Girl Fight – im Test (PS3)

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Was Civilization-Genie Sid Meier von Girl Fight halten mag? Schließlich taucht im Vorspann mal wieder der Name der seinerzeit von ihm mitbegründeten Simulationsschmiede Microprose auf viel weiter weg von deren meist guten Spielen könnte die primitive Klopperei allerdings kaum sein. Offensichtlich wollte hier jemand die Dead or Alive-Kundschaft einfangen, doch bis auf Proportionen und Textilknappheit haben die hauenden Heldinnen nicht viel anzubieten: Die Prügel-Duelle spielen sich zäh und die wenigen Angriffsmanöver sind plump und undynamisch. Da reißt auch die einzig nette Idee, verschiedene Psi-Perks im Match auf Knopfdruck aktivieren zu können, nicht viel raus – Girl Fight ist Mittelmaß.

Trotz plakativer Fleischbeschau nur durchschnittliches Beat‘em-Up.

Singleplayer5
Multiplayer
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morkiz
21. November 2013 19:31

was ein Dreck….wenn man sehr gnädig ist, dann 2/10 alles andere ist total übertrieben.Girl Fight ist schlechter als Rise of the Robots & Pit Fighter.

Lombax
21. November 2013 16:20

[quote=Asaziel]

Durchschnittlich würde ich das nicht nennen. Die Demo war eine der schlechtesten, die ich seit langer Zeit gespielt habe.

[/quote]Fand ich auch und die hatte auch noch so wenig Umfang!

Max Snake
21. November 2013 15:37

Lieber Dead or Alive oder Rumble Roses als Girl Fight zu zocken.

Asaziel
21. November 2013 13:33

Durchschnittlich würde ich das nicht nennen. Die Demo war eine der schlechtesten, die ich seit langer Zeit gespielt habe.

Tomatenmann MofD
21. November 2013 13:07

Besser bewertet als gedacht ^^..könnte unter Umständen doch eine Trashperle abgeben =D