Der amerikanische Arm von Ubisoft hat jetzt ein neues Entwicklertagebuch zu Watch_Dogs 2 veröffentlicht, das sich mit der Story und den Charakteren des Action-Adventures beschäftigt. Erscheinen wird es am 15. November für PS4 und Xbox One.
Danganronpa 1&2 Reload – Anfang 2017 auf PS4 bei uns
NIS America gibt bekannt, dass Danganronpa 1&2 Reload Anfang 2017 in Europa für PS4 erscheinen wird. Wie der Name vermuten lässt, wurden hier die ersten beiden Serienteile der auf PSP und Vita bekannt gewordenen Danganronpa-Reihe für die stationäre Konsolenwelt aufgehübscht. In Japan erscheint übrigens bald der dritte Teil für PS4 und Vita.
Batman: Arkham VR – Spielzeit fällt relativ gering aus
Rocksteady Studios hat nun offizielle Angaben zur Spielzeit von Batman: Arkham VR gemacht. So wird das Vergnügen als Fledermaus wohl eher kurz ausfallen – zumindest wenn es nach Brand Marketing Producer Dax Ginn geht:
“Die Spielzeit der Haupthandlung wird knapp 60 Minuten andauern. Danach können allerdings noch weitere Inhalte freigeschaltet werden, die fast zusätzliche 90 Minuten an Gameplay bringen. Außerdem gibt es mehrere Gründe, den Titel öfter als nur ein Mal durchzuspielen, um tatsächlich alles zu sehen.”
Batman: Arkham VR wird ebenfalls pünktlich zum VR-Launch am 13. Oktober für PS4-Besitzer erhältlich sein.
The Assembly – neuer VR-Titel bestätigt
Entwickler nDreams haben heute offiziell verkündet, dass Ihr VR-Hit The Assembly nun auch auf die PlayStation VR-Plattform der PS4 gelangen wird. Den Launch-Trailer findet Ihr oben.
Das dramatische Spiel erzählt eine spannende Geschichte, in der der Spieler Untersuchungen an der Untergrundorganisation The Assembly vornimmt, da diese ethisch-fragwürdige Experimente durchführen.
The Assembly wird ebenfalls am 13. Oktober 2016 für PlayStation VR erscheinen und 24,99 Euro kosten.
World of Final Fantasy – neues Video zeigt Gameplay und Bosskampf
Kürzlich veröffentlichte man nun ein neues Video zu World of Final Fantasy, welches neben neuem Gameplay auch einen der zahlreichen Bosskämpfe zeigt.
World of Final Fantasy wird am 28. Oktober für sowohl die PS4 als auch die PSV veröffentlicht.
Sonic Boom: Feuer & Eis – der 3DS-Launch-Trailer ist da
SEGA wartet heute mit dem Launch-Trailer von Sonic Boom: Feuer & Eis auf. Das Jump’n’Run für den 3DS ist ab sofort im Handel und dem Nintendo Store erhältlich.
Street Fighter V – Gruselkostüme für Halloween geplant
Gruselfreunde, aufgepasst: Street Fighter V wird für den 31. Oktober – pünktlich zu Halloween also – ein neues Add-On spendiert bekommen.
Das Add-On wird allerhand Kostüme für einen Großteil der Kämpfer in petto haben, das auf das schaurige Fest einstimmen soll. Ab dem 11. Oktober wird man bis zum 29. November das AddOn im PlayStation Store zum Verkauf bieten – jedes Kostüm kann dort einzeln für satte 3,99 Euro erworben werden. Eine Halloween-Stage für Street Fighter V ist dort ebenfalls ab nächster Woche für 1,99 Euro verfügbar.
Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration – Vorbesteller und Erstkäufer erhalten Geschenk
Square Enix hat heute mitgeteilt, dass sich Erstkäufer und Vorbesteller auf ein Geschenk für Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration freuen dürfen.
So wird jeder, der das Spiel innerhalb der ersten Woche nach Launch am 11. Oktober startet, insgesamt 100.000 Credits erhalten. Mit der InGame-Währung könnt Ihr Euch unter Anderem Kartenpakete für den Expeditionsmodus sowie Modifikatoren für die neuen Inhalte wie zB. “Laras Albtraum” freischalten.
Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration erscheint am 11. Oktober 2016 exklusiv für PS4.
7 Days to Die – im Test (PS4/XOne)
| Spiel: | 7 Days to Die |
| Publisher: | Telltale Games |
| Developer: | The Fun Pimps |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4, XOne |
| Erhältlich für: | PS4, XOne |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Dieses Survival-Abenteuer kombiniert raffiniert Spielelemente aus Minecraft und DayZ. Ergo kämpft Ihr hier nicht nur ums Überleben in einer Zombie-Apokalypse, sondern bastelt auch Ausrüstung. 7 Days to Die ist gleichermaßen für Solospieler wie für Online-Partien ausgelegt, selbst am geteilten Bildschirm dürfen zwei menschliche Jäger ran. Habt Ihr die Rahmenbedingungen wie Tageslänge, Gegneraufkommen oder Schwierigkeit festgelegt, geht es in einem zufällig generierten Szenario oder dem Einführungsareal los.
Anfangs ist Euer Held nackt und wehrlos, weshalb Ihr umgehend mit der Ressourcen-Suche beginnen solltet, die sich wie in Minecraft gestaltet. Mit bloßen Händen oder effektiverem Werkzeug hackt Ihr auf Bäume, Pflanzen, Steine oder Schrott ein, um Euer Inventar zu füllen. Nur mit den richtigen Zutaten bastelt Ihr im Crafting-Menü erste Ausrüstung wie Steinäxte, simple Bekleidung oder Knüppel zusammen.
Tagsüber sind Zombies noch von Weitem erkennbar und schlurfen nur herum. Doch im Dunkeln seht Ihr ohne Fackel keinen Zentimeter weit, während die nachtaktiven Untoten weitaus schneller unterwegs sind. Mit Bogen oder Armbrust haltet Ihr Euch die Feinde vom Leib und jagt Tiere. Nahkampfwaffen wie Axt, Knüppel oder Schaufel sparen dagegen Munition, sind aber dank hakeliger Handhabung oft lebensgefährlich. Gleichermaßen kämpft Ihr mit den eigenen Kräften und versucht, Euch mit Nahrung und Wasser am Leben zu halten. Allzu oft segnet Ihr das Zeitliche, doch das bedeutet nicht das Ende: Ihr startet neu vom zuletzt platzierten Schlafsack und könnt Eure sauer verdiente Ausrüstung am Ort des Ablebens oder in einer deponierten Kiste finden.
Entscheidend für die kommenden Spieltage ist das Einrichten einer Basis. Genau wie in Fallout 4 errichtet Ihr mit genug Bauteilen aus Holz und Beton Gebäude: So stampft Ihr die eigenen vier Wände samt Türen und Fenstern aus dem Boden. Vergesst nicht die Zombie-Abwehr mittels Stacheln, Minen oder verstärkten Mauern. Drinnen dürft Ihr es Euch mit Couch und Lagerfeuer gemütlich machen. Deutlich einfacher ist es jedoch, in ein verlassenes Haus einzuziehen und dieses auf Vordermann zu bringen. Das Spiel fördert den Forscherdrang: Ihr grast verlassene Straßen, Dörfer und Autos nach Verwertbarem ab. Schade, dass optisch so wenig geboten wird. Denn trotz immer neu generiertem Setting wirkt die Landschaft langweilig, was auch an der mauen Technik liegt: Pixelige Polygontapeten, flache Gewächse und niedrige Sichtweite mit viel Nebel sind nicht mehr zeitgemäß.
Thomas Stuchlik meint: 7 Days to Die besitzt eigentlich alle Zutaten für einen Hit, denn die Kombination aus Crafting und Survival ist theoretisch eine Traumhochzeit. Eigentlich. Denn dummerweise wirkt das Spiel unfertig und mau inszeniert. Einerseits begegnen Euch nervige Bugs: Gegner und Tiere rennen sinnlos gegen Wände oder ploppen weg, Objekte schweben über der Landschaft. Der hakelige Nahkampf gibt kaum Rückmeldung, auch die fade Optik macht nicht viel her. Der Reiz entsteht beim Sammeln und Basteln von Material: Vor allem das Bauen einer eigenen Behausung samt Verteidigung besitzt das gewisse Minecraft-Etwas. Und es fetzt, wenn Ihr mit Kumpels loszieht und gemeinsam Zombies meuchelt. Letztlich kommt es aber auf Euch an, was Ihr aus der spannungsarmen Atmosphäre und dem gleichförmigen Spielverlauf macht.
- wahlweise vorgefertigtes oder zufallsgeneriertes Spielgebiet
- ausgefeiltes Crafting-System
- dumme Gegner-KI wenig bedrohlich
- im Splitscreen lokal zu zweit spielbar
Die lieblose technische Umsetzung vermiest die klasse Spielidee aus Überlebenskampf und Basteleien in “Minecraft”-Manier.
| Singleplayer | ![]() | 67 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |













