Broken Helix – im Klassik-Test (PS)

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Alarm in der „Area 51“: Die Gentechniker um den Chef­forscher Fitz drohen, die Ba­sis in die Luft zu jagen und über alle Geheimprojekte auszupac­ken, soll­te nicht reichlich Schweige­geld auf ihr Konto fließen.

Als Bombenexperte Jake Burton müßt Ihr in nur 20 Minuten beide Bom­ben ­unschädlich machen. Auf der Su­che nach den Sprengkörpern durchkämmt Ihr die beiden oberen Etagen des 3D-Kom­ple­xes, schlüpft unter Kameras ­hindurch und erledigt angreifende Spinnen­mu­tanten und Forscher. Habt Ihr die Sprengladungen rechtzeitig beseitigt, ist Eure Mission noch nicht beendet: Das Mi­li­tär will seine unlauteren Geheimnisse hüten und schickt den Söldner Black Dawn und seine Jungs in den Trakt, um unliebsame Mit­wisser auszuschalten – zu denen gehört nun auch Jake Burton…

Broken Helix nutzt die Zeit als wichtiges Spielelement: Wäh­rend Ihr mit Jake durch die Gänge hetzt, bösartige Wach­­roboter zer­legt und Schal­ter zum Deakti­vieren von automatischen Kanonen sucht, läuft der Be­trieb in der Basis in Echt­zeit weiter. Die Au­to­map informiert Euch über Aufenthalts­or­te der Ver­folger, Euer Funk­ge­rät spuckt laufend Status­mel­dun­gen über das Vor­ge­hen von Black Dawn oder dem nach einer Sen­sa­tionsstory suchenden Fern­sehteam aus.
Die Handlung verläuft nicht gradlinig, sondern verzweigt sich abhängig von Zeit­punkt und Art Eurer Ak­­tio­nen: Bummelt Ihr zu lange, rücken Euch die Söldner auf den Pelz. Seid Ihr flink, dringt Jake immer tiefer in die Ba­sis ein und findet wichtige Schlüs­sel­­per­so­nen, die mit ihm das Geheim­nis der ”Area 51” lösen.

Viel Mühe gab sich Konami bei der deutschen Lokalisation: Neben den Hilfs­texten und FMV-Sequenzen wurde auch der kom­plette Funkverkehr übersetzt. Zur Synchronisation der Akteure verpflichtete man über ein Dut­zend erfah­rene Spre­cher, Jakes Rüpeleien und Kommentare werden von der deutschen Bruce-Willis-Stimme Man­fred Lehmann gesprochen.

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