The Lost Vikings – im Klassik-Test (GBA)

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Seite 1

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Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum feiern Blizzards legendäre Knobel-Nordmänner ihr Handheld-Debüt: Genau wie im SNES-Original übernehmt Ihr die Kontrolle über ein von Außerirdischen entführtes Wikinger-Trio und ebnet ihm den Nachhauseweg. Eure drei Schutzbefohlenen unterscheiden sich dabei stark voneinander: Während der wieselflinke Erik mit seinem Schädel Wände zerbröselt und als einziger springen kann, greift Muskelprotz Olaf gern auf ein hölzernes Schild zurück. Abgerundet wird der Reigen schließlich vom griesgrämigen Baleog, welcher mit Schwert und Bogen gegen Aliens vorgeht.

Wer die insgesamt 35 rätsellas­tigen Levels überstehen will, macht sich genannte Eigenschaften zu Nutze: Via Schultertaste wechselt Ihr nämlich jederzeit zum gerade benötigten Bartträger und kombiniert so dessen Eigenheiten mit jenen seiner Kumpels. Steht Ihr beispielsweise vor einem Abgrund, hält Olaf seinen Schild in die Höhe und wird auf diese Weise zur perfekten Plattform für ­Eriks Hüpfkünste. Bloß mit akrobatischen Leistungen ist es freilich nicht getan: Da wollen noch unzählige Schalter umgelegt, Aufzüge bedient, Bomben gelegt, Schlüssel gefunden und Monster vertrimmt werden.

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