kam. Auf der linken Seite hätte wir da Aurora und ihre Gefährten, auf der rechten Seite übles Getier und andere Viecher.

    Die klassische Befehlsstruktur, Angriff, Magie, Verteidigung, Gegenstandsbenutzung und Fluchtbefehl natürlich ebenso mit inbegriffen. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit gegnerische Angriffe, die genau wie die eigenen Aktionen mit einer Art Zeitbalken dargestellt werden zu unterbrechen, so dass die Gegner zurückgeworfen werden. Dies sorgt für einen gewissen taktischen Kniff und verleiht den Kämpfen etwas mehr Würze. Doch Vorsicht, wie bereits ähnlich erwähnt kann die Prinzessin und ihre Helfer ebenso in der Reaktionszeit zurückgeworfen werden. Nett ist auch die Möglichkeit Sir Ignitious einzusetzen, der mit seinem leuchtenden Äußeren die Gegner blenden und dadurch auch verlangsamen kann.

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    Außerhalb des Kampfbildschirms ( Gegner sind immer sichtbar )zeigt sich das Game als ein vertikal und horizontal scrollendes Jump and Run, oder besser gesagt als Jump and Fly. Denn kurz nach Akt 1 des Bühnenstücks erhält Aurora ein paar transparente Feenflügel, mit denen sie sich majestätisch in die Lüfte erhebt und fröhlich umherschwirrt.

    Dabei lässt sich die Prinzession präzise von der Steuerung dirigieren.

    Ab diesem Zeitpunkt gaukelt einem das Spiel auch mehr Offenheit vor , da dadurch der Erforschung mehr Aufmerksamkeit von Spielerseite gefordert wird. In den Truhen von Lemuria, die gerne auch mal versteckt in der Levelarchitektur sitzen finden sich jedoch nur vorrangig Heilgegenstände und spezielle Edelsteine Occuli genannt ( die richtig Beschreibung habe ich vergessen ) Diese Klunker können in einem eigenen Crafting Menü auch kombiniert werden um neue Glitzersteine zu erschaffen, die der Ausrüstung bestimmte Attribute oder spezielle Boni verleiht.

    Ab und zu warten noch bestimmte Rätsel, die größtenteils mit unserer flippigen Zündkerze Sir Ignitious welcher sich ganz der Biolumineszenz verschrieben hat, gelöst werden müssen und auf Licht und Schatten basieren.

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    Es gibt auch noch ein Skill Menü, mit drei nur ganz leicht unterschiedlichen Skilltrees, wo zur Weiterentwicklung der Charaktere sowie dem Freischalten neuer Fähigkeiten ein Skillpoint gespendet werden muss, die man ebenso ganz klassisch neben den normalen Erfahrungspunkten nach gewonnenen Kampf erhält.

    Im Prinzip ist Auroras Abenteuer wie bereits erwähnt eine Mischung aus JRPG und Jump and Fly, ein Hybrid sozusagen, oder besser noch ein Child beider Welten. ;)

    Doch wo Licht ist, ist auch Schatten, das gilt nicht nur für Lemuria…

    Kritik: Als etwas störend empfinde ich die eher moderate Geschwindigkeit des Kampfbildschirms, die selbst auf der höchsten Geschwindigkeitsstufe etwas lahm rüberkommt. Der Spielfluss bekommt dadurch ein wenig ausgebremst.

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    Der Schwierigkeitsgrad ist niedrig gehalten, mir selbst sagt dies zwar zu, aber ich denke der Großteil der Spieler möchte mehr gefordert werden. Schade ist auch die fehlende Sprachausgabe zwischen Aurora und ihren Gefährten während den Konversationen. Sprachausgabe gibt es nur von der weiblichen Erzählerin, die die Story an sich weiter verbal fortführt. Mit der Zeit kann das Spiel auch etwas eintönig wirken, da das Gameplay nur wenig Varriation zulässt.

    Ingesamt überwiegen aber klar die positiven Seiten.

    Fazit: Child of Light, ein leuchtendes Beispiel ? Ja, eigentlich schon, allerdings nur anhand der wunderschönen Optik nicht gleich erkennbar. Je länger man mit Aurora in Lemuria verweilt, desto mehr wird einem bewußt wieviel Liebe, Zeit und Mühe in dieses Projekt wohl geflossen sein muss.

    Inklusive einzigartigem Touch und kreativer Note !

    Auch gut geeignet für Jung und Alt. Preiswert ebenso. Mit einem Umfang von rund zehn Stunden im Vergleich zu herkömmlichen JRPGS zwar nicht besonders groß, aber manch einer hat einfach nicht die Zeit dafür immer einen 60 Stunden Klopper durchzuspielen.

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    Ach ja, eines hab ich ja ganz vergessen: Um nach Hause zu gelangen, braucht Aurora noch einen ganz besonderen Helfer, nämlich euch ! ;)

    Ich gebe 9 von 10 Glühbirnen, welche von Sir Ignitious höchstpersönlich zum Leuchten gebracht wurden.

    It’s Child of Light !

    #1182925
    GipettoGipetto
    Teilnehmer

    Ich habe Child of Light jetzt fast im New Game + durch, bin Level 78….und finde es saugeil!
    Schade das keine Retail Version raus kam. So mit Disk und so…

    #1182926
    Black KaindarBlack Kaindar
    Teilnehmer
    Fuffelpups wrote:

    FF8, letzte CD… Das war das bescheuertste was Square je gebracht hat… das ma nicht mehr in die Städte konnte… (>_<)

    Gabs da nicht nen Trick, dass man doch noch raus konnte!? Irgendwie erinnere ich mich düster daran.

    Damals hab ich jedenfalls danach nochmal ein neues Game angefangen. ^^

    #1182927
    KiskeruKiskeru
    Teilnehmer

    ne du kannst zwar nochmal auf die map und auf nem chocobo reiten aber das ist wie ne andere dimension…kannst nicht mehr mit der umfeld interagieren.

    #1182928
    FuffelpupsFuffelpups
    Teilnehmer
    Black Kaindar wrote:
    Gabs da nicht nen Trick, dass man doch noch raus konnte!? Irgendwie erinnere ich mich düster daran.

    Damals hab ich jedenfalls danach nochmal ein neues Game angefangen. ^^

    Ich hab deswegen nie das Ende vom Spiel gesehen, das war für mich das letzte und hab aufgehört.

    Wenn man nicht alle GFs hatte war man gefickt.

    #1182929
    Anonym
    Inaktiv

    Child of Light war auf meiner Liste “genauer unter die Luppe nehmen” bzw. werde es noch genauer angucken…. aber im Moment hat mich FFXIV mich (unerwartet) sooo weggehauen..

    (und die Quests/Stoy heben immer mehr ab…, sowie die Grafik.. neue Gebieten haben ua. diesen “Fable Wald” Feeling, nur intensiver dank vollgespacter Nach/Tag/Sonnstrahlen Unterschiede…., siehe “Rai TheNoblesse” facebook pics… und das alles in 1080p & meist 60fps.. aber dort kommen die “Pflanzen/Grässer” in den Pics kaum zur Geltung)

    @ Skyrim

    Zerstörungmagie (Doubhand und Impact Perks) + etwas Stealth Bogen auf Legendär => das Action/Surivival/Feeling damit gehört zu den beste “Action” Games den es damals zur Zeit gab. (lange Duelle, Umbegebungen ausnützen zum überleben & vorteile herauszuholen, Katz & Mause Jäger/Gejagten Momente ect. ect. ect…)

    Skyrim war auf viele Ebenen ein Meisterwerk…. (nur inzenierisch, Story/Charas nicht auf Bioware Niveau, aber bei der MASSE and Quets/Charas war’s fast nicht möglich..)

    TES ist wirklich ein Parade Beispiel, wie die Entwickler immer mehr am eigenen Konzept herumpfeilten, und es jedesmal besser perfektionnierten und es weiterentwickelten…

    selbst wenn man über gewisse Quets Styles streiten kann, ob einige “durchgeknallte” Quests von Morrowind/Oblivion nicht cooler waren.. (aber Skyrim wurde auch “massentauglicher” gemacht irgendwie.., aber das ist ein anderes Thema..)

    #1182930
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Kiskeru: Du musst ja nicht mal unbedingt in nen Dungeon rein. Es sei denn, du willst ganz fest der Hauptquest folgen. In dem Fall kann man Gegner umgehen, eben per Stealth, Zauberei, indem man Begleiter für sich kämpfen lässt…

    Wenn man einen auf Fighter machen will kann man das, es steht aber das Spielen einer Rolle im Vordergrund. Dass man sich traditionell durch eventuelle Gegnerhorden einfach durchmetzelt sagt da IMO mehr über den Spieler als über das Spiel aus. ;-)

    #1182931
    IKARUDENSHINIKARUDENSHIN
    Teilnehmer
    Black Kaindar wrote:

    Fuffelpups schrieb:

    FF8, letzte CD… Das war das bescheuertste was Square je gebracht hat… das ma nicht mehr in die Städte konnte… (>_<)

    Gabs da nicht nen Trick, dass man doch noch raus konnte!? Irgendwie erinnere ich mich düster daran.

    Damals hab ich jedenfalls danach nochmal ein neues Game angefangen. ^^

    Ich glaube, man konnte die Shops später noch mit einer Fähigkeit im Menü aufrufen. Aber in die Städte kam man nicht mehr, soviel ich weiß.

    #1182932
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Wegen der Skyrim Diskussion:

    #1182933
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer
    ChrisKong wrote:

    @bitt0r Hast dus denn gespielt? Lohnt es sich, oder sind die Fortsetzungen deutlich besser und der Teil vernachlässigbar?

    mein bruder hatte sich damals die xbox-fassung gekauft (weil er damals keinen entsprechend leistungsstarken pc hatte). ich selbst hab’s nur wenige stunden angespielt und dann sein gelassen, weil ich zu der zeit damals nicht viel mit rpgs am hut hatte. deshalb kann ich aus rein inhaltlicher sicht nichts zu morrowind sagen, wobei’s fans gibt, die morrowind besser als die nachfolger finden.

    was ich weiß ist, dass sich die nachfolger wohl komfortabler spielen (ich selbst habe nur skyrim auf der 360 gespielt und da keine probleme gehabt). so ist z. b. das questlog in morrowind wohl unbrauchbarer mist (sagt mein bruder). ich hab allerdings keine ahnung, ob da in der pc-fassung mittels community-mods was dran verbessert wurde.
    den wenn man sich’s kaufen wollte, sollte man wohl so oder so zur pc-fassung greifen.

    #1182934
    kevboardkevboard
    Teilnehmer
    Ullus wrote:
    <

    @ kevboard: Resonance of Fate hat mir auch gefallen, ich hänge ab Kapitel 7, echt viel zu schwer ! Cheaten ?

    Resonance of Fate wird gleich viel einfacher wenn man versucht 1. allen 3 charas ne eigene rolle zu geben (Zephyr für scratch damage, Vashyron hab ich 2 waffen gegeben für ordentlich damage und zum spalten der lebensenergie was wichtig ist um immer genug modulscherben für angriffe zu haben und Leanne hab ich ne pistole mit ordentlich vielen visieren verpasst für den fernkampf)
    und 2. die charas durch triks im gesamtlevel hochzüchtet!
    z.B. bekommt der chara für jedes level dass er mit ner waffenart bekommt auch ein level in den gesamtstatistiken dazu, also in die Arena gehen und z.B. Zephyr mal ne pistole oder granate in die hand drücken und du wirst grad wenn du gegen stärkere gegner kämpfst so dermaßen viele level dazu bekommen dass du seine stats gleich deutlich erhöhst! am besten erst mit anderen nen gegner ne komplett blaue energieleiste verpassen und dann mit Zephyr den rest geben, dann zählt es so als hättest du eben die komplette energie des gegners mit Zephyr abgezogen und dementsprechen viel EP bekommt er!

    3. Zephyr so ausstatten dass du möglichst oft ne Heldenschuss chance bekommst! das ist nur bei scratch damage wirklich wichtig und zahlt sich aus! den gegner so hoch wie möglich in die luft ballern, und dann möglichst nah unter ihm den heldenschuss setzten, so lange laden lassen bis der gegner auf den boden schlägt (die meisten dopsen nochmal ab und so ists dann noch nicht zu spät) und dann abdrücken!

    des weiteren ists natürlich wichtig bei großen gegnern die richtige taktik zu finden ^_^

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