Raimund B.

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  • als Antwort auf: Xbox One Talk #1130930
    Raimund B.Raimund B.
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    Statt “Call of City 2”,meinte ich natürlich “Call of Duty 2”

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1130929
    Raimund B.Raimund B.
    Teilnehmer

    Ursprünglich hatte ich mich schon auf die neue Xbox One gefreut. Die Gerüchte, die jetzt aufgekommen sind haben meine Begeisterung gedämpft. Mit dem Kinnektsystem konnte ich mich schon bei der Xbox 360 nicht begeistern. Dieses Bewegungserkennungssystem, war für mich nicht wichtig, da ich in erster Linie Rennspiele, Action-, Egoshooter, Strategie-, Aufbau- , Rollen- und Abenteuerspiele spiele. Für diese Spiele ist mir eher ein Controller mit Rumblefunktion wichtig.

    Die Xbox One soll jedoch nur mit dem Kinnectsystem funktionsfähig sein. Dieses System erkennt nicht nur Bewegungen sondern kann auch Bilder vom Benutzer aufnehmen, während das Mikrofon alle Geräusche und Gespräche aufnimmt. Geräusche und Gespräche interessieren mich nur, wenn diese im Spielgeschehen auftauchen und den jeweiligen Situationen entsprechen.

    Was mich am meisten stört ist, das Microsoft den Kauf von Gebrauchtspielen, mit einer Gebühr belegen will. Gebrauchtspiele sind Originalspiele, die der Erstkäufer voll bezahlt hat und mit finanziellen Einbußen weiterverkauft hat. Gute und aktuelle Spiele, wie GTA IV, Projekt Gotham Racing und Gears of War, habe ich zum Vollpreis von, in der Regel 69,99 € bezahlt. Da ich leider nicht Geld wie Heu habe, muß ich nun mal entsprechend Mit meinen Einkommen haushalten, wenn ich mich nicht hoffnungslos verschulden möchte.

    Als ich damals einen Systemwechsel von der PS1 über die PS2 hin zur Xbox 360 vollzogen habe, diente mir der Verkauf von Gebrauchtspielen und der Gebrauchtkonsole als ein besonderes “Finanzierungsmodell”. Sicherlich mit hohen finanziellen Einbußen. So konnte ich froh sein, wenn ich für ein gebrauchtes (Originalspiel!!) noch 15,00 € (im günstigsten Fall) bekommen habe, das als Original für mich noch 69,99 € im Einkauf gekostet hat.

    Früher war ein Systemwechsel für mich einfacher, da ich nur die Hardware gewechselt habe und die Gebrauchtspiele weiterverwenden könnte.

    Mein C64 war eines Tages defekt. Somit konnte ich mich für die Wahl eines neuen Computer Mit immerhin damals 128 KB zwischen einem ATARI 130 XL und einem Commodore C128 entscheiden.

    Da die alte Software des C64 auch in den meisten Fällen proplemlos auf dessen Nachfolger C128 lief und ich mein erstes Speichermedium, die DATASETTE Mit dem neuen Computer weiterverwenden könnte, entschied ich mich gegen den Atari 130 XL und für den C128, den ich noch mit einem 2. Speichermedium dem Diskettenlaufwerk 1571 (=für 5 1/2″ Floppys=170 KB Speicherkapazität je Seite) erweitert habe.

    Wenn ich im Startbildschirm des C128 den Befehl “go 64” eingab, wechselte der C128 in den C64 Emulationsmodus. Dies ging sogar soweit, das das Floppylaufwerk 1571 das Floppylaufwerk 1541 des C64 im C64’er-Modus emulierte und somit alle C64-Diskettenprogramme weiterverwendet werden konnten. Als Schüler mit wenig Geld wußte ich dieses durchaus auch zu schätzen.

    Als ich mit dem Amiga 500 einen neuen Systemwechsel vollzog, konnte ich mir neue Zusatzhardware (Speicherkarten, 2. Disklaufwerk (=3.5 “-Disketten) nur durch den Verkauf der Gebrauchtspiele des C128 erwerben.

    Sicherlich mag es auch eine Emulationssoftware des C64 Betriebssystem für den Amiga 500 gegeben haben. Nur hätte ich dann als Schüler und später in der Ausbildung noch nicht genügend Geld für den Kauf neuer Amigasoftware gehabt.

    Erst später änderte und verbesserte sich meine Einkommenssituation.

    Die Playstation 2 finanzierte ich mir ab Dezember 2000 (=bei Ersterscheinung in Deutschland) größtenteils durch den Verkauf von PS 1 – Software.

    Den Systemwechsel von der PS 2 hin zur XBox 360 finanzierte ich durch den Verkauf meiner zweiten Playstation (Slimline PS 2, nach techn. Defekt meiner ersten PS 2), sowie meiner gut 150 PS-2 Software-DVD’s.

    Das Geld reichte somit für die Xbox 360 (Premium) Konsole, einem 2. Kontroller und auch noch drei Xbox 360 Spiele (Perfect Dark Zero, Call of City zwei und Projekt Gotham Racing drei).

    So eine Startausstattung hätte ich mir mit Sicherheit nicht ohne den Verkauft gebrauchter PS2 Spiele leisten können.

    Wenn Microsoft und vielleicht auch noch Sony den Verkauf von Gebrauchtspielen durch Freischaltung mit Gebührenzwang (lt. Medienberichten oder Mediengerüchten??)=Mit 40 Euro bestrafen oder behindern wollen, dann werde ich garantiert bei meiner Xbox 360 bleiben. Natürlich werde ich mir eine Reserve-Xbox 360 (mit 250 MB-Festplatte) zulegen.

    Vor kurzem wurde in einem Mediamarktprospekt eine neue Xbox 360 mit ein (oder zwei) Spielen für 222,00 € angeboten.

    Mal sehen wie sich die Firmen “Microsoft” und ” Sony” zu den Kritikpunkten äußern auf der E3 in Los Angeles (v. 10.06. – 13.06.13)?

    Kann die Xbox One auch ohne Kinnectsystem, nur mit den Controllern gesteuert werden.

    Kann ich nur noch Online spielen??

    Da ich persönlich eine ständige Internetverbindung per WLAN-Router habe, wäre
    der dritte Kritikpunkt ständige Internetverbindung wäre für mich kein Kritikpunkt, es sei den es würden Bilder und Sprache von mir an Microsoft oder den jeweiligen Softwareunternehmen übertragen.

    Wann wird eine Xbox Konsole ohne Kinnectzwang und mit besserem Grafikchip gegenüber der PS 4 erscheinen???

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