Song in the Smoke – im Test (PS4)

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Dieses Spiel hält nicht viel von einführenden Erzählungen – es wirft Euch mitten rein in ein prähistorisches Survival-Setting voller Mysterien. Denn direkt nachdem Ihr Euch für einen männlichen oder weiblichen Steinzeitmenschen entschieden habt, steht Ihr einem mehrköpfigen Raben gegenüber. Er mus­tert Euch einige Sekunden und macht sich dann aus dem Staub. Folgt Ihr dem seltsamen Wesen, erfahrt Ihr Schritt für Schritt mehr über die intuitiv ausgearbeitete Steuerung und darüber, wie Ihr den Gefahren dieser unbarmherzigen Welt trotzt.

Und davon gibt es eine Menge: Lauft Ihr längere Zeit durch Wasser, beginnt Euer Alter Ego zu frieren. Konsumiert Ihr nicht regelmäßig Beeren, Pilze oder gegrilltes Fleisch, macht Euch quälender Hunger zu schaffen. Schlaft Ihr zu wenig, zehrt Erschöpfung an Eurer Lebens­energie. Wird es dunkel, steigt die Gefahr, gefährlichen Kreaturen zu begegnen etc. Um trotzdem zu überleben, steht viel Crafting auf der Agenda – das klappt in VR besonders intuitiv. Heiltränke etwa gibt es erst, wenn Ihr mit einem Stößel Beeren in einer ­Steinschale zerstampft, die Ihr dann wiederum genüsslich zum Mund führt. Waffenteile erhaltet Ihr nur, wenn Ihr Äste mit Schnitzbewegungen bearbeitet etc. Acht Welten sowie atmosphärische Tag-/Nacht- und Wetterwechsel runden den VR-Survival-Trip gelungen ab.

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