Star Ocean: The Divine Force – im Test (PS5)

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Mit dieser Rückkehr war nicht mehr zu rechnen: Nachdem Star Ocean: Integrity and Faithlessness 2016 gar nicht gut ankam, hatten selbst eingefleischte Fans die von tri-Ace 1996 auf dem SNES gestartete Rollenspiel-Reihe für tot erklärt. Doch in den oberen Etagen von Square Enix scheint jemand ein großes Herz für den Sci-Fi-Fantasy-Hybriden zu haben – und so erscheint gute sechs Jahre später tatsächlich ein brandneuer Serien­teil auf gängigen Sony- und Microsoft-Systemen. Der beginnt mit einer Bruchlandung: Nachdem ihr Frachtschiff von einem waffentechnisch weit überlegenen Militärkreuzer grundlos aufgebracht wird, retten sich Captain Raymond Lawrence und seine Crew über die Rettungskapsel auf den eher rückständigen Planeten Aster IV. Sie werden aber von der Planetenoberfläche beschossen und voneinander getrennt – wie ist das auf einem Planeten mit größtenteils eher mittelalterlicher Technologie möglich? Die Frage stellt sich auch Raymond, einer der beiden Protagonisten des ­Rollenspiels.

Direkt zu Beginn entscheidet Ihr, ob Ihr die Geschichte aus dem Blickwinkel des abgeklärten ­Raymond oder der höflichen, aber entschlossenen Prinzessin ­Laeticia angehen wollt. Zwar treffen die beiden direkt zu Beginn des Abenteuers aufeinander und erleben auch einen guten Teil der Geschichte gemeinsam, gelegentlich trennen sich ihre Wege aber für eine Weile. Ihr seid nicht darauf festgelegt, nur eine der beiden Figuren zu spielen: Zwar bestimmt die Charakterwahl zu Beginn den Blickwinkel auf die Handlung, aber wenn die Truppe beisammen ist, dürft Ihr jederzeit selbst entscheiden, ob Ihr ­Raymond, Laeticia oder eines der anderen Gruppenmitglieder steuert. Jede Figur fühlt sich anders an und kommt auch mit ein paar anderen Kampfmechaniken daher: Während Raymond und ­Laeticia direkt draufhauen, ist Nina beispielsweise vor allem für die Heilung zuständig, während Midas trotz seines muskulösen Körperbaus lieber Abstand hält und den Feind aus sicherer Entfernung mit magischen Angriffen beharkt – der Rest der Truppe wird derweil von der meist recht ordentlich agierenden KI übernommen. Bis zu vier Helden ziehen gleichzeitig in den Kampf, die anderen warten derweil auf der Ersatzbank.

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Lord Raptor
I, MANIAC
Lord Raptor

Schrift ist allgemein viel zu klein und in den Menüs noch mal kleiner. So macht’s keinen Spaß.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Mit etwas Glück landet das im Gamepass, dann schaue ich mal rein. Mit „Valkyria Chronicles“ habe ich momentan noch genug PS2-like-JRPG…

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

ahhh xD.., der score hatte mich schon überrascht

edit: bin trotzdem etwas neugierig … aber nicht mehr Vollpreis / sofort kauf neugierig

JSS
Admin

Ich hab es korrigiert, ist jetzt 80er.

DerPanda
I, MANIAC
DerPanda

90 wäre auch eine recht hohe Wertung 😀 80 finde ich angemessen hatte zwar mittendrin aufgehört, da mir andere Spiele dazwischen kamen aber an sich finde ich es recht gut.

Maverick
I, MANIAC
Maverick

Fand schon die demo absolut grausig. In letzter zeit kommt von square auch nur noch quark raus, forspoken scheint ja auch recht bescheiden zu sein.

Und dass selbst Atlus persona 3 und 4 rückwirkend noch eindeutscht, ja sogar yakuza spiele deutsche texte bekommen und bei star ocean spart man wieder ? Ne sry square da hab ich kein bock drauf.

dccoder84
I, MANIAC
dccoder84

Das ist ein Druckfehler! In der Printausgabe hat das Game 80 und keine 90 Prozent bekommen.

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

ohh, hatte so hoch nicht erwartet.., bin jetzt sehr neugierig