Burnout – im Klassik-Test (PS2)

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Seid Ihr mutig, so versucht Ihr Euch an gefährlichen Manövern, um einen Turbo aufzuladen. Fahrt im Gegen­ver­kehr, driftet spektakulär um Kurven oder donnert so nah wie möglich an anderen Autos vorbei, ohne sie zu berühren, um die Leiste zu füllen. Hat sie den Höchst­stand erreicht, könnt Ihr eine Weile noch schneller über den Asphalt preschen.

Die rund 15 Strecken sind in mehrere Meisterschaften aufgeteilt und führen Euch durch die vielbefahrenen Hoch­hausschluchten von Großstädten, aber auch in ländliche Gegenden und über besonders kurvige Bergpässe. Fordernd sind dabei vor allem die langen ‘Mara­thon’-Varianten: Hier werden kurzerhand gleich drei normale Kurse aneinander gekoppelt, sodass Ihr Rundenzeiten von über sieben Minuten erreicht. Trium­phiert Ihr in einem Wettbewerb, schaltet Ihr neue Spielmodi frei: Beim ‘Überleben’ rast Ihr nur solange, bis Ihr den ers­ten Unfall baut. In den Kopf-an-Kopf-Rennen wiederum duelliert Ihr Euch mit nur einem Computergegner. Kommt Ihr vor diesem ins Ziel, stockt sein Vehikel Euren Fuhrpark auf: Der fasst maximal acht Autos vom kleinen Mini über einen Pick-Up bis zum flotten Roadster, die sich alle in Handhabung und Höchst­geschwindigkeit unterscheiden.

Auch für zwei PS-Verrückte wird gesorgt: Im Split­screen-Rennen ist nicht weniger los als bei Solozockern, auf Wunsch sind die CPU-Gegner allerdings abschaltbar.

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Max Snake
11. November 2020 16:18

Ich fand damals Burnout schwer, als die spätere Teil. Mein Lieblings Teil ist Teil 3 und Revenge.

schweini
10. November 2020 14:31

Ein Remaster von Revenge ist einer meiner größten Zocker Wünsche, mehr GOLD UND WAHNSINN bitte!

Sanftmut
10. November 2020 10:54

Der zweite Teil ist auch bei mir der Favorit der Reihe. Beim dritten konnte man plötzlich andere Autos einfach von hinten beiseite rammen, das war mir irgendwie zu läppsch.

Mayhem
10. November 2020 10:36

Bin erst mit dem zweiten Teil auf dem GC in die Serie eingestiegen und das ist bis Heute auch mein Lieblingsteil. Geschwindigkeitsrausch pur wenn man ein komplettes Rennen lang den Boost aktiviert hat.

JACK POINT
10. November 2020 0:43


Echt? Aber dafür war ja Teil 2 an sich viel leichter als Teil 1. Leider teils bischen zu leicht, aber immernoch besser als ein zu hoher wie im 1. Teil und das Driftverhalten fand ich dermaßen besser als bei Teil 1.

Allerdings hab ich von Teil 1 entgegen Teil 2 nur die Demo gezockt. Die Xbox-Version des 1. Teils liegt aber noch bei mir rum.

Es wird Zeit für eine Remastered-Collection von Burnout 1 bis Revenge! Denn bei einem Remake hätt ich die Angst, dass sie´s verkacken. Schmeißt einfach das Lizenzmusik-Zeug raus! Von mir aus 4k mit besseren Texturen und 120fps!

schweini
9. November 2020 20:12

Teil 2 konnte man komplett ohne Boost und Burnout durchspielen, hat die Sache aber nicht leichter gemacht…