Xbox One – bekommt “seltene” Erfolge

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Laut Major Nelson bekommen Mitglieder des Vorschauprogramms seit gestern eine neue Firmware-Fassung aufgespielt, die neben bereits länger angekündigten Erweiterungen wie die Xbox-Live-Arena und Gruppensuche auch eine verfeinerte Präsentation der Erfolge beinhaltet. Wie Ihr im Video des Tweets seht, werden z.B. seltene Erfolge nun mit einem besonderen Icon eingeblendet – da fühlt man sich doch gleich doppelt belohnt…

New features rolling out to Preview members today include Arena on Xbox Live, special updates to Achievement Rarity and Looking for Group. pic.twitter.com/XgcuXKZV5Y

— / Larry Hryb / + 1m (@majornelson) 3. Oktober 2016

PlayStation 4 – Firmware-Update 4.01 erschienen

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Seit gestern ist das Firmware-Update 4.01 für die PlayStation 4 erhältlich, allzu viel tut sich damit aber nicht, wie man schon alleine daran merkt, dass es nicht zwingeng installiert werden muss, um online gehen zu können: Laut Infotext dient es nämlich nur dazu, “die Qualität der Systemleistung zu verbessern”, also irgendwelche Bugs auszumerzen, dir wir wahrscheinlich ohne den Hinweis erst gar nicht bemerkt hätten.

Last Action Hero – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: War der Film schon eine Zumutung, meldet die Super-Nintendo-Version ernste Ansprüche auf den Titel “Unverschämtheit des Jahres” an. Grafik und Sound mal außen vor der Spieldesigner muß während der Tatzeit unter schwersten Depressionen gelitten haben. Schwachsinnige Prügeleien gegen “Look-a-like”-Gegner und dusslige Rennszenen, gepaart mit einem widerwärtig derben Schwierigkeitsgrad lassen nur eine Schlußfolgerung zu: Rette sich, wer kann!

Wirklich das Letzte: Langweiligste Action-Szenen mit Schnarch-Faktor 5,9. Noch blöder als der Film.

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Ghost Recon: Wildlands – neues Stealth-Gameplay der E3-Mission

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Ubisoft hat jetzt neues Gameplaymaterial zu Ghost Recon: Wildlands veröffentlicht. Dieses zeigt die bereits bekannte E3-Mission, aber in einer neuen Stealth-Variante. Damit soll die spielerische Vielfalt des Titels unterstrichen werden.

Ghost Recon: Wildlands erscheint am 7. März 2017 für PS4 und Xbox One.

Xbox Game Store – neu am 4. Oktober 2016

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Xbox One:

  • Rocksmith 2014 Edition Remastered – 49,99 Euro
  • Warhammer: The End Times – Vermintide – 39,99 Euro
  • Necropolis – 29,99 Euro

PlayStation Store – neu am 4. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Rocksmith 2014 Edition Remastered – 49,99 Euro
  • Warhammer: The End Times – Vermintide – 39,99 Euro
  • Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today – 19,99 Euro
  • Shu – 11,99 Euro

A.O.T. Wings of Freedom – im Test (PS4)

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Die Menschheit ist ziemlich am Ende: Nachdem die Titanen – riesige, meist dümmlich grinsende Giganten mit einem unheimlichen Appetit auf Menschenfleisch – aufgetaucht sind, haben sich die letzten Überlebenden in einer großen Stadt hinter drei riesigen Mauern verschanzt. Aber auch die bieten keinen wirklichen Schutz, gelingt es doch einem besonders großen Titanen, den äußeren Wall einzureißen. Dabei kommt auch die Mutter von Hauptfigur Eren ums Leben – klar, dass er es nun den Titanen heimzahlen will und sich darum zum Jäger ausbilden lässt. Mit scharfen Klingen, gasbetriebenen Schubdüsen und langen Greifhaken-Seilen nehmen die mutigen Abenteurer den Kampf gegen die Titanen auf. Und einen Tag nach Erens erfolgreicher Ausbildung steht auch schon der nächste Großangriff an…

Wie die meisten Entwicklungen von Omega Force basiert auch Wings of Freedom auf den grundlegenden Mechaniken von Dynasty Warriors &amp Co., es spielt sich aber vollkommen anders: Anstatt Euch durch Tausende von Gegnern zu metzeln, habt Ihr es hier mit Titanen in überschaubarer Anzahl zu tun. Die kippen auch nicht direkt bei der ersten Schlagkombination um, sondern wollen fein säuberlich zerlegt werden: Zwar sind sie recht empfindlich und es ist nicht allzu schwer, ihnen Gliedmaßen abzuschlagen, allerdings wachsen diese schon nach kurzer Zeit nach. Nur ein gezielter Schnitt am Nacken gibt ihnen den Rest – und diese Stelle muss erst einmal erreicht werden. Per Schultertaste visiert Ihr einen Gegner an, mit dem rechten Stick schaltet Ihr mögliche Ziele durch: Beine, Ellenbogen oder eben den Nacken. Es lohnt sich, Feinde erst einmal zu schwächen – zum einen erreicht Ihr dann besser die verwundbare Stelle, zum anderen bekommt Ihr so Rohstoffe, mit denen Ihr zwischen den Missionen die Waffen aufmöbelt.

Ist ein Ziel anvisiert, feuert Ihr einen Haken und zieht Euch heran. Nehmt mit dem Booster Geschwindigkeit auf und greift dann mit voller Wucht an. Das ist zunächst etwas komplex, aber mit etwas Übung gehen die Titanenkämpfe flott von der Hand. Booster und Greifhaken nutzt Ihr auch, um Euch schnell durch die Szenarien zu bewegen. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn mit der Zeit nutzt sich Eure Klinge ab und der Gasvorrat schwindet – dann solltet Ihr fix einen Mitstreiter finden, der Eure Ressourcen auffrischt. Und warum A.o.T.: Wings of Freedom anders als die Anime- und Manga-Vorlage nicht den Namen ”Attack on Titan” tragen darf, wissen wohl nur Anwälte mit Spezialisierung auf Lizenz- und Copyright-Quatsch.

Thomas Nickel meint: Der Einstand ist großartig: Mit flüssiger Grafik, stimmungsvoller Lichtsetzung und dynamischem Spielgefühl legt die seltsam benannte Umsetzung von ”Attack on Titan” einen prima Start hin. Das Bekämpfen der Titanen wird nachvollziehbar erklärt und kann in Ruhe in einem weitläufigen Waldgebiet erlernt werden. Doch nach ein paar Missionen wendet sich das Blatt: In der Stadt kämpft Ihr plötzlich gegen mehrere Titanen auf einmal und dabei scheint der Kameramann einfach das Handtuch zu werfen. Sobald die Szenarien enger und Gegner zahlreicher werden, herrscht auf dem Bildschirm das Chaos. Wo bin ich, wo ist mein Gegner, was habe ich anvisiert, warum trifft meine Attacke nicht…? Mit der Verwirrung wächst die Frustration. Schade, denn wenn A.oT. funktioniert, dann funktioniert es richtig gut: Das Triumphgefühl, wenn Ihr einen Titanen nach allen Regeln der Kunst zerlegt habt, motiviert gleich zur nächsten Runde. Aber ebenso oft steigt der Blutdruck ob der grausamen Kameraarbeit in ungesunde Höhen.

  • viele spielbare Figuren
  • Handlung wird nachvollziehbar erzählt
  • Kamera macht oft das Leben schwer

Nicht nicht nur für Freunde der Vorlage schöne Action, die sich mit der oft chaotischen und unübersichtlichen Kameraarbeit selbst ins Bein schießt.

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F1 2016 – im Test (PS4/XOne)

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Das letztjährige F1 2015 konnte den hohen Erwartungen der Community leider nicht gerecht werden. Vor allem der gestrichene Karriere-Modus sorgte bei Fans und Kritikern für Unmut. Mit F1 2016 will Entwickler Codemasters nun logischerweise nachbessern und legt den klaren Fokus auf eben dieses Karriere-Element.

Bevor Ihr allerdings in packenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hamilton, Rosberg, Vettel &amp Co. in sieben verschiedenen Schwierigkeitsgraden um die Meisterschaft streitet, erschafft Ihr einen maßgeschneiderten Fahrer und heuert bei einem der insgesamt elf Rennställe an. Eine Entscheidung, die wohlüberlegt sein will, denn jedes Team stellt unterschiedliche Erwartungen an neue Fahrer. Mercedes, Ferrari, Williams und Red Bull Racing etwa wollen den Titel spätestens nach zwei Saisons. Ganz anders die Underdogs Renault, Sauber und Manor Racing – wer hier unterschreibt, hat bis zu zehn Saisons Zeit, um den Siegerpokal in den eigenen Rennstall zu holen.

Schön gemacht: Mit aufschlussreichen Tutorial-Videos und drei schweißtreibenden Trainingsprogrammen führt Euch das Spiel effizient an die Materie und die Tücken jeder Strecke heran. Weiterer Motivationskick sind die brandneuen Ressourcenpunkte: Sie werden immer dann gutgeschrieben, wenn Ihr klar definierte Herausforderungen erfolgreich meistert – also zum Beispiel eine vorgegebene Position im Qualifying erreicht oder den zum ”Rivalen“ auserkorenen Fahrer auf die hinteren Ränge verweist. Genügend Punkte auf der hohen Kante vorausgesetzt, schaltet Ihr nach und nach 25 verschiedene Fahrzeug-Upgrades frei.

Dass F1 2016 richtig aufs Spaßpedal drückt, hat nicht zuletzt mit dem durchweg gelungenen Handling zu tun: Egal ob Ihr Eure Karbonflunder nun per Gamepad manövriert oder mit einem Force-Feedback-Lenkrad über die Curbs peitscht – die Steuerung wird sehr präzise abgefragt und lässt sich bis ins kleinste Detail konfigurieren. Ebenfalls top: Schmerzlich vermisste Features wie das Safety Car, manuelle Starts, die klassische Einführungsrunde und manuelles Einfahren in die Boxengassen sind endlich an Bord.Weniger überzeugend: In der von uns getesteten Version 1.01 wiederholten sich viele der eigentlich interessanten Sprecherkommentare regelmäßig. Auch an den wenig variantenreichen Zwischensequenzen vor und nach jedem Rennen hat man sich schnell satt gesehen. Dazu gesellen sich Probleme mit der Lippensynchronität, ein oft von anderen Soundeffekten überlagerter Boxenfunk, häufige Ladezeiten und der ein oder andere unfaire KI-Rempler.

Sönke Siemens meint: Geht doch! Dank wiederbelebtem Karriere-Modus, motivierendem Ressourcenpunkte-System, 22-Spieler-Online-Rennen und der Ergänzung längst verschollen geglaubter Features (wie Einführungsrunde, Safety Car und manuellem Start) zieht F1 2016 souverän an den beiden F1-Versoftungen von 2014 und 2015 vorbei. Technisch läuft das Gebotene auf PS4 und Xbox One ebenfalls ziemlich rund, wenngleich Quantensprünge im Vergleich zum Vorjahr ausbleiben. Macht in der Summe ein interessantes Racing-Komplettpaket, welches wir insbesondere Genre-Neulingen sowie all jenen ans Herz legen, die in den letzten zwei Jahren auf Alternativen ausgewichen sind. Dass der Splitscreen-Modus erneut über die Klinge springen musste, können wir den Briten aus Birmingham dagegen nicht verzeihen…

  • umfangreicher Karrieremodus mit spannender Ressourcenpunkte-Mechanik
  • Safety Car und Einführungsrunde kehren zurück
  • keine Splitscreen- oder Retro-Rennen

Stärker als im Vorjahr: ”F1 2016“ punktet mit motivierendem Karrieremodus, gutem Handling und solider Technik. Leider fehlen Splitscreen-Duelle.

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Call of Duty: Modern Warfare Remastered – Downloadgröße & Disc-Zwang

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Ein Screenshot des Users NoahJ456 auf Twitter (siehe oben) hat jetzt die Downloadgröße von Call of Duty: Modern Warfare Remastered enthüllt. Demnach ist das gute Stück 39,18 GB groß und kann nach dem Download von 10,61 GB gestartet werden.

Eigentlich ist das Remaster erst ab morgen für digitale Vorbesteller von Call of Duty: Infinite Warfare auf der PS4 erhältlich, aber offensichtlich haben einige Glückliche schon jetzt den Zuschlag erhalten.

Wer das HD-Update dagegen demnächst über den Kauf der Disc-Fassung erwirbt, darf sich wundern: Denn laut aktualisiertem FAQ auf der Webseite muss zum Spielen von Modern Warfare Remastered zwingend die runde Scheibe im Laufwerk stecken – den Downloadcode separat zu verschenken, ist also nicht möglich.

Deus Ex: Mankind Divided – erster HDR-Titel auf PS4

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VG247 weist darauf hin, dass Deus Ex: Mankind Divided dank des jetzt veröffentlichten Patches 1.05 der erste HDR-Titel auf PS4 ist. Bei der Xbox One S konnte ja Forza Horizon 3 diese inoffizielle Auszeichnung für sich beanspruchen.

Laut den englischen Patchnotes bringt Patch 1.05 außerdem noch diese Optimierungen mit sich:

Bug fixes

  • Crash during the shooting range tutorial
  • After talking to Vega, a freeze would occur when the player left the poor District, after seeing Miller first
  • Koller’s fate after completing All in the Family, if the player spared Gallois
  • Exiting a tutorial during a flashbangtyphoon effect would cause the flashbangtyphoon effect to stay on screen permanently
  • Rarely, the hallway leading to Talos Rucker’s room would not stream in after reaching the top of the elevator
  • Saving on the base build while NPCs are in search state and updating to day one patch, would cause the NPCs to search forever on that save

New Breach content

  • Avatar customization (possibility to change the appearance of the Ripper in-game)
  • Overworld Map
  • New Santeau Corporation (New Maps and Darknet file)
  • New UI for avatar customization
  • New items: Premium Ripper Skins (2)
  • New item: Premium weapon (1)

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