Injustice 2 – Nachfolger in der Mache?

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Es sieht so aus, als würden die NetherRealm Studios aktuell an einem Nachfolger von Injustice 2 arbeiten. So wird dieser im Lebenslauf eines Künstlers bei Warner Bros. Games genannt, aber offiziell ist natürlich noch nichts.

Injustice 2 ist seit 19. Mai 2017 für PS4 und Xbox One erhältlich.

Control Resonant – frisches Entwicklertagebuch

Screenshot zu Control Resonant

Remedy Entertainment hat ein weiteres Entwicklertagebuch zu Control Resonant veröffentlicht. Dieses bietet neue Einblicke in die Entstehung des kommenden Action-Rollenspiels und lässt dabei auch die Macher zu Wort kommen.

Control Resonant erscheint im weiteren Jahresverlauf für PS5 und Xbox Series X.

Gundemonium Collection – im Klassik-Test (PS3)

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Screenshot von Gundemonium Collection
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”Wir haben herausgefunden, wo sich die meisten Basen der Verräter befinden!“ – ”Okay. Macht Euch bereit! Schaltet sie alle aus!“ Dieses Zitat aus einer Zwischensequenz von Hitogata Happa erklärt Eure Mission und verrät den Schlüssel für vordere Plätze in der Online-Rangliste: keine Gegner entkommen lassen! Das knifflige 2D-Ballerspiel ist Teil der Gundemonium Collection. Zusammen mit seinen horizontal spielbaren Geschwistern Gundemonium Recollection und GundeadliGne. Doch besonders Hitogata Happa steckt voller Überraschungen: Selbstmord als Spielprinzip etwa. Um eine Bombe zu zünden, müsst Ihr direkt in die Gegner steuern, sobald Eure Flussleiste voll ist. Anders bekommt Ihr vor allem die hartnäckigen Endbosse unter Zeitdruck kaum klein. Gegner sind außerdem mit einem Kreis markiert. Haltet Ihr Euch darin auf, bremst das alle Kugeln innerhalb dieser Kontrollzone – ein Vorteil, der über Leben und Tod Eurer Spielfigur entscheidet. Denn nur selten offenbart der Kugelteppich große Maschen. Doch wer fleißig grüne Edelsteine sammelt, darf sich zwischen den Levels dutzendweise mit neuen Leben beziehungsweise Spielfiguren eindecken. Jede bestückt übrigens mit extrem unterschiedlichen Waffensystemen.

Die beiden Gun-Spiele zeigen sich etwas konventioneller, sind aber ebenfalls mit einer Armada Spielmechanik-Kleinkram gepflastert. Diverse Bildschirmanzeigen im Auge zu behalten und dabei alle Joypad-Knöpfe richtig zu bedienen, dürfte in der Hektik manchen überfordern. Werft in jedem Fall vor dem ersten Spiel einen Blick auf die Tastenbelegung: Die Standard-Auswahl ist nicht ideal. Auch bei der Gesamtpräsentation wartet kein Kassenschlager-Niveau: Alle drei Ballerspiele sind im PC-Original sogenannte ”Doujin“-Shooter. Also Indie-Spiele aus Japan, die eine verschworene Gemeinde eifriger Programmierer meist in Eigenregie und kleiner Auflage anbietet. Dass die drei bereits etwas älteren Geheimtipps von Entwickler Platine Dispositif überhaupt im PlayStation Network erschienen sind, ist ein Wunder.

Drei schräge Bullet-Hell-Shooter in einem – auch einzeln für je fünf Euro zu haben.

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Neue Spiele der Woche: 4. bis 10. Mai 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…nix

Marvel Tokon: Fighting Souls – zwei weitere Kämpfer bestätigt

Publisher Sony Interactive Entertainment und Entwickler Arc System Works haben mit Hulk und Black Panther zwei weitere Kämpfer für Marvel Tokon: Fighting Souls bestätigt. Diese verstärken das Fighting Avengers Team von Captain America und Iron Man.

Marvel Tokon: Fighting Souls erscheint am 6. August für PS5.

Joe Danger – im Klassik-Test (PS3)

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Screenshot von Joe Danger
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Eines der besten exklusiven Xbox-Live-Downloadspiele ist der herausfordernde Motocross-Geschicklichkeitstest Trials HD, auf den PS3-Besitzer bislang neidisch blickten. Mit Joe Danger vom vierköpfigen Indie-Entwickler Hello Games bekommen sie nun einen Zweirad-Titel, der auf seine Art genauso spaßig ausfällt.

Hier wie da schlüpft Ihr in die Rolle eines Motorradfahrers, der Hinderniskurse überstehen soll. Während Trials HD extrem auf präzises und vorsichtiges Vorgehen setzt, gibt sich Joe Danger zugänglicher. So steht nicht alleine im Mittelpunkt, wie schnell Ihr ins Ziel kommt, sondern was Ihr bis dahin alles anstellt. Auf jeder Piste erwarten Euch bis zu acht Herausforderungen: Dazu gehört es z.B., nach waghalsigen Sprüngen in vorgegebenen Zonen zu landen, alle blauen Sterne zu sammeln, keinen Buchstaben des Wortes ”DANGER“ zu verpassen oder eine durchgehende Trickcombo auszuführen. Erfreulicherweise müsst Ihr nicht alles in einem Durchgang erfüllen, sondern könnt die Aufgaben nach und nach angehen – nicht nur in dieser Hinsicht erinnert Joe Danger an frühe Tony Hawk-Episoden.

Die Steuerung ist angenehm simpel: Wheelies und Endos gehen leicht von der Hand, auch Stunts und Turboboosts lassen sich einfach auf Knopfdruck ausführen. So fällt es leichter, sich auf das Erkunden der idealen Linie und das Ausnutzen von waghalsigen Sprüngen zu konzentrieren. Joe Danger wird nie unfair und lässt Euch viel Spielraum, wann Ihr was angeht, wird aber schnell herausfordernd, wenn Ihr alle Ziele erfüllen wollt. Wildes Drauflosrasen bringt meist wenig, Streckenkenntnis ist wichtig und bei einem Sturz wird der Lauf abgebrochen – dank Rücksetzknopf könnt Ihr problemlos und schnell immer wieder starten.

Grafisch setzt Joe Danger auf einen knuffigen Star, der durch bunte Umgebungen saust: Der freundliche Cartoon-Stil grenzt sich angenehm vom heute so modischen grimmigen Düsterlook ab und entlockt Euch durch witzige Animationen ebenso ein Schmunzeln wie die Soundkulisse mit aufgeregtem Stadionsprecher. Perspektivisch lehnt sich Joe Danger an die Wii-Neuauflage von ”Excite Bike“ an, auch hier seht Ihr das Geschehen aus einer leicht schrägen Seitwärtsperspektive.

Dutzende Strecken sorgen für Langzeitmotivation bei Solo-Stuntmen, Splitscreen-Rennen für zwei Spieler fallen durch eine schwächere Bildrate und eine geringe Kurszahl weniger prickelnd aus. Kreative Köpfe freuen sich über den eingebauten Editor (der übrigens auch bei einigen Herausforderungen zum Einsatz kommt), mit dem kinderlicht eigene Pisten samt Looping und Haifischbecken gebastelt und ausprobiert werden können. Schade nur, dass der Tausch der Kreationen nur mit Freunden möglich ist, was übrigens auch bei Trials HD zutrifft – so schließt sich wieder der Kreis…

Vergnügliche Mischung aus ”Trials HD”, ”Tony Hawk” und ”Excite Bike”.

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Lego Harry Potter: Die Jahre 1-4 – im Klassik-Test (DS)

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Screenshot von Lego Harry Potter: Die Jahre 1-4
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Wertung

  • kaum Kämpfe
  • zahllose Boni zum Freispielen
  • Geheimnisse verlocken zu erneutem Durchspielen
  • viele Zaubersprüche bieten Abwechslung

Umfangreiches Sammelabenteuer, das mit der Zeit immer neue Fähigkeiten einführt und Groß und Klein begeistert.

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Kingdom Hearts: Birth by Sleep – im Klassik-Test (PSP)

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Wertung

  • 3 Stories für je 1 Hauptcharakter, die je 10-15 Stunden dauern
  • 7 bekannte Disney-Filmszenarien
  • innovatives Kommando-Kampfsystem » Kommandobrett und weitere Minispiele

Hübsches Action-Adventure mit
motivierend flexiblem Kampfsystem, jeder Menge Disney-Kitsch und wirrer Story.

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Dive: The Medes Islands Secret – im Klassik-Test (Wii)

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Screenshot von Dive: The Medes Islands Secret
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Wer gerne im kühlen Nass plantscht, kommt an Wii nicht vorbei: Als Vollpreis-Tauchtouren schickte Nintendo zwei Endless Ocean-Episoden an den Start, dazu gesellt sich nun der WiiWare-Titel Dive. Das im Untertitel angesprochene Medes Islands Secret könnt Ihr dabei getrost ignorieren: Die Story wird lediglich über Textseiten erzählt und plätschert vor sich hin – geht Ihr aber unter Wasser, entpuppt sich Dive als reizvolles Erkundungs­abenteuer. Als wackerer Taucher paddelt Ihr in zehn Umgebungen durch feuchte Szenarien und Höhlensysteme, immer auf der Suche nach großen Schätzen. Bereits erforschte Bereiche werden fein säuberlich auf einer Karte verzeichnet, nebenbei sammelt Ihr Lufttanks und Munition für Eure Mini-Harpune. Außerdem stöbert Ihr laufend kleine Wertgegenstände auf, mit denen Ihr an Bord Eure Ausrüstung verbessert: Wer nämlich in tiefere Ozeanschichten vordringen will, braucht eine größere Sauerstoffflasche und kräftigere Taucheranzüge.

Grafisch sieht die Unterwasserwelt schick aus, die verwinkelten Höhlensysteme wecken den Forscherinstinkt und sowohl Pflanzen als auch Tiere bewegen sich geschmeidig. Vielen davon solltet Ihr ausweichen, denn selbst bei friedlicheren Zeitgenossen sorgt Kontakt für Energieverlust. Aus unerfindlichen Gründen lassen die Entwickler eine direkte Kontrolle über Euren Abenteurer nicht zu: Stattdessen gebt Ihr die Richtung per Remote-Pointer vor und lasst ihn auf Tastendruck paddeln und schießen. Das funktioniert präzise genug, solange Ihr behutsam vorgeht. Doch spätestens wenn ein Quallenschwarm angreift, wird es hektisch und endet mitunter tödlich. Spärliche Checkpoints sorgen dann für Frust. Hier steht eher Spannung statt Entspannung im Vordergrund.

Hübsch anzusehender und schnell knackiger Unterwasser-Erkundungstrip.

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BlazBlue Entropy Effect X – im Test (PS5)

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Screenshot von BlazBlue Entropy Effect X
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Wertung

  • viele bekannte ”BlazBlue”-Gesichter
  • steile Lernkurve
  • verpackt mit vielen Extras

Nicht so zugänglich wie ”Dead Cells”, aber wer ”BlazBlue” mag und sich gerne in komplexe Systeme reinfuchst, der wird gut unterhalten.

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