Yakuza 6 – neuer Trailer und Japan-Termin

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Während die westliche Welt weiterhin darauf wartet, dass Yakuza 0 endlich für sie fürt wird und erscheint, steht nun der Termin für Teil 6 in Japan fest: Dort geht das Ganoven-Epos am 8. Dezember in die nächste Runde, was mit obigem Trailer zelebriert wird.

Tatort Zockerbude

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(Ursprünglich erschien dieser Artikel in der M! 01/13)

GTA V hat die Diskussion um Gewalt in Videospielen neu entfacht. Beeinflussen virtuelle Gräuel­taten den Spieler? Ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand, Streitpunkte und die fortschreitende ­Akzeptanz virtueller ”erwachsener” Inhalte.

Astronomische Verkaufszahlen, Höchstwertungen, Lobhudeleien weit über die Fachpresse hinaus – Grand Theft Auto V bricht alle Rekorde, die in der Videospielebranche zu erreichen sind. Und es sorgt für Zündstoff und Reaktionen von Parteien, die sich normalerweise von Daddelthemen fernhalten. Menschenrechtsorganisationen wie ­Amnesty International und Freedom from Torture laufen Sturm gegen Rockstars gigantisches Softwarepaket. Der Stein des Anstoßes: eine Foltersequenz. Um aus einem Informanten Standort und Aussehen einer Zielperson herauszubekommen, muss der Spieler dem wehrlosen Mann Gewalt antun. Auf einer Werkbank liegen Wasserkanister, Autobatterie, Kneifzange und eine schwere Rohrzange bereit. Dann liegt es am Spieler, ob er dem um Gnade flehenden Mann mit ­roher Gewalt Zähne zieht, ihn mit Elektroschocks malträtiert, seine Knochen mit der Rohrzange bearbeitet oder ihn dem gefürchteten Waterboarding unterzieht. Mehrere dieser Behandlungen sind nötig, um die Mission abzuschließen und der Story weiter folgen zu können.

Dass der Spieler dem Mann anschließend hilft, zu fliehen, und mit ihm im Auto über die Sinnlosigkeit der Folter diskutiert, erscheint wie ein notdürftiges Feigenblatt, um die Grausamkeiten zu rechtfertigen. Sarkasmus und augenzwinkernde Gesellschaftskritik machen die GTA-Serie aus. Aber musste man wirklich so weit gehen? Daran scheiden sich die Geister: Die einen zucken ungerührt die Schulter, für sie gibt es keinen Unterschied, ob sie den Mann foltern oder in Call of Duty Feinde über den Haufen schießen. Es sind schließlich nur Pixel, keine Lebewesen. Für andere hat Rockstar mit dieser Szene eine Grenze übertreten, zumal sie nicht optional ist. Gewalt gegen Angreifer ist okay, gegen wehrlose Unschuldige nicht. Wieder andere setzen sich im Angesicht einer solchen Sequenz mit den Risiken für potenzielle Spieler auseinander, die vielleicht noch nicht über die Reife und Erfahrung verfügen, um das Gesehene distanziert und reflektierend zu beurteilen. Wenn Rockstar mit der kontroversen Mission nicht nur Aufmerksamkeit heischen, sondern auch eine neue Diskussion um das Thema Gewalt in Videospielen anregen wollten, ist ihnen das gelungen.

Spaß oder Mordsimulation?

Ende September forderte das Rote Kreuz in einem Interview mit der BBC, dass Kriegsverbrechen wie das Schießen auf Zivilisten auch in Videospielen mit Kriegsthematik sanktioniert werden sollten, da sie sich optisch immer weniger von der Realität unterscheiden. Der Daily Mirror titelte nach einem Amoklauf auf einer Marinebasis in Washington im September: ”Von Call of Duty zum Töten getrieben?“ Und im ARD-Tatort ”Freunde bis in den Tod“ schlussfolgern die Kommissare nach der Sichtung eines selbst programmierten Videospiels, in dessen finalem Level man aus der Ego-Perspektive in einer Schule Käfer jagt: Das Mordopfer plante einen Amoklauf!

PlayStation Store – neu am 26. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Marvel Ultimate Alliance (59,99 Euro, beide einzeln je 39,99 Euro)
  • Headlander – 19,99 Euro
  • Hyper Light Drifter – 18,99 Euro
  • Dungeon Punks – 14,99 Euro
  • Riptide GP: Renegade – 14,99 Euro
  • Arcade Archives: Flak Attack (Arcade) – 6,99 Euro

PlayStation Vita:

  • A.W. Phoenix Festa – 39,99 Euro
  • Shiren the Wanderer: The Tower of Fortune and the Dice of Fate – 39,99 Euro
  • Laser Disco Defenders – 9,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 26. Juli 2016

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Xbox One:

  • Dungeon Punks – 14,99 Euro
  • Hyper Light Drifter – 19,99 Euro

Hard Reset: Redux – im Test (XOne)

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Hallo liebe Old-School-Ego-Shooter-Fans. Schon aus dem Nach-Doom-Koma erwacht? Dann wartet mit Hard Reset: Redux ein weiterer Titel ganz nach Eurem Geschmack auf Euch, der Serious Sam und Painkiller zitiert und ursprünglich 2011 auf PC erschien. Im Klartext heißt das: rückwärts laufen und ballern, bis der Arzt kommt – mit allem Für und Wider, welches das Wort ”Old School” mit sich bringt! Als Schauplatz für das Fließband-Gemetzel dient eine dunkle verregnete Cyberpunk-Stadt, in der an jeder Ecke nicht nur Munition, Lebensenergie und Secrets warten, sondern auch jede Menge (bio-)mechanisches Feindvolk.

Von kleinen explodierenden Kugelrobotern über T-800-Kopien und Cyber-Zombies bis zum turmhohen Atlas-Titanen wollen Euch Hunderte Gegner in den linearen Levels das Fleisch von den Knochen reißen. Zur Wehr setzt sich Euer treuer Soldat mit zwei Distanzwaffen und einem Schwert. Die beiden Ballermänner rüstet Ihr, genug Upgradepunkte vorausgesetzt, an in den Levels verteilten Stationen auf. So lässt sich das Maschinengewehr später jederzeit zum Raketenwerfer oder zur Schrotflinte umbauen, während das Plasmagewehr zur Railgun oder zum Elektro-Mörser wird. Praktischerweise gibt es trotzdem nur zwei Munitionstypen. Euer Alter Ego darf ebenfalls aufgelevelt werden, etwa mit einem schneller regenerierenden Schild und einer Zeitlupe, die kurz vor seinem Tod einsetzt. So gerüstet sind die Ballereien knackig, aber nie unfair, und bekommen durch viel explodierendes Levelinventar taktische Würze.

Gehörig versalzen wurde indes die Technik. An den groben Gegnermodellen und dem kargen Leveldesign sieht man das Alter des Spiels, durch die andauernden Explosionen und die schiere Masse von Feinden fallen diese Punkte aber nicht so sehr ins Gewicht. Viel mehr stören Tearing, ständiges Ruckeln, wenn viele Mörderroboter auf dem Bildschirm sind, und kurze Pausen, wenn Levelabschnitte geladen werden. Schade, bei solch altem Dauergeballer sind 60 Bilder pro Sekunde auf den aktuellen Konsolen eigentlich Pflicht! Dazu mussten wir das Spiel einige Male neu starten, weil ein Zwischenboss nur noch unbeteiligt in der Gegend herumstand und keinen Schaden mehr nahm oder Türen sich nicht öffnen wollten. Problematisch für Spieler, die an Motion Sickness leiden, ist außerdem das Schwanken der Spielfigur, das sich in den Optionen nicht deaktivieren lässt – bei Seitwärtsbewegungen kippt der Boden leicht, wie auf einem Schiff. Bei den hektischen Schießereien kann das für Übelkeit sorgen. Dafür ist das Abenteuer nach rund fünf Stunden schon vorbei. Müsst Ihr mal durchatmen, lässt sich Euer Fortschritt jederzeit manuell speichern, dann startet Ihr exakt von diesem Punkt aus erneut.

Tobias Kujawa meint: Wie man Old-School-Ego-Shooter-Action heutzutage zu altem Glanz verhilft, zeigte id Software kürzlich mit Doom. Und auch Flying Wild Hog hat 2013 mit Shadow Warrior eine gelungen inszenierte Hommage geschaffen. Doch Hard Reset, von dem ich bisher nur Gutes aus dem PC-Lager gehört hatte, will mir aufgrund der technischen Mängel einfach nicht gefallen. Vom massiven, nicht abschaltbaren Kopfwackeln des Helden wird mir schlecht, und für Ruckler und Tearing habe ich bei einem grafisch so simplen Spiel kein Verständnis. Positiv anmerken möchte ich die motivierende Suche nach Secrets und die spektakulären Schießereien, die sich dank explosiver Fässer und Autos sowie Blitze schleudernder Automaten und Klimaanlagen zu wahren Feuerwerken entwickeln.

+ simple Hirn-aus-und-los-Daueraction
+ versteckte Upgrades motivieren zur Schatzsuche
+ explosives Levelinventar taktisch nutzbar

– Ruckler, Tearing, Ladepausen beim Betreten neuer Areale
– schwankender Blickwinkel sorgt für Übelkeit

Old-School-Dauerfeuer im Cyberpunk-Look, das technisch unsauber vom PC portiert wurde.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Live – Gamertags verfallen jetzt nach 5 Jahren Inaktivität

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Für die meisten Nutzer von Xbox Live dürfte es egal sein, aber wissenswert ist es trotzdem: Microsoft hat dieser Tage die Nutzungsbedingungen für seine Dienste aktualisiert und dabei unter anderem den Passus eingefügt, dass inaktive Gamertags nach einer gewissen Zeit wieder freigegeben werden.

Genau gesagt muss man sich mindestens alle fünf Jahre einmal bei Xbox Live eingeloggt haben, um sein Gamertag als aktiv zu registrieren – geschieht das nicht, wird er vom Benutzerkonto gestrichen und wieder für alle Neuanmelder verfügbar gemacht – nachzulesen gibt’s diese Änderung z.B. hier.

Wir finden: Diese Frist ist mehr als großzügig, denn wer tatsächlich so lange nicts mehr mit Xbox & Co. angefangen hat, dem kann es wirklich nicht mehr wichtig gewesen sein.

eShop Selects – Nintendo veröffentlicht namhafte Indie-Spiele jetzt auf Disc für Wii U

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Das kommt überraschend und freut vor allem Zocker, die gerne für Ihr Geld auch etwas in der Hand haben: Nintendo führt das neue Label “Nintendo eShop Selects” ein, unter dem ab dem 30. September ausgewählte Indie-Spiele, die bisher nur digital erhältlich waren, auch verpackt auf runden Datenträgern für Wii Uin den Handel kommen.

Den Auftakt machen zwei Veröffentlichungen, die sich lohnen: Fast Racing NEO von Shin’en ist ein zwar etwas schwerer, aber sehr feiner und schicker Sc-Fi-Raser nach WipeEout-Schule und wird zudem gleich acht neue Strecken enthalten, die alternativ am 30. September als Add-on erscheinen. Auf der SteamWorld Collection finden sich die bisherigen zwei Spiele der Serie, also die launige Buddelei SteamWorld Dig und das reizvolle Rundenstrategie-Abenteuer SteamWorld Heist (das zeitgleich auch digital erstmals auf Wii U erscheint).

Preise gibt Nintendo mal wieder nicht bekannt und in den USA sind noch keine Zahlen aufgetaucht, wir würden spontan aber auf etwa 30 Euro tippen – das wäre zumindest fair und angemessen.

Nintendo eShop Selects wird zudem fortgesetzt – wir sind gespannt, was die nächsten Kandidaten sein werden.

No Man’s Sky – kein Plus für “Online” notwendig

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Damit die letzten Unklarheiten in diesem Aspekt beseitigt werden, hat es Sony auf Anfrage von Game Informer nochmal genau bestätigt: No Man’s Sky benötigt kein aktives PlayStation-Plus-Abo, um online gespielt zu werden – was ja ohnehin angesichts der gigantischen Größe des Spieluniversums kaum mal jemand tatsächlich erleben wird, wie Hello Games immer gerne vermittelt.

Allerdings muss man online sein, damit die eigenen Entdeckungen im “Universal-Atlas” eingetragen werden können, aber das liegt natürlich auf der Hand.

Nun muss No Man’s Sky nur noch wie geplant tatsächlich am 10. August für die PS4 erscheinen.

Games With Gold – die Titel im August 2016

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Xbox One:

  • vom 1. bis 31. August: Warriors Orochi 3 Ultimate
  • vom 16. August bis 15. September: WWE 2K16

Xbox 360:

  • vom 1. bis 15. August: Spelunky
  • vom 16. bis 31. August: Beyond Good & Evil HD

Zur Erinnerung: Die Spiele für die Xbox 360 bleiben nach Ende eines Gold-Abos dauerhaft im Besitz des Users und sind jetzt auch Xbox-One-kompatibel. Die Spiele für die Xbox One funktionieren nur, solange das Gold-Abo aktiv ist (so wie Plus bei der PlayStation-Familie).

UK-Charts vom 18. bis 24. Juli 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Uncharted 4: A Thief’s End (PS4)
  2. Lego Star Wars: The Force Awakens (PS4)
  3. FIFA 16 (XOne)
  4. Monster Hunter Generations (3DS)
  5. Grand Theft Auto V (PS4)
  6. Doom (PS4)
  7. Overwatch (XOne)
  8. Overwatch (PS4)
  9. Lego Star Wars: The Force Awakens (XOne)
  10. Rocket League (XOne)
  11. Doom (XOne)
  12. Grand Theft Auto V (XOne)
  13. Rocket League (PS4)
  14. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  15. Lego Star Wars: The Force Awakens (360)
  16. Pokémon Omega Rubin (3DS)
  17. Minecraft: Xbox Edition (XOne)
  18. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  19. Pokémon Alpha Saphir (3DS)
  20. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  21. Tomodachi Life (3DS)
  22. Pokémon Y (3DS)
  23. Star Wars Battlefront (XOne)
  24. Ratchet & Clank (PS4)
  25. Minecraft: Wii U Edition (Wii U)

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