Tekken X Street Fighter – liegt aktuell auf Eis

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Game Director Katsuhiro Harada hat gegenüber Gamespot erklärt, dass Tekken X Street Fighter momentan auf Eis liegt. Laut Harada warte die Videospielwelt aktuell auf Tekken 7 oder spiele Street Fighter V und man wolle kein Potenzial zur Spaltung dieser Fangruppen bieten. Einen geeigneten Zeitraum zur Veröffenltichung zu finden wurde dadurch in letzter Zeit immer schwieriger.

Tekken X Street Fighter wurde ursprünglich auf der San Diego Comic-Con 2010 angekündigt. Seitdem gab es immer mal wieder sporadische Lebenszeichen des Prüglers und die jährlichen Aussagen von Harada, dass es langsam aber sicher damit vorangehe.

Borderlands 3 – Gearbox bestätigt geplantes Projekt

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Eurogamer berichtet mit Berufung auf ein Panel von Gearbox auf der PAX East, dass Borderlands 3 tatsächlich beschlossene Sache ist. Die Entwicklungsarbeiten daran werden beginnen, sobald der DLC zu Battleborn fertiggestellt ist.

CEO Randy Pitchford erklärt in diesem Zusammenhang, dass man sich aktuell nicht einmal sicher sei, ob es sich hier eigentlich um den dritten oder vierten Teil handelt (schließlich gab es ja auch schon das “Pre-Sequel”). Fest steht dagegen jetzt schon, dass Scott Kester, Art Director von Battleborn, erneut für die Art Direction verantwortlich sein wird. Creative Boss Mikey Neumann schreibt die Story.

Um die Fans schonmal etwas anzuheizen, wird es Easter Eggs zu Borderlands 3 in Battleborn geben.

Neue Spiele der Woche: 25. April bis 1. Mai 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Battle World: Kronos (Nordic Games)
  • Tales from the Borderlands (2K Games)

…für Xbox One:

  • Battle World: Kronos (Nordic Games)
  • Tales from the Borderlands (2K Games)

…für PlayStation Vita:

  • Stranger of Sword City (NIS America)

…für Nintendo 3DS:

  • Yo-Kai Watch (Nintendo)

Die neue M! Games 272

In dieser Ausgabe wir nicht gekleckert, sondern geklotzt!

Es geht los mit Square Enix: Das japanische Software-Haus macht aus ein Final Fantasy XV nicht nur ein Spiel – nein, sie basteln daraus Spiel, CGI-Film und Anime. Wir waren in Los Angeles bei der Enthüllung der ambitionierten Pläne dabei und haben auf satten 8 Top-Thema-Seiten alle Details zusammengetragen. Nur so viel vorweg: Hier ist großes RPG-Kino im Anmarsch!

Im Aktuell-Teil sind Sonys Zukunftspläne das beherrschende Thema. Wir haben die finale PlayStation VR-Hardware einen Tag lang ausprobiert – mit den neuesten Spielen. Blicken wir damit wirklich in die Zukunft unseres Hobbys ist Virtual Reality wieder mal nur ein kurzes, intensives Strohfeuer? Und was ist dran an den ominösen Gerüchten über eine PlayStation 4.5 beziehungsweise PS4K? Wir analysieren kritisch die Chancen und Risiken einer neuen Sony-Konsole.

In der Preview-Abteilung messen sich zwei große Exklusiv-Serien: Zum einen haben wir Hand an Naughty Dogs PS4-Knaller Uncharted 4: A Thief’s End gelegt – und waren nicht nur von der Edel-Grafik geplättet, sondern auch vom Open-World-Einfluss überrascht. Zum anderen reisten wir nach London, um den Xbox-One-Shooter Gears of War 4 zu spielen – und auch hier gab es eine Überraschung: Teil 4 will zurück zu den Horror-Wurzeln der Serie. Außerdem haben wir Lego Star Wars: Das Erwachen der Macht sowie Tokyo Mirage Sessions #FE im Gepäck, berichten über den Story-Modus von Homefront: The Revolution und fahren Carmageddon: Max Damage Probe.

Im Test-Labor herrschte Hochbetrieb: Für den M!AX-Test von Dark Souls III etwa wurde über 100 Stunden gespielt und gefachsimpelt, bei Star Fox Zero haben wir die ein oder andere Träne verdrückt (nicht aus Freude!), von Quantum Break haben wir uns mehr erwartet, während die beiden Rasereien DiRT Rally und Trackmania Turbo fast durchweg überzeugen. Im Download-only-Teil gibt es u.a. mit Day of the Tentacle Remastered und Salt and Sanctuary ebenfalls lohnenswerte Zeitfresser. Ob das Prädikat “lohnenswert” auch auf unseren Import-Test-Kandidaten Dead or Alive Xtreme 3 Fortune zutrifft, lassen wir an dieser Stelle mal offen…

Schließlich wäre da noch unsere Extended-Rubrik: Darin findet Ihr zum Beispiel eine Retrospektive zu F-Zero, dem schnellsten Rennspiel der Generation Super Nintendo. Außerdem haben wir mit dem Uncharted 4-Lead-Designer Ricky Cambier gesprochen, nachgeforscht, warum Afro Samurai in Deutschland auf dem Index landete und 10 Videospiel-Literatur-Geheimtipps ausgegraben.

All das und noch viel mehr lest Ihr in der M! Games Mai 2016. Ab Freitag, den 22. April, im Handel – oder als App-Download sogar einen Tag früher.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo,

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Folgt einfach diesen Links:
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Leseproben:

Hitman: Intro Pack – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Viktor Novikov ist ein armer Wicht: Der Oligarch wird erschossen, vergiftet, erschlagen. Von Scheichs, von Fashion-Designern, von Köchen. Denn Novikov ist eine Zielperson im neuesten Teil der Hitman-Reihe. Und dessen Antiheld mit der Nummer 47 erweist sich wieder mal als wandlungsfähige Mordmaschine – auch wenn sich im Vergleich zum Vorgänger Absolution vieles verändert hat! Auffälligste Neuerung ist freilich das Vertriebsmodell: Der Tod kommt nun auf Raten, Square Enix veröffentlicht die einzelnen Missionen des Spiels häppchenweise per Download. Eine übergreifende Handlung gibt es dennoch, wie ein durchaus spannender Story-Cliffhanger am Ende des Intro-Packs andeutet. Letzteres trägt seinen Titel mit Recht: Denn es dient vor allem als Einführung in Spielmechanik, Steuerung und enorme Feature-Vielfalt. Nach einer kurzen Videosequenz erlebt man in zwei Prolog-Einsätzen die ersten Trainingseinheiten des späteren Super-Assassinen. Teilnehmer der Beta-Phase kennen diese Tutorial-Abschnitte bereits, wiederholtes Durchspielen ist aber durchaus empfohlen. Denn Hitman pfeift auf den linearen Action-Adventure-Komfort eines Absolution und kehrt zu den Ursprüngen der Reihe zurück. Im Klartext: Wer hier bestehen will, der braucht Geduld und Nerven wie Drahtseile! Vor allem in Paris, der ersten und einzigen groß angelegten Mission des Intro-Packs.

Ein Kernpunkt ist hier serientypisch die Wahl der Klamotten: Denn sämtliche KI-Figuren legen großen Wert auf Äußerlichkeiten. Spaziert man also etwa im Handwerker-Outfit herum, wird man auch als solcher wahrgenommen und darf entsprechende Level-Bereiche unbehelligt betreten. Einzig die Chefs einer jeden Personengruppe (markiert durch weiße Punkte) kennen ihre Pappenheimer und entlarven den Hitman trotz Verkleidung. Wenn man mal auffliegt, dann ist die Kacke wahrlich am Dampfen: Flüchten oder gar mit Waffengewalt durchkämpfen? Null Chance! Das führt in Kombination mit den langen Neustart-Ladezeiten (in unserer PS4-Version jeweils knapp eine Minute) und einigen fast schon hysterisch aufmerksamen Wachmännern schon mal zu Frust.

Abgemildert wird der Schwierigkeitsgrad indes durch optionale Komfortfunktionen: Per Instinkt-Ansicht und Minikarte können die Laufwege der Gegner beobachtet werden, Einblendungen sowie Funksprüche informieren über den Alarmstatus der feindlichen Aufpasser. Und dann sind da noch die sogenannten ”Gelegenheiten”: Wahlweise via Menü oder durch Auskundschaften der Spielwelt aktiviert man praktische Tipps, die jeweils einen besonders perfiden Lösungsweg skizzieren. So trifft man beispielsweise auf Fans des männlichen Supermodels Helmut Kruger und erfährt, dass Nummer 47 dem Schönling zum Verwechseln ähnlich sieht – die ideale Verkleidungsoption, um in den Backstage-Bereich zu gelangen. Klasse gelöst: Sämtliche Gelegenheiten zeigen nur mögliche Schritte auf und bleiben dabei so vage, dass man dennoch seine grauen Zellen anstrengen muss. Kluge Aktionen werden generell belohnt: Zahlreiche Herausforderungen (etwa ”Finde den Ausgang in die Kanalisation”) motivieren zum Erforschen der Umgebung, ebenso wie die unzähligen, gerne auch schwarzhumorigen Attentats-Varianten. Da werden Opfer per Flugzeug-Schleudersitz in den Tod katapultiert, von manipulierten Fernsehkameras samt Sprengsatz abgefackelt und in Kloschüsseln ertränkt.

Je unauffälliger und gewitzter man seine Mission erfüllt, desto mehr Erfahrungspunkte wandern aufs eigene Konto. Daraus resultierende Stufenaufstiege schalten wiederum Agentur-Upgrades frei – etwa die Möglichkeit, schon vorm Einsatz Waffen oder Gegenstände in einem Sicherheitsbereich deponieren zu lassen. Diese Vielfalt sorgt auch dafür, dass der Umfang durchaus in Ordnung geht: Für knapp 15 Euro erhält man nicht nur eine lange, sehr komplexe Hauptmission mit hohem Wiederspielwert, sondern auch diverse Boni. Im ”Auftrags”-Modus können individuelle Missionen auf spielerische Weise erstellt und mit der Community geteilt werden. Die ”Eskalations”-Variante besteht hingegen aus einer Fünferfolge von immer komplizierter ausbaldowerten Attentaten. Zudem wollen die Entwickler per Online-Anbindung besondere Zielpersonen integrieren, die dann nur temporär auftauchen. PS4-Käufer erhalten weiterhin den ersten von sechs geplanten, exklusiven Mini-Einsätzen. Ein rundes Schnupperangebot also, das jedoch in technischer Hinsicht recht sperrig wirkt: Während die (wahlweise auf 30 fps arretierbare) Bildrate in Ordnung geht, stören einige ungelenke Animationen, träge Menüs, Fehler bei der Kollisionsabfrage und eine unzuverlässige Auto-Speicherfunktion umso mehr. Dennoch ein guter Start in die neue Killer-Saison!

Thorsten Küchler meint: Hitman ist wie ein Theaterstück: Wenn alle Darsteller inklusive des Helden perfekt agieren, dann jubeln die Kritiker. Wenn aber einer patzt, wird’s peinlich! Und so sind es dann auch KI-Probleme, die für den größten Frust sorgen – zumal das Wachpersonal extrem rabiat vorgeht und die Ladezeiten beim Neustart schlichtweg zu lange sind. Umso größer ist jedoch die Genugtuung am Ende eines clever choreografierten Einsatzes: Man hat es den virtuellen Schurken gezeigt, sie augetrickst, sie noch nicht mal merken lassen, dass hier ein Mord stattgefunden hat. Bis dorthin ist der Weg aber steinig: Ohne die Hilfe der neuen, prima gemachten Gelegenheiten kommen nur Hitman-Profis und Geduldsweltmeister ans Ziel. Auch in dieser Hinsicht darf Entwickler Io bei den zukünfigten Episoden gerne nachbessern!

Gelungener Einsteig in das episodische Reboot der Schleich-Meuchelei mit noch Luft nach oben.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Wechsel in der Chefetage von Platinum Games

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Wusstet Ihr, dass (Stand: 1.1.2016) bei Platinum Games 179 Mitarbeiter (148 Männer, 31 Frauen) arbeiten? Macht nix, wir bislang auch nicht. Chef der japanischen Entwicklerschmiede (die uns mit Spielen wie Bayonetta, Vanquish, Metal Gear Rising: Revengeance, The Wonderful 101 oder Star Fox Zero erfreuten) ist seit Anfang April jedenfalls ein neuer Mann: Kenichi Sato. Über dessen Verdienste wissen wir (sowie der Rest des Internets) leider bislang nichts.

Viel prominenter ist jedoch der Mann, der seinen Posten auf dem Chefsessel räumt: Tatsuya Minami arbeitete viele Jahre bei Capcom (an Final Fight, Mega Man, Resident Evil, Devil May Cry, etc.) und war im Jahr 2006 einer der Gründer von Platinum Games. Im Rahmen der Bekanntmachung wurde auch kommuniziert, dass Atsushi Inaba (werkelte für Irem u.a an R-Type Leo, für Capcom u.a an Okami und für Platinum Games u.a. an Vanquish) in die Chefetage aufgestiegen ist. Wir sind gespannt, ob die personellen Wechsel spürbare Auswirkungen auf das umtriebige Entwicklerstudio haben- schließlich sind die Japaner dick im Geschäft, Star Fox Zero erschien erst vor wenigen Tagen, Nier Automata und Scalebound sind in Entwicklung.

Handheld-Schlägerei: River City: Tokyo Rumble kommt in den Westen

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Die Spielfigur Kunio-Kun wurde 1986 von Technos (den Machern von Double Dragon) erfunden, seitdem genießt sie Kultstatus in Japan. Kunio trat in weit über 40 Spielen auf, seine besten Tage hatte er während der 8- und 16-Bit-Ära. Aus dieser Zeit stammen auch die wenigen Kunio-Titel, die den Sprung in den Westen schafften – so z.B. die Straßenklopper Renegade und River City Ransom oder die Funsportler Super Dodge Ball sowie Nintendo World Cup. Letzteres behandelte im Original den Wettkampf japanischer High Schools um die Landesmeisterschaft, wurde für den Westen aber auf WM getrimmt – wir lieben die Foul- und Superschuss-lastige Bolzerei fürs NES heute noch.

Deswegen werden immer hellhörig, wenn ein neuer Titel mit der Kunio-Kun-Lizenz erscheint – seit einigen Jahren zeichnet dafür der Rechte-Inhaber Arc System Works (bekannt für BlazBlue) verantwortlich. Leider bleiben die Games fast immer in Japan. Nicht so bei River City: Tokyo Rumble (das im Original Nekketsu Kouha Kunio-Kun SP: Rantou Kyousoukyoku heißt) – das 3DS-Spiel erscheint noch diesen Sommer in Nordamerika. Das bedeutet zwar immer noch, dass wir ein US-Gerät brauchen, aber immerhin fällt die Sprachbarriere immens geringer aus.

Worum geht’s bei River City: Tokyo Rumble? Natürlich mal wieder um die großköpfige Highschool-Bande rund um Kunio. Als eine andere Gang versucht, Tokyo zu übernehmen, fliegen rasch die Fäuste. Im japanischen Trailer könnt Ihr Euch ein Bild davon machen. Da wird gehauen und mit Bällen geschossen, mit Schlagringen gekloppt und auch schon mal ein Fahrrad über die Rübe gezogen. Und wie so oft, kommt auch ein kleiner RPG-Aspekt ins Spiel: Ihr könnt Nebenjobs annehmen (um Kohle oder Special Moves zu verdienen) und Eure Statuswerte aufpolieren. Wer einfach nur die Fäuste fliegen lassen will, freut sich abseits des Story-Modus auf 4-Spieler-Prügelmatches und Dodgeball-Runden.

Max Payne auf PS4 – unsere Eindrücke

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Seit heute können PS4-Zocker das originale Max Payne für 14,99 Euro aus dem PlayStation Store laden. Als Hardcore-Max-Payne-Fan und “dieses-Spiel-ist-das-beste-Actionspiel-aller-Zeiten”-Finder musste ich natürlich zugreifen und schildere Euch hier kurz meine ersten Eindrücke. Der Titel war übrigens bis 2012 indiziert. Das komplette Indizierungsprotokoll könnt Ihr hier als Hörbuch, vorgelesen von mir, finden.

Immernoch toll sind die Stimmen, der Soundtrack, die Story, die Charaktere und natürlich die Bullet Time, speziell der Hechtsprung in Zeitlupe. Hätte Quantum Break diesen Move auch, es wäre so viel besser! Die Schießereien mit dem dauergrinsenden Max sind einfach herrlich!

Leider hat man aber statt der besser aussehenden PC-Fassung lieblos die PS2-Version zum Download bereitgestellt. Es herrscht akute Augenkrebs-Gefahr mit hässlichen Texturen, hässlichen Modellen, 4:3 Bild, einer stotternden Bildrate und massivem Motion-Blur, sobald Ihr die Zeitlupe aktiviert. Das hat der gute Max wirklich nicht verdient! Ein optischer Graus, den ich trotz dicker Fanbrille nur schwer ertragen kann. Für den Preis hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet.

Wie dem auch sei – wer sich der technischen Katastrophe bewusst ist, die ihn erwartet, sollte diesem Stück Action-Historie dennoch eine Chance geben. Oder für 5 Euro die originale PC- oder PS2-Version beim Gebrauchtwaren-Händler erwerben…

Von der Grafik könnt Ihr Euch in unserer Bildergalerie erschrecken lassen.

PlayStation Store – neu am 22. April 2016

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PlayStation 4:

– Aegis of Earth: Protonovus Assault – 54,99 Euro
– Max Payne – 14,99 Euro

PlayStation 3:

– Aegis of Earth: Protonovus Assault – 54,99 Euro

Vita:

– Aegis of Earth: Protonovus Assault – 54,99 Euro

Japan-Charts vom 11. bis 17. April 2016

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Diese Spiele haben sich vergangene Woche in Japan am besten verkauft (in Klammern seht Ihr die Verkaufszahlen seit Release):

  1. [3DS] Yo-kai Sangokushi (Level-5, 04/02/16) – 41,768 (401,481)
  2. [3DS] Dragon Quest Monsters: Joker 3 (Square Enix, 03/24/16) – 24,489 (541,635)
  3. [PS4] Dark Souls III (Bandai Namco, 03/24/16) – 8,833 (267,654)
  4. [PS4] Far Cry Primal (Ubisoft, 04/07/16) – 8,805 (34,107)
  5. [3DS] Disney Art Academy (Nintendo, 04/07/16) – 8,453 (26,170)
  6. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 6,717 (1,332,219)
  7. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 6,451 (737,304)
  8. [PS4] Divinity: Original Sin Enhanced Edition (Spike Chunsoft, 04/14/16) – 6,179 (NEU)
  9. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 5,973 (846,096)
  10. [3DS] Mario & Sonic at the Rio 2016 Olympic Games (Nintendo, 02/18/16) – 4,388 (140,536)
  11. [Wii U] Pokken Tournament (Pokemon, 03/18/16) – 4,348 (124,715)
  12. [PSV] Hatsune Miku: Project Diva X (Sega, 03/24/16) – 3,797 (87,931)
  13. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Happy Price Selection) (Nintendo, 03/17/16) – 3,603 (31,095)
  14. [PS4] Star Ocean: Integrity and Faithlessness (Square Enix, 03/31/16) – 3,495 (126,903)
  15. [3DS] Assassination Classroom: Assassin Training Plan (Bandai Namco, 03/24/16) – 3,261 (38,113)
  16. [PS4] Republique (GungHo Online Entertainment, 04/14/16) – 3,156 (NEU)
  17. [PS4] Skullgirls 2nd Encore (Arc System Works, 04/14/16) – 2,678 (NEU)
  18. [PS4] The Division (Ubisoft, 03/10/16) – 2,333 (125,615)
  19. [PS4] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence Sengoku Risshiden (Koei Tecmo, 03/24/16) – 2,206 (30,538)
  20. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 2,151 (2,789,955)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch (in Klammern die Verkaufszahlen der Vorwoche):

  • PlayStation 4 – 20,257 (23,889)
  • New 3DS LL – 14,573 (18,042)
  • PlayStation Vita – 12,337 (13,278)
  • Wii U – 6,091 (4,963)
  • New 3DS – 3,677 (4,420)
  • PlayStation 3 – 1,220 (1,296)
  • 3DS – 1,211 (1,411)
  • 3DS LL – 196 (242)
  • Xbox One – 142 (212)

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