Hideo Kojima – Video-Interviews zu Death Stranding & mehr

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Oben seht Ihr das Video eines Interviews, das Hideo Kojima jetzt auf der Develop Brighton 2016 gab. Darin zeigt sich der Altmeister erfreut, dass er dank der fortschreitenden Technik bei der Entwicklung in Zukunft keine Kompromisse mehr machen muss. Außerdem erzählt er von der Angst, dass sein aktuelles Projekt, Death Stranding, noch vor seiner offiziellen E3-Enthüllung leaken könnte.

PlayStation Store – neu am 14. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Assault Suit Leynos – 19,99 Euro
  • MilitAnt – 9,99 Euro

Nintendo – auf der San Diego Comic-Con vertreten

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VG247 berichtet, dass Nintendo auf der San Diego Comic-Con vertreten sein wird. Die Messe findet in diesem Jahr vom 21. bis 24. Juli statt.

Abseits einiger Events mit Splatoon, Super Smash Bros. Wii U oder Yo-kai Watch werden dort unter anderem diese Titel spielbar sein:

Nintendo 3DS

  • Monster Hunter Generations
  • Metroid Prime: Federation Force
  • Style Savvy: Fashion Forward
  • Sonic Boom: Fire & Ice
  • Yo-kai Watch 2
  • Yo-kai Watch
  • Yoshi’s New Island
  • Donkey Kong Country Returns 3D
  • Kirby: Planet Robobot
  • Mario Kart 7
  • Pokemon Omega Ruby & Alpha Sapphire
  • New Super Mario Bros. 2

Wii U

  • Splatoon
  • Mario Kart 8
  • Pokken Tournament

Homefront: The Revolution – im Test (PS4)

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Für manche Geschichten gibt es einfach kein Happy End. 2011 veröffentlichten die Kaos Studios und THQ den bereits als neues Call of Duty gefeierten Shooter Homefront. Das Spiel floppte, THQ ging insolvent und die Lizenz landete 2013 für angeblich 500.000 US-Dollar bei Crytek. Diese kündigten vollmundig Homefront 2 und bessere Zeiten an, ehe sie das Projekt samt Entwicklerteam bereits 2014 an Koch Media weiterreichten. Die wiederum gründeten für Homefront: The Revolution Deep Silver Dambuster Studios und verschoben den Release erst mal auf 2016. Nach einer langen Odyssee findet Homefront: The Revolution nun endlich seinen Weg auf PS4 und Xbox One. Begleitet von einer mutigen Marketing-Kampagne soll jetzt für den Guerilla-Shooter doch noch alles gut werden. Wird es aber nicht!

Nordkorea hat die Vereinigten Staaten besetzt. Ihr kontrolliert Möchtegern-Rebell Ethan Brady, der vom Rekruten in Windeseile zur einzigen Hoffnung des Widerstands avanciert. Unterstützt von Klischee-Pappkameraden wie der hetzerischen Dana oder dem Moralisten Burnett kämpft Ihr Euch durch das von der Koreanischen Volksarmee belagerte Philadelphia. Dabei ist ”Homefront: The Revolution” kein klassisches Open-World-Spiel. Die rund zehn Bezirke sind zwar angenehm groß, aber dennoch durch Tunnel bzw. Ladebildschirme miteinander verbunden.

Wirklich störend ist das nicht, auch wenn dadurch das ganz große Gefühl der Revolution fehlt. Innerhalb der Areale folgt Homefront der bewährten Far Cry-Maxime: Erobert Stützpunkte und Lager zurück, um die Rebellion anzuheizen. Wer das Volk zu 100 Prozent hinter sich hat, der kann die Invasoren stürzen. Dambuster Studios presst also eine simple Eroberungs-Mechanik mit Fließbandfaktor auf ein wunderschönes, unkonventionelles Szenario. Dass dabei die Atmosphäre immer wieder auf der Strecke bleibt, versteht sich von selbst.

Die Parallelen zu Far Cry 4 reißen aber nicht ab. Denn auch Homefront: The Revolution möchte Euch schleichen sehen. In den Straßen patrouillieren Soldaten, Drohnen scannen die Umgebung und Kameras filmen alles. Ein Rebell wie Brady muss sich daher eher versteckt halten. Im Spiel kauert Ihr hinter Briefkästen, sucht Schutz bei anderen Passanten oder hüpft kurzerhand in Müllcontainer oder Dixi-Klos.

Die Schleich-Mechanik ist nachvollziehbar: Ein roter Balken zeigt an, ob Brady gerade gesehen wird. Fällt er auf, müsst Ihr eine Zeitlang unentdeckt bleiben, bis der Alarm wieder aufgehoben wird. Die passenden Werkzeuge gibt es in jedem Unterschlupf. An Waffenständern kauft Ihr neue Knarren, Aufsätze oder Kleidungsstücke zur Verbesserung von Bradys Fähigkeiten. Praktischerweise könnt Ihr Modifikationen wie etwa den Flammenwerfer für die Armbrust auf Tastendruck direkt im Einsatz ausrüsten. Ähnlich wie in Crysis passt Ihr so Euer Arsenal mit wenigen Handgriffen an die aktuelle Situation an. Zu den Hauptwaffen gesellt sich Zusatz-Equipment wie Molotowcocktails, Hack-Geräte und Sprengstoff. Diese lassen sich ebenfalls in drei Stufen aufrüsten, und wer einmal einen Konvoi per ferngesteuerter Auto-Bombe hochgejagt hat, fühlt sich schnell wie ein Guerillakrieger!

Leider zerstört Homefront: The Revolution die wenigen schönen Momente mit ganz viel Durchschnitt und einer durchwachsenen Technik. Die Missionen leiden unter akuter Ideenarmut. Spätestens wenn man zum zweiten Mal einen Bezirk zur Freiheit führen muss, entlockt einem der Weg zu den 100 Prozent nur noch ein Gähnen. Das Spiel geizt mit Höhepunkten und so plätschert die Geschichte – trotz stimmungsvoll inszenierter Zonen – vor sich hin. Selbst wenn plötzliche Wendungen auftauchen, sind diese derart vorhersehbar, dass keine Spannung aufkommt.

Schließlich quält Homefront: The Revolution ein fast durchgehender Grafik-Schluckauf. Das Spiel bricht zudem an Schlüsselstellen wie großen Gefechten gerne massiv ein: Dann wird das Zielen mit den ohnehin schon unpräzisen Maschinengewehren vollends zur Glückssache. Hinzu kommen Probleme bei der Interaktion mit der Umgebung. Allzu häufig weigert sich Brady etwa, Stufen emporzuklettern oder sich an Vorsprüngen festzuhalten. Und damit endet die Geschichte von Homefront: The Revolution. Keine Pointe, kein Happy End.

Olaf Bleich meint: Homefront: The Revolution besitzt enormes Potenzial und versinkt doch in Mittelmäßigkeit. Entwickler Dambuster Studios schafft es nicht, für die hervorragende Hintergrundgeschichte ein passendes Spiel zu stricken. Die Missionen sind zu einfältig, die Möglichkeiten zu beschränkt und die Technik ist fern von zeitgemäß. Wenn Held Brady zum zehnten Mal den Dienst verweigert und nicht auf Anhieb irgendwo hochhüpfen möchte, dann kommt Frust auf. Gleiches gilt für die immer wieder auftretenden Ruckler, die präzises Zielen nahezu unmöglich machen. Aus Homefront wird anscheinend in diesem Leben kein vernünftiges Spiel mehr. The Revolution beendet seine lange Irrfahrt durch den Gaming-Kosmos mit einer Bruchlandung, die auch von den derbsten Marketing-Stunts nicht aufgefangen werden kann.

  • 30 Stunden Kampagne inklusive Nebeneinsätzen
  • 6 Hauptwaffen mit je 3 Modifikationen
  • 4 Bombenvarianten mit 3 Ausbaustufen
  • Motorräder als einzige Vehikel

Durchschnittlicher Schleich-Shooter mit verkorkster Technik: Trotz interessanten Settings gibt es die richtigen Revolutionen woanders.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Macht Sony auch keine Pressekonferenz auf der gamescom?

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Nachdem Microsoft gestern bereits verkündet hat, sich 2016 auf der gamescom die Pressekonferenz wieder zu sparen (was wir sehr schade finden), scheint auch Sony dazu entschlossen zu sein, wie bereits im Vorjahr keine Medienpräsentation abzuhalten.

Zumindest hat die französische Webseite Jeux Video bei ihrer PlayStation-Vertretung nachgefragt und dort die Information erhalten, dass sie keine Pressekonferenz auf der gamescom planen – eine hochoffizielle Verkündigung ist das zwar noch nicht, klingt aber (leider) sehr vorstellbar und glaubwürdig.

Ob stattdessen wieder auf der Paris Games Week im Oktober etwas verkündet wird, ist denkbar, aber ebenfalls noch nicht klar – fest steht lediglich, dass gegen Jahresende wieder eine PlayStation Experience in den USA ansteht und irgendwann die PS4 Neo ja doch mal öffentlich vorgestellt werden müsste.

Jedenfalls sieht es ganz so aus, als ob die gamescom damit seit vielen jahren erstmals wieder ohne eine publikumswirksame Pressekonferenz eines der Hardwareherstellers auskommen muss, denn Nintendo macht bislang auch keine Anzeichen, sich dort mal wieder größer ins Rampenlicht stellen zu wollen.

Xbox One S – Bundles mit Gears of War 4 und Halo 5: Guardians?

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VG247 berichtet heute von zwei sehr interessanten Bundles aus Xbox One S und Gears of War 4 bzw. Halo 5: Guardians. Offiziell angekündigt sind diese zwar nicht, sie klingen aber sehr realistisch.

Demnach wird das Bundle mit Gears of War 4 angeblich zum Preis von 449 Dollar angeboten und die Xbox One S in der 2TB-Variante im Seriendesign, einen entsprechendem Elite-Controller und das Spiel als Downloadcode enthalten. Beim Bundle mit Halo 5: Guardians wird dagegen “nur” die ein TB große Version der schmaleren Xbox One zusammen mit dem Ego-Shooter angeboten und kein Preis genannt.

Nintendo eShop – neu am 14. Juli 2016

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Wii U:

  • Bit Dungeon+ – 4,99 Euro
  • Dracula’s Legacy – 7,99 Euro
  • Hurry Up! Bird Hunter – 7,99 Euro
  • Jackpot 777 – 1,49 Euro

3DS:

  • Journey to Kreisia – 9,99 Euro
  • Mega Man 7 (SNES) – 7,99 Euro
  • Mega Man X (SNES) – 7,99 Euro

ReCore – Entwickler schätzt Spielzeit in neuem Interview

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Mark Pacini, der Director von Microsofts kommenden Exklusiv-Titel ReCore hatte in einem kürzlich gegebenen Interview neue Informationen zur Spielzeit preisgegeben:

“Ich bin ganz schlecht beim Einschätzen von Spielzeit. Beim ersten Metroid schätzte ich die Spielzeit auf acht Stunden und am Ende waren es in etwa 24. Ich glaube, wir haben dem Spiel [ReCore] allerdings gut an Wert mitgeben können. Es ist genau die richtige Länge, die wir zum Erzählen unserer Geschichte benötigen. […] Ich schätze, es wird ca. 8 Stunden brauchen – und nehmt das als eine Warnung.”

Ob Pacini damit nun tatsächlich acht Stunden Spielzeit für ReCore einschätzt oder ob das Ganze eine Anspielung auf die erwähnten 24 Stunden darstellt, ist nicht sicher. Sicher ist allerdings, dass ReCore am 13. September exklusiv für XOne erscheinen wird und als eines der ersten Spiele in das Xbox Play Anywhere-Programm fällt.

PES 2017 – auf der gamescom 2016 erstmals spielbar

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Konami hat heute bestätigt, dass Besucher der gamescom erstmals PES 2017 anspielen dürfen. Die Demo in Köln soll den Fußballfans dabei die neuen Spielabläufe zeigen und laut Pressemeldung einen “neuen Grad an visuellem Realismus” aufweisen.

PES 2017 erscheint am 15. September für PS4, XOne, 360 sowie PS3.

Pokémon Rot, Blau & Gelb – morgige Preissenkung im 3DS-eShop

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Wer die Taschenmonster Ende der 90er Jahre verpasst hat, der kann die Editionen Pokémon Rot, Blau und Gelb nun seit Februar 2016 auf der Virtual Console für den 3DS nachholen.

Aktuell möchte Nintendo den auf Pokémon Sonne & Mond wartenden Fans die Wartezeit etwas versüßen: ab dem morgigen 14. Juli 2016 um 15:00 Uhr bis einschließlich 29. Juli 2016 um 0:59 Uhr könnt Ihr die drei Editionen Rot, Blau und Gelb für die Virtual Console nämlich für je 6,99 Euro statt den üblichen 9,99 Euro erwerben.

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