NBA 2K7 – im Klassik-Test (PS3)

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Das Pro Evolution Soccer der Basketball-Spiele meldet sich nach den Xbox-360- und PS2-Versionen auch auf Sony-Hardware in spielerisch wie optisch überzeugender Weise zurück. Wie schon in Fight Night Round 3 oder der EA-Basketball-Konkurrenz NBA Live 07 auf Xbox 360 sehen die digitalen Athleten besser aus als je zuvor – hier merkt Ihr am deutlichsten den Unterschied zwischen den Konsolengenerationen.

Mit umfangreichem Saison-Modus und der grunderneuerten ‘Von der Straße in die Hall of Fame’-Karriere – im Spiel ‘24/7‘ betitelt – sind Solospieler in puncto Umfang und Modivielfalt auf der sicheren Seite, doch wie sieht’s auf dem Parkett aus? Vor allem hier sticht NBA 2K7 die Konkurrenz aus: Wie wichtig die Verteidung oder inwiefern Basketball ein körperloser Sport ist, bemerkt Ihr gegen die versierten CPU-Spieler schon beim ­ersten Match. Einfach zum Korb ziehen und stopfen – dafür ist der Streetball-Modus da! In der NBA jedoch gelten andere Gesetze: Nur wer die mannigfaltigen Optionen in Offensive (Wurf mittels Analogknüppel, verschiedene Pass-Arten) und Defensive (Steals via Stick) ausschöpft, hat im Kampf um den in­offiziellen Vereins-Weltmeistertitel des Basketball eine Chance.

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