Blackwind – im Test (PS5)

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Im flotten Kampfmech stapft Ihr über eine Planetenoberfläche oder durch Gebäude, vermöbelt oder beschießt dabei Feinde per Twinstick-Steuerung und löst auch mal Schalterrätsel. Schnell fallen erste Macken auf, die zunehmend mehr nerven: Die aufrüstbaren Fähigkeiten sind ideenlos, Umgebungen teils unnötig verwirrend und mühsam zu navigieren.

Größtes Manko ist aber die nicht beeinflussbare Kamera, die gerne unübersichtliche und viel zu nahe Perspektiven wählt – nicht selten kommt es etwa vor, dass Ihr Feinde erst spät erkennt oder blind auf sie feuern müsst, weil sie sich außerhalb des sichtbaren Bereichs aufhalten.

Wenig bemerkenswerte Twinstick-Actionhatz im Mech, die mit vielen unnötigen Designpatzern nervt.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
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genpei tomate
23. März 2022 19:40

Schade, ich war nach dem Trailer recht gehyped, wegen Settings und so und habe auf ein besseres Alienation gehofft.