16 Million Shades of Colour
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16 Million Shades of ColourTeilnehmergreenwade wrote:das forum müllt immer mehr zu.Nachdem ich Deinen Beitrag gelesen habe, kann ich dieser Aussage nur zustimmen.
16 Million Shades of ColourTeilnehmerWeiss nicht, ob das schon erwaehnt wurde…
aber waere es nicht and der Zeit, die Kopf-Zeile auf den maniac.de-Seiten (“PlayStation 3 Wii Xbox 360 DS PSP”) um den 3DS zu erweitern?
16 Million Shades of ColourTeilnehmerNö, die Damen sind keineswegs bereits alle 18.
Kasumi, Koroke und Ayane sind allesamt minderjährig (laut dieser Quelle).
16 Million Shades of ColourTeilnehmerQuote:Ach du meine Güte…sind doch nur Möpse!Sind halt Kindermöpse.
Wer begreift nicht, dass da der Spaß aufhört?
Genau: Kinderporno-Konsumenten!
16 Million Shades of ColourTeilnehmerScheiß URL-Kürzung… -.-
Hier der korrekte Link:
http://www.gamesradar.com/f/the-sonic-video-weve-been-waiting-16-years-to-see/a-20100825103041757096
17. Juni 2010 um 20:40 als Antwort auf: Mariokart 3D — UK-Traditionsmagazin: “2d? Nie wieder!” #932253
16 Million Shades of ColourTeilnehmer
“with this in our hands, we can’t imagine going back to 2D portable gaming ever again.
Ever.”
~ CVG
16 Million Shades of ColourTeilnehmerDass der virtuelle Raum langweilig geworden ist, liegt zu allererst ganz schlicht am gestalterischen Unvermögen der Hersteller: Die verschiedenen virtuellen Welten sind zunehmend uniform und formulaisch geworden. (Eine in der Kunstgeschichte immer wiederkehrende Entwicklung.)
Hinzu kommt die ständige Anlehnung an das vermeintliche mediale Vorbild des Kinofilms (Stichwort: Storytelling).
Klar, diese Mängel kann man durch andere Anreize wie z.B. die komplexere Kommunikation durch reale (oder besser simulierte) NPCs zu kompensieren versuchen. Doch das geht am eigentlichen Problem vorbei. Schließlich gilt eine Magnum auch nicht als ideales Schnupfenmittel — selbst wenn die Beschwerden nach “korrekter” Anwendung mit großer Sicherheit aufhören. XP
16 Million Shades of ColourTeilnehmerVerdammt… ich war SO nah dran… musste bei dem Rätsel immer wieder an Yoshi’s Island denken! >.<
Nun gut, Argonaut: ein anschauliches Beispiel dafür, dass gute Technik kein Ersatz für gutes Design ist. Ohne die damaligen Designer von Nintendo war die Luft draußen.
Schönes Rätsel, Dr. Mario. (Wenn auch nicht ganz fair…)
26. Mai 2010 um 22:22 als Antwort auf: SONIC COLOURS — Endlich ein *adäquater Nachfolger* der 2d-Sonics? #931592
16 Million Shades of ColourTeilnehmerEin erster Trailer dazu:
16 Million Shades of ColourTeilnehmer@ bitt0r
Quote:Und was die Retroabteilung betrifft verstehe ich nicht, warum noch keiner auch nur einen grandiosen Track aus diesem grandiosen Spiel aufgeführt hat:
http://www.youtube.com/watch?v=dOAz2LAP53MÄh… also ich versteh’s… ^^”
Aber zurück zur Qualität:
Spiel:
YS BOOK I & II (PC Engine CD-ROM²)Titel:
“Tower of the Shadow of Death” (Komplett bescheuert… -.-)Outline:
Genialer, exaltierter Folk-Fusion, der beweist, dass man auch mit CD-Stereo-Sound aus dem Studio hervorragende Videospielmusik produzieren kann!Link:
http://www.youtube.com/watch?v=xPXK0OkB04U&fmt=18EDIT: Link durch weitaus bessere Version (jetzt in stereo) ersetzt!
16 Million Shades of ColourTeilnehmerCaptain carot hat Lara Croft ein Gedicht gewidmet!
Nerd-Alarm!!

16 Million Shades of ColourTeilnehmerbitt0r wrote:C64 <img src="smileys/heart.gif" width="" height="" alt="<3" title="Das muss echte Nostalgie sein.
(Oder bloß Masochismus? ^^”)
16 Million Shades of ColourTeilnehmercaptain carot wrote:Wenn wir jetzt ganz klugscheißerisch werden würden stimmten übrigens auch die 8 Soundkanäle für´s SNES nicht. Ein mal 8 ADPCM Synthie, ein mal 3 Kanäle, je 16 Bit, 3 PSG, 1 DPCM Kanal, 1 Noise Kanal. Relativ komplexer Chip der mehr kann als die meisten Spiele je nutzten.Das ist ja interessant!
Das SFC (SNES) hat also… äh… insgesamt SECHSZEHN Sound-Kanäle? Die alle gleichzeitig spielen können (Polyphonie)?
Also, die SPC-Emus, die ich kenne, zeigen mir immer nur die ollen acht Kanäle. ._.
16 Million Shades of ColourTeilnehmerDa muss ich jetzt aber milden Protest anmelden!
AFAII ist der Mode 7 zwar für besagte 3d-Bitmap-Operationen zuständig, nicht aber für Transparenzen und Farb-Addition/-Subtraktion.
Von daher müsste eigentlich “CPUN-A” die richtigere Antwort sein (lt. Wikipedia die Bezeichnung für den Grafik-Chip des Super Famicom bzw. Super Famicom Jr.).
16 Million Shades of ColourTeilnehmerNun also die Auflösung meines aktuellen Rätsels!
*Trommelwirbel*
Gesucht war…
Die BACKGROUND MUSIC
(zu Deutsch: Begleitmusik)Die Auflösung im Einzelnen:
Ich bin viele.
— Es gibt viele “Begleitmusiken”.Man kann mich abkürzen.
— Die gängige Abkürzung lautet BGM.Im Osten werde ich verehrt und man kümmert sich sehr um mich.
— In Fernost wird fast *JEDE* BGM als CD veröffentlicht, oft sogar zusätzlich als neues Arrangement! Die bekanntesten und populärsten Videospiel-Tunes kommen von dort, wie auch das Konzept der “Symphonic Game Concerts”.Im Westen hingegen werde ich schon mal einfach vergessen.
— BGM aus westlichen Ländern tendiert eher zur… ähem… “Zweckmäßigkeit” bzw. Abwesenheit. CD-Veröffentlichungen von BGM sind eine Seltenheit.Manchmal bin ich langsam.
— BGM hat manchmal ein langsames Tempo. (Meist aber eher ein flottes. ^^”)Ich kann ein Segen sein, oder ein Fluch.
— Manchmal ist man darüber froh, wenn man die BGM abstellen kann. Manchmal hingegen darüber, wenn man die japanische Musik-CD zur BGM endlich auf eBay gefunden hat.Mich frisch zuzubereiten kostet Mühe, und als Eingemachtes schmecke ich oft ohnehin besser.
— In Echtzeit generierte BGM verbraucht Rechenleistung und ist in der Gestaltung an Hardware-Limitationen gebunden. Wird die komplette Musik jedoch gespeichert, z.B. als CD-Audio-Track, sind Klangqualität und Aufwändigkeit der Stücke kaum noch Grenzen gesetzt.Ja, ich komme in jedem halbwegs ordentlichen Videospiel vor.
— Es gibt wohl kaum ein Spiel, das nicht zumindest an *EINER* Stelle irgendeine Melodie herunterdudeln würde.Zwar komme ich selbst nur in Video- und Computerspielen vor, doch meine Verwandten traf man schon im Griechischen Theater an!
— Das Griechische Theater gilt als Ursprungsort der heutigen Begleitmusiktradition.Yamauchis Erste widmet mir Fünfe, die Zweite widmet mir Achte, und ab der Dritten habe ich aufgehört zu zählen.
— Hiroshi Yamauchi war bis 2002 Präsident von NINTENDO. “Seine” erste Heim-Konsole, das FAMICOM (NES), bietet zur Erzeugung von polyphoner BGM bis zu fünf Sound-Kanäle. Der Nachfolger, das SUPER FAMICOM (SNES), derer acht. Beim NINTENDO 64 jedoch ist die Anzahl der Sound-Kanäle nicht mehr fest in die Hardware implementiert.—
@ captain carot
Bist Du das Super Famicom (SNES)?
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