philosophische(!?) Diskussionen über Spielestories

Home Foren Games-Talk philosophische(!?) Diskussionen über Spielestories

  • Dieses Thema hat 29 Antworten, 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt von Anonym vor vor 16 years aktualisiert.
Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 30)
  • Autor
    Beiträge
  • #897059
    Anonym
    Inaktiv

    Glücklicherweise haben mittlerweile selbst Ego-Shooter und Jump and Runs Stories, über die es sich nachzudenken lohnt.
    Naja gut, Jump and Runs vielleicht doch nicht XD

    Die treibende Kraft hinter FF VII, Silent Hill, MGS, Yakuza 2, Mass Effect, Halo und hunderten anderen Games ist in jedem Fall das jeweilige Storykonstrukt. Wie interpretiert ihr bestimmte Charaktere und Geschichten?

    Achtung, es besteht eventuell Spoilergefahr!

    Um mal einen Anfang zu machen: Halo. (Starship Troopers, Anyone?)
    Meiner Meinung nach ist die UNSC genauso faschistisch wie die Allianz, die sie bekämpft. Mal ganz davon abgesehen, man einen Helden verkörpert, der widerspruchslos/willenlos alle Befehle ausführt, die man ihm gibt… Die ach so edle menschliche, ähmn AMERIKANISCHE Rasse sieht sich in ihrem Drang nach unendlicher Expansion und Herrschaft bedrängt und weiss der Geier, welche gottverlassene Arbeiter-Unterklasse die prächtige UNSC-Kriegsmaschinerie ökonomisch trägt.
    Viele sagen, Halo hätte die Story ins Ego-Shooter-Genre gebracht und das trifft auf Teil 1 auch zu. Ab dann wurde die Storyline abstrus und etliche Schreiberlinge erbrachen sich über unschuldigem Papier, dass dann z.B. als “Halo Fall of Reach” an den Mann gebracht wird.
    Sicher, in Killzone ist die Story ähnlich flach – nur wird nicht ständig gegeiert, dass man den Helghan amerikanische Werte/”Erfindungen” wie Demokratie und Ausbeutung aufzwingt. Vom Verteidigungskrieg zum Angriffskrieg, ohne die Patriotismus-Keule zu schwingen – man merkt, dass Killzone made in Europe ist.
    Ich lehne mich jetzt vielleicht weit aus dem Fenster, aber ich finde die Thematik und Symbolik von Killzone 2 bedrückender als manchen thematisch ähnlichen Shooter. So viel zu Killzone 2 und Halo von mir.

    Ich bin sicher, dass Diskussionen zu MW2 umfangreich werden. Wie zum Beispiel kommt ein international gesuchter Terrorist mit 3 Verbrechern schwer bewaffnet durch dutzende von Sicherheitskontrollen eines internationalen, modernen Flughafens?
    Wieso schiebt die russische Regierung dann den anschliessenden Massenmord den USA zu, wenn hunderte Sicherheitskameras die UNVERMUMMTEN(!!!) Gesichter der 4 Terroristen aufgezeichnet haben? Und keinen Tag später startet der 3. Weltkrieg, ohne UNO- oder NATO-Gremien konsultiert zu haben… Kleinlich von mir? Nein. Ein Spiel, dass nach Realismus geifert, muss diese Fragen beantworten können. Steckt da etwa ein Komplott der russischen Regierung dahinter, dass erst in MW3 erläutert wird!? Und warum werden die Russen als wildes, dummes, kriegsliebendes Bauernpack dargestellt? Dagegen sind die kranken Fantasien eines Tom Clancy fast harmlos.
    So viel dazu. Legt los!

    #927869
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    KURO
    Zu Halo – alle 3 Teile gespielt , Story ist zum gähnen aber gutes
    Gameplay.
    Killzone kenn ich nicht.
    Und zu MW2 find ich die Verkaufszahlen am erschreckensten.
    Das gleiche gilt für MW1,GTA 4,Halo3,GOW und Co.
    Gewalt zahlt sich halt nun mal aus.
    Was für Spiel dominieren denn die Charts?
    Da muß man sie über den Erfolg von Fifa ja schon mitfreuen.
    Denn ein solcher Titel zeigt das Zocken in einem bessern Licht
    als der oben angeführte Mist.
    Ok, online machen Shooter schon Spaß.

    #927870
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Bei Modern Warfare 2 geb ich dir völlig recht. Die Handlung ist nochmal um einiges dämlicher, als sonstige Ausgeburten schlechter Erzählkunst in den letzten Jahren. Wenn man danach gehen würde, hätte Modern Warfare 2 die goldene Himbeere für Videospielstories verdient.
    Erfreulicher Weise muss Insanity Ward da nix befürchten.

    Zu Halo: Gerade der Punkt, dass der Admiral seine Soldaten immer wieder gerne für´s letzte Gefecht verheizt, die stellenweise Darstellung des Militärs und auch die Geschichte der Spartans sind in meinen Augen für ein US-Spiel nicht uninteressant. Immerhin werden die Spartans ja eigentlich zum Krieg gegen Menschen als Kinder entführt, in einem brutalen Ausbildungsprozess geschliffen und treffen eher zufällig auf die Allianz.
    Wenn man davon absieht bleibt aber schon bei Halo keine wirklich überragende Story, auch wenn die vermeintliche Superwaffe alles Leben auslöscht. Da liegt allerdings der interessanteste Ansatz bei Halo. Die ultimative Waffe, sozusagen die Atombombe des 26. Jahrhunderts würde sämtliches Leben im Umkreis abertausender Lichtjahre auslöschen.
    Eine kleine Analogie zum Kalten Krieg und der sogennaten MAD-Strategie? MAD steht übrigens hier nicht für verrückt, sondern für mutually assured destruction, die gegenseitig zugesicherte Zerstörung, nicht einfach irre sondern schierer Wahnsinn, der im Prinzip bis heute weitergeführt wird.

    Im Vergleich zu Jackie Estacados tragischer Geschichte ist beides aber ein ziemlich mauer Witz. Da Jackie und seine Geschichte aber eher eine psychologische als philosophische Betrachtung verdienen, und ich sicher nicht jeden Storytwist verraten will, möchte ich gar nicht zu genau darauf eingehen.
    Dort sind einfach die Persönlichkeitsebenen und auch die Verflechtungen untereinander sehr faszinierend.
    Jackies Zwiespalt zwischen seiner Rolle als Mafiakiller und der Liebe zu seiner Freundin, sein Verhältnis zu seiner Tante und einigen anderen Mitgliedern der Familie, die Darkness als Möglichkeit zur Rache auf der einen Seite und als Verdammnis aller Dinge, die er liebt auf der anderen Seite…
    Und das ist nur die Spitze des Shootereisbergs. Denkt alleine mal an Half Life 2.

    #927871
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    Eine gute Storyline findet man selten. Am allermeisten ist die Story so gut wie das Spiel selbst.
    Also Schrottig.
    Von 10 Spielen mag eins ganz ok sein, von den restlichen 9 red ich gar nicht.
    Nichtsdestotrotz ein paar positive Beispiele…

    MGS- völlig wir aber immerhin einigermaßen unterhaltsam
    Mass Effect – #1 – allgemein Bioware- nicht umsonst synchronisiert hier Hollywood.

    Das war denn auch schon.

    #927872
    Anonym
    Inaktiv

    Deswegen sind meine erwartungen an The Darkness 2 so hoch ^^

    Es gab eine Passage in The Darkness, die mir vor den Kopf gestoßen hat, im positiven Sinn, weil sie die Essenz des Spiels ist: Grausamkeit, Rache, Bedauern, unendliche Wut und Trauer. Und ich meine nicht die Sache mit seiner Freundin.
    Man kämpft in einer Passage im ersten Hälfte des Spiels in einem recht chicen NYC-Viertel gegen vielleicht 6 oder 8 Gegner und richtet furchbare Gräueltaten unter ihnen an.
    Sie schreien Jackie an: “Jesus Christ, what is this thing?”. Sie lassen mich wissen, dass Jackie/Darkness widerwärtig und widernatürlich sind. Ich lasse die Darkness einen Tentakel in einen SUV rammen und schleudere ihn auf eine Gruppe Gegner, während ich meine Pistolen in drei andere Typen entlade. Der SUV landet krachend auf dem Dach, einer der Gegner überlebt. Ich renne auf ihn zu, meine Waffen im Anschlag. Mit einem derben Geräusch ramme ich ihm eines meiner Tentakel in die Brust, er ist noch bei Bewusstsein und wimmert, röchelt. Das Tentakel hebt ihn hoch ihn die Luft, ich betrachte ihn in Ruhe, lasse meinen Tentakelarm ein wenig kreisen. Der Arm zieht mein Opfer an mich heran; ich beende sein Leiden mit meinen Pistolen. Ich lasse den leblosen Körper zu Boden fallen; die Darkness will fressen…
    Die aufpeitschende Musik klingt ab, die Darkness zieht sich zurück. Ich komme zur Wohnung von Jackies Tante, sie bittet mich herein und wir unterhalten uns über alte Zeiten. Über die Familie. Über Ehre. Über’s Geschäft. Im Fernsehen läuft ein 40er-Jahre Cartoon.

    Es mag grausam klingen, aber dieser krasse Schnitt von irrsinniger Brutalität und stillen Momenten ist einmalig. Ich will und darf nichts beschönigen, aber mich als aufgeklärten, denkenden und Emathie-fähigen Menschen hat The Darkness tief berührt. Die Kämpfe verkommen aber nie zum Selbstzweck, da sowohl Jackie als der Spieler reflektieren (können), was passiert.

    Edit @ MW2:
    Irgendwie witzig, wie naiv die Autoren doch sind.
    “Du schmuggelst dich undercover als Makarovs Lakei ein. Akzentfrei Russisch lernen in 2 Tagen? Mal eben einen Lebenslauf glaubwürdig erdichten? Einen jungen amerikanischen Private zum eiskalten russischen Schwerverbrecher trainieren? Makarovs Netzwerke belügen und unterwandern? Jaha! Und dann richtest du am besten ein Blutbad auf dem Zakhaev Int. Airport an, um glaubwürdig zu wirken. Ihn sofort verhaften oder töten? Äh… Hm… Ja… Nein. Neeneenee.”
    Mal im Ernst, wer hat diesen Plott geschrieben? Bernd Stromberg? Und über diesen bescheuerten Storytwist gegen Ende lass ich mich nicht aus, ist mir echt zu blöd.
    Auf jeden Fall wird Infinity Ward mit MW3 alle Logiklöcher schliessen. Dann wird alles Sinn ergeben. Meine Theorie: die USA und Russland wurden von kommunistischen Nazi-Alien-Zombies unterwandert, um Planeten zu übernehmen. Der einzige Weg, sie aufzuhalten, ist einen uralten magischen Schatz zu finden, doch um ihn zu kriegen, muss man illegale Rennen mit getunten Schlitten fahren und ballern, ballern, ballern!

    “That’s a direct hit, Hunter One. Minimum five targets down.”

    #927873
    fuzifuzi
    Teilnehmer
    Kuro wrote:
    Ich renne auf ihn zu, meine Waffen im Anschlag. Mit einem derben Geräusch ramme ich ihm eines meiner Tentakel in die Brust, er ist noch bei Bewusstsein und wimmert, röchelt. Das Tentakel hebt ihn hoch ihn die Luft, ich betrachte ihn in Ruhe, lasse meinen Tentakelarm ein wenig kreisen. Der Arm zieht mein Opfer an mich heran; ich beende sein Leiden mit meinen Pistolen. Ich lasse den leblosen Körper zu Boden fallen

    Es mag grausam klingen

    Wie wahr!

    #927874
    Anonym
    Inaktiv

    @ fuzi
    Versteh mich nicht falsch, ich bin weder ein Sadist, noch finde ich solche Gewaltexzesse geil. Aber gut zu wissen, dass es auf dich wirkt. Und glaub mir, GTA4, Assassin’s Creed 2, Fallout 3 und Dead Space sind wesentlich brutaler. Ich hab sowieso die “dt. Version” gespielt und meine “Fantasie” wirken lassen ;D
    Uncut-Spiele sind das Werk des Teufels und sowas würden wir nie anfassen, stimmt’s Käpt’n Möhre?

    Achso, an alle Forum-Neuzugänge:
    zieht euch mal http://www.maniac.de/content/games-im-langzeit-test rein, da warten solche abartigen Auswüchse an seelischer Gewalt wie NFS Undercover oder Resistance 2, aber auch Zelda OoT, PGR 3 und andere schöne Sachen.

    #927875
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    @kuro

    Da gibts für mich brutal und düster wie zbs. the darkness einerseitz und brutale aber witzig verpackte anderseitz
    Zbs. Gears of Wars oder Halo3 im Multipalyermodus.
    Da muß ich über die Gewaltdarstellung und die lustigen Geräusche
    eher lachen- die es macht wenn ich die Motorsäge an ein Monsterlein lege.
    GTA ist schon recht brutal gleichzeitig aber witzig inszeniert.
    Wenn schon brutal dann bitte leicht verdaulich.

    Hmm, ziel irgendwie an der Story-Discussion vorbei.

    #927876
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Fuzi: Das ist ja gerade der Punkt bei the Darkness: Wenn Jackie darüber philosphiert, was sein Engel, seine Erlösung von seinem Leben halten würde…
    @Kuro: Ja, die Stelle kenn ich, hab mir aber den SUV gepackt und die Jungs damit zu Klump verarbeitet. Gerade die Furcht, die selbst gestandene Mafiakiller bei The Darkness haben zeigt mir die Brutalität des Spiels übrigens 100 Mal mehr auf als die ganze dumme Flughafenszene aus MW 1.5!
    Zu einem anderen Spiel: Mass Effect! Die Menschen in dem Spiel, sicher die kritischste Spezies nach den Reapern. Wir breiten uns in Windeseile aus, wollen unbedingt eine der Führungsrollen, basteln Genwaffen, reaktivieren die Rachni…
    Da fragt man sich doch wirklich, ob wir uns überhaupt vor Aliens fürchten sollten oder lieber umgekehrt.

    Dann wären da noch Geth und Reaper, zwei Arten von KI-Wesen ohne die asimovschen Gesetze der Robotik. Und man fragt sich wirklich, welchen Grund sollten KI Wesen haben, uns zu mögen. Uns zu fürchten scheint wirklich logischer.

    #927877
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Erstens: Das die Menschen am Schlechtesten wegkommen meinte ich genau damit. Als Spzies haben sie das unschönste Artverhalten. Ok, die Kroganer haben sich selbst in die Steinzeit gebombt.
    Allerdings, wo bitte nimmst du die Info her, dass Menschen, Turianer und Kroganer ein gemeinsames Gen von den Protheanern geerbt hätten? Die drei Spezies haben nix miteinander zu tun!
    Sehr cool: Die Hanar, die nur in der dritten Person reden oder die vermeintlich schwerfälligen Elcor. Die Volus sind auch mehr als Ferengi auf nett.

    Dann wären da die Rachni, von denen lernt man nur eine einzige kennen, die ist aber für eine faszinierende Unterhaltung gut.

    #927878
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    @Capitan Carot. in Mass Effect wird meiner Meinung keine Species schlechter alls wie die Menschen dahrgestellt. Bis auf die Reaper natürlich.

    Hier meine Sympathie -Rangliste

    Den ersten Platz besetzen die Quarianer. Jedes kleinste bisschen Schrott, Abfall oder Müll wird positiv zum Überleben genuzt. Verschwendung ist den Quarianern fremd. Bemerkenswert ist zudem die Tatsache das die Quarianer trotz ihrer mehr als bedrohten Existenz sie sich trotzdem demokratisch organisieren. Wer´s dennoch nicht glaubt mag,kann ja mal bei Tali nachfragen.

    Danach kommen schon die reizvollen Asaris. Gutaussehende Sexamazonen. Sebst im abgelegensten Qudranten der weiten Galaxy ist keine Wesen vor den hypersexuell-strotzenden Asaris sicher.
    Etwaige Vorurteile gegen die Asaris sind absolut berechtigt.

    An dritter Stelle die Reaper.Dazu kann ich nur sagen das meine Sympathie führ die Reaper so unverständlich ist wie die Reaper verständlich.
    Denn einen Reaper zu verstehen geht über jedliche Vorstellungskraft logisch Denkener hinaus.

    Die Geths die eigentlichen Oper von Mass Effect. Wurden in eine kalte Welt “hineingeboren” als Sklaven von damals dekadent lebenden Quarianern, um ihren Herren zu dienen. Ihr Aufbegehren gegen dieses System war ein absolut verständlich Reaktion.
    Nun sind diese sensiblen Geschopfe zwar frei von Tyrannei, sind aber masiv vom Rassimus gegenüber küstlich-intelligente Wesen betroffen.

    Menschen. Kroganer. Turianer. haben ein gemeinsames Gen von ihren Vorfahren (den Protheaner) vererbt bekommen was sie zu aggressiven streitlustigen und äußerst brutale Gesellen macht. Wo in der Regel zuerst geschoßen und dann erst gefragt wird.

    Am abgeschlagenen letzten Platz plazieren sich die Salerianer.
    Klasische Alienfratze

    Wenn es um den philosophische Aspekt der Story von Mass Effect geht, läuft es so glaube ich darin hinaus das durch die gemeinsame Bedrohung durch die Reaper, alle Völker dazu gezwungen werden miteinnander zu kooperrieren, ob sie nun wollen oder auch nicht, ansonsten droht allen Organischen Lebewesen die komplette Auslöschung aus der Galaxy

    Und jeder Tut was er am besten kann:

    Quarianer werkeln
    Asaris vermitteln, schlichten Streite und halten den ihnere Frieden der Gemeinschaft aufrecht (ein wahrer Full time job)
    Kroganer fighten bis sie sterben reißen aber so viele Feinde mit in den Tod wie sie nur kriegen können (unersättliche Kampfbestien)
    Turianer führen den Oberbefehl der vereinten Truppen. Planen Schlachtpläne und stellen sich bereitwillig als Kanonenfutter zur Verfügung.
    Salerianer bringen den IQ mit sich, machen Botengänge und spionieren sowohl Feind als auch Freund gleichermaßen aus.
    Und der Mensch? Der hat die Qual der Wahl. Kann Gutes tun oder einfach nur ein Schwein sein,wie es einem beliebt.Das ist völlige Entscheidungsfreiheit. Ja……..genau….das ist ja Mass Effect.

    #927879
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    Nicht nur Menschen,Kroganer und Turianer sind nachkommen der Protheaner sondern alle organischen Wesen in der Galaxis.
    Auf Ilos als Sheapard und seine Crew mit dem protheanischem Hologramm kommunizierte, entsinne ich mich diese INFO gehört zu haben.

    Turianer und Salerianer sind für mich auch nicht besser als die Menschen, schließlich haben sie, die Kroganer so gut wie ausgelöscht.
    Von 100 neugeboren Kroganerbabys kommen 99 TOT zur Welt!!! Nur ein Baby ist überlebensfähig!!! Warum??? weiß ich jetzt auch nicht mehr.
    Auf jedenfall – sehr heftig.

    #927880
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @fuzi: Weil die Kroganer die ganze Galaxis mit Krieg überzogen und sich in einem Wahnsinnstempo ausbreiteten, deswegen. Kroganer haben eine extrem hohe Fortpflanzunugsrate.

    Und nein, keine der Rassen aus Mass Effect stammt von den Protheanern ab. Die Spezies haben sich nur ähnlich entwickelt und die Protheaner haben andere Spezies mit ähnlichen Entwicklungstrends beobachtet.
    Erfreulicherweise ist Mass Effect nicht Stargate.

    #927881
    fuzifuzi
    Teilnehmer

    @Captain carot; War gerade auf so einer Mass Effect Seite,( und im nachhinein gesehen), meine doch sehr waghalsige Theorie zu untermauern.
    Wie es scheint war die Story doch etwas komplexter und schwieriger zu verstehen als ich ursprünglich angenommen hatte.
    Aber dieses ganze Gerede von Liara von wegen “gemeinsames Erbe der Protheaner” die ich gutgläubig wie ich nun mal bin für bare Münze gehalten hatte.
    Schließlich war ja sie die selbsternannte Protheaner-Expertin. Wenn jemand schuld tragt dann Sie, Sie mit ihren ständigen Spekulationen über die Protheaner hat mich letztendes komplett verwirrt.

    #927882
    Anonym
    Inaktiv

    Bahnhof! :D

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 30)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.