Ullus
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UllusTeilnehmerNightrain wrote:Tomatenmann, Du meinst DC, die alle drei Jahre mal wieder ihr Universum Kickstarten, weils mal wieder in massig Charakteren abgesoffen ist!?

Bei Minish Cap hat mir die Fähigkeit sich wegzurollen wirklich gefallen. Damit haben die Kämpfe eine gewisse Dynamik bekommen.
Ja, JRPGs muss man auch fressen, schon allein wegen dem ganzen Gegrinde. Bei Secret of Mana hab ich das noch gemacht und war echt erstaunt, wie einfach manche Bosse wurden, an denen ich mir vorher die Zähne ausgebissen hatte. Aber damit war ich dann so gesättigt, dass ich seit dem die Finger davon lasse.
Zelda hat da einfach einen anderen Ansatz: Man kann eben einfach so loslegen.
@ Nightrain: komm doch einfach in meinen was ist los mit dem Jrpg Thread, dort können wir darüber philosophieren…
Ich hab es nicht nur gefressen , sondern verschlungen mit ständigen Appetit, ich muss demnächst mal zusammenzählen, wieviele Jrpgs ich durchgezockt habe, das wird dich und auch mich wohl leicht erschrecken….
Wie dermaßen genial damals besonders die Squaresoftgames waren, muss man ja nicht schon wieder extra betonen, sehr schade das Europa, viele Titel der USA vorenthalten bekam.
Egal, hier dreht es sich ja um Zelda, ich hab doch gar nichts gegen Links Abenteuer, die liegen mir nur nicht.
Ich werde jetzt auch Wind Waker HD, zur Seite legen, ist zwar ein super Spiel, aber es gefällt mir nicht, ich komm damit nicht zurecht, bei den 3D Zeldas verliere ich die Übersicht, mein Orientierungsinn und meine Geduld scheint dafür nicht auszureichen, dann doch bevorzugterweise die 2D Zeldas, da behalte ich wenigstens den Überblick, nach dem wirklich auch für mich genialen Link between Worlds, werde ich demnächst Minish Cap antesten.
UllusTeilnehmersansibal wrote:@ Sansibal: Allein das Squaresoftlogo lässt mich in wohligen Erinnerungen schweben, kaum zu glauben wie genial die damals waren, man könnte sich fast bedenkenlos jedes Game von denen kaufen.
Vagrant Story hätte mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt, wie gesagt würde ich jedem Zelda vorziehen.
UllusTeilnehmer@ Sebomat: Ich hab nichts gegen Zelda, ich kann die kreative Leistung der Entwickler würdigen, aber mein persönlichen Geschmack und eigene Erwartungshaltung treffen die meisten Zeldas überhaupt nicht.
Zu der Zeit wo die Meisten hier Zeldateile aller Systeme gespielt haben, habe ich die fast gesamte USA JRPG und RPG Bibliothek des Super Nintendos, der PS One und der PS2, insbesondere von Atlus, Squaresoft, Working Designs und Enix nebenbei nahezu gefressen, das hat mich mehr geprägt und sehr zugesagt.
Final Fantasy Tactics, Radiata Stories, Persona, Romancing Saga, Wild Arms, Valkyre Profile und so weiter und so weiter…
Trotzdem Wind Waker HD hole ich nach, genau wie Minish Cap, erst das geniale Link between Worlds auf dem 3DS hat mich dazu ermutigt.
UllusTeilnehmer@ Doom: Hab mal kurz in die Virtual Console Version von Minish Cap reingespielt und war ebenfalls sehr positiv überrascht, aber momentan haben andere Games Vorrang !

UllusTeilnehmerVor kurzem hatte ich einen interessanten Bug bei Lego Marvel Super Heroes auf der Wii U, nämlich nur Musik und keine Sprachausgabe. Hab dann den TV und das Gamepad auf Stereo umgestellt, dann war es ok, ist nur bei dem Spiel so.
Ich spiel gerade nebenher auf der Wii U How To Survive, das gibt’s auch im PSN Store, auf der 360 und dem PC zu erwerben, zu Beginn fand ich es ganz ok und war noch euphorischer jetzt ist es schon fast ein Klotz am Bein. Der isometrische Zombie Inseltrip erinnert etwas an Sacred vom Ablauf und auch vom Spielprinzip, man bekommt Quests, leider meistens nur Sammelquests und darf sich von einer Ecke in die andere vorkämpfen.
Vorkämpfen ist das passende Wort, denn die andauernd respawnenden Zombies können auch ganz schön auf den Senkel gehen, besonders wenn man nur mal eine kurze Wegstrecke zurücklegen möchte. Ausweichen ist schwierig, man hat gleich eine halbe Horde an sich hängen, dies kann auch den Spielfluss stören, besonders wenn man leicht ungeduldig wird. Man kann sich aus Rohmaterialien und Naturmaterialien Waffen und sonstige Gegenstände zusammenbasteln, das Crafting System ist da simpel angehaucht, dies ist aber kein Nachteil. Gibt auch noch Level Up und ein Skillmenü, das recht oberflächlich wirkt.
Was mich besonders nervt ist die mittlerweile sich ständig wiederholende und dadurch arg langweilig werdende Gameplaymechanik. Gegenstand holen metzeln, Gegenstand holen, metzeln, Gegenstand holen, metzeln…
Zudem gibt es sehr wenig verschiedene Gegnertypen, die Anzeigen für Schlaf, Hunger und Durst sind nett gemeint und sorgen für mehr Aufmerksamkeit sowie behutsameres Vorgehen.
Bei den Hack and Slay Rpgs sind nicht umsonst Blizzards Vorzeigeserie und Sacred die besten Vertreter, vor allem wesentlich ausgereifter und abwechslungsreicher.
Das ganze Ding ist recht lieblos gestaltet und dümpelt so vor sich hin, hab das Game jetzt zu den Akten gelegt und spiele nun mehr Wind Waker HD, das hat viel, viel, viel, mehr zu bieten.
How to Survive hat mir nach längerer Spieldauer gar nicht gefallen bekommt von mir nur zwischen 4 und 5 selbst gebastelten Carbon Bögen, da gibt es echt Besseres !
19. Juni 2014 um 16:05 als Antwort auf: E3 2014 | Pressekonferenzen, Trailer, Highlights & Co. #1190004
UllusTeilnehmer@ Doom: Ich schreib nur nebenbei für mich, für das eigene Buch, für die Community hier und noch Amazon Rezensionen, hab aber demnächst eine Redakteurstelle in Aussicht, ist jedoch bei der normalen Zeitung.
19. Juni 2014 um 15:19 als Antwort auf: E3 2014 | Pressekonferenzen, Trailer, Highlights & Co. #1190001
UllusTeilnehmercaptain carot wrote:Viele bzw. die meisten haben auch kein Journalistik Studium oder so. Da das nicht vorgeschrieben ist gibt es viele Quereinsteiger und, nett ausgedrückt, eine gewaltige Streuung.
Btw. von wegen Gameswelt: Die vorderen drei Plätze Multiplattform, wobei ich jetzt gerade bei AC Unity auch nicht wirklich viel neues entdecken konnte.
Das stimmt wohl, ich hab übrigens auch kein Journalistikstudium, das braucht man nicht unbedingt zum Schreiben, dafür hab ich aber viel Ahnung von Games, und nicht nur davon
das gilt jedoch auch für andere hier im Forum, jeder auf seine individuelle Art und Weise.Wie man Spiele bewertet hängt auch an der eigenen Erfahrung, konsumierten Genres, dem Alter, dem Allgemeinwissen und der eigenen Persönlichkeit.
Logisch, das da jemand der retromässig viel weiß, dem jüngeren Kollegen im Wissen oft überlegen ist.
Der Redakteur hat’s schwör, wie in der Presse jeder Branche und bei Bewertung und bei Berichten möglichst neutral und unparteiisch zu reagieren und sich zurückzuhalten mit zu starker persönlicher Kritik mag bestimmt oft anstrengend sein.
Ich glaube auch, das jeder, das merk ich auch bei mir, wenn ich Reviews verfasse bestimmte Vorlieben sich beim eigenen niederen Text subjektiv herauskristallisieren oder etwas auffallen, egal ob gewollt oder nicht.
Wenn jemand nicht gut auf Microsoft zu sprechen ist, wird dies wohl auch aus dessen Berichterstattung trotz aller Toleranz und Neutraliät hervorstechen, dies kann man nicht verbergen.
UllusTeilnehmer@ Spacemoonkey: schau dir doch einfach mal Videosequenzen bzw. Gameplay Von Vagrant Story auf der Tube an, an die Hauptcharaktere gewöhnt man sich recht schnell, Vagrant Story ist ein erwachsener Titel, deshalb verhät sich die Hauptfigur auch neutral und dem Alter entsprechend. Dies macht sich auch in den Dialogen bemerkbar.
Ganz so teuer ist es ja auch nicht, knapp 6 Euro.
Ich hab die US Originalversion von Vagrant Story neben meinem andern vielen US PS One RPG Kram im Regal stehen, die ist deutlich teurer, generell wegen dem Sammlerwert.
Ich kann für meinen Teil das Vagrant Story empfehlen, es trifft ziemlich genau meinen Geschmack, würde ich jedem Zelda vorziehen !
Wie immer, du entscheidest mit dem Kauf !

UllusTeilnehmerSo ich gebe Zelda noch eine Chance, aber nicht Twilight Princess, Skyward Sword und Ocarina of Time, mit denen kann man mich durch die Büsche hetzen und verjagen, sondern dem Wind Waker HD, wahrscheinlich schreib ich später noch ein paar momentanen Eindrücke nieder und die sind durchaus positiv.
Wenn ich dies durchhabe, wage ich mich irgendwann wohl auch noch an Minish Cap.
Mein bevorzugtes Zelda bleibt aber immer noch das geniale Link between Worlds.
19. Juni 2014 um 10:58 als Antwort auf: E3 2014 | Pressekonferenzen, Trailer, Highlights & Co. #1189990
UllusTeilnehmer@ DGS: Für mich ganz klar nur drei Highlights, Witcher 3, Bloodborne und das neue Zelda !

UllusTeilnehmerFrom Beyond wrote:Ich warte ja schon lange das Valkyrie Profile Lenneth mal für die Vita portiert wird. Das kann das nicht so schwer sein. PSP habe ich leider nicht mehr.
From Beyond: Valkyre Profile Leneth ist in meinen persönlichen Top 5 der Lieblingsgames zu finden, davon hatte ich letztens ein riesiges Review hier im Forum niedergeschrieben, das aufzeigt wie sehr ich das Game immer noch schätze !

UllusTeilnehmerSo hier mal wieder was Downloadfutter aus dem Store, es ist sage und schreibe….
…das mich anfangs ziemlich Nerven gekostet hat.
Wie auch immer, in dem Game aus Squaresofts glorreichen Glanzzeiten übernehmen wir die Rolle von Ashley Riot, einem Agenten und Riskbreaker ( mit zwei auffallenden Spitzen in der Haarpracht) der einen Mord aufklären soll, indem der verschwunden Sektenanführer Sydney Lasstarot einer der Hauptverdächtigen sein könnte.
Und so macht sich Ashley auf die Reise, durch Ivalice ( Die Welt in der das grandiose Final Fantasy Tactics und Final Fantasy 12 spielt )
Na ja, Die Welt von Ivalice ist vielleicht übertrieben, den so offen ist das Game nicht, er erforscht eher die Ruinen von Les Mondes, die mehrere Einzelebenen und Aussenbereiche umfassen.
Vagrant Story ist übrigens kein waschechtes RPG, sondern eher eine RPG Simulation, stark gemischt mit dem obligatorischen Gameplayelementen eines Action Adventures.
Auffallend sind zwei Dinge, einerseits das sehr gelungene und tiefsinnige Crafting System, das viele Variationen in der Zusammensetzung der bevorzugten Waffenerschaffung zulässt, diese werden aus Griffen, Klingen, Schäfte und andern Utensilien kreiert und Erhalten dadurch besondere Attribute und Werte.
Stichwort Attribute und Werte, es kann gut sein, das man bei bestimmten Gegnertypen keinen Schaden macht, weil die Waffen zu schwach sind und die Affinität gegen diese Gegnersorte fehlt. Dann heißt es trainieren, Taktik ändern und reinbeissen.
Das wirkt sich auch auf den Schwierigkeitsgrad aus, der ohnehin schon recht happig daherkommt.
Blickt der Spieler mit der Zeit durch und bekommt ein besseres Verständnis dafür, fällt das Game sehr belohnend und mit Tiefe aus.
Das andere auffallende Feature ist das einfach nur geile Kampfsystem, das in der Gestaltung sogar an das großartige Parasite Eve erinnert, nur das es bei Vagrant Story eher auf Nahkampfwaffen spezialisiert wurde.
Wenn Ashley von einem Viech oder Gegnerlein angegriffen wird, zieht dieser seinen Speer, Axt oder Sonstiges, das Spiel paussiert und es wird eine halbkreisförmige Kuppel eingeblendet.
Diese zeigt die Angriffsreichweite, dabei dürfen unterschiedliche Körperteile des Gegner anvisiert und attackiert werden, die alle eine individuelle HP Anzahl besitzen, wer die Beine des Gegners traktiert, wird diesen in der Mobilität stark verlangsamen, alles bringt unterschiedliche Effekte. Comboketten sind ebenfalls möglich, doch recht schwer anzuwenden.
Magie gibt’s auch, dies kommt aus Zauberbüchern, einige nützliche Sprüche inklusive, der Fokus liegt aber mehr auf den Waffen.
Grafisch ist Vagrant Story düster und für heutige Verhältnisse arg pixelig ausgefallen, auch die Animationen haben stark gelitten, besonders gut gealtert ist es also nicht, der Sound und die Musik sind aber immer noch so klasse wie damals. Die Steuerung geht in Ordnung, der Spielfluss hängt auch von der eigenen Vorbereitung und den Fähigkeiten der öfters verlangten mühsamen Anpassung ans Komplexe Spielprinzip ab. Zugänglich ist das Ding nicht gerade, es war auch zu kompliziert. Die Motivation ist dennoch hoch. Spass macht’s auch, wenn man sich wie schon ähnlich erwähnt eingefuchst hat, das braucht jedoch mehr Zeit.
Das Game wurde in der Maniac damals mit 89% bewertet.
Ich bewerte es noch mit 8 von 10 selbst geschmiedeten, wuchtigen Bihändern !
It’s Vagrant Story !
UllusTeilnehmer@ Spacemoonkey: Bin gerade am Basteln, es folgt für hier noch ein Kurzreview !

UllusTeilnehmerVor kurzem hab ich ja den Fack Ju Göhte konsumiert, der war ja plump, prolethenhaft, voller Kraftausdrücke, aber trotzdem ok und unterhaltsam.
Vor allem nahm sich dieser wohl als Inspirationsquelle diesen hier zu Vorbild.
Eine brave, wesentlich mehr zivilisierte und direktere Variante, die dem Göhte in Vielem überlegen ist. Hier ist mehr Anspruch und eine klarere Message zu finden.
Jack Black als Ex Musiker, der aus einer RockBand fliegt und sich an einer Privatschule für Hochbegabte als Aushilfslehrer einschlecht, wurde die Rolle geradezu auf den Leib geschrieben.
Vom regulären Lehrplan und in nahezu allen Fächern außer Musik keine Ahnung, übt er nach Entdeckung des musikalischen Talents der Kinder eine Art getarntes Schul Projekt ein das im Endeffekt, nur zum Ziel hat bei dem Battle of the Bands zu gewinnen, nur ihn in Szene zu setzen und seiner Ex Band die Kehrseite zu zeigen. Anfangs zum eigenen Vorteil, mit der Zeit ändert sich jedoch seine Einstellung…
Der Film ist klasse und wohl auch Jack Blacks bester. Neben ihm sind es auch die kindlichen Darsteller seiner zugewiesenen Schulklasse die in ihrem Schauspiel auch zu überzeugen wissen.
Ein Movie mit viel Herz, Nettem Witz und Charme. Absolut familientauglich, noch ein zusätzliches Lob dem Regisseur !
Sogar Lehrwert ist darin zu finden, wenn auch die pädagogischen Mittel von Black anders ausfallen, als man es gewöhnt ist, das gibt dem Film eine interessante, menschliche und amüsante Note, die sich ständig bemerkbar macht.
Auch Jack Blacks Umgang mit den Kindern ist vorbildlich, er ist eigentlich kein Pädagoge, verlässt sich aber auf seine Menschenkenntnis und natürlich sein Gespür für Musik.
Ich kannte den Streifen bisher nicht, aber aufgrund von Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis und der sehr wohlwollenden Rezensionen auf Amazon, habe ich mir ihn dann doch geholt.
School of Rock hat alles an sich was ein toller Film so braucht !
9 von 10 stilvollen Gitarrenriffs.
18. Juni 2014 um 17:46 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #985094
UllusTeilnehmer@ DarkStar: nein, keine Wii aber wie du ja auch anhand der Bilder abgeleitet hast, eine Wii U !
Eine Wii hat mir jemand vor längerer Zeit ausgeliehen, dort hab ich Xenoblades gespielt, aber das hat mir nicht gefallen, Last Story hab ich durchgespielt, das war gut. Das neue Xenoblade gefällt mir aber, das behalte ich auf dem Radar.
Ich bin da tolerant, ich mag westliche RPGs genau so wie japanische RPGs, auch wenn ich öfter mal meckere oder kritisiere.
Auf der Vita gibt es ja auch das neue YS, das ist auch eine Empfehlung !
EDIT: Auch neuer Kram: Vom ESHOP noch auf die Festplatte downgeloadet, Zelda Wind Waker HD, Zelda Minish Cap, How to Survive und Advance Wars.
Demnächst vielleicht ein paar kritische Eindrücke von dem Zombieinseltrip, das war zu Beginn besser…
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