Le Tour de France 2018 – im Test (PS4)

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Sportspiel-Updates – die gibt es nicht nur bei FIFA, NBA, Formel 1 und MotoGP, sondern auch bei der ”Grande Boucle” (zu Deutsch: große Schleife) wie Radsportfans die Tour de France gerne nennen. Entwickler Cyanide ist weiterhin im Besitz der offiziellen Lizenz, hat diesmal noch mehr Original-Fahrernamen am Start (etwa Froome und Kittel) und würzt sein Radrennspiel mit zusätzlichen prominenten Events wie Paris-Roubaix oder der Weltmeisterschaft. Das grafische Geschehen auf dem Bildschirm ist so trist wie im Vorjahr – für echte Anhänger des Sports aber immer noch gut genug, um Tour de France-­Feeling ins Wohnzimmer zu bringen. Hat man sich an die steifen Animationen und ungeschickten Kurvenfahrten gewöhnt, radelt es sich sehr ­angenehm durch ­Frankreich.

Langzeitzocker freuen sich über die Pro-Modi ”Team” und ”Kapitän”, wo Ihr eine eigene Mannschaft zusammenstellt und durch die Saison managt oder einen selbst konfigurierten Leader die virtuelle UCI-Rangliste emporklettern lasst. Das Radeln wirkt für Außenstehende lang­atmig und nüchtern, ist beim Zocken aber erstaunlich spannend: Ihr müsst mit Euren Kräften haushalten, Zwischensprints fahren, am Hinterrad verschnaufen oder in Ausreißergruppen springen – wie auf der echten Tour.

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ghostdog83
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ghostdog83

Haha. Das Ziel besteht darin, so zu dopen, damit man beim späteren Bluttest nicht erwischt wird. 😀

Doomguy
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Doomguy

Gibt’s eigentlich auch ein Doping-Minispiel?