Wetrix+ – im Klassik-Test (DC)

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Während für Dreamcast-Kno­bler in Japan immerhin neue Tetris-, Puyo Puyo– und Puzzle Bobble-Varianten erhältlich sind, sahen PAL-Spieler bislang in die Röhre, doch jetzt schafft Take 2 mit Wetrix+ Abhilfe.

Spielerisch hält sich die 128-Bit-Neuauf­la­ge eng an das knapp zwei Jahre alte N64-Original. Zu Beginn blickt Ihr auf eine leere Ebene, auf die sogenannte ‘Uppers’ herabfallen, die bei Kontakt Mau­ern errichten. Durch geschicktes Verschieben und Drehen der Teile bas­telt Ihr Euch abgegrenzte Bereiche: Bald darauf tauchen nämlich Wasserblasen auf, deren Inhalt Ihr durch Eure Dämme auf der Ebene halten sollt. Fließt zuviel Flüssigkeit über die Kanten ab, droht Euch das ‘Game Over’. Verkompliziert wird Euch die Aufgabe durch weitere Extras: ‘Downer’ senken Eure Abgren­zun­gen wieder ab, Bomben reißen Lö­cher in den Boden. Nützlicher sind Fe­u­er­bälle, die Wasser verdunsten und Eiswürfel, deren Gefrierwirkung Euch kurzzeitig Ruhe verschafft.

Neben einem Endlosspiel wagt Ihr Euch an Handicap-Partien, in denen zu Be­ginn bereits ein Wasserstand oder Löcher im Boden vorhanden sind. Oder Ihr wagt eine Heraus­forderung, in der eine Zeitspanne oder Teile­zahl schadlos zu überstehen sind. Tretet Ihr gegeneinander an, wird der Bildschirm geteilt und Ihr könnt Euch mit Gemeinheiten wie gezielt gestreuten Bomben piesacken.

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