NBA Action 98 – im Klassik-Test (SAT)

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Das erste NBA Action war eine spielerische Enttäu­schung und wurde in ­MAN!AC 8/96 als ”anspruchslos” und ”grob” verurteilt. Sega reagierte prompt und verpflichtete für die 98er-Ausgabe ein neues Pro­gram­mierteam: Visual Con­cepts nutzte die Zeit, um den Titel inhaltlich (geringfügig) und grafisch (kräftig) aufzupolieren.

Wie gewohnt wählt Ihr aus Allstar-Ansammlungen und NBA-Mann­schaf­ten, eigene Teams lassen sich nicht erstellen. Wollt Ihr keine Sai­son oder ein Play-Off wagen, ver­gnügt Ihr Euch zu zehnt in einem Freundschafts­spiel – zwei Mul­titaps vorausgesetzt. Schnell noch auf einen Sprung ins Opti­ons­menü (hier justiert Ihr u.a. die Auf­merksamkeit des Schieds­rich­ters) und ab geht’s auf den Court. Die Partie betrachtet Ihr aus elf Blickwin­keln, ein englischen Sprecher kommentiert die Spielzüge.

Alle Knöpfe des Joy­pads sind belegt; spielt Ihr einen Direktpaß, liegt auf jedem Button ein Mitspieler. Davon abgesehen reicht Eure Offensiv-Palette vom einfachen Korb­leger bis zum Monster­­dunk, während Ihr in der Verteidigung rempelt, blockt und nach dem Ball ­grabscht. Der Z-Knopf ruft das Taktik-Menü auf: Blitzschnell kommandiert Ihr einen Mitspieler zur Doppeldec­kung oder befehlt einen Alley-Oop-Versuch.

Bei den Sta­ti­stiken erkennt Ihr u.a. Wurf­quote, Steals und Fouls in Dutzenden von Ta­bellen.

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greenwade
I, MANIAC
Gold MAN!AC
greenwade

In allen Belangen massiv verbesserte Fortsetzung: Edel-Basket­ball mit Optionsvielfalt, schöner Grafik und Zehnspieler-Modus.

hört sich nach 90% an? hätte das spiel auch verdient! eins meiner liebsten basketball spiele aller zeiten.