Call of Duty: Modern Warfare 4 – Blick hinter die Kulissen

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Activision und Infinity Ward gewähren uns einen Blick hinter die Kulissen von Call of Duty: Modern Warfare 4. Darin zeigt man etwa Bilder von den Motion-Capturing-Arbeiten und lässt auch einzelne Entwickler zu Wort kommen.

Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober für PS5, Xbox Series X und Switch 2.

Yoshi and the Mysterious Book – schwerwiegender Bug gesichtet

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Die Freude über Yoshi and the Mysterious Book wurde in den vergangenen Tagen durch das Auftauchen eines schwerwiegenden Bugs getrübt, welcher mitunter sogar den kompletten Spielfortschritt blockieren kann. Nach Angaben von Nintendo tritt das Problem auf, wenn man die Untersuchung des “Bird of Paradise” vor der Erklärung des Indexsystems beginnt und dann später auf der Indexseite feststeckt.

Besagte Erklärung wird erst nach dem Abschluss von vier Kapiteln freigeschaltet. Nintendo arbeitet bereits an einem Update zur Fehlerbehebung und kündigt an, weitere Informationen zu dem Thema zeitnah mitzuteilen.

Yoshi and the Mysterious Book ist seit 21. Mai exklusiv für Switch 2 erhältlich

Rayman Origins – baldige Enthüllung einer Enhanced Edition?

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Eine inzwischen wieder entfernte Listung im Microsoft Store hat in den letzten Tagen für Wirbel gesorgt. Dort wurde nämlich eine Enhanced Edition von Rayman Origins in Aussicht gestellt – unter anderem mit 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde und Komfortverbesserungen. Ubisoft hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert, könnte dies aber etwa bei den kommenden Präsentationen in den nächsten Tagen natürlich tun.

Rayman Origins ist für PS3, Xbox 360, Wii, Vita und 3DS erhältlich.

MySims Sky Heroes – im Klassik-Test (PS3 / Wii / DS)

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Wertung

  • bastelt eigene Flieger
  • besteht Luftkämpfe und Wettflüge
  • simple Steuerung
  • jede Menge Extrawaffen
  • vergnüglicher Online-Wettstreit

Dogfights und Wettflüge für die kleinen Spieler: Statt Steuerknüppeltricks entscheidet oft das Glück über den Sieg.

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Neue Spiele der Woche: 1. bis 7. Juni 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 5:

  • 1348 Ex Voto (Meridiem Games)
  • Formula Legends (Microids)
  • Gothic 1 Remake (THQ Nordic)
  • Poppy Playtime Triple Pack (Maximum Entertainment)
  • RollerCoaster Tycoon 3: Complete Edition (Atari)

…für Xbox Series X & S:

  • Gothic 1 Remake (THQ Nordic)

…für Nintendo Switch:

  • Formula Legends (Microids)
  • Poppy Playtime Triple Pack (Maximum Entertainment)
  • RollerCoaster Tycoon 3: Complete Edition (Atari)

…für Nintendo Switch 2:

  • Final Fantasy VII Rebirth (Square Enix)

Time Crisis: Razing Storm – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • 3 Spiele auf einer Blu-ray
  • umfangreiche Extra-Modi für ”Razing Storm”
  • unterstützt auf Joypad und G-Con-3-Knarre

Feines Lightgun-Shooter-Trio, das alle Aspekte des Genres gelungen abdeckt und flotte Baller-Action bietet.

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Blade Kitten – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Blade Kitten basiert auf einem Webcomic gleichen Namens und erinnert frappierend an Capcoms Arcade-Klassiker Strider. Mit der Kopfgeldjägerin Kit Ballard rennt, springt und hangelt Ihr Euch durch verzweigte Levels und erledigt jede Menge bewaffnetes Fußvolk. Anfangs fühlt sich die Steuerung etwas schwammig und ungenau an, leichte Verzögerungen beim Laufen und Springen irritieren. Doch bald habt Ihr ein Gefühl dafür und manövriert Kit routiniert durch die ausladenden Levels, durchsucht abgelegene Winkel nach Schatztruhen und freut Euch über spaßige Reiteinlagen und besonders große Bosse.

Allerdings sind die Levels manchmal arg groß geraten, gerade im ersten Abschnitt fühlt Ihr Euch zunächst etwas verloren. Kleinere, überschaubare Szenarien hätten hier geholfen, vor allem wenn Ihr später alle versteckten Schätze finden wollt. Die tauscht Ihr im Shop-Menü nicht nur gegen neue Waffen und mehr Lebensenergie, Ihr bekommt dort auch neue Kostüme für Kit. Die Schwierigkeit fällt nicht zuletzt dank der sich schnell regenerierenden Energieleiste niedrig aus, trotzdem seid Ihr schon wegen des großen Umfangs eine ganze Weile mit Blade Kitten beschäftigt. Unser Rat: Lasst Euch nicht von der Steuerung abschrecken, denn in Kits bunter Welt könnt Ihr eine Menge Spaß haben.

Umfangreiche Hüpferei mit buntem Design und einer dezent schwammigen Steuerung.

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Sonic the Hedgehog 4: Episode I – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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USK:
Erschienen in:

Vermutlich habt Ihr die Zahl, die stellvertretend für den Spielspaß am Ende dieses Textes steht, schon gelesen. Eine 5 von 10? Und darauf habt Ihr jetzt über 15 Jahre gewartet? Lasst mich Euch erklären, warum diese Zahl nicht zu niedrig, zu gemein ist für Sonic 4. Und bedenkt, dass dieses Urteil gefällt wurde von einem, der nicht nur Jump’n’Runs liebt, sondern auch Sonic selbst. Von einem, der dem Igel in den dunkelsten Stunden beistand und schon so manches Wortduell mit seinem Chefredakteur ausfocht, um mehr Platz für einen Sonic-Titel in der M! zu bekommen.

Was ist schiefgegangen? An der prächtigen Optik, die auf beiden HD-Plattformen butterweich an Euch vorüberscrollt, liegt es nicht: Die Stages sind bunt, abwechslungsreich, sehr schön tapeziert und sie fangen den Retro-Charme des Igels trotz HD-Look prächtig ein.

Auch an das quälend langsame Beschleunigen des Hauptdarstellers mag man sich noch gewöhnen – natürlich ist es nervig, nach einem plötzlichen Treffer in der Halfpipe oder beim Anlauf zum Looping zu verhungern, aber das war ja früher auch schon so. Und früher war ja bekanntlich alles besser, bei Sonic. Bevor wir an dieser Stelle den Groll einiger Mega-Drive-Jünger auf uns ziehen, lassen wir die alten Kamellen ruhen – die 16-Bit-­Sonics waren ordentliche Vertreter ihrer Zunft.

Nach einem guten Start in der ’Splash Hill Zone’, dem wohl ­bekanntesten Sonic-Areal mit den grünen Hügeln, die mir angenehm verzweigte Pfade und harmloses Hüpfen und Sausen serviert, werfen mir die Entwickler im Kasino, dem unterirdischen Labyrinth und der Technikwelt ­regelmäßig Knüppel zwischen die schnellen Beine.

Ich habe nichts gegen ein schweres Spiel, aber Sonic 4 ist nicht schwer, sondern schlecht designt: Mitunter sind z.B. Feinde genau so platziert, dass ich im freien Fall auf sie draufplumpse (siehe Bilder rechts). Geschieht das kurz vor Schluss, gehen die gesammelten Ringe flöten und das Ticket für den Zutritt zur Special Stage am Levelende rückt in weite Ferne. Auch das Rollen auf Steinkugeln oder das Flüchten vor selbigen ist von bewusst in Kauf genommenen, vom Spieler unverschuldeten Misserfolgen geprägt. Zwar garantiert die neue Homing-Attacke, dass ich Feinde besser treffe, dann aber verlangen die Designer von mir einen Sprungangriff ins Nichts, um einen Abgrund zu überwinden, dessen Ende ich nicht sehen kann – das ist Blödsinn! Da helfen auch nette (Grafik-)Gimmicks wie das Umdrehen von Kasino-Karten oder der Fackel­lauf in der Finsternis nur bedingt, um die miese Laune ob solcher Designpatzer zu vertreiben. Zudem sind 15 Euro ein stolzer Preis für vier Welten (à drei Levels & Bosskampf) und eine finale Endgegner-Orgie.

Unfaire Stellen und mittelmäßiges Leveldesign stellen dem Turbo-Maskottchen ein Bein.

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Alien Breed 2: Assault – im Klassik-Test (360)

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Erhältlich für:
USK:
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Die zweite Hatz durch alienverseuchte Umgebungen erfindet das Rad nicht neu: Sämtliche Verbesserungen, die der PS3-Umsetzung des Vorgängers spendiert wurden, sind jetzt auch auf der Xbox 360 angekommen – vor allem könnt Ihr Euch nun an Terminals vernünftig mit Upgrades versorgen.

Spielerisch bleibt es beim Twin-Stick-Shooter-Prinzip: Die engen Umgebungen lassen Dead Space-Stimmung aufkommen, die Kamera ist immer noch etwas unhandlich und die Missionen könnten mehr Einfallsreichtum vertragen. Dennoch taugt Assault für einige intensive und unterhaltsame Ballerstunden.

Im Detail verbesserte, isometrische Actionhatz: tolle Atmosphäre, wenig Abwechslung.

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Fable – verschoben auf Februar 2027

Wer es mit eigenen Ohren nachhören will, findet die Info auch im gerade frisch veröffentlichten Xbox-Podcast, ansonste hier in Kurzform schriftlich fesgehalten:

Microsoft verschiebt die ursprünglich für 2026 angesetzte Veröffenltichung von Playground Games’ Fable auf den Febuar 2027 – aber nicht etwa weil es nicht rechtzeitig fertig würde, sondern um ihm ein “eigenes Fenster zu verschaffen” (was man auch interpretieren könnte als: GTA VI soll aus dem Weg gegangen werden).

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