16 Million Shades of Colour
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16 Million Shades of ColourTeilnehmerOkay, noch ein Statement als Ergänzung:
Zwar fehlt es mir an Fernsicht — aber wenigstens bin ich nicht farbenblind!
Na, jetzt aber! Oder?
16 Million Shades of ColourTeilnehmerDa zeigt sich nun halt doch meine MG-Wissenslücke… ich hielt Big Mama und The Boss für eine Person… naja. X)
Aber da The Boss nun mal die richtige Antwort ist und ich sie geliefert habe (Nyaha!), gebührt natürlich mir die Ehre, das nächste Rätsel zu verfassen.
Also denn:
Unter den Zwergen war ich der Größte.
Doch die Riesen zeigten mir nur die kalte Schulter.
Dabei kann ich Dinge, die einem Zaborowski schon manch Freudenträne in die Augen getrieben haben! Damals.
Nun ja, so ergeht es einem wohl als Wilder Wessi.
Wer oder was bin ich?
Wieder nicht ganz einfach. Zugegeben. Aber man kann darauf kommen. Die Antwort kann man durchaus zum Gamer-Allgemeinwissen zählen. (Tipp: Die erste MAN!AC könnte ein paar Hinweise liefern…)
16 Million Shades of ColourTeilnehmerSpiel:
GRADIUS III (Super Famicom / SNES, *nicht* Arcade-Version!)Titel:
“High Speed”Outline:
Genialer Jazz-Fusion — Klaus Doldinger könnt’s nicht besser! Brachial-knackiger Sound. Leider eines der kürzesten Stücke des Spiels. (Die übrigen Stücke sind jedoch nicht weniger superb!)Ach ja… Link:
http://www.youtube.com/watch?v=4sNRvNnT188&fmt=18
(leider nicht die beste Aufnahmequalität)
16 Million Shades of ColourTeilnehmerNaja, es ist halt die Mutter von Snake & Co. oder so… diese gereifte Blondine auf dem Motorrad (Oma? Hühnerstall?? X) )… wie auch immer die heißt.
Moment, ich google mal nach…
Ah ja… die Lösung lautet: The Boss.
Püh! Und ich habe nicht ein MG-Spiel länger gespielt als fünf Minuten!
16 Million Shades of ColourTeilnehmerTja, wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Philips’ siliziumgewordene Körperverletzung das heimliche Vorbild für Nintendos Volks-Konsole ist?
KURO hat in der Tat Recht. Er hat somit gewonnen und darf das nächste Rätsel dieser Art anstimmen (wenn er mag).
16 Million Shades of ColourTeilnehmerQuote:Ein Massagesessel? oder ein Fernseher?X)
Das lasse ich gelten, obwohl’s überhaupt nicht gemeint war.
(Hätte richtiger schreiben sollen: “Ich bin ein Videospielgerät, doch ich bin NICHT die Wii.” Aber vielleicht kriegt das ja auch noch einer raus.
)
16 Million Shades of ColourTeilnehmerHodensackus I wrote:natürlich sind die dinge die man gerne macht, dinge die man braucht. sonst würde man sie nicht machen.Wirklich? Würde man sie nicht (gerne) machen, auch wenn man sie nicht braucht?
Das ist doch gerade die Frage.
Quote:das “brauchen” von virtuellen räumen ist jedoch eine selbstmedikation die den leidensdruck kurzfristig lindert, aber langfristig verstärkt. versteh mich nicht falsch, ich bin nicht gegen videospiele oder inhalte selbiger, ich bin nur für einen ehrlichen umgang mit diesem medium.Dann bist Du in Deiner Haltung inkonsequent oder unethisch.
Denn wenn Du der Ansicht bist, Videospiele seien eine “Medizin”, die jedoch letztlich ein Gift ist, wäre die ethische Schlussfolgerung gegen Videospiele zu sein.
16 Million Shades of ColourTeilnehmerHodensackus I wrote:na klar, sonst würde ich doch nicht so gerne zocken…Demnach tut man nur solche Dinge gerne, die man auch braucht?
Ich dachte, genau das Gegenteil davon sei häufiger Gegenstand unserer heutigen Sozialkritik… hm.
16 Million Shades of ColourTeilnehmerHodensackus I wrote:letzten endes sind videospiele jedoch reine und extrem ekelhafte zeitverschwendung… niemand braucht virtuelle räume angesichts der üppigen wirklichkeit, ausser man hat defizite sozialer oder persönlicher natur. mit n bisserl selbstkritik wird man nicht um dieses urteil herumkommen.Wieso “Selbstkritik”? *Brauchst* Du das denn alles?

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