spambacon

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1072066
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    @bitt0r hast PM ;-)

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1072064
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    Hat einer ne Ahnung wie man die Big Boxen der alten PC Spiele schützen kann (Hülle oder so)? Wenn ich google bemühe finde ich nur Hüllen für die SNES Big Boxen.

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1072061
    spambaconspambacon
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    captain carot wrote:
    Aber Mid Range geht aktuell kein Weg am Core i5 vorbei. i7 lohnen sich für Spiele bisher faktisch gar nicht, wenn Inventor und Videoencoding nicht so vom Multithreading profitieren würden hätte ich mir das beim Notebook auch echt gespart.

    Der Xeon E3-1230 v3 von Intel ist imho die bessere Wahl im Moment, i7 Leistung für i5 Preis, größerer Cache als i5 und HT. Und passen tut er auf die meisten Haswell Boards.

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1072058
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    @bitt0r

    Grafikkarten:
    Nvidia Karten und AMD Karte nehmen sich heutzutage wenig. Es kommt viel mehr auf die feinen Unterschiede an, will man Physix braucht man eine Nvidia Karte, will man TressFX, Mantle oder sonstige Besonderheiten nimmt man halt eine AMD. Früher war es oft so, dass Ati Karten von den Treibern unausgereifter, oder sagen wir, von den Spielen nicht so sehr unterstützt wurden wie Nvidia Karten, dass ist heute aber nicht mehr so.

    Zu den Prozessoren:
    Da die meisten Spiele sowieso durch die Leistung der Grafikkarte limitiert werden (vor allem bei deinem Budget) kann man fast jeden modernen Prozessor nehmen, die Unterschiede zwischen einem AMD FX Chip und einem i7 z.B. (die derzeitigen High End Modelle vom AMD und Intel) sind rein Frameratetechnisch durchaus zu vernachlässigen, da hier wie gesagt zuerst die Grafikkarte limitieren wird.

    Der Unterschied: So wie Spiele heute noch programmiert werden, sind die Intel Prozessoren theoretisch im Vorteil, da sie die heute notwendigen (zumeist wenig parallelisierten) Berechnungen effizienter erledigen können. Ein i5 braucht für die Leistung die ein 8350 von AMD erreicht wesentlich weniger Strom und bleibt kühler. Die AMD Prozessoren können wiederum mit einer sehr hohen Leistung bei parallelisierten Anwendungen punkten (Rendering z.B.). Da aber erwartungsgemäß zukünftige Spiele mehr auf Multithreading setzen werden (bei Battlefield 4 sieht man Anfänge davon, hier liegt ein 8350 in Benchmarks über einigen i7 Modellen die das doppelte kosten) relativiert sich das ganze wieder ein wenig.

    Ich habe vor einiger zeit in einen AMD FX 8350 investiert und kann dazu nur sagen dass ich mit einer GTX 680 fast alles auf Maximum zocken kann bei einer FHD Auflösung (das kostet dann aber nicht mehr 500€). Das ist aber zur Zeit wie gesagt alles Preferenz. Bis man wirkliche Unterschiede sehen wird geht noch einige Zeit ins Land.

    Bei Bedarf kann ich dir auch mal einige günstige Konfigurationen geben sowohl mit Nvidia, Intel, oder AMD.

    als Antwort auf: PS3 und 3DS vorhanden – trozdem “wieder” ein SNES ? #1173519
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    Dann kommst du wohl um einen hochwertigen CRT nicht drumherum. Die Upscaler die in den Flatscreens eingebaut sind sind meistens grottigster Mist -> Das Bild wirkt wie weichgezeichnet und unscharf. Ich empfehle dazu die Lektüre folgenden Artikels:

    http://www.tested.com/tech/gaming/456719-best-crt-retro-games/

    Dort wird genau diese Problematik behandelt und einige Vorschläge gemacht.

    als Antwort auf: PS3 und 3DS vorhanden – trozdem “wieder” ein SNES ? #1173517
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    Ich kenne die Retron Konsolen, leider haben die manchen Spielen so ihre Probleme und die Verarbeitungsqualität lässt, zumindest bei den beiden die ich kenne, eher zu wünschen übrig.

    Wenn es unbedingt die Original Module sein müssen und nicht die davon gesicherten ROMS, gibt es auch noch die kleinen USB Boxen, die die Module on the Fly auslesen und die Roms direkt an den Emulator übergeben (ich glaube eins dieser Dinger hieß Retrode). Damit hat man dann die Möglichkeit die Originalmodule ohne Batterieproblematik zu nutzen und trotzdem sammeln zu können.

    Was ich vorhin noch zu der Anschlussproblematik vergessen hatte: Die meisten Full HD Screens haben immer noch einen Scart Eingang der RGB Signale verarbeiten kann, dies wäre wohl die besten Lösung das Original SNES am Flatscreen ohne Upscaler zu betreiben. Die Königslösung ist allerdings imho einen guten CRT zu benutzen (professionelle Sony Geräte für Videobearbeitung sollen da wohl die besten sein).

    Es kommt aber, wie bei allem anderen darauf an, wie sehr man sein Hobby auf die Spitze treiben will

    als Antwort auf: PS3 und 3DS vorhanden – trozdem “wieder” ein SNES ? #1173507
    spambaconspambacon
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    Bei einem gebrauchten SNES würde ich auf Nummer sicher gehen und eins vom Händler kaufen (am besten Online, damit du innerhalb des 14, tägigen Rückgaberechts ausgiebig testen kannst), denn oft sind die gebrauchten SNES von Privat nicht im besten Zustand.
    Schwachstellen sind, meiner Erfahrung nach, die Sperre, die verhindert das die Spiele während des Betriebs entfernt werden kann und korrodierte Kontakte welche das Lesen der Module verhindern.

    Bei den Original Games kommt noch die Batterieproblematik dazu, sprich, jedes Modul hat eine kleine Batterie eingebaut, mit dem der Speicher für die Spielstände mit Strom versorgt wird. Sind diese Batterien leer, kann man keine Spielstände mehr laden oder speichern.
    Man kann die Batterien zwar selber wechseln, jedoch sind die Module dann nicht mehr im Originalzustand. Die Alternative ist, die Module nach Big N zu schicken, die wechseln die Batterien auch gegen Gebühr, lassen sich das aber fürstlich bezahlen (meines Wissens 20 € pro Modul).

    Wenn du das “Haben Wollen Gefühl” unterdrücken kannst, ist ein kleiner PC (es würde sogar ein Raspberry Pi für knapp 30 € ausreichen) mit Original Controllern über Adapter wohl die beste Lösung, da hier auch alle Spiele gespielt werden können (auch Importe) und kein Umbau nötig ist.
    Nebeneffekt ist ein wesentlich schöneres Bild an Flatscreens.
    Mit etwas Reinlesen ist eine ansprechende Lösung mit Controllern und Plug and Play Funktionsweise einfach zu bewerkstelligen und das ganze für unter 60 €.

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