
Der ultimative bizarre Wochenrückblick der merkwürdigen Redaktion – mit seltsamen Spielen, eigenartigen Filmen und sonderbaren Höhlenmenschen – und diesen Themen:
PS Portal Remote-Player • EA Sports WRC • Die Schlümpfe • GTA VI • Verho – Curse of Faces • ESA SHIELD • Straßburg • Tail of the Sun • Qwert • Tutty Tran • Michael Bully Herbig • ARC Raider • Anno 117 • Good Luck, Don’t Die, Have Fun • PlayStation-Showcase • Ambrosia Sky • MOTIONREC • Steam Machine
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Warp Zone:
Sebastian – Thomas – Fabiola – Steffen

Sebastian achtet auf die Details.
Sebastians Top 1 – Mehr Streaming-Spiele auf dem PlayStation Portal Remote-Player
Endlich wurde der PlayStation Portal Remote-Player um eine Funktion ergänzt, die ich eigentlich schon zum Launch erwartet hatte. Bitte weiter so, Sony!
Sebastians Top 2 – EA Sports WRC
Das fand ich schon im Game Pass klasse und dank PlayStation Plus ist das feine Rennspiel jetzt auch in meinen Besitz gewandert. Ganz so genial wie ein „Dirt Rally“ ist es dann aber doch nicht.
Sebastians Top 3 – Nur noch ein einziges Mal
Der Streifen lebt nicht so sehr von der Story, sondern eher von den kleinen Details, die nur beim aufmerksamen Zusehen auffallen. Eine allgemeine Empfehlung kann ich deshalb leider nicht aussprechen, aber ich persönlich fand ihn super.
Sebastians Top 4 – Die Schlümpfe: Der offizielle Kinofilm
Diesen Film habe ich mir zusammen mit unserer Tochter Sara angesehen und war positiv überrascht. Okay, ich mochte aber auch schon als kleiner Junge die zugrunde liegende Zeichentrickserie bei Tele 5.
Sebastians Flop – Nochmal kräftig verschoben
Als ich vergangenen Freitag von der erneuten GTA 6-Verschiebung las, wusste ich, dass dies kein normaler Arbeitstag werden würde. Mich persönlich interessiert der Open-World-Titel von Rockstar ja nicht sonderlich, aber viele Leute in meinem Umfeld waren wirklich traurig darüber. Um, leicht abgewandelt, mit Solid Snake zu reden: Hoffentlich kann die Wahrheit dann am Ende auch mit der Legende mithalten.

Thomas hat dieses Jahr nicht mit wunderbar bizarren Höhlenmenschen gerechnet.

Thomas’ Top 1 – Verho – Curse of Faces
Seit dieser Woche ist Verho – Curse of Faces für den PC auf Steam erhältlich. Das Rollenspiel im 32Bit-Look orientiert sich stark an From Softwares Kings Field Reihe. Und warum ich das hier teile? Naja, ich habe vor ein paar Wochen die deutsche Lokalisation angefertigt!
Thomas’ Top 2 – ESA SHIELD
Nochmal Steam: An ESA SHIELD hab ich zwar nicht selbs mitgearbeitet, dafür aber Kollegen und Studenten. Das Projekt entstand gemeinsam mit der European Space Agency und dreht sich um aktuelle Themen wie Weltraummüll – schaut mal rein!

Thomas’ Top 3 – Straßburg
Letzten Freitag hats mich mal nach Straßburg verschlagen – und die Stadt ist immer noch super. Insbesondere die Flammkuchen. Besonders schockierend war allerdings der kurze Besuch bei fnac – mit großen, toll kuratierten Abteilungen für Filme, Musik, Spiele, aber auch Bücher und Comics, zeigt das bereits den Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich. Hiesige Media Märkte und Saturns sind einfach nur noch ärmlich im Vergleich.
Thomas’ Top 4 – Artdink Game Log
2025 hätte ich mit manchem gerechnet. Aber dass Artdink Tail of the Sun zurückbringt? DAS ist wirklich mal eine Überraschung. Das wunderbare bizarre Höhlenmenschen-Spiel erscheint am 16. Dezember auf Switch und Steam.

Thomas’ Top 5 – Qwert
Frischer Lesestoff von Walter Moers: Qwert lässt sich bisher ganz hervorragend an!

Für Fabiola bleibt man lieb stehen.
Fabiolas Top 1 – Tutty Tran
Letzte Woche Samstag durften wir Tutty Tran im Circus Krone live sehen. Wer ihn nicht kennt, der sollte sich mal dieses kleine Best-Of anschauen!

Fabiolas Top 2 – Michael Bully Herbig
Im Publikum von Tutty Tran war auch Michael Bully Herbig, der in der Pause für Fotos und ein paar nette Worte ganz lieb stehen geblieben ist. Eine sehr nette Geste, die nicht selbstverständlich ist. Vielen Dank hierfür!
Fabiolas Top 3 – ARC Raider
Ich bin ehrlich: ich bin kein großer Fan von PvP-Spielen. Aber “ARC Raiders” musste ich mir alleine der Optik und des Settings halber dann doch mal anschauen. Von fünf Runden bin ich zwar zweimal vor der Extraction gestorben, davon aber “nur” einmal durch einen Spieler. Spoiler: ich war Stufe 1 und am Spawn-Point, der Charakter des PC-Campers dürfte klar sein. Somit habe ich aber keinen ganz schlechten Eindruck und vielleicht kommen die Entwickler ja dem Ruf der Community nach reinen PvE-Servern noch nach.
Fabiolas Top 4 – Anno 117
Und noch mehr Futter für meinen PC liefert “Anno 117”, das mich mach langer Abstinenz von der Reihe dann doch ziemlich anfixt.
Fabiolas Top 5 – Good Luck, Don’t Die, Have Fun
Geiles Motto – dementsprechend könnte “Good Luck, Don’t Die, Have Fun” auch ganz witzig werden.

Steffen ist die angepeilte Zielgruppe.
Steffens Top 1 – PlayStation-Showcase
Der PlayStation-Showcase mit Asien-Fokus bot hauptsächlich Zusatzinhalte zu bekannten Namen und Portierungen wie zum Beispiel Tokyo Xtreme Racer. Dank einer andersartigen Präsentation, ordentlich vielen Spielszenen und reichlich Erscheinungsdaten war das Event trotzdem kurzweilig. Trotzdem hätte ich mir einen ordentlichen Rausschmeißer gewünscht. Der von mir bereits erwartete Nightreign-DLC ließ mich eher unbeeindruckt zurück.
Steffens Top 2 – Ambrosia Sky
Spiele wie der Powerwash Simulator bieten zwar ein meditatives Spielerlebnis, aber da geht noch mehr! Das auf Steam frisch veröffentlichte Ambrosia Sky drückt Euch zu Beginn zwar auch ne Wasserspritze in die Hand, aber gibt Euch auch Spezialfähigkeiten, eine coole Sci-Fi-Story und ein sehr schickes Artdesign. In diese Richtung darf sich das Subgenre gerne weiterentwickeln.
Steffens Top 3 – MOTIONREC
Der Hüpf-Puzzler wurde ebenfalls im PlayStation-Showcase für Konsolen bestätigt und erschien Ende Oktober bereits auf Steam. Der Hüpfer zeigt, dass eine gute Grundidee ein Spiel tragen kann. Im Grunde müsst Ihr hier in jedem Raum die Bewegungen Eurer Spielfigur aufzeichnen und diese dann abspielen, um Hindernisse und Abgründe zu überwinden. Für jeden Genre-Fan ein Muss!
Steffens Top 4 – Wall World 2
Der erste Teil von Wall World erschien bereits auf Konsolen. Der zweite Teil des vertikalen Bergbaukrabblers wurde diese Woche auf Steam veröffentlicht. Die Stärken des Vorgängers wurden ausgebaut. Die größte Neuerung ist, dass Ihr Euch nun auch ab und an horizontal bewegt mit Eurer mechanischen krabbe. Der Fortschritt ist ein wenig lahmer als im Vorgänger, aber ansonsten ist es einfach nur mehr vom Vorgänger, was dessen Fans wohl nicht stören sollte. Für mich ein guter Switch-Titel, der sich für kleine Runden zwischendurch eignet.
Steffens Top/Flop – Steam-Offensive
Valve veröffentlich im nächsten Jahr gleich eine ganze Reiher neuer Hardware-Geräte, die größtenteils ein Update darstellen zu bisherigen Valve-Geräten. Das interessanteste, frische Gerät für Konsoleros ist erneut die Steam Machine. Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt, um eine Konsole, welche auch als PC nutzbar wäre. Als jemand mit einer großen Steam-Bibliothek fühle ich mich als angepeilte Zielgruppe. Aber bereits mit dem gedockten Steam-Deck hab ich reichlich Probleme festgestellt, die mit der Fernsehnutzung von Steam einhergehen, die das Erlebnis unattraktiver machen als bei den drei Konsolen-Konkurrenten. Der Preis des Geräts dürfte zwar über dem von PS5 und Xbox liegen, jedoch können Vielspieler auf lange Sicht bei Steam-Spielen sparen. Wie schon beim Steam-Deck kommt es also darauf an, was Ihr von Eurem Gerät erwartet oder damit anstellen können wollt.

…das macht Valve doch nur, damit M! Games endlich auch jeden Steam-Release testen muss! Schönes Wochenende!





















Ich bezog mich tatsächlich nur auf die Hardware.
Bei der Software sieht es tatsächlich anders aus, was u. a. an den steigenden Preisen bei den Abos liegt, wo MS zuletzt aufgrund des geringen Wachstums beim Game Pass ein paar Preisstufen gleich mal übersprungen hat (die wohl sonst eher im 1 bis 3 Euro Bereich gelegen hätten), um den Frosch die Hitze so richtig spüren zu lassen. Zudem existierten diese hochpreisigen Einnahmemöglichkeiten über Abos oder Mikrotransaktionen zu früheren Zeiten schlicht nicht. Xbox Gold kostete früher 60 Euro im Jahr, bei weniger Leistung versteht sich. Das wären derzeit 2 Monate Game Pass Ultimate. Der Umsatzsprung ist enorm.
Ich war beim Desktop bis vor kurzem noch mit Ryzen 5 3600 und Radeon RX 5700 XT unterwegs. Das ist Hardware von 2019, das meiste lief darauf noch sehr gut. Mit Indiana Jones und Doom the Dark Ages laufen zwei Spiele auf der Hardware tatsächlich nicht, weil sie noch keinen Raytracing Support hat. Aber an und für sich hätte ich selbst AAA Titel noch weiter darauf zocken können. Teilweise durchaus auf Konsolenniveau. Indie, Retro und AA Titel liefen durch die Bank noch sehr gut.
Das war früher halt ganz anders. Da war Hardware nach zwei bis drei Jahren i.d.R. hoffnungslos veraltet.
PC Hardware ist i.d.R. immer teurer, weil sie von vornherein mit Gewinn verkauft wird. Das gilt bei Konsolen meist nur für Controller etc. Allerdings hat der PC die geringeren laufenden Kosten, man braucht halt für Online und Co. kein teures Abo. Auf Dauer kann sich das also relativieren.
Vieles, was PC Gaming früher tatsächlich kompliziert gemacht hat ist im Lauf der Zeit weggefallen. Im Gegenzug sind Konsolen aber komplexer geworden.
Geschrumpfter Konsolenmarkt: ja und nein. Hängt davon ab, welche Zahlen man sich anguckt. Bei der Hardwarebasis stimmt das erstmal. Das liegt aber auch daran, dass gerade Casuals heute mobil spielen, die zu Boomzeiten auf PS2 (Eyetoy, Singstar), DS und Wii gespielt haben. Spieleverkäufe und Umsätze haben sich positiv entwickelt.
Wachsender PC Markt: ja aber. Denn vor allem schwint der PC Markt mittlerweile in sich entwickelnden Märkten zu wachsen. China ist da sehr stark geworden, aber auch Länder wie Indonesien, große Teile Osteuropas usw.
In vielen von diesen Märkten geht es auch nicht um die stärkste sondern um bezahlbare Hardware. Und ich denke auch, dass ein Gerät wie die Steam Machine in entsprechenden Ländern punkten kann, wenn der Preis stimmt. Weil es eben deutlich mehr als eine Konsole ist.
Je kleiner der Abstand wird, desto mehr verliert die Konsole an Bedeutung – was natürlich nicht bedeuten soll, sie wäre am Ende irrelevant. Das ist sie natürlich nicht.
In den letzten Jahren ist der PC als Spieleplattform beständig gewachsen, während die Konsolen in ihrer Gesamtheit stagnieren bzw. rückläufig sind. Zum Teil, weil Kunden von der Xbox nicht zu einer anderen Konsole gewechselt sind, sondern stattdessen zum PC (worauf MS ja irgendwie auch selbst hinarbeitet, weil sie da die Zukunft sehen).
Je nachdem, für welche Art Spiel man sich entscheidet, dürfte das locker für 10 Jahre gelten (ob gänzlich oder in Teilen bei der Hardware) – der Vorteil der Konsole ist hier längst obsolet. Wer weniger aufwendige Indie Titel bevorzugt, dürfte im Grunde nie in Zugzwang geraten (mal vom OS vielleicht abgesehen).
Im Gegensatz zu früher findet nicht mehr ein Wettlauf um die beste Grafik statt. Dank Retro- und Indie Gaming “stagnieren” die Anforderungen an die Hardware bei solchen Titeln.
Ich will da auch nicht alles schönreden. Aber gerade weil ich aktuell sogar privat am PC zocke fällt da doch einiges auf.
Der elementarste Punkt, PC und Konsole haben sich drastisch angenähert. Das eine ist nicht mehr das komplizierte Biest von früher, das andere nicht mehr so Plug and Play von früher. Wie ähnlich sich das ist beschreibt das jetzt aber völlig ungenügend.
Auf Konsole zahle ich je nach Anbieter für Dinge, die am PC kostenlos sind wie Online Gaming, Cloud Saves, Voice Chat usw., allerdings geht bei Bedarf vieles auch weiter (Steam Community). Und ja, Steam hat integrierten Voice Chat.
Im Vergleich zu früher hält die Hardware ewig. Das Spiel kenne ich seit Mitte Neunziger. Es war früher ganz normal, dass Hardware nach zwei, drei Jahren ernsthaft verarbeitet war. Heutzutage? Ich bin gerade erst von sechs Jahre alter Mittelklasse Grafikkarte und ebenso alter cPU umgestiegen. Im Prinzip hätte das System auch noch so weiter laufen können.
Deswegen muss natürlich keiner seine Konsole als rituelles Opfer an den Gott PC opfern.
Wichtig = das was MICH interessiert! 😬
Aber im ernst; ich habe vermutlich keine richtige Vorstellung davon, welche PC-only-Games (vor allem Indies) noch so durch die Weltgeschichte dümpeln… meine Formulierung fusste eher auf meine zynische Sicht auf diese Welt. Sorry!
Ist doch alles einfach nur eine Xbox. Fernseher, Laptop, Toaster…
Das ist tatsächlich ein Problem für die Zukunft wenn man sich als reines Konsolenmagazin definiert. Vor allem weil es für die Kiste bestenfalls noch ‚Xbox Settings‘ geben wird aber man eigentlich die normale PC-Fassung spielt.
Und optimierte Presets könnte man beim Gabe Cube auch sehen.
D.h. Konzeptionell könnten wir hier nach aktuellem Stand der Dinge das Gleiche von Valve und MS sehen. Nur dass MS‘ Gerät ‚Premium‘ werden soll und Valve hier auf eine Jedermann-Maschine hingearbeitet hat, die wahrscheinlich sehr moderat bepreist ist.
Glaubt man ersten Kostenrechnungen, dann könnte die 512GB Version bei 500-600€ liegen. Das klingt erstmal nach viel, aber es gibt keine zukünftigen Online Kosten etc und außerhalb unserer Wohlstandszone könnte der GabeCube für viele hochinteressant werden weil es gleichzeitig ein vollwertiger PC ist. Keine reine Spielemaschine.
@Eydrian: definiere wichtig. Gerade im Indiesegment sind zum Beispiel viele wirklich gute Spiele nicht auf Konsole zu finden. Manche Genres sind ohnehin suf Konsole praktisch nicht vertreten. Im Gegenzug kommt aber erschreckend viel für PC, was früher typisch Konsole war.
Die Homecomputer mal an Seite, ich spiele jetzt seit über 31 Jahren auch am PC. Das waren lange Zeit mal zwei weitgehend getrennte Welten. In den späten 2000ern kam dann gefühlt jede große PC Reihe für die Konsolen. Es geht jetzt aber schon länger auch in die andere Richtung, praktisch alle wichtigen Konsolensachen (abseits Nintendo) kommen für den PC und obendrein sehr vieles PC-Only, was früher typisch Konsole war.
Die beste Wipeout Nachahmung ist bis heute PC-exklusiv. Wild Blue vom Star Fox Papa Dylan Cuthbert ist glaube ich bisher nur für Steam offiziell angekündigt.
Verrückte Zeiten.
Spätestens dann hast du das Problem, wie man mit den Xbox-Lesern umgehen möchte, ohne die klare Trennung hin zum PC zu untergraben.
Puh. Man könnte am Ende auch einfach entspannt beobachten, wie sich die „nächste X-Box“ in der M! positionieren lässt/wird. Wenn es aber – wie Du als Möglichkeit anbringst – keine reine Konsole mehr werden sollte, kann sie ja nur ein PC sein und ist somit raus.
Und die Steam Machine (ich find diesen Namen, in der englischen Schreibweise, einfach so genial!🤣) + Zubehörkram kann man sicher mit einem 6-Seiten-Special abfrühstücken. Mehr Exclusives als in der jetzigen PC-Gameswelt wird man dort am Ende auch nicht vorfinden. Das wichtigste kommt (maximal zeitversetzt) auch auf den großen Konsolen!
🔮
Man könnte hierzu eine Umfrage machen, ob ein Interesse unter den Lesern besteht, auch mit Blick auf die nächste Xbox, wenn sie keine reine Konsole mehr sein sollte. Spätestens dann hast du das Problem, wie man mit den Xbox-Lesern umgehen möchte, ohne die klare Trennung hin zum PC zu untergraben.
Ich muss ganz ehrlich sagen, die pC Only Indies die ich bisher gespielt hab geht prima nur mit Xbox Controller oder Dual Shock 4/Dual Sense. Bei den Menüs von BeamNG wird es ohne Trackpad oder Maus allerdings tatsächlich schnell nervig.
Dazu gehört dann aber auch die Wahrheit, dass Spiele die wirklich nicht mit Controller (vernünftig) funktionieren Titel sind die man auf Konsole eh nicht bekommt. Da fällt es schwer das als Problem zu sehen.
Was die Sache von wegen PC angeht, im Ketn stimmt das zwar noch, aber erstens verschwimmen die Grenzen immer weiter, erst recht mit MS‘ Zukunftsplänen. Und zweitens wird das hier eine feste Hardware. Verschiedene Konfigurationen und dergleichen fallen komplett weg.
Ich denke jedenfalls, hier wären bei Zeiten Eindrücke zu Hardware, OS und Controller schon angebracht.
Auch die Steam Machine ist ein PC, daher halte ich nichts davon die Spiele dafür zu testen. Bei der Meta Quest, die ein geschlossenes System ist, hätte ich es hingegen verstanden, wenn Titel wie Assassin’s Creed Nexus VR, Batman: Arkham Shadow und Marvel’s Deadpool VR ganz regulär im Download-Bereich getestet worden wären.
Ok. Dann bin ich gespannt, wie ihr das dann mit der nächsten Xbox handhaben werdet, wenn diese eine Art Steam-Machine sein wird, die sich hauptsächlich dadurch vom GabeCube unterscheiden dürfte, deutlich mehr Leistung und ein anderes OS zu haben.
@Ghostdog83 Auch wenn die jetzige Steam-Machine cooler wirkt als die alten Varianten, bleibt die Situation ähnlich wie beim Steam-Deck: Wir finden die Geräte natürlich ebenso interessant und sie werden ziemlich sicher in Zukunft Teil in unseren News, aber aktuell gibt es keine Überlegungen, PC-Spiele zu testen. Es dürfte sich in Zukunft auch weiterhin darauf beschränken, dass wir (bzw. ich) Euch im Heft diverse Titel in Previews/Coming vorstellen, die bereits auf dem PC draußen oder angekündigt sind und sehr sicher auf Konsolen erscheinen werden. Half-Life 3 würde also vermutlich eher erst eine Preview bekommen, sollte es nicht gleichzeitig für PS6 oder Xbox Generation Z Konsolen erscheinen.
@Captain Carot: Kurz gesagt: Das hängt immer son bissel von den Spielen ab. Wenn man ohnehin die Spiele zockt, die zum Beispiel eh schon für Konsolen erschienen oder dafür geeignet sind, dann halten sich die Probleme tendenziell in Grenzen. Da geht es dann meist eher nur um Skalierungen, Grafik-Optionen, die sich dort aber meist gut beheben lassen.
Aber gerade bei Early-Access-Geschichten oder kleineren/unerfahrenen Indies klappt das nicht unbedingt so reibungslos immer. Auch bei diversen Online-Spielen hab ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, ob diese reibungslos oder in der nötigen Performance abliefern. Manche liefen früher erst gar nicht wegen diversen Anti-Cheat-Geschichten oder anderer nötiger Software oder nerven mit zusätzlichen Clients. Manches lässt sich beheben, aber benötigt dann eben die Fummelei, die ich bei einer Konsole ja eigentlich nicht will.
Ich empfinde auch die alternativen Maussteuerungen nicht als so angenehm, um diese dauerhaft nutzen zu wollen. Wenn man wie in diversen Point & Clickern oder in Menüs den Cursor rumschiebt, dann ist das für mich okay. Darüber hinaus eher meh. Wenn ich am PC spiele, dann greif ich lieber einfach schnell zur Maus um und wechsel zum Controller zurück beim Gefummel an diversen Skillbäumen. Am Fernseher bin ich eher an die Alternative gebunden, wenn ich mein SetUp nicht dem PC anpassen will.
Steht zur Diskussion, ob die Steam Machine Teil des Inhalts des M! Games werden wird? Würde das dann auch bedeuten, Titel, die es bisher nur exklusiv für den PC erschienen sind bzw. erscheinen werden, zu testen (u. a. ein mögliches Half Life 3)?
@Steffen: mal aus Neugier, was sind denn deine Probleme mit Steam am TV?
Ich finde das eigentlich mit Controller ziemlich unkompliziert.
@Steffen Solange keinen Kinderkrankheiten wie bei Steam Deck und der Preis noch im Rahmen ist, überlegen mir für ein Steam Machine. Ein Spiel mir zulegen wäre das Remasterd Killer 7.