| Spiel: | The Legend of Zelda: The Wind Waker HD |
| Publisher: | Nintendo |
| Developer: | Nintendo |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | Wii U |
| Erhältlich für: | Wii U |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 10 / 2013 |
Ungläubig reiben sich Zelda-Fans vor elf Jahren die Augen, als Nintendo auf der E3 2002 The Wind Waker enthüllt. Link morpht erstmals zum glubschäugigen Charakter mit Stummelfüßen, der durch Cel-Shading-Kulissen stapft. Trotz anfänglicher Skepsis überzeugt der hierzulande 2003 erscheinende GameCube-Titel durchweg, auch wenn so manchen die langen Schifffahrten langweilen. Nun peppt Nintendo das Abenteuer für ihre darbende Wii U mit HD-Grafik auf. Lohnt sich die erneute Kreuzfahrt?
Trotz frischen Grafikgewands hält sich Wind Waker HD streng ans Original: Link erhält zu Beginn sein markantes Outfit und zieht aus seiner Heimat los ins Abenteuer. Doch diesmal ist es etwas Persönliches, schließlich wurde seine Schwester Aril entführt. Um die Meere der Spielwelt zu bereisen, greift er auf ein neues Transportmittel zurück ein hochseetaugliches Segelboot mit Persönlichkeit. Der plappernde Kahn geleitet Euch treu durchs gesamte Abenteuer. Der riesige Ozean unterteilt sich in sieben mal sieben Planquadrate. Auf den Inseln dieser 49 Gebiete verteilen sich Ansiedlungen, Dungeons, Feenquellen und versteckte Kisten. Überall gibt es etwas zu entdecken und mit dem richtigen Futter kartografieren Euch die ansässigen Neptunos-Fische den aktuellen Quadranten und geben Tipps.
Doch die See ist nicht ungefährlich, denn immer wieder lauern Euch Haie, Kanonenboote und Riesenkraken auf. Sobald Link über eine Bombentasche verfügt, knallt er Feinden mit der Bordkanone eins vor den Bug vor allem praktisch bei Piratenfestungen. Versunkene Kisten bergt Ihr mit dem Schiffskran, sobald die korrekte Stelle dank Schatzkarte lokalisiert ist. Der Lohn ist nicht nur ein gefüllter Geldbeutel, sondern auch das ein oder andere Herzteil. Angesichts der maritimen Ausrichtung des Spiels scheint es verwunderlich, dass Link nicht tauchen und nur begrenzte Zeit schwimmen kann.
Ein wenig mager fällt bei Wind Waker die Dungeonanzahl aus nur sechs klassische Labyrinthe erwarten den Helden. Dennoch fordern die Areale mit ihren zahlreichen Räumen wieder Grips und Geschick. Ihr springt geschickt von Plattform zu Plattform und hangelt Euch an Seilen entlang. Ebenso attackiert Ihr mittels serientypischer Zielautomatik massig vorhandene Gegner mit Schwert und Schild. Kämpfe fallen deutlich simpler aus als bei Twilight Princess und Skyward Sword auch dank fehlender Bewegungssteuerung. Bei kleinen Gegnern reicht oft schnelles Tastenhämmern. Ein größeres Hindernis bilden z.B. gepanzerte Ritter oder agilere Piraten. Doch mit ein wenig Ausweicharbeit oder Fernwaffen kommt Ihr diesen schnell bei.
Selbst Bossgegner sind weniger anspruchsvoll als bei anderen Teilen. Habt Ihr einmal deren Schwachpunkt entdeckt, haben die übergroßen Dungeonwächter nur noch eine geringe Lebenserwartung. Zur Belohnung stockt Link seine Ausrüstung auf verschiedenste Weise auf: Gleich nach Spielbeginn verfügt er über den Taktstock des Windes, dessen Lieder nicht nur die Windrichtung bestimmen, sondern z.B. später außerdem dazu dienen, Steinstatuen zu steuern. Ebenso nutzt Ihr Wirbelstürme als Teleporter, um die Seewege zu verkürzen.
In puncto Waffen steht neben Bomben, Hammer und Bogen auch ein Bumerang bereit. Dieser eignet sich zum Fernangriff ebenso wie zum Durchtrennen von Pflanzenstielen. Das Deku-Blatt nutzt Ihr ebenfalls für verschiedenste Zwecke: Zum einen fächert Ihr Wind, um entfernte Schalter zu aktivieren oder Gegner wegzupusten. Außerdem schwebt Link damit über Abgründe hinweg, indem er es wie einen Fallschirm nutzt. Nicht zuletzt kauft Ihr Euch Futter, um Tiere anzulocken oder sogar kurzzeitig in die Haut von Möwen zu schlüpfen. Von Gegnern erbeutete Federn, Halsketten und Schleimtropfen eignen sich übrigens bestens als Tauschgut. Mit dem Fotoapparat knipst Ihr schließlich Bilder für das Miiverse in Form einer Flaschenpost.
In Sachen Spielinhalt gleicht die HD-Version der Vorlage. Es gibt leider keine zusätzlichen Inhalte oder Geheimnisse. Allerdings punktet die Umsetzung mit sauberer Comic-Optik in 1080p-Auflösung, verbesserten Schatten und passenden Blooming-Effekten. Auch dank handgemalter Hintergründe wirkt die Grafikkulisse selbst nach zehn Jahren immer noch erfrischend anders. Der Wechsel von Tag zu Nacht ist stimmungsvoll, Wetterumschwünge und Gewitter auf hoher See sind schick inszeniert. Etwas unschön fallen nur kleinere Pop-Ups entfernter Objekte am Horizont auf. Neu auf der Wii U ist der zuschaltbare Helden-Modus, bei dem Gegner doppelten Schaden austeilen und Ihr keine Lebensenergie mehr aus Töpfen erhaltet. Zudem gibt es ein neuartiges Siebenmeilen-Segel im Auktionshaus von Port Monee, mit dem Ihr unabhängig von der Windrichtung schneller reist. Schließlich hat Nintendo die langatmige Triforce-Suche in der zweiten Spielhälfte ein wenig verkürzt, denn hier ist nicht immer die Hilfe des Rätsellösers Tingle vonnöten. Die Steuerung ist vorzüglich an das GamePad angepasst: Ihr greift schnell auf Karte und Inventar zu, ohne das Spiel zu pausieren. Serientypisch belegt Ihr Aktionstasten frei mit Gegenständen. Alternativ nutzt Ihr den Touchscreen, um ohne TV zu spielen. Oder Ihr greift gleich zum Pro Controller.
Thomas Stuchlik meint: Im Vergleich zu seinen Nachfahren zieht Wind Waker klar den Kürzeren. Die Seeabenteuer sind simpler seien es Kämpfe, Dungeons oder Rätsel und eignen sich deshalb auch prima für jüngere Semester. Gleichzeitig setzt das Spiel das erfolgreiche Zelda-Rezept perfekt um und sorgt für anhaltenden Spielspaß bis zur letzten Spielminute. Die wenigen Kerker sind durchdacht und logisch aufgebaut. Einige Fans bemängeln teils zu Recht die langatmigen Segelfahrten, allerdings verleihen diese der Welt erst ihre wahre Größe. Schade, dass es immer noch keine Sprachausgabe gibt, denn selbst Links aberwitzige Mimiken fangen diesen Mangel nicht auf. Dennoch ist das Spiel für Wii-U-Besitzer ein Muss für Kenner der Vorlage gibt es spielerisch allerdings nichts Neues.
Thomas Nickel meint: Kaum zu glauben, dass es inzwischen elf Jahre her ist, seit ich mit Link den weiten Ozean erforscht habe. Für mich fühlt sich Wind Waker immer noch enorm frisch und unverbraucht an. Die Welt steckt voller Geheimnisse, die Kämpfe sind für mich mit die forderndsten der ganzen Seriengeschichte, noch dazu wetzt Nintendo die kleinen Scharten im Spieldesign des Originals konsequent aus. Und dann sind da die fantastischen Farben die strahlen im HD-Remake gleich noch einmal so hell. Überhaupt sieht man dem Spiel in seinen superscharfen 1080p nur ganz selten mal sein Alter an. Am meisten freut mich aber, dass Nintendo den großen Erklärbär hier mal im Käfig gelassen hat. Gerade im Vergleich zu moderner Kost wie dem letzten Mario & Luigi hält sich Wind Waker mit Tutorials und endlosen Erklärungen aufs Angenehmste zurück. So kann das Nintendo auch bei den nächsten großen Wii-U-Spielen gerne wieder handhaben.
- Spielschwerpunkt auf Segelfahrten
- große Meerumgebung mit 49 Gebieten und vielen Geheimnissen
- motivierende Dungeonarchitektur
- durchdachter Einsatz des GamePads
Link begeistert in seinem neu aufgelegten Cel-Shading-Abenteuer mit großer Welt, motivierender Spielmechanik und perfekter Steuerung.
| Singleplayer | ![]() | 92 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |

























aber wenns da nur wenige gegner sind ….. ok wenns wenigstens starke sind und nicht nur schwert futter ok ….. naja egal ist ja nicht mehr lang lassen wir uns einfach überraschen 😀 is ja schon nächste woche freitag so weit ^^
So sprach er…..Erklärung: Es gibt nicht viele Gegner und darum hat man genug Zeit alles zu regeln XD…ich sags ja fadenscheinig
[quote=Tomatenmann MofD]
Gab letztens mal ein Video auf Game one und ein Interview mit Eiji Aonuma warum es in Link Beetween to Worlds kein tutorial geben wird, klang erstmal fadenscheinig aber es wirkt so als hätte nIntendo die Kritik an den langen Tutorials verstanden und ist um Besserung bemüht.
[/quote]dort gibts kein tutorial ?? also so wirklich überhaupt nicht oder soll das nur verkürzt werden ?? das wäre echt hammer wenn diese laaaangen erklärungen geschichte wären ^-^ ich mein früher hats doch auch geklappt ohne große erklärung und so
Gab letztens mal ein Video auf Game one und ein Interview mit Eiji Aonuma warum es in Link Beetween to Worlds kein tutorial geben wird, klang erstmal fadenscheinig aber es wirkt so als hätte nIntendo die Kritik an den langen Tutorials verstanden und ist um Besserung bemüht.
“”Am meisten freut mich aber, dass Nintendo den großen Erklärbär hier mal im Käfig gelassen hat. Gerade im Vergleich zu moderner Kost wie dem letzten Mario & Luigi hält sich Wind Waker mit Tutorials und endlosen Erklärungen aufs Angenehmste zurück. So kann das Nintendo auch bei den nächsten großen Wii-U-Spielen gerne wieder handhaben.””Auch bei mir der größte Kritikpunkt an Nintendo-Spiele der jüngeren Zeit.
[quote=Lugaruh]
GTA 5 fand ich naja milde gesagt nicht gut
[/quote]Das ist vermutlich Geschmackssache. Aber die Spielmechaniken wie Kamera, Rücksetzpunkte etc sind bei GTA 5 state of the art. Und das sind sie bei Wind Waker nicht. Was nachvollziehbar ist bei einem 10+ Jahre alten Titel — aber nicht bei einem Fullprice-Remake, IMHO. Die grösste Änderung die mir aufgefallen ist, ist dieses Turbo-Segel, welches man aber auch erst ersteigern muss (und ich frag mich ob da überhaupt ein Spieler der heutigen Generation ohne Guide drauf kommt). Und die Mii-Flaschenpost.Lange Rede, kurzer Sinn: ich fand Wind Waker damals exzellent und habe es geliebt. Von der HD-Neuauflage bin ich angesichts der 60 Euro und der Presse-Jubelarien enttäuscht. Ich kapiere es nicht. Damals war der Presse-Tenor: Wind Waker ist kein echtes Zelda und irgendwie doof — und jetzt finden’s alle total super. Es ist auch super, aber es ist ein 10 Jahre altes Spiel und 60 Euro sind einfach frech.
Ich finds auch zu teuer, wenns günstiger ist wirds gekauft. Habe auf dem Cube eine vergnügliche Zeit damit verbracht.
GTA 5 fand ich naja milde gesagt nicht gut
Es ist ein schönes Spiel aus vergangenen Tagen, aber für 60 Euro Neupreis und heutige Spielergewohnheiten/-Generationen hätte Nintendo das noch weiter feintunen müssen. Ich kann GTA 5 spielen ohne 1x die Kamera nachzujustieren, und bei Wind Waker mache ich das andauernd — und sie ist trotzdem nie optimal.
Ich denke es ist bei einem HD-Remake auch nicht einfach alles zu verbessern und dabei die Ursprüngliche Mechaniken unangetastet zu lassen.
Es ist ein sehr gutes Spiel aber einige Kritikpunkte wurden auch in der neuen Version nicht ausgeräumt…
[quote=kps]
Mag sein, dass der Herr Nickel weniger geschickt ist.
Wenn ich am Ende eines Tests – wegen widersprüchlicher Aussagen – aber nicht einmal weiß, ob der Schwierigkeitsgrad für meine 12-jährige Tochter geeignet ist, dann kann ich den Test als Kaufhilfe in die Tonne treten.
[/quote]Kauf es ihr. Wenn sie ein für ihr Alter gutes Geschick hat, wird sie nicht enttäuscht sein 🙂
Damals wie heute ein klasse Spiel. Mehr gibs dazu nicht zu sagen 🙂
[quote=kps]
Mag sein, dass der Herr Nickel weniger geschickt ist.
Wenn ich am Ende eines Tests – wegen widersprüchlicher Aussagen – aber nicht einmal weiß, ob der Schwierigkeitsgrad für meine 12-jährige Tochter geeignet ist, dann kann ich den Test als Kaufhilfe in die Tonne treten.
[/quote]Meiner Meinung nach kannst du das deiner 12-jährigen Tochter gut zumuten. Ist zwar etwas oldschool, aber das macht den Reiz aus. Ich hab’s auch mit 14 (die ur-version) gezockt und war zu keiner Zeit überfordert…
Der HD-Port ist noch unbekanntes Gewässer, aber aufgrund der See des Originals halte ich die Wertung für dezent zu Hoch angesetzt, 87/88% wären gerechtfertigt. Denn es ist mMn. zwar ein sehr gutes Spiel mit Must-Hace-Prädikat aber beiweiten kein Klassiker, dafür drückt und zwickt es an zuvielen Stellen. Die Welt besitzt sehr wenig charm, von den 49Inseln sind gefühlte 40 charakter- und einfallslose Stückchen Land. Die Dungeons glänzen zwar mit guten und vorallem neuen Einfällen (Seile Kappen und Wasserkrüge in die Lava schmeißen) sind aber quantitativ unterrepräsentiert. Das Kampfsystem ist gut (Zeldatypisch), der Trend zu Massenkeilereien missfällt, lieber nen paar harte Brocken als ein duzent Schleimis auf einmal. Jedoch ist es auch das einzige Zelda in dem ich einen Bildschirmtot auf dem Zähler hatte. Werd aber wie Rubio schwach wenn es günstig zubekommen ist. Denn der Grafische Wandel ist schick und die auflockerungen/beschleunigung der Bootstouren bietet evt. den Meerwert.
Der WW Stil hat mir leider noch nie gefallen.Und auch, wenn das manchen Spielen gegenüber unfair ist, das kann für mich tatsächlich ein Grund zum nicht Spielen sein.
Sieht wirklich toll aus. Der Grafikstil hat mir ja schon immer gefalle. Aber da ich die GC Version schon gespielt habe werd ich es mir nur als Schnäpchen hohlen.
Ich denke wenn das neue Zelda kommt wird sich in der Hinsicht viel getan haben. Das was ich bisher über den Titel so mitverfolgt habe, will man ja diesmal viel ändern und A Link Beetwen two Worlds zeigt mit seinen Itemsystem ja schon deutlich in diese Richtung.
Ich hatte keinen Cube und hab’ mir das Bundle geholt. Für mich eins der besten Zeldas, allein der Humor ist der Hammer. Die Grafik ist auch ein echter Hingucker, also ich hab’ richtig Spaß mit dem Teil.
Ich spiele es gerade auf Wii U, und hab’s damals auf dem Gamecube gespielt. WAr immer mein Lieblings-Zelda aber es ist einfach nicht mehr ganz zeitgemäß. Für 12jährige Gamer imho eher nicht geeignet, das ganze Ding ist oldschool. Das fängt damit an dass man beim Speichern zwar den aktuellen Status speichert (z.B. erhaltene Objekte) aber bei einem Reload am Anfang der Insel/Dungeon steht (eventuell aber Abkürzung nehmen kann dank Item XY), geht über “”was muss ich denn jetzt bloß machen?”” bis hin zu optimierungswürdiger Steuerung (selbst ich spring dauernd aus’m Boot, eigentlich wollte ich’s nur abbremsen).Ich gurke ganz gerne über’s Meer und berge mal einen Schatz und schau mal wieder in Port Monee vorbei, ich spiele Wind Waker inzwischen fast entspannt und schieb’ den nächsten Dungeon vor mir her. Ist ein wenig wie Urlaub.Aber nichts für (oft ungeduldige) junge Gamer, glaub ich.
mein erster kaufgrund für ne wii u!
Mag sein, dass der Herr Nickel weniger geschickt ist. Wenn ich am Ende eines Tests – wegen widersprüchlicher Aussagen – aber nicht einmal weiß, ob der Schwierigkeitsgrad für meine 12-jährige Tochter geeignet ist, dann kann ich den Test als Kaufhilfe in die Tonne treten.
Vielleicht hat es Thomas Nickel nur einfach nicht so drauf wie Herr Stuchlik :)Ich werde 2014 in See stechen…
Im Fließtext steht “”Kämpfe fallen deutlich simpler aus””, “”Selbst Bossgegner sind weniger anspruchsvoll als bei anderen Teilen””. T. Nickel hingegen schreibt “”die Kämpfe sind für mich mit die forderndsten der ganzen Seriengeschichte””.Ich habe mich inzwischen dran gewöhnt, dass Zelda-Tests der M!Games mit Vorsicht zu genießen sind, aber solche Widersprüche sind … na ja.
Ich finde den Preis unverschämt- auf dem Cube gabs noch eine Bonusdisk dazu, jetzt legt Nintendo nicht mal eine Anleitung bei, nur der Preis ist gestiegen.Außerdem wäre es doch eine gute Möglichkeit die arme Wii U zu pushen- für 30-40€ tun sich mehr Leute ein Remake an als für 60€ und Nintendo bekäme die sehr geringen Entwicklungskosten auch mir einem günstigen Verkaufspreis rein. Aber Preis hin oder her, trotz aller Kritik- ich bin von dem Spiel begeistert.
Ich hab viel freude an den Titel, denke liegt aber auch zum großen Teil daran das ich schon fast wieder alles vom Original vergessen hatte XD.
Wer noch nicht hat nachholen und wer einer doch auf dem Cube gezockt, der solltet sich trotzdem es zu legen.
Ich denke da pass ich, den Kram hab ich schon einmal zu oft gemacht.
Super Spiel nach wie vor 🙂 einfach epic
einem so guten spiel kann mann auch mit einem HD Port nichts antun ;D(auch wenns für mich an Lttp und oot ned vorbei kommt)