
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Just Cause 3 ist ein Spiel, an dem sich die Geister scheiden: Wer Ricos Heimkehr primär als Tummelplatz für hemmungsloses Rabaukentum nutzen will und nicht so viel Wert auf blitzsaubere Technik legt, kann sich hier ausleben. Hofft Ihr dagegen auf spielerische Weiterentwicklung zum inzwischen über fünf Jahre alten Vorgänger, habt Ihr Pech: Die Kampagne ist eher ein Rückschritt mit fader Story und oft nervigen Missionen – und so revolutionär sind Wingsuit und Doppelhaken auch wieder nicht. Gehört Ihr (wie ich) zum zweiten Lager, fallen andere Ungereimtheiten noch mehr ins Gewicht: Warum ist etwa die Steuerung erneut so hakelig, was den effizienten Einsatz der Zerstörungsmittel zur Nervenprobe machen kann? Und dass die Ladezeiten zum Beispiel nach dem Ableben oder beim Neustart der Nebenaufgaben teils extrem lange ausfallen, nervt gehörig. Letzten Endes hätte der Mann fürs Grobe einfach noch mehr Feintuning gebraucht.









Ich schließe mich torbus an. Für ein bisschen Krachbumm zwischendurch ist es super! Und der wingsuit ist auch klasse und in Kombination mit dem Greifhaken und etlichen Fahr-, und Flugzeugtypen ergibt sich ein geniales Freiheitsgefühl. Es hat seine Schwächen aber das sind große Stärken.
Als Fan des zweiten Teils bin ich alles andere als enttäuscht. Ich habe meine Freude an dem Spiel & für zwischendurch absolut gut ( wenn man ein wenig auf Krawall gebürstet ist 😉
Als ich den Test lesen, den Podcast gehört, nochmal den Test gelesen und darüber nachgedacht, stellt eins fest. Wenn es so gute Openworld gibt und erlebt habe mit Ihren Stärke, frage ich mich, warum sollte ich Just Cause 3 kaufen? Außer ich will nur krach bumm – ist mir zu wenig.
Als großer Fan des zweiten Teils habe ich mich auf Just Cause 3 gefreut – und wurde enttäuscht. Repitative Aufgaben ohne Ende, die Zwangsunterbrechunge in der Story, langwierige Suchaufgaben innerhalb von immer gleichen Basen und Städten.Kurzum: Habe das Spiel nach ca. 10 Stunden Spielzeit wieder verkauft.