Die Kollegen von Digital Foundry haben sich ausführlich mit der Technik von The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered beschäftigt (zuerst mit der Xbox-Version, PS5 wird noch nachgereicht). Dabei zeigen sich leider einige Baustellen, etwa bei der Bildrate. Hier wird Bethesda noch nachbessern müssen.
The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered ist seit 22. April für PS5 und Xbox Series X erhältlich.









Shader Compilation und UE5 ist momentan ja eh ein heißes Thema. Auf dem PC deutlich mehr, weil halt immer passend zur Hardware kompiliert werden muss. Auf Konsolen sollte das eigentlich gar kein Thema sein, weil das alles precompiled werden kann.
Manche Probleme können hier vielleicht auch daran liegen, dass unter der Oberfläche auch die alte Engine läuft, die nicht wirklich auf moderne Architekturen optimiert ist.
Ich habe das schon gelesen und gesehen und die Probleme bestehen wohl überwiegend auf dem PC. Selbst spiele ich das Teilchen auf der 5pro und dazu kann ich sagen:
Ja, wenn ein Bereich das 1. Mal neu geladen wird, ruckelt es für den Bruchteil einer Sekunde bis alles da ist – danach ist aber gut, auch wenn ich wie wild in der Pampa herumhüpfe. Was nicht heißt, dass es nicht hie und da Frameratedrops gibt. Aber wie ich finde alles im vertretbaren Bereich.
Mir ist aufgefallen, dass es ein paar Bugs gibt und hier und da Quests hängen (Neuladen oder andere Quest zuerst hilft) – aber bislang nichts Tragisches. Bethesda halt. Der nexte Patch ist sicher schon im Anmarsch.
Ansonsten bin ich hin und weg und genieße das Teil ausführlich gut und gerne und noch lange. Ein für mich sehr erfreulicher Release – neben dem fantastischen Claire Obscure: Expedition 33. Beide einfach nur zum reinbeißen.