Speed Kings – im Klassik-Test (Xbox / GC)

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Gleich noch ein Climax-Rund­umschlag für alle gängigen Konsolen: Geht’s beim ebenfalls in dieser Ausgabe getesteten Motorradflitzer SX Superstar hauptsächlich auf Offroad-Pisten zur Sache, braust Ihr bei Speed Kings konsequent über Asphalt-Kurse. Als mutiger PS-Ritter wagt Ihr Euch an die gefährlichsten Motorradrennen der Welt: Regeln gibt’s keine, stattdessen brettert Ihr wie beim Vierradkollegen Burnout über öffentliche Straßen. Dementsprechend seid Ihr ständig in Gefahr, mit arglosem Zivilverkehr zu kollidieren oder ins Blickfeld einer Polizeistreife zu geraten.

Um als erfolgreicher Straßenraser nach vorne zu kommen, benötigt Ihr blitzschnelle Reflexe, einen konsequenten Hang zum Vollgas und die perfekte Beherrschung Eurer Maschine: Während der Fahrt führt Ihr auf Knopfdruck Kunststücke wie Handstände aus, mit denen Ihr Euer ­‘Powerband’ aufladet – ist das voll, lässt sich ein kurzzeitiger Turboboost zünden. Außerdem gewinnt Ihr so Respektpunkte: Zu jedem Rennen gibt es einige Nebenaufgaben wie besonders weite Sprünge oder spektakuläre Tricks, deren Erfüllung Euch auf Dauer besonders dicke Motorräder freischalten. Nicht nur cool anzusehen, sondern auch wichtig für Eure Gesundheit ist der Slide: Versperrt Euch z.B. ein Tieflader oder ein umgefallener Baum den Weg, legt Ihr mit schneller Reaktion kurzerhand Euer Bike flach und schlittert unten durch.

Neben Einzelrennen und Zeitrunden schaltet Ihr in kurzen Meisterschaften 18 Strecken in Metropolen wie Hamburg oder London frei. Per Splitscreen duelliert Ihr Euch mit einem Kumpel und überbietet Euch alternativ im Trickwettbewerb.

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