Star Ocean: The Divine Force – im Test (PS5)

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Der Übergang zwischen der Erkundung der Welt und dem direkten Schlagabtausch ist dabei nahtlos, Zufallsbegegnungen und separate Kampfbildschirme erlebt Ihr hier nicht. Dafür aber das ”D.U.M.A.”-System: Die fliegende Hightech-Kugel finden Raymond & Co. schon nach kurzer Zeit, sie ist auch eines der zentralen Elemente des neuen Star ­Ocean. D.U.M.A. ermöglicht nicht nur viele hilfreiche Aktionen und Specials im Kampf, vor allem bei der Erkundung der Welt ist Euer Begleiter schon bald kaum noch wegzudenken. Auf Knopfdruck scannt Ihr die Umgebung oder düst in bester Jetpack-Manier über Abgründe, Ihr erreicht Hausdächer und steile Felsen oder Ihr rauscht direkt in den nächsten Gegner rein und verschafft Euch so im kommenden Schlagabtausch Vorteile.

Wird gerade nicht gekloppt, folgt Ihr der ordentlich geschriebenen und sauber erzählten Geschichte und erforscht die angenehm weitläufigen, aber zum Glück nicht komplett offenen Karten. Dort sammelt Ihr auch lila Kristalle, mit denen Ihr D.U.M.A. auflevelt. Und immer wieder hört Ihr beim Erkunden der Welt den Dialogen der Partymitglieder zu. Habt Ihr es dagegen mal eilig, nutzt Ihr einfach die bald freigeschaltete Schnellreisefunktion. Zwischen Welt- und Dungeon-Erforschung können auch gelegentliche Verschnaufpausen in den architektonisch stets angenehm unterschiedlichen Dörfern eingelegt werden. Dort lernt Ihr Eure Begleiter in den serientypischen ­Private Actions besser kennen, ebenso warten in den Siedlungen heimelige Rasthäuser und Passanten mit kleinen Subquests. Natürlich wird dort auch ganz klassisch aufgerüstet: Frische Waffen, Rüs­tungen und andere Gegenstände hat der hiesige Händler.

Soll es etwas exklusiver sein, nutzt Ihr das praktische Crafting-System im Hauptmenü: Dort verteilt Ihr auch die für Stufenanstiege verdienten Skillpunkte auf bereits erlernte Attacken oder die individuellen Skilltrees Eurer Truppe. In den Einstellungen gibt man Euch derweil die Wahl zwischen zwei ­Grafikmodi: einen für mehr Details, einen für flüssigere ­Performance. Eine Option wird aber vermisst: Star Ocean: The Divine Force ist eines der ganz wenigen aktuellen Spiele aus dem Hause Square Enix, das keine deutschen Untertitel bietet.

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Lord Raptor
I, MANIAC
Lord Raptor

Schrift ist allgemein viel zu klein und in den Menüs noch mal kleiner. So macht’s keinen Spaß.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Mit etwas Glück landet das im Gamepass, dann schaue ich mal rein. Mit „Valkyria Chronicles“ habe ich momentan noch genug PS2-like-JRPG…

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

ahhh xD.., der score hatte mich schon überrascht

edit: bin trotzdem etwas neugierig … aber nicht mehr Vollpreis / sofort kauf neugierig

JSS
Admin

Ich hab es korrigiert, ist jetzt 80er.

DerPanda
I, MANIAC
DerPanda

90 wäre auch eine recht hohe Wertung 😀 80 finde ich angemessen hatte zwar mittendrin aufgehört, da mir andere Spiele dazwischen kamen aber an sich finde ich es recht gut.

Maverick
I, MANIAC
Maverick

Fand schon die demo absolut grausig. In letzter zeit kommt von square auch nur noch quark raus, forspoken scheint ja auch recht bescheiden zu sein.

Und dass selbst Atlus persona 3 und 4 rückwirkend noch eindeutscht, ja sogar yakuza spiele deutsche texte bekommen und bei star ocean spart man wieder ? Ne sry square da hab ich kein bock drauf.

dccoder84
I, MANIAC
dccoder84

Das ist ein Druckfehler! In der Printausgabe hat das Game 80 und keine 90 Prozent bekommen.

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

ohh, hatte so hoch nicht erwartet.., bin jetzt sehr neugierig