EA Sports zeigt heute einen neuen Trailer zu NHL 17. Im obigen Video wird die Gestaltungsmöglichkeiten Eurer Spieler und Eures Teams näher erläutert.
NHL 17 wird am 15. September 2016 für PS4 und XOne erscheinen.
EA Sports zeigt heute einen neuen Trailer zu NHL 17. Im obigen Video wird die Gestaltungsmöglichkeiten Eurer Spieler und Eures Teams näher erläutert.
NHL 17 wird am 15. September 2016 für PS4 und XOne erscheinen.
2K Games gab heute neue Informationen zum nächsten Charakter aus Battleborn preis.
So hört dieser auf den Namen Pendles und wird voraussichtlich am 4. August der bestehenden Charakterriege beitreten. Season Pass-Besitzer dürfen natürlich wie gewohnt ein wenig früher in die Haut des Neulings schlüpfen und schon ab dem 28. Juli losdaddeln. Ab August dürfen sich alle Anderen Pendles für satte 47.500 InGame-Credits erkaufen.
Auch gab 2K Games bekannt, dass man für Battleborn im Laufe des Jahres noch drei weitere Charaktere, drei neue PvP-Karten, einen neuen PvP-Modus im Herbst sowie den Broadcaster-Modus veröffentlichen möchte.
| Spiel: | Romance of the Three Kingdoms XIII |
| Publisher: | Koei-Tecmo |
| Developer: | Koei-Tecmo |
| Genre: | Strategie |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Wie oft haben wir Konsolenspieler schon um die Einheit des alten Chinas gekämpft? Da gibt es Capcoms NES-Rollenspiel Destiny of an Emperor, die Arcade-Klopperei Dynasty Wars, die PS2-Strategiespiele Kessen II und Dynasty Tactics, die zahllosen Massenschlachten bei Dynasty Warriors und mittlerweile 13 Episoden von Romance of the Three Kingdoms, einer Strategieserie, die 1988 auf dem Famicom ihren Anfang nahm. Auch die jüngste Episode der altgedienten Reihe setzt auf das vertraute Setting, zwei Spielmodi erwarten Euch: Erfahrene Strategen machen sich gleich in der Rolle von einer von 700 historischen Figuren an die Eroberung Chinas, Neulinge starten dagegen erst einmal den Heldenmodus. Dort schlüpft Ihr Mission für Mission in eine andere Rolle, erlebt die ganze Geschichte ausgehend vom Aufstand der gelben Turbane und lernt nebenbei alle Feinheiten der extrem komplexen Spielsysteme kennen. Denn China wird nicht einfach nur mit Waffengewalt erobert: Planung, Aufbau und Diplomatie sind mindestens genauso entscheidend, wenn nicht gar wichtiger als die direkte Auseinandersetzung mit dem Feind. Durch kluge Bündnispolitik macht Ihr Euch das Leben oft leichter. Selbst wenn Ihr einem Feind unversöhnlich gegenübersteht, kann es eine gute Idee sein zu versuchen, ein paar von dessen Fürsten und Generälen auf Eure Seite zu ziehen. Zudem wollen Städte entwickelt und Freundschaften gepflegt werden. Gelegentlich kommt es auch zu einem überraschend witzig
inszenierten Rededuell.
Das Gesamtpaket erinnert durchaus an das ähnlich komplexe Nobunagas Ambition tatsächlich haben Spieler, die bereits um das feudale Japan gekämpft haben, einen Erfahrungsvorsprung. Allerdings spielt sich Romance of the Three Kingdoms vor allem in den Schlachten anders: Den leichten Action-Einschlag der Nobunaga-Kämpfe gibt es hier beispielsweise nicht. Dafür merkt man auch diesem Strategiespiel recht deutlich seine PC-Herkunft an: Menüs sind verzweigt, oft steuert Ihr mit dem Analogstick einen Cursor und viele Doppelbelegungen werden genutzt, um beispielsweise Menüreiter durchzuschalten da wäre mehr Konsolen-Optimierung wünschenswert gewesen.
Thomas Nickel meint: Es wäre schön, wenn man die PC-Herkunft nicht so deutlich spüren würde. Damit meine ich nicht, dass Koei-Tecmo die Komplexität herunterschrauben soll aber mit mehr auf Konsole angepassten Menüs und eingängigerer Steuerung wäre bereits viel gewonnen. Davon abgesehen gibt sich das Strategie-Spektakel kaum Blößen: Klar, die Einstiegshürde ist hoch. Auch wenn Ihr den kompletten Heldenmodus beendet habt, werdet Ihr in der Kampagne noch vor so manche Wand laufen, doch Komplexität und Umfang suchen gerade auf Konsole ihresgleichen. Wer allerdings primär auf die virtuelle Kriegsführung aus ist, sollte sich anderweitig umsehen, denn die Gefechte sind nur ein Aspekt unter vielen: Ohne kluge Planung und geschickte Diplomatie bringen Euch große Leistungen auf dem Schlachtfeld nicht sonderlich viel.
Komplexe Simulation von Schlachten im alten China mit vielen spielerischen Möglichkeiten, aber auch sehr hoher Einstiegshürde.
| Singleplayer | ![]() | 76 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Apple gab heute offiziell bekannt, dass Pokémon GO auch im App Store Rekorde bricht.
So wurde der Titel innerhalb der ersten Woche öfters heruntergeladen als je ein anderes Spiel in der gesamten App Store-Historie. Genaue Zahlen, die das Statement unterstützen, wurden aber weder von Apple noch von Nintendo veröffentlicht – wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden.
| Spiel: | Minecraft: Wii U Edition |
| Publisher: | Mojang |
| Developer: | 4J Studios |
| Genre: | Simulation |
| Getestet für: | Wii U |
| Erhältlich für: | Wii U |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Digital erschien das Klötzchen-Erlebnis bereits kurz vor Weihnachten 2015, die jetzt veröffentlichte Disc-Fassung kommt aber gebündelt mit einem Extra, das es erst seit Kurzem gibt. Auf der Scheibe ist nämlich das Super Mario Mash-up-Paket enthalten, das es Euch erlaubt, die Umgebung mit passenden Texturen und Skins im Klempner-Look zu überziehen und auch die dazugehörige Themamusik sowie craftbare Objekte sind mit an Bord. Spielerisch ändert das aber nichts: Wie bei allen anderen Fassungen könnt Ihr eine zufallsgenerierte Welt erkunden, Rohstoffe abbauen, Werkzeuge und Bauwerke erschaffen sprich: Euch kreativ austoben. Wahlweise geht das im gleichnamigen Kreativ-Modus ohne Gegner und störende Einflüsse wie Hunger und Tageszeitenwechsel. Alternativ stehen Überlebens- und Abenteuer-Modi parat, die aber trotz ein paar Regeln und einem potenziellen Spielziel (die Erschließung und Erkundung der Netherwelt) auch weitgehend freie Entfaltung erlauben.
Auf Wii U ist die Landschaft leider auf ein 864 x 864 Blöcke großes Areal begrenzt, was in etwa den Dimensionen der PS3- und Xbox-360-Fassungen entspricht. Unbefriedigend fällt die Touchscreen-Einbindung aus, denn damit lassen sich nur ein paar Menüpunkte u.a. beim Crafting antippen, für die meisten anderen Tätigkeiten seid Ihr auf die normalen Buttons angewiesen.
Ulrich Steppberger meint: Minecraft bleibt Minecraft, das ändert sich auf Wii U nicht. Wer also mit dem klotzigen Charme etwas anfangen kann und gerne Sachen zusammenfrickelt, wird auch hier prima bedient. Angenehm finde ich, dass die Bildrate meistens die erhofften 60 Bilder pro Sekunde hält, schade dagegen die geografische Begrenztheit (auf PS4 und Xbox One kann man deutlich mehr Umgebung erkunden) und dass der Touchscreen kaum und wenn dann wenig sinnvoll genutzt wird. Die Nintendo-exklusiven Mario-Texturen und -Skins sind nett, aber kein Grund, Minecraft erneut zu kaufen.
Der Klotz-Baukasten nutzt die Wii-U-Eigenheiten kaum aus und ist räumlich begrenzt, bringt den Minecraft-Charme aber prima rüber.
| Singleplayer | ![]() | 85 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | Deadlight: Director's Cut |
| Publisher: | Deep Silver |
| Developer: | Tequila Works |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Es ist 1986, mitten in der Zombie-Apokalypse: Ex-Cop Randall Wayne geht in Seattle auf die Suche nach seiner Familie, die er im Chaos verloren hat. Doch statt Action steht bei Deadlight die Geschicklichkeit im Vordergrund. Neu ist das Spiel jedoch nicht, sondern eine erweiterte Version des Xbox-360-Downloads von 2012.
Aus einer 2D-Perspektive steuert Ihr Randall durch häufig auf dunkle Farbtöne reduzierte Areale, in denen die Figuren und Objekte zumeist aus Schatten und Schemen bestehen. Ihr könnt rennen, springen und klettern, müsst dabei aber auf Randalls Ausdauer achtgeben er kommt schnell aus der Puste und ist dann ein leichtes Opfer für die heranstürmenden Schatten. So heißen die flinken Untoten im Spiel, die auch aus dem Bildhintergrund heranrücken und sich gern in Gruppen zusammenrotten. Zwar habt Ihr im Spielverlauf Zugriff auf eine Axt und selten Schusswaffen, jedoch ist aufgrund begrenzter Ausdauer und geringer Munitionsvorkommen die Flucht dem Kampf vorzuziehen. Manchmal nutzt Ihr auch die Umgebung zu Eurem Vorteil: Randall kann die Untoten mit einem Pfiff oder Schrei anlocken und dann z.B. ein Autowrack auf das Pack krachen lassen entsprechende Symbole in der Umgebung weisen auf mögliche Interaktionen hin. Darüber hinaus löst Ihr mit Schaltern und Kisten simple Rätsel. Stürzt Ihr ab oder erwischen Euch die Monster, startet Ihr an großzügig verteilten Checkpoints neu das entschärft vor allem einige nervige Trial&Error-Passagen im späteren Verlauf.
Deadlight versteht es, trotz kurzer Spielzeit eine interessante Geschichte mit emotionalem Ende zu erzählen. Fotos, Tagebuchseiten und andere Hinweise bringen Euch das Schicksal der Welt und von Randall selbst näher. Begleitet wird das von einer guten englischen Synchronisation, atmosphärisch-düsterem Sound und Zwischensequenzen in Form animierter Standbilder.
Der Directors Cut bietet im Vergleich zum Original einige neue Animationen sowie eine Auflösung in 1080p. Jedoch wurde nicht an eine geschmeidige Bildrate gedacht, so sind oft kleine Ruckler zu bemerken. Nach dem Durchspielen kommt der Albtraummodus hinzu, bei dem Ihr die Story erneut erlebt, jedoch ohne Speicherpunkte auskommen müsst. Die Entstehung von Deadlight beleuchten diverse Konzeptskizzen sowie Videos, die Ihr Euch über das Hauptmenü anschauen könnt.
Neben der Story spielt Ihr den Überlebens-Modus: In der High-Score-Jagd müsst Ihr in einem Krankenhaus möglichst lange überleben. Auch hier gilt es, weniger auf Waffengewalt, sondern auf Geschick zu setzen und die Schatten zu umgehen. Fehler werden schnell bestraft, was gerade anfangs zu häufigem Ableben und komplettem Neustart führt. Erst allmählich erschließt Ihr Euch die Wege durchs Hospital, was in längerem Durchhalten und damit einer höherer Punktzahl für die Bestenliste resultiert. Dieser Modus fordert deutlich mehr als die Story, bleibt inhaltlich jedoch etwas flach.
Sascha Göddenhoff meint: Bereits vor vier Jahren auf der Xbox 360 gefiel mir Deadlight mit seiner stilvollen Grafik, der ruhigen spielerischen Gangart und einer überraschend emotionalen Geschichte beeindruckend angesichts der sehr knappen Spielzeit. Dazu passt der Fokus auf Geschicklichkeit statt Action: Ich weiche den Untoten aus und löse simple Rätsel, selten wird geschossen das ist nichts Besonderes, spielt sich aber jederzeit gut. Lediglich die vorhandenen Trial&Error-Passagen hätte es damals wie heute nicht gebraucht, dazu wäre spätestens jetzt eine astreine Bildrate Pflicht gewesen. Die beiden zusätzlichen Spielmodi des Directors Cut sind eine nette Dreingabe, persönlich finde ich aber die Einblicke in die Entwicklung des Spiels viel interessanter schade, dass kaum ein Spiel noch so etwas bietet.
Solide inszenierter Plattformer, der mit atmosphärischer Optik und Geschichte punktet, aber kurz ausfällt.
| Singleplayer | ![]() | 73 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Codemasters veröffentlichte kürzlich ein neues Video mit frischem Gameplay-Material aus F1 2016. Am Steuer sieht man Weltmeister Lewis Hamilton der auf dem Hungaroring bei nasser Strecke fährt.
F1 2016 wird am 19. August 2016 für PS4 und XOne erscheinen.
Publisher Nordic Games hat es heute offiziell bestätigt: der erste Darksiders-Ableger wird ein Remaster für PS4, Xbox One und Wii U spendiert bekommen.
Der Titel wird sowohl als Disc im Handel als auch als Download erscheinen und als Release habe man das vierte Quartal 2016 angepeilt. Auch sollen weitere Merchandise-Artikel zu Darksiders in Arbeit sein. Wie umfangreich das Remaster letztendlich sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
| Spiel: | Monochroma |
| Publisher: | Nowhere Studios |
| Developer: | Nowhere Studios |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | XOne |
| Erhältlich für: | XOne |
| USK: | |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Dumm gelaufen für die Nowhere Studios: Deren Spiel, das eindeutig so gerne eine Alternative zu Limbo wäre, ist im gleichen Zeitraum erschienen wie Inside, der echte Limbo-Nachfolger und zieht im Vergleich klar den Kürzeren. Trotzdem ist Monochroma einen Blick wert, wenn man sich damit abfindet, dass manches etwas grobschlächtig ausgefallen ist: Die schwarz-weiße Optik mit roten Farbtupfern ist schick und dass Ihr über weite Strecken Euren kleinen Bruder mitschleppt und nicht gefährden dürft, verleiht den eher konventionellen Hüpf- und Schieberätseln eine Prise Tiefgang. Schade nur, dass die Steuerung immer wieder störrisch wirkt.
Unübersehbar von Limbo inspiriertes Hüpf- und Rätselabenteuer, das nicht an das Vorbild herankommt.
| Singleplayer | ![]() | 67 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Martin Gaksch meint: Wer bei Ranger X einfach nur losfliegt und ballert, hat keine Chance – nur mit Geduld und Überlegung ist das Spiel zu knacken. Nach kurzer Eingewöhnungszeit fällt auch das Manövrieren von Roboter und Wagen nicht schwer- allerdings nur mit dem 6-Feuerknopf-Pad. Mit famosen Grafikeffekten und frischen Ideen mischt Ranger X in der Spitzenklasse mit. Leider ist das Spiel mit sechs Levels zu kurz geraten, obwohl der knackige Schwierigkeitsgrad in den letzten Abschnitten noch einmal anzieht. Außerdem falckert´s ab und zu,, was aber selten stört. Ranger X ist schnell, fordernd und hat grundverschiedene Spielaufgaben sowie eindrucksvolle Endgegner. Mir gefällt´s erheblich besser als Cybernator, und es ist schade, daß ein solch gutes Spiel im herbstlichen Modul-Feuerwerk von Sega unterzugehen droht.
Nichts für Hektiker: Taktisch ausgefeiltes Actionspiel mit japano-typischer Action und famosen Grafiken. Leider zu kurz.
| Singleplayer | ![]() | 78 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |