Roswell Conspiracies: Aliens, Myths & Legends – im Klassik-Test (PS)

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Seit dem mysteriösen Ab­sturz in Roswell, New Mexiko im Jahre 1947 weilen sie unter uns – die Außerirdischen. In der PSone-Umsetzung der Zeichen­trick­se­rie Roswell Conspiracies: Aliens, Myths & Legends erscheinen sie aber nicht nur in ihrer klassischen Form, vielmehr tauchen die Eindringlinge auch in Gestalt von Werwölfen und Vampiren auf. Zum Glück existiert die ‘Global Alliance’, eine multinationale Spezialein­heit, welche sich um verdächtige Fälle in aller Welt kümmert.

Ihr schlüpft in die Haut des smarten Agenten Nick Logan und macht Euch in 15 Leveln auf die Suche nach den Fies­lingen. Auf den Erkundungstouren blickt Ihr dem Helden über die Schulter, auf Knopfdruck könnt Ihr die Echtzeit-Um­ge­bung auch via Fernglas betrachten. In den Abschnitten findet Ihr zahlreiche Gegenstände: Futuristische Alien-Knar­ren, Sprengsätze, Medi-Paks und andere Utensilien wie elektronische Bau­teile oder Eisenkurbeln liegen verstreut herum. Darüber hinaus kann Nick zur Seite ausweichen, auf Kisten klettern, an Vor­sprüngen entlang hangeln, auf Feinde ballern, Türen öffnen und Geräte aktivieren. Neben Exploration und Exter­mina­tion müsst Ihr ab und an Euer Ge­hirn in kleinen Puz­zle-Spielen anstrengen.

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Max Snake
10. Oktober 2020 11:25

Die Zeichentrick Serie mochte ich. Das Spiel war damals u. heute mist.