Doom: The Dark Ages – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: Endlich wieder Retro-Ego-Shooter-Action auf Triple-A-Niveau! Dass ich nach der Story mehr Fragen habe als vorher? Geschenkt! Dass die Drachen- und Mechausflüge eher einem Minispiel gleichen? Was soll’s? Ich bin ein Fan der Entschlackung. Sprungpassagen und die zeitraubenden Glory-Kill-Animationen sind ebenso verschwunden wie der wie ein Fremdkörper wirkende Flammenwerfer, was dem Spielfluss formidabel zugutekommt. Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass die 22 Levels zu langatmig ausfallen könnten. Doch mit einigen überraschenden Arealen und einer Steigerung des Schwierigkeitsgrades wurde ich im letzten Viertel weiterhin gut bei der Stange gehalten. Die Schildsäge fühlt sich wie das Puzzleteil an, das die Serie vollends in die Moderne hievt. Als inzwischen großer Anhänger von belohnenden Pariermechaniken ist es einfach ein Fest, das Schlachtfeld erst im Rückwärtsgang zu kontrollieren, nur um eine Sekunde später einem taumelnden Dämon das Herz aus der Brust zu reißen. Doom rockt wieder!

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Max Snake
24. Juli 2025 9:41

Ich bin halt offenen statt nach früheren schreien wie etwa Doom. Schließlich möchte auch neue Fans gewinnen und mit Sicherheit die alte Doom ansehen, wie es war. Dafür sind Videospiel so Vielseitig geworden. Außerdem gibt es schon in Download Bereich diverse Boomer Shooter Spiele.

joia
24. Juli 2025 7:26

– das ist was ich meine – ich hätte gern mehr altes Doom im neuen. Unterschreib ich voll und ganz, dass das nicht mehr Doom ist, sondern was Modernes und ja, es hat auch sein Gutes.

Was ich konkret meine, ist mehr Leveldesign wie Doom1, mehr Erkundungen wie bei Doom1 und so weiter.

Nochmal: Die Mucke ist mir deshalb bei DA lieber als bei dem davor, weil es mir eben nicht mehr den Rhythmus zum Spiel vorschreibt wie du richtig sagst – insofern find ich das eben sogar besser jetzt. Mucke ist für mich buchstäblich eine Begleiterscheinung. Klar, darf gut und klasse sein. Aber nicht Hauptsache. Deswegen ham die sich doch auch von Mick getrennt (klar … künstlerische Differenzen … wie in jeder guten Beziehung …) – der war soweit Kalif vor den anderen Kalifen da, dass er dachte, das Spiel ist irgendwas Lustiges nach seiner Musik.

Die Idee mit den GloryKills als Verzweiflungstat find ich auch witzig. Bei Eternal war das am Ende in den Arenen nur eine Aneinanderreihung von Hüpfen und gleichzeitigen Knopfdrückaktionen inklusive gleichzeitig stattfindenden GloryKills die zwar gut waren fürs Dopamin und sonstige Stresshormone, aber sonst??? Geschmacksache wahrscheinlich.

Wenn ich jetzt so drüber sinniere, glaub ich fast: ich will einfach nur mal wieder Doom1 spielen.

Aber im Ernst – das fehlt mir echt – mehr Erkundung, mehr Leveltiefe, mehr Doom, mehr Doomguy.

Kikko-Man
24. Juli 2025 2:20


Sind bei Quake1 Dimensionsportale und man landed ja dann auch bei Rittern und mittelalterlich anmutenden Dungeons. Haette schon gut zum neuen Doom gepasst.

RYU
RYU
24. Juli 2025 1:19

, ja das mit dem Namen denke ich auch. Is halt wie mit Assassin’s Creed, wo man nur noch den Namen für völlig andere Spiele nutzt.
Aber ne, Quake is wenn ich mich nich täusche ca. im Zeitalter wie der Release der Spiele. Dort haben sie, oh Wunder, ebenfalls mit Teleportationtechnologie experiementiert, aber um in andere Welten zu kommen, um dort eher Götter als Dämonen den Gar aus zu machen. Denke ma die Story von Quake is gar noch dünner, aber fast die gleiche. Würde man Quake3Arena (oder Quake Champions, beide MP only) hier hinzuziehen, wo der Marine auswählbar is, würden sie sich direkt kreuzen.

Aber ein neues Heretic-/Hexen-Game würde hier IMO herlich passen in der Kulisse von Dark Ages. Und von hier aus könnte man immer noch sagen er seie ein Nachfahre, whatever.^^

Kikko-Man
23. Juli 2025 21:27

@”Und noch geiler; verbindet dieses Mittelalter von den Games dann mit DooM.”

Das nennt sich Quake 1. The Dark Ages haette man zu nem schoenen Quake-Nachfolger machen koennen, aber ich denke man wollte den staerkeren Spielenamen zum besseren Verkauf mitnehmen wollen.

PlayingOldKid
23. Juli 2025 20:15

Ich hatte zwar eine Menge Spaß mit Doom Dark Ages, doch war ich irgendwie auch froh, als ich es durchgespielt habe. Ein weiteres Mal werde ich es definitiv nicht spielen. Für mich bleibt das 2016er Doom das ultimative Doom.

RYU
RYU
23. Juli 2025 16:09

DooM spaltet sich allmählich in immer mehr Grüppchen auf, weil sie immer mehr mit der Marke testen. Ja, irgendwie will man das Spiel in die Moderne holen, um nich Jahrzehnte auf der Stelle zu treten, lässt aber dabei immer mehr vom ursprünglichen auf der Strecke.

Für mich war DooM1 und Final DooM auf der Playstation 1 das bessere Spiel. Dank dem Musik-Ambiente von Aubrey Hodges spielte es sich völlig anders als auf dem Pc&co., was der Athmo zu Gute kam. Man rannte dadurch weniger durch die Levels als zu ‘nem Metal-Soundtrack, sondern erkundete oft viel vorsichtiger die Gegend, was teils an ‘nen Resi erinnerte. Jeder der DooM64 kennt weiß was ick meine.

Aber auch ein DooM³ war IMO ein gutes Spiel, selbst den Multiplayer spielte ich lange. Hier blieben sie etwas dem Horror treu, wurde im Gameplay jedoch wieder schneller. Aber DooM war nie ein Quake, wollte es hier aber gerade im MP sein. D³VR spielte sich hier für mich gar noch etwas näher wie der Ursprung.

Mit den neuen Teilen testeten sie halt alles aus. 2016 wäre für mich gar ein gutes Spiel, da Augenscheinlich nahe am Original, doch etwas wesentliches änderte sich hier fundamental; Arena-Kämpfe. Ne, so spielte sich nie DooM. Auch fühlte der Marine sich hier für mich nich gerade an wie er zur Einführung von DooM1 mir präsentiert wurde, wie der Typ der zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Eher wie der Terminator, der macht und tut, und weiß was ihn erwartet. Glory-Kills waren zwar ‘ne nette Idee, aber sie hätten eher so sein sollen wie ein Verzweiflungsmove, wenn man unbedingt in den Nahkampf muss, wie wenn man im Ur-DooM keine Munni mehr hatte und zur Faust zurückgreien musste.
Eternal spielte ich nur kurz. Allein die Jump’n Run Abschnitte waren dann doch fernab vom Original und die Glory-Kills hier schon ein Muss. Ne. Es ist (sicherlich), wie 2016, und hier auch Dark Ages, wahrlich kein schlechtes Spiel, aber ein DooM?

Für mich sollten Spiele für sich irgendwo treu bleiben. Battlefield ist kein CoD, Final Fantasy kein Devil May Cry, etc. Das die Spiele irgendwo dahingehend funktionieren können, geschenkt. Klar, aber irgendwie mir dann auch latte. Wenn ich CoD spielen will, spiel ich das Original. Aber ein Battlefield spiele ich wegen eine ganz andere Art von Gameplay. Und auch in der Story sollten Spiele bei mir den roten Faden beibehalten. Resi 7&8 sind gute Spiele, haben aber den Faden etwas verloren. Assassin’s Creed Blackflag? Super Spiel, aber hier fing man an sich über die eigentliche Story selbst lustig zu machen, und verlor mich damit allmählich.

Und dann kommen wir zu DooM The Dark Ages. Gut, ‘ne Story erwartet man hier weniger, aber es gibt halt schon immer den roten Faden. Und wie gesagt war der für mich das der Marine immer dieser 08/15-Typ, der wahrscheinlich wegen ‘ner Befehlsverweigerung, zufällig auf die am weitesten entfernte Station ever versetzt wurde, und dort zufällig etwas passierte. Hier in Dark Ages jedoch war er schon immer der Auserwählte, und trug schon im finsteren Mittelalter eine Marine-Uniform der UAC, nur halt mit Pelz und Stachel. Ja ne is klar. Das funtioniert für mich im Kopf schon ma nich. Kann zwar alles “Schicksal” sein, aber ich finde sie hätten hier von vornerein es besser handhaben sollen: Wenn sie aus The Dark Ages ein Heretic-/Hexen-Game gemacht hätten! Das hätte für mich funktioniert. Und noch geiler; verbindet dieses Mittelalter von den Games dann mit DooM. Sie haben all diese Marken aber stellen nix mehr damit an. Dabei wäre es so einfach.
Das sich Dark Ages dann an das Schild-Gameplay von God of War bedient, geschenkt, kann man machen. Aber sie hätten es dann halt an die Waffen, etc. von Heretic oder Hexen anpassen können, und somit gar ‘ne richtig coole Lore zu DooM aufbauen können.
Habs bisher nur angespielt, lasse mich weiterhin überraschen. Aber keiner kann mir sagen das das hier DooM is. Dennoch kanns ja ein gutes Game sein.

Max Snake
23. Juli 2025 9:16

@Tobias Bei Doom: Dark Ages ist eine gewissen mehr auf Nahkampf. Ist nun mal ein gewissen umdenken. Fühlt sich wie Kratos auf Ego – Perspektive.

Tobias Hildesheim
Redakteur
22. Juli 2025 20:47

Ich empfinde es bei DA als besonders störend, was soll ich sagen? Ging mir bei den anderen beiden modernen Teilen nicht so, die hab ich gesuchtet.

zweiblooom
22. Juli 2025 20:37

“Ich will bei einem Doom nicht auf eine Map starren”
Das nimmt mich wunder, in den klassischen Teilen empfand ich die Karte als essentiell.

Tobias Hildesheim
Redakteur
22. Juli 2025 18:50

Ich habs mir nach den Lobeshymnen direkt zum Release gekauft (was ich nur sehr selten tue), es aber nach vier Levels erstmal gelangweilt weggelegt leider.
Die Musik ist leider lahm, das eher gemächliche Spieltempo mit Blocks und Parrys bremst mich aus, genau wie die verzweigten Levels. Ich will bei einem Doom nicht auf eine Map starren. Und mir fehlen wie Michael die Glory Kills, einfach als Mechanik.
Eternal und 2016 fand ich deutlich stressiger, packender, krasser. Das war Adrenalin pur. Die hätte ich nie zur Seite legen können.
Mal sehen wann ich DA eine zweite Chance gebe.

captain carot
22. Juli 2025 18:44

ErernL hab ich ungefähr halb gespielt und dann abgebrochen, weil es einfach nicht mein Ding war. Dark Ages könnte mir da tatsächlich besser gefallen. Wird aber letztlich auch erst wieder zum Budget Preis gekauft. Für mich war selbst Doom 2016 nur ein Titel zum ein Mal durchspielen.

RoboCop war btw. cool. Sicher kein perfektes Spiel und man merkt die Budget Limitierungen. Aber es weiß genau was es will und transportiert die Stimmung der Vorlage super.

Max Snake
22. Juli 2025 11:37

Doom Eternal hat das geschafft, was ich nach der Lockdown gegeben hat. Adrenalin Heavy – Metal Ego – Shooter von feinsten, trotz am Ende fiese Schwierigkeiten.

Robocop hatte ich vor den Game Pass für 10€ gegeben.

Hatte den Film nie gesehen und das Spiel fand ich eher gut und irgendwie auch Spaß gemacht mit gewissen Charme.

Michael Herde
22. Juli 2025 11:27

Ich mag die Glory Kills aus zwei Gründen: Erstens geben sie mir ne kurze Verschnaufpause zur Orientierung, wohin ich mich gleich als nächstes drehe, zweitens zwingen sie mich in die Offensive. Fürs Spielgefühl essenziell.
Den Schild mag ich auch sehr und plötzlich fehlt einem was bei den anderen Dooms. Mit Eternal wiederum wurde ich nicht recht warm, weil mir das insgesamt zu krass und zu beschränkend war, da ich so viele Aspekte gleichzeitig beachten und ständig Waffen wechseln muss. Mag sein, dass das auf dem PC besser funktioniert. Ich fand aber auch, dass es sich mit 120 Hz spürbar besser angefühlt hat.
Irgendwie auch schön, dass es drei Spiele in Folge gibt, die eben nicht alle gleich sind. Trotzdem finde ich die Musik in TDA zum Kotzen. Aber jeder, wie er mag☺️
Übrigens auch ganz gut: RoboCop, gerade gratis im Gamepass. Viele Glitches, Low Budget, aber nah dran an der Filmvorlage.

Max Snake
22. Juli 2025 11:16

Ich werden Doom: The Dark Ages mal genauer ansehen. Das Glory Kills entschlank wurde war ich überrascht, stört mich weniger an den Spiel Fluss. Möchten einfach mich durch prügeln.

joia
22. Juli 2025 7:45

ja, da bin ich eher bei als bei @Herde – also was den Sound angeht. Besser als Eternal, aber nicht so gut wie 2016. Ja, wenn da 2016 Rip & Tear los donnert oder wenn BFG Division reinknallt … unübertroffen!

Es gibt aber ein Spiel, da ist die Mucke ähnlich gut wie bei 2016 – Prodeus. Wer´s net kennt – Fanmade-Pixel-Ego-Shooter auf´s Wesentliche eingedampft und ein brachialer Shooterhammer. Mit genialem Soundtrack. Das wär – mit entsprechender Story – ein ordentlich geniales Doom 2022 gewesen.

Beim Rest bin ich aber schon bei @Herde – ich fand´s auch ziemlich leicht – und ziemlich bald totgelaufen. Wie gesagt – einen zweiten Durchlauf wird´s wohl net geben.

Maverick
21. Juli 2025 20:37

Ich habs super genial gefunden und die platin hat auch Laune gemacht. Und ganz ehrlich ? Ein Doom ist ein Doom entweder man mag es oder man lässt es. Da brauch ich auch keine Änderungen der marke Eternal, oder sonstige rpg elemente oder anderes gedöhne.

Zur Musik. Ich weiß noch jedesmal wenn ich 2016 gestartet habe habe ich mir den Song im hauptmenü angehört, mehr muss man dazu nicht sagen. In DA fand ich die Musik besser als in Eternal jedoch schlechter als in 2016, von katastrophal insgesamt aber keine spur. Mich hat sie super getrieben in den kämpfen.

Und dass spiel ist zu leicht ? Dann spiel mal auf dem höchsten Sgrad, da ist richtig party.
Und wie kann man die glory kills mögen ? Dass war imo dass schlimmste was sie damals eingebaut haben, ständig die zeitlupe und die ewig gleiche kill animation.

Insgesamt war in DA für mich persönlich die Schildmechanik genau dass was einem neuen Doom Teil zum Upgrade gefehlt hat und nicht Eternal.
Die Kämpfe haben dermaßen gescheppert wenn der Slayer mit dem Schild geblockt bzw pariert hat dass der ganze Bildschirm gewackelt hat und dass Sofa quasi auch noch.

Die Mech und drachenkämpfe hätte Ich hingegen nicht gebraucht.

Und außerdem gegen ende gingen die Kämpfe dermaßen ab dass ich es am liebsten noch 10 stunden hätte weiter spielen können.

Voll Spielspaß insgesamt kommts für mich direkt nach death stranding 2.

Michael Herde
21. Juli 2025 17:53

Ich sag’s jetzt einfach mal: Die Musik ist eine totale Katastrophe und meilenweit vom Sound der letzten beiden Spiele weg, was für mich einen erheblichen Verlust mit sich brachte. Die Gitarren sind fett, aber sonst ist da nix. Nix, was treibt, nix was reibt. Spielerisch läuft sich die Bullethell-Blockerei irgendwann tot, das Spiel ist ziemlich leicht und das eine Wort, dass der Slayer spricht, war genauso unnötig wie planlos. Als Remix zur Doom-Formel hat’s mir Spaß gemacht, aber ohne Mick Gordon und Glory Kills ist es bloß ein halbes Doom.

joia
21. Juli 2025 14:58

… und was ich mich nach dem Durchspielen schon gefragt habe: Wie kann es jetzt weiter gehen?

Ich persönlich finde nämlich das Arenaprinzip langsam ziemlich ausgelutscht und extrem kurzweilig.

Ein bisschen mehr Roots (mein Wort in Gottes Gehörgang) wäre in Ordnung.

joia
21. Juli 2025 14:55

@bort – ja, für einmal war das Teil richtig gut und hat echt Spaß gemacht. Vor allem die Musik fand ich besser als bei Eternal, weil sie weniger stresst, sondern mehr begleitet, aber dabei richtig ballert und treibt.
Und ja, das Teil geht, wie Steffen Heller schreibt, erst in Richtung 2016 und dann wieder mehr in Richtung Eternal, ohne aber wirklich streng eines von beiden zu sein. Was ich in den letzten Levels des Spiels auch nicht mehr so toll finde wie am Anfang. Sind halt große, vernetzte Arenen. Insgesamt wirkt DA schon nach einer eigenen Idee – und die Mechkämpfe haben mir richtig Spaß gemacht (die Drachenkämpfe sind zu vernachlässigen..) – aber mit dem Mech einfach dumpfes dem Dämon vor den Latz ballern – herrlich…

Eternal war auch nie meins, obwohl ichs durch hab, aber danach war auch gut. Doomguy in Sonic-Manier fand ich ne merkwürdige bis abstoßende Mischung.

Ist aber mit Dark Ages ähnlich – der eine Durchgang war richtig angenehm. Aber es reizt mich nicht wirklich zur Wiederholung. Dafür fehlt mir dann das eigentlich typisch “Egoshooterische” – wie bei Doom3 oder Atomic Heart et al… – was mich da immer wieder zur Wiederholung reizt.

Bort1978
21. Juli 2025 14:32

Ich habe mittlerweile nur noch sporadisch Bock auf Egoshooter, aber in nem Sale werde ich vermutlich mal zuschlagen. Doom 2016 war schon ziemlich geil. Eternal war nicht so ganz meins.

Max Snake
21. Juli 2025 14:24

Doom: The Dark Ages konnte ich auf der Event im Media Markt – Expedition zwei Kapiteln anspielen. Es ist stressig, geht derb zu Sachen und macht einfach nur Spaß, auch wenn ich das Mittelalter / Sci Fi Setting wenig cool finden als bei Doom Eternal. Egal, Doom: The Dark Ages rockt heftig!