No Heroes Allowed! – im Klassik-Test (PSP)

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No Heroes Allowed mag namentlich nach einem Ableger von Grasshoppers Wii-Kuriosität No More Heroes klingen, ist aber der dritte Teil der kompliziert benannten What Did I Do to Deserve This-Reihe! Abermals habt Ihr den undankbaren Job, den etwas weinerlichen Overlord vor lästigen Helden zu beschützen, die ihn aus seiner heimeligen Höhle ziehen wollen. Auf den ersten Blick bleibt alles beim Alten: Mit der Spitzhacke haut Ihr Block um Block beiseite, um einen möglichst gefährlichen Dungeon zu bauen. Kernstück ist dessen Ökosystem – die darin erschaffenen Monster führen ein Eigenleben, das Ihr nur indirekt beeinflussen könnt. Das sorgt wie in den Vorgängern für einen ziemlich knackigen Schwierigkeitsgrad und oft auch für eine gehörige Portion Frust. Obwohl No Heroes Allowed auf den ersten Blick sehr vertraut wirkt, gibt es viele neue Elemente und ein paar willkommene Neuerungen wie etwa den Zweispieler-Modus, in dem Ihr kooperativ agiert. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Wasser durch Euren Dungeon zu leiten – das beschert Euch eine Menge neuer Wassermonster, die Ihr auf lästige Helden loslasst.

Wie in den Vorgängern fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Generell fehlt es ein wenig an der passenden Dokumentation: Der Monster-Almanach mag witzig geschrieben sein, wäre aber ein gutes Stück hilfreicher, wenn sich dort die nötigen Voraussetzungen für das Schaffen der entsprechenden Kreaturen fänden – wer die Vorgänger kennt, ist klar im Vorteil. Wer diese mochte und die nötige Leidensfähigkeit mitbringt, bekommt hier ein weiteres Mal eine ganze Menge Spiel für angenehm wenig Geld.

Der dritte ”What Did I Do…”-Teil: mit Detailverbesserungen, aber wenig einsteigerfreundlich.

Singleplayer70
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Kingdom Hearts Re:coded – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • Rückkehr in viele bekannte ”Kingdom Hearts”-Welten
  • jedes Kapitel variiert den Action-RPG-Spielablauf
  • Kommandodecks aus ”Birth by Sleep”

Unterhaltsames und abwechslungsreiches Action-Rollenspiel auf grafisch hohem Niveau, aber mit belangloser Story.

Singleplayer82
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Z.H.P. Unlosing Ranger vs. Darkdeath Evilman – im Klassik-Test (PSP)

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Darkdeath Evilman will Super Baby töten und das Ende der Welt einläuten. Superheld Absolute Victory Unlosing Ranger soll ihn aufhalten. Leider klappt das nicht, er wird auf dem Weg zum Kampf von einem Kleinbus überfahren – mit seinem letzten Atemzug überträgt er Euch seine Kräfte. Für den Kampf gegen den Oberschurken seid Ihr trotzdem entschieden zu schwach, also steht erst einmal ordentlich Training an. Das heißt für Euch: Dungeon-Crawling, dass die Schwarte kracht! Z.H.P. entfernt sich dabei weit vom gewohnten Disgaea-Spielverlauf: Ihr steuert hier nur eine Figur und lauft mit direkter, manchmal etwas fummeliger Steuerung durch die Dungeons. Jeder Schritt kostet Energie; wenn Ihr Euch bewegt, sind auch die Feinde unterwegs. Ihr findet genretypisch Beute und levelt auf – doch wenn Ihr getötet werdet, ist alles weg.

Ganz so schlimm ist das aber nicht: Je höher Euer bisher erreichter Maximal-Level war, desto besser sind Eure Basis-Werte auf Level 1. So trainiert Ihr Euch in viel Kleinarbeit tatsächlich vom wurstigen Niemand zum Superhelden hoch. Wer sich mit Titeln wie Shiren the Wanderer nicht auskennt, hat eine Weile an den Spielmechaniken zu knabbern. Ist der Groschen aber gefallen, dann spürt Ihr die volle Suchtwirkung des Abenteuers.

Z.H.P. ist ein Old-School-Brocken: Hinter der albernen Fassade verbirgt sich ein komplexes Hardcore-Abenteuer, das herausfordert und an dem Ihr Euch immer wieder eine blutige Nase holt – nur um es danach mit noch mehr Motivation erneut zu versuchen. Z.H.P. kommt nicht für jedermann in Frage, aber wer genug von Weichspüler-RPGs hat, der liegt hier richtig.

Bekömmliche Kost für Freunde von ebenso komplexen wie albernen Japan-Rollenspielen.

Singleplayer80
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ZPF – im Test (Switch)

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Beim 2025 für Mega Drive erschienene Homebrew-Shoot’em-Up ballert Ihr Euch mit drei verschiedenen Raumschiffen durch sieben Stages. Mit dort erspieltem Geld kauft Ihr Upgrades, Leben und mehr in einem Shop.

Spielerisch pendelt sich ZPF zwischen 16-Bit-Kollegen im japanischen Stil und den Euro-Shmups der 1990er ein, grafisch werden grelle Farben und viel Abwechslung geboten. Bildoptionen gibt es leider keine und ein paar neckischere Grafikdetails wurden beim Sprung auf moderne Konsolen im Vergleich zum Original geschnitten. Nach kurzer Einspielzeit unterhält ZPF vernünftig.

Spielerisch ordentliches 16-Bit-Shoot’em-Up im grellen Pixel-Look mit nur minimalen Grafikoptionen.

Singleplayer72
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Remothered: Tormented Fathers – Remaster in Aussicht

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Stormind Games hat ein Remaster von Remothered: Tormented Fathers für PS5, Xbox Series X und Switch 2 enthüllt. Genauer terminiert ist dieses aber noch nicht.

Remothered: Tormented Fathers wurde bereits für PS4, Xbox One und Switch veröffentlicht.

Kinectimals – im Klassik-Test (360)

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Wertung

  • alles wird per Kinect-Kontrolle gesteuert
  • Fokus auf Minispiele statt Simulation
  • simple Sprachbefehle für Tricks

Mehr Minispiel-Sammlung denn Tier­hüte-Simulation – die süße Aufmachung täuscht nicht lange über die geringe Spieltiefe hinweg.

Singleplayer66
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Ontos – auf 2027 verschoben

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Kepler Interactive und Frictional Games haben Ontos auf das nächste Jahr verschoben. In der zugehörigen Begründung heißt es, dass man die ursprünglich angestrebte hohe Qualität bei Gameplay und Story am Ende auch erreichen will und dafür mehr Zeit benötigt.

Ontos ist für PS5 und Xbox Series X in Entwicklung.

Remothered: Broken Porcelain – Remaster angekündigt

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Stormind Games hat eine rundum optimierte Neuauflage von Remothered: Broken Porcelain für PS5, Xbox Series X und Switch 2 in Aussicht gestellt. Terminiert ist diese jedoch bisher noch nicht.

Remothered: Broken Porcelain ist bereits für PS4, Xbox One und Switch erhältlich.

Merry Bunny Garden – im Import-Test (Switch)

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Wertung

  • 3 Mädels mit je 3 eigenen ”Torkelkursen”
  • 5 gemeinsame Minispiele
  • über 100 sammelbare Schlüpfer

Das zentrale Geschicklichkeitsgimmick hat Potenzial, das zu wenig genutzt wird – der Rest schwankt zwischen banal und quasi-zotig.

Singleplayer50
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Dune: Awakening – umfangreicher Deep Dive

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Funcom hat einen ausführlichen Deep Dive zu Dune: Awakening veröffentlicht. Darin wirft man einen Blick zurück auf das erste Jahr der PC-Fassung und widmet sich auch den kommenden Konsolenumsetzungen.

Dune: Awakening erscheint am 22. September für PS5 und Xbox Series X.

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