FBC: Firebreak – im Test (Xbox Series X)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Firebreak steckt voller abgedrehter und toller Ideen, die sich so angenehm vom üblichen Horden-Geballer abheben, dass die folgenden Zeilen beim Schreiben schmerzen. Leider will mich Remedys Multiplayer-Ausflug nicht abholen. Den Schießereien fehlt das Brachiale, um nur dafür wiederzukehren. Das langwierige, immer gleiche Minispiel bei fehlendem Helfer oder beim Besorgen von Munitionsnachschub ermüdet bereits, bevor ich überhaupt jede der wenigen Missionstypen gesehen habe. Da hilft es nicht, dass die Karten nicht mal zufallsgeneriert sind, was gerade bei diesem Setting durchaus Sinn ergeben hätte. So habt Ihr schnell das Gefühl, dass sich die Durchläufe ziemlich identisch anfühlen, da sich Situationen stark ähneln. Viele Abläufe und Aufträge verkommen daher nach den ersten zähen Wiederholungen zur Arbeit, um mir überhaupt erst die spaßigen Upgrade-Inhalte zu erspielen. Meine Empfehlung: Da Ihr Content nicht verpassen könnt, wartet auf den Winter.

Remedy mischt das Genre mit kreativen Ideen auf, vergisst aber Abwechslung und Motivationsspirale.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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Kratos
28. August 2025 11:49

Ist für ein paar Runden mit Freunden schon ganz tauglich, war schon gut das es in den Abo Programmen zu finden war.