Pac-Man Rally – im Klassik-Test (PS2)

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Seit 27 Jahren flüchtet Pac-Man vor putzigen Gespenstern. Nun leistet sich der gelbe Ball in Pac-Man Rally Urlaub und tritt bei einem Fun-Racer gegen allerlei Namco-Kreaturen an. Dabei könnte sich der Rennspaß kaum dreister bei Mario Kart bedienen.

Entscheidet Euch für einen Spiel­modus, wählt eine von fünf Meisterschaften und sucht Euch einen Fahrer aus. Ob Pac-Man, Ms. Pac-Man, Pac Jr., die berühmt-berüchtigten Geister oder drei freispielbare Piloten: Alle 14 Charaktere unterscheiden sich hinsichtlich Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit und Wendigkeit. Die Parallelen zur Mario-Flitzerei reichen noch viel weiter: Statt mit Schildkrötenpanzern beharkt Ihr Eure Kontrahenten mit roten Zielsuchbomben, grünen, die umherflitzen und blauen, die den Erstplatzierten angreifen. Immerhin gibt es einen Schneemann, der Eure Gegner kurzzeitig einfriert. Okay, alles nicht besonders kreativ, eine Neuerung gibt es dennoch: Sammelt Ihr auf der Strecke verteilte Pillen auf, füllt sich eine Anzeige. Drückt Ihr bei voller Leiste die Dreieckstaste, verwandelt sich Pac-Man in eine Riesenpille und frisst seine Widersacher, die sich kurzzeitig als behäbige und wehrlose Geister auf Einrädern fortbewegen müssen.

Neben den Zweispieler-Meister­schaften sollen diverse Modi für spannende Kämpfe sorgen. Die Regeln müsst Ihr aber selbst herausfinden – Erklärungen? Fehlanzeige!

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