Myst III: Exile – im Klassik-Test (PS2)

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Schreiberling Atrus (bekannt aus Myst und Riven) schickt Euch auf eine neue fantastische Reise durch fünf verschiedene Zeitalter: Seine Bücher erwachen beim Betreten zu realen Welten.

Auf der Suche nach einem gestohlenen Wälzer begegnen Euch wunderschöne Landschaften: Bizarre Felsinseln, traumhafte Strände und verwinkelte Archipele wollen erforscht werden. Der böse Gegenspieler Saavedro stellt dabei allerhand originelle Rätsel in den Weg: Per Zahnradwerk leitet Ihr Gewässer um, aktiviert Stromkreise oder öffnet Tür-Mechanismen – die Puzzles sind meist durch Schalterumlegen und ein wenig Hirnschmalz zu lösen. Papier und Stift solttet Ihr trotzdem bereitlegen – durch bloßes Rumprobieren kommt Ihr nicht weit. Wichtigste Neuerung gegenüber den millionenfach verkauften Värgängern ist aber die frei drehbare 360°-Optik – so entgeht Euch kaum ein Detail.

Nur in der PS2-Version: Ein Lösungsbuch und ein Hintergrund-Soundtrack entschädigen für lange Bildwechsel. Auf der Xbox bewundert Ihr statt dessen ein Making-Of.

Klassisches Grafik-Adventure mit Rätselschwerpunkt – für Fans und geduldige Naturen.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound