AO International Tennis – im Test (Xbox One)

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Deutsche Athleten, vornehmlich Kerber und Zverev, gewinnen (Grand-Slam-)Turniere und nisten sich in den Top 5 der Weltrangliste ein – trotzdem will bei uns keine große Tennis-Stimmung wie zu Zeiten von Graf, Becker und Stich aufkommen. Passend dazu machen sich seit Jahren auch Tennis­-Games rar. Doch 2018 könnte ein Wendepunkt sein – den Anfang macht AO International ­Tennis, das schon zum Jahresstart in Australien erschien, aber erst jetzt nach Europa übersetzt.

Euch erwartet eine Filzball-Sim mit realistischem Ansatz – ein kleiner Kreis neben Eurem Spieler zeigt farblich an, ob Ihr den Ball zum richtigen Zeitpunkt trefft. Bei rot landen entsprechend viele ­Schläge im Aus oder im Netz. Mit den Buttons variiert Ihr zwischen hartem Schlag, Topspin und ­Slice; zusätzlich gibt es Lobs und (sehr mächtige) Stoppbälle. Das Spieltempo ist hoch, bei langen Ballwechseln geht den virtuellen Athleten schon mal die Puste aus.

Neben den Australian Open, Einzelspielen und Online-Matches ist ein sehr nüchterner Karriere-Modus enthalten – hier spielt Ihr Turnier nach Turnier, trainiert in fünf Minigames und boostet Eure Werte. Im Stadion-Editor bastelt Ihr eigene Courts, im Spieler-Baukasten Sportler, auch weil nur wenige Stars (u.a. Kerber, ­Pliskova, Isner) dabei sind.

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Rudi Ratlos
5. Juli 2018 16:07

Das schneidet in der aktuellen Ausgabe wesentlich schlechter ab.

frankinc
5. Juli 2018 14:44

Vergleich mit Tennis World Tour wäre interessant.
Vielleicht mal wenns günstiger ist 🙂
Ps. meines Wissens hat Zverev noch kein Grandslam-Turnier gewonnen 🙂

ghostdog83
5. Juli 2018 13:32

wird durchaus Sportspiel-Spaß geboten.

Bei der Aussage wäre eine Erwägung ein zu großes Wagnis.