Neues aus Absurdistan: Kommentar zu den Verbotsbestrebungen für Videospiele in der vergangenen Woche

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Ich bin sauer, der Grund: Die blinden Aktionisten sind wieder unterwegs, weshalb ich mich über einige Meldungen der vergangenen Tage doch sehr wundern muss. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sorgte wieder für Schlagzeilen und stellt seine Unkenntnis erneut unter Beweis. Seit dem Amoklauf in Winnenden war mir der Staatsbedienstete mehrmals unangenehm aufgefallen, weil er Herstellung und Vertrieb von gewalthaltigen Spielen verbieten wollte und noch immer will. “Spiele mit gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Inhalten sind zu verbieten”, bekräftigte er dieser Tage seine Position und ignoriert dabei einmal mehr die Tatsache, dass derartige Medien (und damit auch Spiele) laut Paragraph 131 des Strafgesetzbuches in Deutschland bereits verboten sind. Nicht zuletzt deshalb gibt es in unserem Land neben dem weltweit einzigartigen Instrument der Indizierung auch die Möglichkeit der Beschlagnahmung. Weshalb sonst sind Videospiele wie Manhunt oder Condemned hierzulande verboten? Versteht mich nicht falsch: Ich befürworte Jugendschutz, wehre mich aber gegen eine Entmündigung erwachsener Videospieler. Das ist sicherlich eine schwierige Gratwanderung. Um diese zu meistern, bedarf es aber nicht Aufmerksamkeit heischender Polemik, sondern eines sachlichen Diskurses.

Uneinigkeit bei den Christdemokraten

Doch nun regt sich Widerstand in den eigenen Reihen: Der CSU-Nachwuchs der Jungen Union sprach sich unter der Leitung von JU-Chef Stefan Müller gegen ein Verbot von Ego-Shootern aus. Unterstützung erhält Müller dabei vom Bund der deutschen katholischen Jugend (BDJK). “Wir teilen diese Ansicht (Herrmanns, Anmerkung des Autors) nicht” heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Solche Forderungen wie die von Innenminister Herrmann entstünden aus dem “Problemlösungsdruck der Öffentlichkeit”. Man wolle nicht eine ganze Personengruppe unter Generalverdacht stellen, sagen JU und BDKJ. Verständlicherweise hat die Öffentlichkeit ein Interesse an schnellen Lösungen, wenn Ereignisse wie in Winnenden die Menschen schockieren. Doch wie unlängst ein Leserbrief auf den Punkt brachte, lassen sich unliebsame Phänomene nicht einfach verbieten, denn die Ursachen liegen tiefer und sind komplexer. Deshalb fordern JU und BDKJ nicht Verbote, sondern konkrete Maßnahmen in der Sozialpolitik: “Bei der Amokprävention muss in den Bereichen angesetzt werden, in denen das soziale Leben der Betroffenen stattfindet: Die Familie und vor allem die Schule. Wir plädieren für die Einrichtung von Krisenteams an Schulen und einen verstärkten Einsatz von Schulsozialarbeitern, die eine Kultur des Hinhörens etablieren sollen. […] Populistische Forderungen nach dem Verbotsreflex helfen nicht weiter. Wir lehnen ein Herstellungs- und Verbereitungsverbot von Egoshooter-Spielen ab”, ist der Erklärung zu entnehmen.

Den Vogel schießt Herrmans Reaktion darauf ab: “Ich gehe zugunsten des BDKJ davon aus, dass er nicht weiß, wie brutal und gewaltverherrlichend solche ‘Killerspiele’ sind”, zitiert heise.de den Minister. Als ob ER es wüsste. Aber halt! Vielleicht ereifere ich mich gerade und ich tue Herrmann unrecht. Am Ende ist er begeisterter Shooter-Fan und kann auf Erfahrungen aus erster Hand zurückgreifen. Nein, irgendwie glaube ich das nicht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Das E-Sport-Debakel

Und es geht munter weiter: Die Intel Friday Night ist eine E-Sport-Veranstaltung, die zunächst in Stuttgart hätte stattfinden sollen. Doch die Schwaben-Metropole liegt zu nah am Unglücksort Winnenden. Deshalb wollte die Stadtregierung nicht geschmacklos sein (oder Wählerstimmen riskieren) und untersagte das Festival der Gewalt (Sarkasmus-Alarm!), bei dem der Veranstalter Turtle Entertainment auch Counter-Strike anbieten wollte. Also wich man nach Nürnberg aus, mit gleichem Ergebnis. Zuletzt war Karlsruhe für das für den 5. Juni anberaumte Großereignis im Gespräch. Dort nämlich hatte Oberbürgermeister Heinz Fenrich die Veranstaltung Anfang Mai 2009 genehmigt. Zwar hält er Presseberichten zufolge selbst nicht viel von Spielen wie Counter-Strike, weiß aber um dessen Altersfreigabe ab 16 Jahren. Gleichzeitig war eine Eltern-LAN anberaumt, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) iniziiert wurde. Doch Fenrich hatte die Rechnung ohne die örtliche CDU-Fraktion gemacht, die der Stadtverwaltung Druck machte, die Veranstaltung abzusagen. “Aufgrund ihres gewaltverherrlichenden, menschenverachtenden und brutalen Charakters können solche Spiele Jugendliche zu mehr Gewalt veranlassen”, sagte die CDU-Fraktionsvorsitzende Gabriele Luczak-Schwarz zu KA-News. Auch der Karlsruher CDU-Vorsitzende Ingo Wellenreuther scheint sich ein Stück des stimmträchtigen Wahlkampfkuchens ergattern zu wollen. “Entscheidend ist im konkreten Fall nicht, ob Killerspiele derzeit schon gesetzlich verboten sind, sondern dass nach meiner Auffassung die Stadt Karlsruhe ihre Hallen für Veranstaltungen mit Killerspielen nicht vermieten sollte”, ließ er im Rahmen des Streits um die Intel Friday Night verlauten.

Das Ergebnis des Machtkampfes zwischen der CDU-Fraktion im Rathaus und Oberbürgermeister Fenrich: Turtle-Geschäftsführer Ralf Reichert sagte die Veranstaltung ab. Man wolle sich nicht im kommunalen Wahlkampf instrumentalisieren lassen, begründete Turtle Entertainment die Absage. Damit kam das Unternehmen dem Beschluss der Stadtratssitzung zuvor. Reichert weiter: “Mit viel Engagement haben wir den Dialog mit der Karlsruher Politik gesucht und Gespräche geführt. Jeder konstruktiven Diskussion über den Umgang mit Computerspielen und neuen Medien wird allerdings die Grundlage entzogen, wenn von demokratischen Parteien öffentlich die Kündigung rechtsgültiger Verträge angeregt wird. In einem abschließenden Gespräch haben wir uns deshalb gestern mit Oberbürgermeister Heinz Fenrich darauf verständigt, von unserem Vertragsrecht Abstand zu nehmen und die Veranstaltung abzusagen.”

Aktionisten aller Länder vereinigt Euch

Und es gibt noch mehr absurde News: Nach Galeria Kaufhof ist Marktkauf die zweite Handelskette, die künftig keine Spiele ‘ab 18’ mehr anbieten möchte. Auch jenseits unserer Grenzen treiben Jugendschutzbestrebungen sonderbare Blüten: Der Kantonsrat von Sankt Gallen hat bei der Schweizer Bundesversammlung eine Standesinitiative eingereicht. Damit soll ein Gesetz verabschiedet werden, das Herstellung, Werbung, Einfuhr, Verkauf und Weitergabe von Spielen verbietet, in denen “grausame Gewalttäigkeiten gegen Menschen zum Spielerfolg beitragen.” Und in Kalifornien will die von Arnold Schwarzenegger geführte Regierung vor dem Obersten Gerichtshof  für eine Verschärfung des Jugendschutzes kämpfen. “Die Macher von Videospielen nutzen schamlos die Verletzlichkeit von Kindern für ihre Profite”, wird der Justizminister Jerry Brown zitiert. Immerhin muss ich zugestehen: Die Jugendschutzbestimmungen in den USA sind um einiges lascher als bei uns.

Ein Lichtblick

So, damit habe ich mir meinen Ärger von der Seele geschrieben. Es ist immer das Gleiche: Kaum passiert etwas Schlimmes, rennen alle wie kopflose Hühner herum, anstatt vernünftige, sachliche und zielführende Gespräche zu führen. Einen Schritt in die richtige Richtung geht der Münchner Verein für Videospielkultur: In der Facebook-Gruppe der Organisation schreibt Hendrik Lesser: “VSK im bayrischen Landtag. Am 17. Juni werden wir zusammen mit dem CAM, dem BIU, Game und der CSU Fraktion den guten bayrischen Landtagsabgeordneten zeigen was es an Spielen gibt. Hoffentlich von Wii Tennis zu Killzone :)”

Viel Erfolg, Leute!

 

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Napalus
12. Juni 2009 11:27

carotDa hast du leider recht.Traurig aber wahr.Wahrscheinlich wird es bald einfacher sein KiPo zu bekommen wie ein Spiel wo man auf unrealistische Monster schiesst.

captain carot
10. Juni 2009 9:31

: Bittorrent, Filesharing, Filehoster.Noch dazu gibt´s Freewareentwickler. Das gleiche wie mit der Webzensur.Leute, die absichtlich KiPo suchen werden dann wohl auf andere DNS-Server wechseln und Proxys sowie anderes Anonymisierungszeug verwenden

Napalus
10. Juni 2009 9:15

@TiuriDa hast du sicher Recht.Es zeigt doch immer wieder das wenn etwas verboten ist es sowieso umso reizvoller ist.Die werden Ihre Spiele schon bekommen.Man sollte einfach von Haus aus einen guten Umgang mit solchen Medien lernen.Ich würde zum Beispiel k

Tiuri
10. Juni 2009 8:48

:Nun, Ballerspiele werden sie auf den Rechnern junger Leute noch genauso finden wie heute – als ob ein Verbot da etwas ändern würde..Obwohl: Wahrscheinlich werden noch mehr Jugendliche sich die “”bösen Killerspiele”” illegal beschaffen, die Wahrsche

Napalus
9. Juni 2009 10:08

Eine Sache würde mich ja extrem interesieren.Wenn sie alles verbieten sollten und der nächste Amoklauf stattfindet (Nicht das Ich so etwas will aber es wird wieder passieren-LEIDER) wenn werden sie dann als Sündenbock heranziehen?

Tiuri
6. Juni 2009 0:03

@CC (Catch? ^^):Das jung kannst Du streichen. Also bei der Union, nicht bei meinem Freund. *Angst hab dass er hier mitliest* 😀 :D@Waffen:Ich hatte das zweifelhafte “”Vergnügen”” zum Glück noch nicht (und werde es auch nie haben) – das da ein Unterschied be

captain carot
5. Juni 2009 23:08

: Löblich von deinem Bekannten in der (jungen?) Union.Leider besteht in diesem Fall ein ausgesprochener Generationenkonflikt. Ältere Menschen spielen i.d.R. keine Videospiele, wenn überhaupt eher Denkspiele, Strategietitel, Adventures oder eben Casu

Tiuri
5. Juni 2009 21:40

:Das ist sicher richtig was Du sagst. Mein bester Freund ist CDU-Politiker (ja genau, die Partei die ich niemals wählen würde *g*) und er sagt selbst von sich, dass er in vielen Punkten ein großer Gegner der gemeinhin bekantnen CDU-Positionen ist –

Saldek
2. Juni 2009 23:54

man darf Politiker aber auch nicht alle über einen Kamm scheren, so viele tausende wie es in Deutschland gibt. Und darunter sind auch viele aufgeschlossene und liberale Leute, die auch mit unüberlegten Verbotsforderungen ihre Probleme haben.Ich habe z.B. ein MdL in meiner Verwandschaft der nicht selten mit seinen Kids gezockt hat.Aber gerade die Gegner, die Populisten schreien eben besonders laut.

captain carot
1. Juni 2009 21:23

@Superbrot: Nicht mal Waffen bringen Menschen um, das tuen Menschen. Aber du hast tatsächlich recht. Bei Waffen ist die Beweisführung einfach und linear. Sie machen das Töten einer Person einfacher und vermitteln dem Waffenbenutzer oft sogar ein Allmachts

SuperBrot007
1. Juni 2009 16:57

@chief wow, jetzt hast mir aber mit deinen fachwörtern imponiert.vielleicht melde ich mich mal auf dem gleichen hochbegabten seminar an wie du :)solche leute scheinen immer alles zu verstehen und besser zu wissen, als der primitive pöbel.nur seltsam das m

captain carot
1. Juni 2009 16:36

Um mich kurz zu halten: Sehr viele Politiker sind (teilweise ganz besonders in ihren Fachgebieten) absolut inkompetent. Einfach, weil viele von ihnen in bstimmten Bereichen vor Regierungsantritt keine Erfahrung hatten. Deshalb verlassen sich Politiker oft auf die Expertenausschüsse, in denen die genau, Experten sitzen.Leider sind Themen, die eine (vermeintliche) Randgruppe treffen oft gut zum Stimmenfang geeignet. Es gibt etwa keine seriöse Studie, die bei Erwachsenen überhaupt dauerhafte Störungen durch gewalthaltige Inhalte belegen konnte. Von Politikern wurde aber genau das behauptet. Es gibt kein Spiel, in dem man Frauen vergewaltigt und zerstückelt, von Politkern wurde aber genau das behauptet. Und selbst die Pfeifferstudie hat damals nur belegt, dass typische ab 18 Spiele nicht in Kinderhände gehören.An andere Themen, wie Alkohol, Zigaretten etc. trauen sich viele lustiger Weise nur auf Druck der EU. Damit macht man sich nun mal nicht unbedingt Freunde.

Tiuri
1. Juni 2009 15:35

Da gab’s doch neulich wieder Stress als (anscheinend vorweigend minderjährige) Fußballfans betrunken auf Polizisten losgegangen sind. Interessant: Gefordert wird u.a. mal wieder ein Killerspielverbot – wo bleiben die Forderungen Fußball und Alkohol zu verbieten? Läge ja wohl viel näher.. 😉:””damit steh ich wohl allein da, nix gegen Shooter, aber wenn man den Figuren dann noch Körperteile abtrennen kann, was bitte hat das dann noch mit Kunst (Ja Videospiele sind Kunst und Kreativität für mich) zu tun? Ist eher primitiv, als Kunst.””–> Mag sein, aber die Hauptsache ist es macht Spaß. Und bei dem erwähnten Dreamcast-Shooter hat es mir unheimlich viel Spaß gemacht die Gegner in ihre Einzelteile zu zerlegen. Und wieder sind wir beim Thema: DIR gefällt das nicht (selbstverständlich geht es hier um persönlichen Geschmack!), aber deswegen spricht doch nichts dagegen dass es solche Spiele gibt. Auch wenn manche es gerne so hinstellen als gäbe es NUR ultrabrutale Videospiele: Dem ist nicht so. Es gibt haufenweise Alternativen (bei uns sogar noch mehr als in anderen Ländern – ich sag nur “”deutsche Version”” ^^) – where is the problem?Irgendwie erinnert michd ass immer an den armen Quentin Tarantino, der sich immer und immer wieder die gleichen öden Anfeindungen gefallen lassen muss für seine Filme. ;)””das sind für mich Videospiele, die mich in eine ANDERE Welt abtauchen lassen, nicht den realen (Kriegs) Alltag der im nahen Osten und vielen anderen Ländern dieser Welt herrscht erleben lassen.””–> Für mich ist letzteres auch eine “”andere Welt”” in die ich abtauche. Jedenfalls habe ICH persönlich – zum Glück – noch keinen Krieg mitgemacht. Und nochmal: Ein Kriegsspiel ist eben NICHT real, es geht hier nur um eine Anhäufung von Pixeln. Komisch dass man das immer wieder erwähnen muss..””Nur ist es so, das Schüler schon ausgelacht und Teilweise gemobbt werden, wenn sie lieber Super Mario, Klonoa und Pokemon als Call of Duty , GTA oder Fifa spielen. DAS muss sich ändern, das fast Jeder, der den Massengeschmack nicht mitgeht, gleich Aussenseiter ist.””–> Nun gut, da kann ich wieder nicht mitreden, da ich – wie an anderer Stelle schon erwähnt – so etwas noch nie erlebt/mitbekommen habe. In meinem Umfeld war es immer so dass jeder das mögen darf was er will – erschreckend zu lesen dass es auch anders sein kann. Wobei Schüler in diesem pubertären Alter (ich nehme mal an um den Zeitraum geht es) CoD und GTA eh nicht spielen dürfen, oder irre ich mich? ^^Zu den anderen Beispielen: Ich kann mir gar nicht vorstellen dass erwachsene Menschen derart hohl und primitiv sein können. Für mich wären solche Sprüche allerdings erst recht ein Grund besagte Filme/Spiele zu konsumieren – denn auf Hirnlose die solche Sprüche ablassen kann doch niemand ernsthaft hören!?””Ist jemand ein Außenseiter, weil er lieber Pokemon als GTA spielt? ich sage NEIN!””–> Das kann man so nicht sagen. Wenn in einer Gruppe (Schulklasse, Freundes-Clique) sagen wir 14 Leute GTA spielen und nur einer Pokemon, dann ist dieser logischerweise der Außenseiter was diesen Punkt angeht. Aber ein Problem sehe ich darin nicht, ist halt nur schade weil der Pokemon-Spieler sich mit seinen Kollegen nicht austauschen kann über’s Spiel.””Außenseiter”” ist für mich übrigens nicht zwingend negativ behaftet. Wenn andere sich auf Partys die Kante geben und ich keinen Alkohol trinke bin ich wahnsinnig gerne der Außenseiter. Wenn andere sich zupaffen und um den Verstand kiffen und ich als Nichtraucher “”nein danke”” sage LIEBE ich es geradezu ein Außenseiter zu sein. :-))@Chief Wiggum:Warum wir Politiker als inkompetent bezeichnen? Weil sie tagtäglich beweisen dass sie es nun mal sind. Du schreibst sie hätten wichtigeres zu tun, da stimme ich gerne zu. Daher ist es auch wichtig dass sie sich kompetent von Experten beraten lassen, und das findet ja scheinbar viel zu wenig statt bzw. greift man lieber zu einem Herrn Pfeifer oder anderen Pfeifen wie ihm, die durch alles glänzen, nur nicht durch Seriösitat und Sachverstand. ^^Dass Politiker im Wahlkampf Themen wie “”Killerspiele”” oder auch 2Kinderpornographie”” schamlos für ihren Stimmenfang instrumentalisieren ist in höchstem Maße traurig und ärgerlich zugleich. Dass ständig irgendwelche Lügen verbreitet werden und mit billiger Polemik gearbeitet wird macht es nicht gerade besser. Da fordern sie zum Beispiel andauernd das Verbot gewaltverherrlichender Games, obwohl es dieses Verbot bereits GIBT. Wie kompetent ist das denn bitte schön? Median werden schamlos instrumentalisiert, mit Übertreibungen und einseitigen Betrachtungsweisen wird ein völlig falsches Bild der Spiele rübergebracht, Szenen aus Versionen die in Deutschland gar keine Freigabe erhalten haben , indiziert sind oder schlimmeres, werden den Leuten als das verkauft, was der sohnemann öffentlich im Media Markt kaufen kann. Dass mittlerweile ein Großteil der Erwachsenenspiele gar nicht mehr hier erscheint oder wenn dann nur geschnitten eine 18er Freigabe erhält wird einfach nicht erwähnt, dass in Österreich nicht täglich Menschen Amok laufen auch nicht. Dort müsste ja nach der Logik unserer denkresistenten Politiker Mord und Totschlag an der Tagesordnung stehen.Darüber hinaus ist es doch sehr offensichtlich dass immer wieder auf Neue Medien eingedroschen wird, das ist ja kein neues Phänomen und das Vorgehen gegen die bösen Spiele und die Freiheit im Internet zeugen schlicht von Unfähigkeit Neue Medien zu akzeptieren.Dass man keinerlei Interesse daran zeigt Ursachen für Amokläufe tatsächlich zu ergründen und dort anzusetzen (was nicht leicht wäre und nur langwierig und kostspielig anzugehen wäre), stattdessen die breite Masse mit sinnlosen Verboten in Sicherheit wiegen möchte, ist zu guter letzt der beste Beweis für die grenzenlose Inkompetenz der Politiker.Ich könnte ewig so weitermachen, schließe aber lieber nur noch an: Wenn die Politikverdrossenheit unter jungen Menschen immer weiter wächst, wundert mich das kein Stück. Ich kann nur hoffen dass wahlberechtigte junge Leute dieses Jahr fleißig wählen gehen und dabei vor allem der CDU/CSU zeigen was sie von deren unmöglichem Einstellungen halten…Gruß,Thommy

chief wiggum
1. Juni 2009 14:34

@ saldekDass für den Spieler die Gewaltelemente für sich genommen kaum relevant sind fällt mir schwer zu glauben, wenn man sich die Anzahl der Spiele anschaut, die eben solche Gewaltelemente als Verkausargument nutzen. Oder wenn Mitschüler ihre Klassenkam

Saldek
1. Juni 2009 13:51

@chief:leider sind die meisten Politiker wirklich inkompetent in dieser Beziehung. Wie komme ich darauf? Da gibt es viele Gründe. Zum einen wird diese Debatte nicht sachlich geführt… 30 Minuten nach einem Amoklauf kommen die ersten Spieleverbotsforderu

chief wiggum
1. Juni 2009 13:35

Wenn man Realität so versteht, dass sie in gewisser Beziehung zum wahrnehmenden Subjekt steht, dann lässt dieser Tatbestand keine Rückschlüsse auf die Welt an sich zu. Für den Menschen existiert nur, was für ihn erkennbar ist. Jeder andere Rückschluss ist spekulative Metaphysik. Die Sinne des Menschen werden affiziert (ob nun entsprechend der atomistischen Assoziationspsychologie oder der Gestaltpsychologie ist dabei unerheblich) und es entsteht ein Umwandlungsprozess, der zu den Erscheinungen im menschlichen Bewusstsein führt (Kant oder Kuhn, bei letzterem heißen die Affizierungen Stimuli). Diese Erscheinungen, die ja in Beziehung zum wahrnehmenden Subjekt stehen sind also genauso vielfältig wie die Menschen selbst. Wie kann man also behaupten, dass die Wahrnehmung und die daraus entstehende Realität (in Bezug auf gewaltdarstellende Videospiele) bei jedem Kind dieselben wären, bzw. Erklärungsversuche nach dem Motto: “”…ich bin ja auch kein Amokläufer nur weil ich die Spiele spiele…”” zu starten?

chief wiggum
1. Juni 2009 13:01

@BrotNaja ist schon krass wie wir das Individuum einschränken, wenn es sich grünes statt rotes Blut ansehen muss, oder wenn die Leichen im Spiel nicht liegenbleiben… Da nehmen wir doch lieber ein paar tote Schulkinder in Kauf…. scheiß drauf!Jetzt hab

SuperBrot007
1. Juni 2009 12:11

@ chief wiggumgenau!einfach alles mal auf verdacht verbieten!das wohl aller zählt, darum schränken wir das individum ein! scheiß drauf! wir sichern alles ab, auch das internet! du wärst in DDR bestimmt blockwart geworden, du bist der staatsbürger nummer

chief wiggum
1. Juni 2009 12:05

Wieso wird hier immer wieder behauptet, die Politiker seien beim Thema Viedeospiele inkompetent? Woher nehmt ihr diese Vermutung? Nur weil sie anderer Meinung sind? Weil sie die Spiele weniger spielen als die Gamer? Sind Sie nicht vllt deshalb weit weniger befangen?Und wieso wird hier immer wieder betont, dass Killerspiele ja niemandem weh tun und Spaß machen können, im nächsten Satz aber sofort die Rechtfertigung kommt:… ich spiele aber auch anderes… Wäre sicher interessant zu sehen, wie sich die Politiker in einem Forum über die Gamer auslassen. Nur haben die wohl wichtigeres zu tun…Ihr solltet mal den Perspektivwechsel probieren und euch überlegen, wie ihr mit entsprechender Verantwortung handeln würdet. Es gibt nun mal wichtigeres als Computerspiele auf der Welt: nämlich das Wohl der Menschen. Wenn man nun den Verdacht hat, dass das eine das andere einschränken könnte, ist es doch nur vernünftig auf Nummer sicher zu gehen. Oder wer will sich schon vorwerfen lassen, nach einem Amoklauf nicht frühzeitig gehandelt zu haben? Da verprellt man doch lieber ein paar Gamer.

Segabasti
1. Juni 2009 11:15

Hm, es ist eher umgekehrt, möglichst wenig Bildung, damit die Menschen Dumm gehalten werden können, zum Glück kann man sich Wissen auch anders aneignen (Wenn man es will).Und nein, es ist nicht mein persönlicher Geschmack, der da durchschlägt, ich hab auch schon Counter Strike am PC mit meinem Bro gezockt und fand es ganz unterhaltsam, vor allem Aufgrund der Tatsache, das man sich Strategien erarbeiten musste und nicht nur durch wildes losballern zum Ziel kam. Es kotzt mich nur diese Gottverdammte Verrohung überall an… damit steh ich wohl allein da, nix gegen Shooter, aber wenn man den Figuren dann noch Körperteile abtrennen kann, was bitte hat das dann noch mit Kunst (Ja Videospiele sind Kunst und Kreativität für mich) zu tun? Ist eher primitiv, als Kunst.Sowas wie Shenmue fehlt viel mehr, wo man das ganze Spiel über ohne Waffe auskommt. Oder Zelda, das ja Phantasy also an den Haaren herbeigezogen ist. das sind für mich Videospiele, die mich in eine ANDERE Welt abtauchen lassen, nicht den realen (Kriegs) Alltag der im nahen Osten und vielen anderen Ländern dieser Welt herrscht erleben lassen.Gegen Leute, die gern solche Spiele spielen hab ich nichts, schließlich ist es “”nur”” ein Spiel. MadWorld zum Bleistift ist auch gar nicht mein Ding, wohingegen ich Probotector wieder klasse finde. Warum entwickeln die Entwickler nicht mehr 2-D Shooter, das wär cool.Vielleicht drücke ich mich auch nicht richtig aus: ICH VERABSCHEUE WAHLKAMPF MIT DEM THEMA KILLERSPIELE. Die Politiker, die das zu instrumentalisieren versuchen, sind in diesem (und auch anderen) Themen inkompetent. Es sollte denen echt mal jemand ne Einladung zur Gamescom oder E3 schicken und sie die Spiele spielen lassen. Ich wette, danach ändern die Ihre Meinung.vieleicht bin ich aber auf dem Holzweg, vieleicht sind genannte Spiele doch Kunst (es gibt ja auch Ausstellungen mit echtten Leichen (kotz)) Der Massenmarkt richtet sich nach den “”angesagten”” Sachen. was sich verkauft, wird produziert, aber zum Glück nicht nur. Nur ist es so, das Schüler schon ausgelacht und Teilweise gemobbt werden, wenn sie lieber Super Mario, Klonoa und Pokemon als Call of Duty , GTA oder Fifa spielen. DAS muss sich ändern, das fast Jeder, der den Massengeschmack nicht mitgeht, gleich Aussenseiter ist. “”Was, Du hast Saw nicht gesehen? Da kannst Du ja gar nicht mitreden.””Klar, das man dann ins Kino rennt, nur um sich diesen Blödsinn anzugucken. “”Du hast dir echt Harry potter angesehen? Bist du Schwul oder Pädofil?”” Sowas durfte ich mit zum beispiel in der Berufsschule zu filmen anhören. Beis Spielen das geliche, Sonic und Mario und sogar Zelda galten als Schwuchtel und Kinderspiele, Cool waren nur GTA, Fifa und überhaupt nur die PS 3.Aber ich denke, das das überall ein bisschen anders ist. Leider aber meistens nicht. Die Politiker müssen komplett umdenken, wir müssen nur mal kurz nachdenken: Ist jemand ein Außenseiter, weil er lieber Pokemon als GTA spielt? ich sage NEIN!

captain carot
1. Juni 2009 10:53

: THX. So machen die Spots der Christfaschistischen Mitte doch gleich viel mehr Spaß. Natürlich waren die netten Kollegen auch die, die ich meinte. Trotzdem frag ich mich bei denen manchmal, ob die schon größere Mengen von Kutten mit modischen spitz

dmhvader
1. Juni 2009 9:14

Ich glaube mittlerweile, dass das auch andere Gründe dahinter stecken, z.B. sollen sich die Kinder und Jugendlichen natürlich in erster Linie um Schule und Ausbildung kümmern und nicht den ganzen Tag vor der Daddel-Kiste hocken! Ein gebildetes und fleißig arbeitendes Volk ist eben wichtig für unsere Gesellschaft, da zählt das Interesse des Einzelnen einfach nicht! Der Pfeiffer ist doch auch für eine Ganztagsschule in D, so weit ich gehört habe! Dann sollen die sowas hier doch einführen und den Kiddies mehr Zeit zum Lernen aufbrummen!Aber generell habe ich für mich erkannt, dass der kleine Mann nur dazu da ist, dem Staat die Kohle ranzuschaufeln! Zuviel Spaß darf der moderne Mensch gar nicht haben – das lenkt nur zu stark von der Arbeit ab!Deswegen bin ich der Meinung, dass auch wir Erwachsenen in die Schranken gewiesen werden sollen, denn D ist nun mal der Zahlmeister und das produktivste Volk der Welt – quasi der Wirtschaftsmotor unseres Planeten! Das würde auch die schärferen Jugend (Spaß-) schutzgesetze hierzulande erklären! ICH RIECHE DA EINE RIESEN VERSCHWÖRUNG ;o)

Tiuri
1. Juni 2009 1:12

Hast Du da mal einen Link für mich, eine Quelle, was Ursel und Ihre Einstellung zu Homos angeht? Ich glaub das war mir entgangen, würd’s gern mal nachlesen wenn’s entsprechende Aussagen gibt. ^^P.S. Was die Wahlen angeht hab ich einen heißen Tipp:http://www.youtube.com/watch?v=5MNqH1–CFs*LOL*

captain carot
31. Mai 2009 22:45

: Was wundert dich das denn bei der CSU? Faszinierend finde ich nur, dass es noch krassere Exemplare gibt, etwa die angeblich christlichen Neofaschisten, die alles Homo verbieten wollen, den muslimischen Nachwuchs gerne begrenzen würden, Moscheen un

Tiuri
31. Mai 2009 18:53

Schöne Zusammenfassung der aktuellen Lage Michael. Vor allem die abgesagten eSport-Events geben mir sehr zu denken (auch wenn ich mit sowas nichts am hut habe), da es nicht EINEN vernünftigen Grund gibt solche Veranstaltungen zu canceln. Ich schätze im Ausland lacht man (mal wieder) über uns. Die ESL ist doch soweit ich gelesen hab recht angesehen – warum versuchen inkompetente Politiker das kaputt zu machen!? Als ob wir nicht schon genug Entwicklungsland wären in Sachen Spiele(entwickler). Traurig, das ganze.Was ich übrigens faszinierend finde: Beim Thema Internetzensur wird ständig von Zensursula und Co. auf’s Ausland verwiesen, weil das System da ja so wunderbar funktioniert (*hüstel*). Bei Killerspielen wird das Ausland dagegen nicht erwähnt. Nehmen wir Österreich: Nach der Logik unserer lieben Politiker müssten dort die Menschen dort am laufenden Band Amok laufen, schließlich bekommen sie Filme und Spiele fast alle uncut. Soweit ich weiß ist dem aber nicht so – und nun?Witzig auch dass man hier und da liest wir Zocker würden zu emotional und nicht objektiv argumentieren, wenn auf der anderen Seite reichlich unverschämte Aussagen z.B. vom CSU-Herrmann kommen, die unter aller Sau sind und eine vernünftige Diskussion quasi unmöglich machen. Ist genau wie bei der Internetzensur-Debatte, wo Ursula voll der Laie teilweise einen Dünnpfiff von sich gibt, das es nicht mehr feierlich ist.Ich glaube jeder 10-jährige könnte vernünftiger über diese Themen reden als die Politiker. ¬.¬LG,ThommyP.S. :Ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, aber Du bist mit Deinen Äußerungen nicht viel besser als die Verbotsforderer, wenn Du schreibst “”Man sollte nicht ALLE Videospiele verbieten, aber Kriegs und Metzelspiele sollten in Amerika bleiben, wenn die das brauchen.”” Was soll das? Du setzt also Deinen persönlichen Geschmack als Norm für alle? Erwachsene sollen bitte schön Horror/Splatter-, Kriegs-Spiele ( bzw. -Filme) und andere harte Kost konsumieren können solange sie möchten. Wer gibt Dir oder anderen das Recht ihnen das abzusprechen? DU magst solche Games nicht, fein, dann nehme ich an es zwingt Dich niemand sie zu spielen. Du ärgerst Dich darüber dass es soviele davon gibt (was ich übrigens sofort abstreiten würde, siehe USK-Statistik!), aber so ist das halt: Der Massenmarkt richtet sich nicht nach Deinem persönlichen Geschmack. ;-)Ich seh das so wie CC, ich zocke supergerne Kriegsshooter wie “”Call of Duty””, splattere mich mit unheimlich viel Spaß durch Zombiehorden im Vorgänger von “”Dead Rising II”” (^^) und lynche gerne Leute mit der Klaviersaite ab in “”Hitman””. Auf der Dreamcast habe ich sehr gerne im Vorgänger von “”Soldier of Fortune II”” die Gegner gequält und in ihre Einzelteile zerlegt.. hehe..Aber ich habe Neuigkeiten für alle Killerspiel-Gegner: Zwischen Spiel und Realität besteht ein himmelweiter Unterschied! Ich tue mit dem Zocken solcher Games niemandem weh, also warum sollte ich das nicht mehr dürfen?Selbstverständlich zocke ich auf der anderen Seite auch sehr gerne “”Crash Bandicoot””, “”Top Spin””, “”Super Monkey Ball””, “”Kameo””, “”Donkey Konga””, “”Singstar”” oder oder oder… Die gesunde Mischung macht’s! 🙂

captain carot
31. Mai 2009 18:44

: Erstmal, gute Shooter, die auch noch einfallsreich sind, sind eher selten, aber das trifft auf jedes Genre zu. Einige FPS Titel sind aber ganz herausragend. Etwa Alien Trilogy, Goldeneye, Timesplitters (weil´s so ganz anders war), Alien vs. Preda

Saldek
31. Mai 2009 17:16

jaa ok, ich muss sagen für mich war HL1 und 2 immer eine angenehme Shooter-Ausnahme. Ich will auch nicht prinzipiell alle über einen Kamm scheren.Ich bin was games angeht eh ziemlich wählerisch. Unter Shootern und Action verstehe ich die ganzen Call of Duties, Killzone’s, Resistance, Socom’s usw. Diese ganzen Braun-in-Braun Spiele von der Stange.HL dagegen hat farbige, stilsichere Grafik, Abwechslung, fantastische Charaktere, es erzählt eine Geschichte und bietet ein makelloses Spieldesign. Von Atmosphäre ganz zu schweigen.Beim Onlinepart hast du recht, dafür bieten sich diese Spiele einfach an.

buddy4all
31. Mai 2009 13:17

: “”Leveldesign, Story, Charaentwicklung usw sind größtenteils unwichtig.”” vs. “” Die HL-Teile wegen dem göttlichen Spiel- und Leveldesign und der unglaublich guten Atmo.””Ich denke, FPS machen auch mehr als genug Arbeit, fehlendes Leveldesign oder

Saldek
31. Mai 2009 10:10

hm für mich ist Gewalt kein wichtiges Element in Spielen. Es sei den es wurde von den Entwicklern eingebaut, dann möchte ich’s auch nicht zensiert haben. Aber das ist eher eine Prinzipfrage.Im Gegenteil, Spiele mit ernsthafter Gewaltdarstellung sind ja zu geschätzten 99% Actiontitel. Und dieses simple Interaktionsprinzip langweilt mich. Für die Publisher sind die Spiele super günstig zu produzieren, für gamer bieten sie einen unkomplizierten Einstieg, schnelles feedback vom Programm und bedienen sich natürlich auch an unserer Faszination für Waffen, Kampf und Militär. Diese militante Grundeinstellung ist uns allen leider anerzogen, mal mehr mal weniger, egal ob in der Realität jetzt Pazifist oder nicht. Vielleicht ist es auch ganz natürlich, wer weiß. Eine dicke Waffe im Anschlag, Machtgefühle beim Snipern, das Spiel vom Jäger und Gejagden. Ich denke darum sind diese Spiele so erfolgreich. Leveldesign, Story, Charaentwicklung usw sind größtenteils unwichtig. Das simple Grundprinzip schafft Kapazitäten für modernste Grafiktechnologie, was natürlich auch wieder verkaufsfördernd ist. Früher wars die JnR-Welle, heute ist’s die FPS-Welle. Ich mag eher Spiele wie Fahrenheit, Ecco, Ico/ SotC, Shenmue, Radiata Stories, Tomb Raider, Okami, Anno, Braid usw. Solche Spiele sind natürlich schwieriger zu designen und programmieren.Meine Lieblingsshooter sind HL, HL2 und Alien Trilogy. Letzteres wegen der düsteren Atmosphäre & Musik. Die HL-Teile wegen dem göttlichen Spiel- und Leveldesign und der unglaublich guten Atmo.

captain carot
31. Mai 2009 0:43

: Für mich ist reale Gewalt, egal ob physisch oder psyschisch nun mal viel schlimmer. Deshalb seh ich im Zweifelsfall lieber die 1000. Wiederholung von irgendeinem Actionmist, als den ganzen Realitysoap und Casting Schund. Da wird echten Mensche