MeiQ: Labyrinth of Death – im Test (PSV)

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Und wieder klopft ein Dungeon Crawler an die Tür: Dieses Mal stehen fünf junge, natürlich überwiegend gut gebaute und nach gängigen Anime-Standards charakterisierte Machina-Magier-Damen im Mittelpunkt. Ihre Aufgabe ist es, die langsam zum Stillstand kommende Welt zu retten, indem sie verschiedene Türme erforschen, Monster knüppeln, Bosse in die Knie zwingen und schließlich ein Ritual am Ende jedes Turms vollziehen. Sind die fünf Mädels zu Beginn noch selbst ernannte Rivalinnen, arbeiten sie bald zusammen – immerhin steht ja einiges auf dem Spiel.

Dungeons erforscht Ihr schrittweise in der Ego-Perspektive, Gegner greifen nach dem Zufallsprinzip, allerdings in überraschend niedriger Frequenz an. Im Kampf wechselt Ihr frei zwischen menschlichen Figuren und ihren magischen Mech-Beschützern. Erstere sind recht flexibel und beherrschen viele Zauber, Letztere schlagen hart zu und stecken ordentlich ein – neue Fähigkeiten bekommen sie, wenn Ihr verschiedene Teile austauscht. Zwischen den jeweils einem Element zugeordneten Türmen findet sich eine Stadt mit den üblichen Annehmlichkeiten: Rasthaus, Heldengilde, Handelsposten – alles, was der erfahrene Abenteurer braucht. Im Gegensatz zum harten, aber stets fairen Etrian Odyssey ist das Labyrinth des Todes trotz seines Namens überraschend entgegenkommend: Die Schwierigkeit ist durchweg niedrig, und wenn Ihr mal im Kampf das Zeitliche segnet, droht kein nennenswerter Rückschlag.

Thomas Nickel meint: MeiQ ist ein routiniert inszenierter Dungeon Crawler ohne herausragende Eigenschaften. Die Figuren sind Klischees, die Labyrinthe durchdacht aufgebaut, das Kampfsystem verrichtet seine Aufgabe ordentlich. Wobei es durch die niedrige Schwierigkeit kaum eine Situation gibt, für die Ihr Euch in die Feinheiten vertiefen müsst. Zudem fühlt sich das Abenteuer oft gestreckt an: Immer wieder werdet Ihr in bereits absolvierte Labyrinthe geschickt, um weitere Aufgaben zu erledigen – trotz vorhandener Abkürzungen geht das schnell auf die Nerven.

  • niedrige Schwierigkeit
  • niedrige Kampffrequenz
  • klischeehafte Figuren

Das Dungeon-Gekrauche hat weder eklatante Schwächen noch herausragende Stärken – es gibt genug bessere Genrekonkurrenten.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 25. November 2016

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PlayStation 4:

  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension – 59,99 Euro
  • Steins;Gate 0 – 54,99 Euro
  • The Voice of Germany: I Want You – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Steins;Gate 0 – 39,99 Euro

Fable 4 – Peter Molyneux würde es gerne entwickeln

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Peter Molyneux hat nach der Schließung der Lionhead Studios mit dem OXM (später aufgegriffen von GamesRadar) über Fable 4 gesprochen. Es sei laut ihm verrückt, dass dieses Spiel nicht gemacht werde. Er würde das gerne in die Hand nehmen und das Studio habe dies auch versucht, aber letztlich müsse das Originalteam dafür zusammenkommen.

Die Fable-Reihe war mit großen Ambitionen auf der ersten Xbox gestartet, konnte die in sie gesetzten Erwartungen letztlich aber nicht wirklich erfüllen. Der letzte Versuch, mit Fable Legends neue Wege auf der Xbox One einzuschlagen, wurde nach jahrelanger Entwicklungszeit erst zum Free-to-Play-Experiment umgepolt und dann ohne viel Aufsehen noch vor der Veröffentlichung eingestampft.

NieR: Automata – Gameplay von der Zusammenarbeit mit Final Fantasy XV

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Square Enix zeigt in dem kurzen Gameplayvideo zu NieR: Automata oben die Früchte der Zusammenarbeit mit dem hauseigenen Final Fantasy XV. NieR: Automata erscheint in Japan am 23. Februar 2017 für PS4, der Rest der Welt soll im Jahresverlauf folgen.

Driveclub – Technik-Vergleich von Original und VR-Version

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Das Video oben vergleicht die Originalversion von Driveclub mit dessen VR-Pendant. Dabei zeigt sich, dass für die VR-Freiheit, rein technisch gesehen, teilweise ein hoher Preis bezahlt werden musste.

Japan-Charts vom 14. bis 20. November 2016

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Pokemon Sun / Pokemon Moon (Nintendo, 11/18/16) – 1,590,629 (NEU)
  2. [3DS] Pokemon Sun and Pokemon Moon Double Pack (Nintendo, 11/18/16) – 151,379 (NEU)
  3. [PS4] Call of Duty: Infinite Warfare (Activision, 11/04/16) – 11,120 (142,954)
  4. [PSV] Fate/Extella: The Umbral Star (Marvelous, 11/10/16) – 9,276 (82,295)
  5. [PS4] Fate/Extella: The Umbral Star (Marvelous, 11/10/16) – 8,723 (76,079)
  6. [PS4] Battlefield 1 (EA, 10/21/16) – 8,494 (203,863)
  7. [PS4] The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition (Bethesda Softworks, 11/10/16) – 7,587 (34,917)
  8. [PS4] Dragon Ball Xenoverse 2 (Bandai Namco, 11/02/16) – 6,703 (87,105)
  9. [3DS] Mario Party: Star Rush (Nintendo, 10/20/16) – 6,021 (63,897)
  10. [3DS] Beyblade Burst (FuRyu, 11/10/16) – 5,611 (22,127)
  11. [Wii U] Minecraft: Wii U Edition (Mojang, 06/23/16) – 4,932 (176,825)
  12. [3DS] Monster Hunter Stories (Capcom, 10/08/16) – 4,778 (271,566)
  13. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SIE, 03/19/15) – 4,77 (920,327)
  14. [PS4] Titanfall 2 (EA, 10/28/16) – 4,583 (46,709)
  15. [3DS] PriPara Mezameyo! Megami no Dress Design (Takara Tomy, 11/10/16) – 4,086 (32,951)
  16. [PSV] Sword Art Online: Hollow Realization (Bandai Namco, 10/27/16) – 3,991 (95,670)
  17. [PSV] World of Final Fantasy (Square Enix, 10/27/16) – 3,513 (72,437)
  18. [PS4] Sword Art Online: Hollow Realization (Bandai Namco, 10/27/16) – 3,363 (96,395)
  19. [PSV] Hakuoki Yuugiroku Taishi-tachi no Daienkai (Idea Factory, 11/17/16) – 3,288 (NEU)
  20. [3DS] Kirby: Planet Robobot (Nintendo, 04/28/16) – 3,100 (469,860))

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 81,044 (20,345)
  2. PlayStation 4 – 25,605 (92,344)
  3. 2DS – 17,769 (7,972)
  4. PlayStation 4 Pro – 12,421 (N/A)
  5. PlayStation Vita – 9,191 (10,410)
  6. New 3DS – 8,193 (3,603)
  7. Wii U – 3,251 (2,756)
  8. PlayStation 3 – 625 (611)
  9. 3DS – 529 (324)
  10. Xbox One – 186 (171)
  11. 3DS XL – 96 (57)

Gamestop – Händler beklagt schlechten Verkaufsmonat

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Gamestop beklagt den Oktober als enttäuschenden Verkaufsmonat.

So blieben die Verkäufe mancher Games laut dem Händler hinter den Erwartungen zurück und sorgten so für Verlust. Konkrete Namen wurden außer Call of Duty: Infinite Warfare zwar nicht genannt, doch sind mit Titanfall 2, Battlefield 1 und Civilization 6 auch weitere große Namen mit dabei, die ein schwarzes Schaf in der Verkaufsherde hätten sein können.

Homefront: The Revolution – das Timing hat nicht gepasst

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Deep Silver hat sich nun zu den schlechten bis mäßigen Bewertungen von Homefront: The Revolution im Mai diesen Jahres geäußert und einige Fehler eingestanden.

So sieht der Publisher ein, dass das Timing der Veröffentlichung nicht gepasst hat: das Spiel war noch viel zu Fehler-behaftet und wurde von technischen Mängeln geplagt. Global Brand und Marketing Director Paul Nicholls hat aber auch gemeint, dass man aus diesem Fehler gelernt habe und nun weiß, wie man bei sowas in Zukunft vorgehen wird.

Unseren Test zu Homefront: The Revolution lest Ihr hier.

Horizon: Zero Dawn – Präsentation auf der GDC 2017

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Guerilla Games haben nun offiziell bestätigt, dass man auf der kommenden Game Developer’s Conference im Februar 2017 in San Francisco eine ausführliche Präsentation zu Horizon: Zero Dawn abhalten wird.

Dort werden Senior Tools Programmer Dan Sumaili und Principal Tools Programmer Sander Van der Steen etwas dazu erzählen, wie man für Horizon: Zero Dawn eine Tool-Pipeline von Grund auf neu entwickelte. Erscheinen soll das Action-RPG dann am 1. März 2017 – exklusiv für die PS4.

Battlefield 1 – Battlepacks ab sofort auch gegen Entgelt erhältlich

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EA verkündete heute, dass die Battlepacks in Battlefield 1 ab sofort auch käuflich erwerbbar sind. Darin befinden sich wie bei Battlefield gewohnt Extra-Waffenskins und weitere Boni. Die Preise sind wie folgt:

  • 1 Stück für 1,99 Euro 
  • 3 Stück für 5,49 Euro 
  • 5 Stück für 8,99 Euro
  • 10 Stück für 16,99 Euro
  • 20 Stück für 29,99 Euro

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